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E-Bass

  • SG Style
  • Mahagonikorpus
  • eingeleimter Mahagonihals
  • Palisandergriffbrett (Dalbergia Latifolia)
  • Slim Taper "D" Halsprofil
  • Trapez Einlagen
  • Mensur: 34"
  • Tonabnehmer: 1 Sidewinder Humbucker und 1 Mini Humbucker
  • Chrom Hardware
  • Farbe: Cherry Red
  • Erhältlich seit Juni 2006
  • Artikelnummer 290113
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Rot
  • Korpus Mahagoni
  • Hals Mahagoni
  • Fingerboard Palisander
  • Bünde 22
  • Mensur Longscale
  • Tonabnehmerbestückung HH
  • Elektronik Passiv
  • Inkl. Koffer Nein
  • Inkl. Gigbag Nein
Auch als Neuware verfügbar € 399
€ 369
Alle Preise inkl. MwSt.
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Cream, Free, Chicago, etc.

Epiphone EB-3 E-Bass rot

Was haben die Hits der Bands Cream und Free gemeinsam? Genau, auf ihnen ist ein Gibson EB-3 Bass zu hören. Keine Geringeren als Jack Bruce und Andy Fraser verhalfen diesem legendären Bass zu Ruhm und Kultstatus. Weitere Fans des EB-3 waren z. B. Peter Cetera (Chicago) und Glen Connick (Jethro Tull). Der EB-3 ist also zweifellos ein Teil der Rock-Geschichte. Gebaut wurde er seit 1961 von der Firma Gibson und lehnt sich mit seinem Look an das SG-Modell an. Die Gibson-Tochter Epiphone versorgt Musiker und Musikerinnen mit preiswerten Varianten der legendären Originale. Dies gilt auch für den Epiphone EB-3. Sein eingeleimter Hals sorgt für viel Sustain und ein Korpus aus Mahagoni zeichnet für komplexe Mitten verantwortlich. Diese Kombination wird durch die beiden Humbucker perfekt wiedergegeben. Der Epiphone EB-3 ist somit die ideale Wahl für einen Rock- Blues- oder Vintage-Basssound.

Mahagonikorpus des Epiphone EB-3 E-Bass

Vintage-Bass par excellence

Wie beim großen Vorbild besteht der Korpus des Epiphone EB-3 aus Mahagoni. Gleiches gilt für den eingeleimten Hals. Für das Griffbrett fiel die Wahl auf Palisander (Rosewood). Die White Pearl Trapz-Inlays sorgen für des gewisse Etwas und 20 Bünde bieten dem Spieler oder der Spielerin genügend Raum für Kreativität. Klangzentrale sind der Sidewinder Humbucker in der Mittel- und der Mini Humbucker in der Stegposition. Beide Pickups haben jeweils einen Volume- und einen Tone-Regler. Alternativ steht auch ein Drehregler zur Wahl der Tonabnehmer zur Verfügung. Sämtliche Hardware wie Steg und Stimmmechaniken sind chromfarben und stammen von Epiphione. Wie das historische Vorbild ist auch der Epiphone EB-3 in dem legendären Cherry Finish gehalten, welches die Maserung des Mahagonikorpus perfekt zur Geltung bringt.

Volume- und Tone-Regler des Epiphone EB-3 E-Bass

Ein Bass für Individualisten

Natürlich ist der Epiphone EB-3 Bass dank seines Looks, seiner Features und seines Sounds ein idealer Bass für alle, die auf Rock-, Blues-, und Vintage-Sounds stehen. In diesem Bereich erfüllt er spielerisch sämtliche Kriterien, aber er kann noch viel mehr. Ein EB-3 ist ein Instrument für Individualisten, die sich von der Masse abheben und ein Statement setzen wollen. Auf jeder Bühne ist er sofort ein Hingucker, da er sich komplett von den üblichen klassischen Designs unterscheidet, welche dazu noch haufenweise kopiert werden. In der Ausführung von Epiphone bleibt der EB-3 erschwinglich und bietet sich für angehende Rock- und Blues-Bassisten als Einstiegs-Bass oder auch als kultiges Zweitinstrument an.

Kopfplatte des Epiphone EB-3 E-Bass

Über Epiphone

Man kennt Epiphone heute als den asiatischen Budget-Ableger von Gibson. Dabei waren beide Firmen einst unabhängig, ebenbürtig und zudem Rivalen. Die Wurzeln von Epiphone reichen zurück bis in die 1870er Jahre und zu Anastasios Stathopoulo, einem Instrumentenbauer griechischer Herkunft, der zusammen mit seinem Sohn Epaminondas (kurz „Epi“) 1903 nach Amerika auswandert. Der ändert nach der Übernahme des Familienbetriebs 1928 den Namen in „Epiphone Banjo Company“. In diesem Jahr beginnt Epiphone, auch Gitarren herzustellen. Diese sollen schnell zur Stütze des Umsatzes werden. 1957 wird Epiphone von der Firma C.M.I., zu der auch Gibson gehört, aufgekauft, aber bis 1970 eigenständig weitergeführt, bevor die Herstellung nach Asien ausgelagert wird. Bekannte Modelle von Epiphone sind beispielsweise die Casino, die von den Beatles gespielt wird, sowie die Sheraton, die das Instrument der Wahl von John Lee Hooker ist.

Druck und Low End

Spielt man in einer Rock- oder Bluesband und möchte auch gehört werden, muss man sich meist gegen eine oder mehrere Gitarren „erwehren“. Dafür braucht man auf jeden Fall einen Bass, der sich im Mix durchsetzt, ohne exzessiv Equalizer und Kompressoren bemühen zu müssen. Die Lösung ist ein druckvoller Sound mit ausgeprägten Mitten und ordentlich Low End. Genau dafür steht der Epiphone EB-3 CH. Seine beiden Humbucker wurden sozusagen geboren, um genau das zu liefern. Der Sidewinder ist für ein sattes Fundament zuständig, während der Mini Humbucker für drahtige Definition sorgt. Der Sound des Epiphone EB-3 CH macht ihn auch gleichzeitig zu einem perfekten Partner für Röhrenamps und/oder Pedale wie Overdrive oder Distortion, also alles, was gerne verzerrt. Alle drei harmonieren nämlich hervorragend mit Bässen, die ordentlich Output und Druck liefern.

11 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

11 Rezensionen

O
Der etwas andere Bass
ORo 13.04.2011
Ein guter Bass "von der Stange"! Mit wenigen Anschaffungen und Änderungen wird ein Sahneteil daraus (nicht nur für den Proberaum)! Sofort gute, neue Saiten drauf, die werkseitig aufgezogenen schwärzten die Finger! Ich habe mich für pure nickel roundwound 45-105 entschieden. Gurtpins durch Schaller Security Locks ersetzt. Und wichtig: Einen sehr breiten, angerauten Gurt kaufen: Optimal ist der Levy's M4GF, ein sehr breiter, gefütterter, weicher Glattledergurt mit zusätzlicher rauen Wildlederunterseite! Da wird die Kopflastigkeit des Basses, die sonst gut spürbar ist, eindrucksvoll verringert. Und zu dem klassischen cherry-rot (bei dem man die Maserung des Holzes sieht) passt auch sehr gut der Gurt in Burgunderrot.

Dann nur noch ein wenig den Hals und die Brücke einstellen oder einstellen lassen, um eine dem persönlichen Geschmack und Spielgefühl entsprechend gute Saitenlage zu haben, und gut ist's. Bassisten, die sonst nur Fender spielen (wie unser Bandbassist) horchen auf, denn dieser Bass sieht nicht nur anders aus, er knurrt auch erfrischend anders als ein Fender Preci oder Jazz. Im Proberaum gibt es Dank der Humbucker keine störenden Brummgeräusche,wenn der Bass dem Verstärker zu nahe kommt. Der mächtige Hals-PU bringt ein Fundament ohne Ende und der Steg-PU bestimmt die Klarheit und Schärfe des Tons.

Für mich als Gelegenheitsbassist deckt er neben meinem fretless Chery (Fender Jazzbass Kopie) alles von Jazz und Blues über Rock und Balladen bis Pop und Tanzmusik ab.
Nachtrag nach 1,5 Jahren: Wer keinen Wert auf originale Optik legt, sollte die schweren Mechaniken gegen leichtere (14 mm) tauschen (z.B. hier von Dixon oder, wie ich, von Kluson). Es ist zwar einige Arbeit, denn die Hülsen müssen bearbeitet werden: seitlichen Rand abschleifen und wieder tiefer (bündig) einschlagen; die 4x4 Löcher der Schräubchen der alten Mechaniken mit rötlicher Holzpaste verschließen (oder auch nicht). Und schon ist die Kopflastigkeit wieder deutlich reduziert.
Features
Verarbeitung
Sound
5
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RH
Roman H.
Roman H. 05.10.2009
Sehr viel Bass fürs Geld. Mit Flatwoundsaiten noch mehr Vintagefeeling. Die Verarbeitung ist in dieser Preisklasse einfach umwerfend. Epiphone hat mit diesem Bass den Nerv von historischen Instrumenten getroffen und für die Nachwelt erhalten. Weiter so!!!!!!!.
Features
Verarbeitung
Sound
3
1
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B
Top Teil für das Geld
Bernd140 30.07.2012
Vor einer Woche bekam ich meinen EB-3. Das erste was mir auffiel war, dass ein Knopf vom Tone-Regler fehlte. Zum Glück fand ich Ihn noch in der Verpackung, bloß viel er immer wieder ab. Mit ein wenig Klebstoff wurde das Problem gelöst.

Von der Verarbeitung her, ist nichts zu bemängeln. Der Korpus und der Hals sieht edel aus und auch die Mechniken sind sauber und solide verarbeitet. Beim ersten Test viel mir die starke Kopflastigkeit auf, was auf die Long Scale Version zurückzuführen ist, aber man gewöhnt sich schnell dran. Die vom Werk aus aufgezogenen Saiten habe schnellstens gegen Flatwoudsaiten getauscht und die Brücke etwas tiefer gestellt. Vom Klang her bin ich sehr zufrieden und in Verbindung mit meinem Marshall Full Stack bleibt einem echt die Luft weg. Was ich noch bemängeln muss, sind die Potis für Volume und Ton. Die Volume Potis dreht man 1mm auf und man hat schon fast die volle Lautstärke. Beim Rest des Weges ändert sich nicht mehr viel. Ich habe die Linear Potis gegen Logarithmische ausgetauscht und schon war das Problem gelöst. Ferner habe ich die Gurtpins gegen Sicherheitsverschlüsse ausgetauscht, da vordere Pin nicht am Horn sitzt, sondern auf der Innenseite. Da kann der Gurt mal schnell rausrutschen.

Alles in allem ist der EB-3 sein Geld wert und ich würde mir Ihn sofort wieder kaufen, vor Allem wegen seines tollen bassigen Klanges.
Features
Verarbeitung
Sound
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RJ
Blues- und Rock Bass
Reiner J. 25.11.2009
Der EB-3 CH ist der Bass für Blues- und Rocksound aus der 60´er Ära. Voll und drückend ist der Grundsound, ohne dumpf oder muffig zu klingen. Verarbeitung, wie immer bei Epiphone, ist ausgezeichnet und wertig. Das einzige Problem ist die Kopflastigkeit, diese kann man aber mit
einem breiten Gurt ausgleichen.
Features
Verarbeitung
Sound
3
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