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Saitensatz für E-Bass

  • Stärken .045, .060, .080, .100
  • Flatwound
  • Edelstahl
  • Long Scale
  • Erhältlich seit November 2004
  • Artikelnummer 174714
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Saitenstärke 045 - 100
  • Material Edelstahl
  • Mensur Long Scale
  • Anzahl der Saiten 4
€ 35
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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582 Kundenbewertungen

4.6 / 5

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288 Rezensionen

IB
Spitzen-Saiten mit DEM Sound, den man braucht!!!!
Ingolf B. 15.01.2010
Nach langen Jahren des Experimentierens mit Roundwounds, sowohl Nickel, wie auch Stahl (GHS Boomers Nickel; D´Addario Nickel/Steels; Yamaha Steels) auf 4-, 5- & 6-Saiter Bässen, beschloss ich nach Anhören alter Colosseum-Aufnahmen (ProgRock aus den 70ern!) nochmal Flatwounds eine Chance zu geben.

Übrigens: Mein erster 08/15-Bass Anfang der 80er hatte Flatwounds drauf, klang Sch..... und mir fehlte wohl damals auch das Können, so dass Flatwounds eben bis vor wenigen Wochen kein Thema mehr waren. Also nun doch noch mal Flatwounds. Die Wahl fiel auf Fender-Saiten, weil günstig und eben das Original, das die Jungs in den 60ern/70ern auch verwendeten.

Fazit der Aktion: Mega-Sound! - Völlig ausreichendes Sustain! - Durchsetzungsfähiger als Nickelplated Steels. Genau der Grundsound bzw. die Frequenzbedienung, den/die ich jahrelang mit Rounds gesucht hatte und nur über viel EQ-Geschraube bekommen hab! Ich rüste jetzt alle Bässe, fretless & fretted auf Flats um.

Tipp für Slapper: Slap-Sound extra auf zweitem Kanal vom Amp einstellen und bei Bedarf umschalten bzw. EQ-Tretmine vorschalten, dann geht auch Slappen mit Flats. Wem Flats zu steif sind: Einfach eine Saten-Stärke unter Euren gewohnten Roundwounds nehmen, dann ist die Umstellung einfacher.

Meine Bässe: J/P-, P-, J-Bässe aus eigener Produktion; Mahagony- & Swamp Ash-Bodies; Ebenholz-Griffbretter; Ahorn-, Bubinga-, Wenge-Hälse, aktiv/passive EQs, Lindy Fralin-, Van Zandt- & DiMazio-PUs. Hughes & Kettner - Amps & Boxen.
Sound
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M
Klasse Saiten, (aber) mit hohem Saitenzug!
Mike2000 21.12.2021
Als ich auf diese Saiten gewechselt habe, war ich doch erst recht erschrocken, denn sie Klacken laut beim Greifen!
Das Geräusch entsteht nur beim Niederdrücken der Saite, wenn diese das Bundstäbchen berührt.
Also nur ein Klack im Moment des Greifens, kein Schnarren an den Bünden.

Ich wollte sie schon wieder runternehmen, aber ich hatte den Eindruck, dass das Geräusch nach den ersten Tagen leiser würde.
Die bleiben vorerst drauf, haben ein schönes langes Sustain und können je nach Tonblende schön Brillant.
Tatsächlich, nach ca. 14 Tagen mit täglichem Training ist das Klack nun fast gänzlich verschwunden, bzw. so leise geworden, dass man es kräftig provozieren muss, will man es hören.
Die Brillanz, die die Saiten anfänglich hatten, ist allerdings auch zurückgegangen, für Flats aber immer noch sehr brillant, mit schönem, langem Sustain.
Der Saitenzug ist spürbar höher als alles, was ich bislang auf diesem Bass aufgezogen hatte.
Der hohe Saitenzug erlaubt eine extrem flache nebengeräuschfreie Saitenlage! Dicke E im 20.Bund 2,5mm zwischen Saite und Bundstäbchen!
Gute Saiten, klanglich das Beste, was ich bislang an Falts in Kombination mit den Seymour Duncan Quarter-Pound auf dem AM PRO P-Bass hatte.

Bassige Grüße
Mike

Daredevil Gang Neuss
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a
Tolle Haptik, guter Sound
abcdefgah 04.09.2026
Im Vergleich zu den La Bella Deep Talking Flats und den La Bella Low-Tension Flats fällt vor allem die Haptik auf:

Während die La Bellas extrem glatt sind, so dass man schon mal dran kleben bleiben kann (dass zu glatte Materialien mehr an Haut kleben als raue kennt man auch von Hälsen mit gloss vs. satin finish), haben die Fender-Saiten eine angenehme Rauhheit.

Es stimmt, dass sie etwas mehr (metallische) Höhenanteile liefern als die La Bellas, aber man kriegt trotzdem, wenn sie eingespielt sind, einen sehr schönen Retro-Sound hin. Kann aber einfacher durch festeres Anschlagen noch mal Akzente rausholen.

Bin selber am überlegen, ob ich am Ende bei den Fenders, oder doch bei den Low Tension Flats von La Bella bleibe, da ich den Sound der letzteren ebenfalls sehr mochte. Das wäre aber eine Mikrooptimierung in einem Bereich, der wirklich Geschmackssache ist. Man muss dazu sagen, dass bei den Low Tension Flats die G-Saite klanglich etwas hervorsticht (davon berichten auch andere in Foren, das wird wohl früher anders gewesen sein, aber das kann ich nicht bezeugen). Da sind die Fenders ausgewogener.

Beide Saitensätze liefern in den hohen Lagen diese besondere Bassbetonung, die ich irgendwie als "glockig" beschreiben würde (auch wenn andere das Wort wohl anders verwenden würde). Die kriegt man ab nen bestimmten Punkt und wenn man sehr sanft spielt bei allen Saiten (sogar bei Roundwounds, wenn sie eingespielt sind), aber mir ist schon wichtig, dass man diesen Sound einfach, deutlich und bei möglichst tiefen Lagen schon bekommt.

Als einziger objektiver Punkt spricht die Haptik klar für die Fenders. Habe auch sehr gutes Feedback dafür bekommen, wenn andere Leute meinen Bass gespielt haben.
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C
Vorwärts in die Vergangenheit
Cadfael 14.10.2009
Die Fender 9050L stellen eine preiswerte Alternative zu Thomastik oder LaBella Flatwounds dar. Sie kommen nicht ganz an deren Qualität heran, sind aber auch wesentlih billiger.

Ich habe den 95er Satz auf meinem Squier Jazz Bass - zusammen mit beiden Fender Chrome Covern und einem Streifen Foam (Schaumstoff- / Moosgummi-Dämpfer). Das ergibt den idealen Sound für alte Motown Soul-Hits der 60er Jahre.

Da die 95er Saiten bereits relativ stramm sind, würde ich sie eher mit 100er oder 105er Roundwounds vergleichen. Also keine falschen Rückschlüsse aufgrund der Saitenstärke!
Brilliance sucht man bei diesen Saiten vergebens. Das Verhalten von Stainless Steel Roundwounds ist ihnen völlig fremd. Für 60s Cover oder Reggae Musik sind die Saiten aber eine Preiswerte Alternative zu den teuren Saiten anderer Hersteller.

Ich habe auch den 100er Saitensatz 9050ML probiert. Der 95er gefällt mir eindeutig besser.
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