H
Klein, aber typisch Fender
der FM 10G hat den HB CG15 ersetzt, den ich einem Nachbar-Jungen geschenkt habe, der mit der Gitarre jetzt anfängt. Mein Urteil muss immer unter Berücksichtigung der Klasse dieses Winzlings gesehen werden. Clean: ein typischer Fender! Selbst bei "hohen" Lautstärken ( 6" Lautsprecher) bleibt der Kleine klar und definiert und liefert vor Allem über Kopfhörer einen schönen sound ab. Crunchy ist auch i.O. , aber voll verzerrt ist nicht die Domäne dieses amps. (ist wohl auch nicht seine Aufgabe). Für alle, die einen kleinen Übungsamp suchen und nicht gerade metal spielen ist diese kleine Kiste ideal. Er verträgt sich gut mit Effekten.
Die Verarbeitung ist für ein günstiges Teil sehr gut. Die Potis lassen sich leicht und geräuschlos drehen. Der kleine Fender hat seinen Platz im Wohnmobil eingenommen und ich freue mich darauf, ihn im Urlaub "quälen" zu dürfen.
Die Verarbeitung ist für ein günstiges Teil sehr gut. Die Potis lassen sich leicht und geräuschlos drehen. Der kleine Fender hat seinen Platz im Wohnmobil eingenommen und ich freue mich darauf, ihn im Urlaub "quälen" zu dürfen.
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F
Brüllwürfel für Zuhause
Um nicht nur im Proberaum in Genuss einer verstärkten E-Gitarre zu kommen und trotzdem nicht so tief für einen guten Clean-Sound in die Tasche greifen zu müssen, entschied ich mich recht schnell für den so ziemlichen kleinsten Fender Amp: ein Blindkauf.
Nach dem Anschließen meiner Telecaster und einem kurzen Einstellen des Amps was bei den wenigen Reglern wirklich kurz war, spielte ich einige offene Akkorde und war für den Preis wirklich zufrieden, mit dem klaren und den für Transistoramps untypisch warmen Sound. Bei Zuführung von ein wenig mehr Gain und einer weiteren Abstimmung von Treble und Bass lässt sich ein wirklich hörenswerter Solo-Sound herstellen der zum Jammen mit Freunden, vielleicht ohne Drumset, laut genug sein kann.
Zu der Verarbeitung kann ich bis jetzt nur positives sagen, es sind keine Mängel aufzufinden. Ich komme in allem zu einer wirklich zufriedenstellenden Bewertung.
Nach dem Anschließen meiner Telecaster und einem kurzen Einstellen des Amps was bei den wenigen Reglern wirklich kurz war, spielte ich einige offene Akkorde und war für den Preis wirklich zufrieden, mit dem klaren und den für Transistoramps untypisch warmen Sound. Bei Zuführung von ein wenig mehr Gain und einer weiteren Abstimmung von Treble und Bass lässt sich ein wirklich hörenswerter Solo-Sound herstellen der zum Jammen mit Freunden, vielleicht ohne Drumset, laut genug sein kann.
Zu der Verarbeitung kann ich bis jetzt nur positives sagen, es sind keine Mängel aufzufinden. Ich komme in allem zu einer wirklich zufriedenstellenden Bewertung.
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Ma
Ein toller kleiner und lauter Verstärker!
Ich war lange auf der Suche nach einem kleinen, handlichen Übungsverstärker. Als Fender in 2009 diesen neuen kleinen Verstärker herausbrachte stand für mich fest, dass dieses der richtige für mich ist.
Insgesamt bietet er fast alles, was man bei einem kleinen Übungsverstärker braucht: eine effektive 2-Band-Klangregelung und einen Clean-/Overdrive-Modus. Beim ersten Anspielen hat mich gewundert, wie laut dieser kleine Verstärker ist. Hier ist wohl von Vorteil, dass die Rückseite verschlossen ist und so etwas mehr Druck erzeugt wird. Leider bietet der Verstärker keinen Batterie-/Akkubetrieb und der vorhandene Kopfhörerausgang ist ein 3,5mm-Anschluss. Hier hätte ich mir den größeren 6,3mm-Anschluss gewünscht. Aber mit dem passenden Adapter (oder den passenden Kopfhörern) ist das ja kein Problem.
Insgesamt ist der Frontman ein toller, kleiner und für das Üben in Zimmerlautstärke ein ausreichend lauter Verstärker in Fender-Qualität.
Insgesamt bietet er fast alles, was man bei einem kleinen Übungsverstärker braucht: eine effektive 2-Band-Klangregelung und einen Clean-/Overdrive-Modus. Beim ersten Anspielen hat mich gewundert, wie laut dieser kleine Verstärker ist. Hier ist wohl von Vorteil, dass die Rückseite verschlossen ist und so etwas mehr Druck erzeugt wird. Leider bietet der Verstärker keinen Batterie-/Akkubetrieb und der vorhandene Kopfhörerausgang ist ein 3,5mm-Anschluss. Hier hätte ich mir den größeren 6,3mm-Anschluss gewünscht. Aber mit dem passenden Adapter (oder den passenden Kopfhörern) ist das ja kein Problem.
Insgesamt ist der Frontman ein toller, kleiner und für das Üben in Zimmerlautstärke ein ausreichend lauter Verstärker in Fender-Qualität.
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R
Clean: Super, verzerrt: Geht so
Der clean sound ist wirklich toll! Verzerrt klingt der Verstärker sehr gewöhnungsbedürftig, aber bei geringem anspruch,
zum üben zu Hause reicht er aus.
Für seine Größe ist er überraschend laut und bei dem Preis kann man wirklich nichts falschmachen. Bedienung und Verarbeitung sind gut.
Als Übungsverstärker die richtige Wahl!
zum üben zu Hause reicht er aus.
Für seine Größe ist er überraschend laut und bei dem Preis kann man wirklich nichts falschmachen. Bedienung und Verarbeitung sind gut.
Als Übungsverstärker die richtige Wahl!
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M
Erfüllt die Erwartungen
Ganz klar - für die 45 Euro erhält man einen vernünftigen Gegenwert. Der Sound ist gut, die Regler funktionieren weich. Der Overdrive ist einfach gehalten, aber zum Üben ok.
Einziger Kritikpunkt: Die Kopfhörerbuchse wäre als 6,35mm-Klinke praxisgerechter, leider ist es nur eine 3,5mm, mit Adapter wird's dann wackelig.
Einziger Kritikpunkt: Die Kopfhörerbuchse wäre als 6,35mm-Klinke praxisgerechter, leider ist es nur eine 3,5mm, mit Adapter wird's dann wackelig.
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R
Zum Üben, wenn die Kinder schlafen
Ein Miniverstärker zum Üben, wenn die Kinder schlafen. 45 Euro bei Thomann von Fender. Es gibt einen kleinen Knopf zur Wahl zwischen clean und verzerrt. Der Klang ist clean (für einen Minitransistorverstärer) super. Mit meiner Epiphone Semi-Acoustic sehr warm und weich. Die Verzerrung kann man komplett vergessen. Kratzig und unangenehm. Darauf kommt es mir aber nicht an. Denn ich spiele ja sehr leise. Der Verstärker neigt dazu, zu kratzen, wenn man voll in die Saiten haut. Das lässt sich regulieren, indem man den Output an der Gitarre runter dreht.
Insgesamt kling der Amp warm und weich, wenn man nicht zu laut aufdreht.
Insgesamt kling der Amp warm und weich, wenn man nicht zu laut aufdreht.
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N
Ganz OK, neigt aber auch zum Scheppern
Wir haben "den Kleinen" gekauft, um auch mal in einem anderen Raum in Ruhe vor sich hinüben zu können, ohne direkt den fetten Mustang 3 durch die Gegend zu schleppen. Genau dafür erfüllt er auch seinen Zweck. Das Frequenzspektrum, das der Kleine von sich gibt, ist schon hörbar eingeschränkt, es bewegt sich eher so in den mittleren Frequenzen. Nach ganz unten und ganz oben mag er nicht so Recht... Zudem fängt er schon bei mittlerer Lautstärke mal an zu scheppern, obwohl da noch Platz nach oben wäre.
Aber wie gesagt, um ein bisschen in der Bude zu üben, ohne die anderen Mitbewohner zu nerven, ist er mehr als ausreichend.
Aber wie gesagt, um ein bisschen in der Bude zu üben, ohne die anderen Mitbewohner zu nerven, ist er mehr als ausreichend.
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P
Klein und nett
Zum Üben ein absolut perfekter Amp. Der kleine 10 watt Verstärker schafft es auf eine ansehnliche Lautstärke. Dreht man voll auf, kann man auch schon ein kleines Wohnzimmerkonzert veranstalten.
Der verzerrte Sound ist etwas lasch, aber ist bei dem Preis und dieser Größe kann man auch nicht mehr erwaren. Wer einfach nur zuhause üben möchte, ist mit diesem Gerät absolut bedient.
Der verzerrte Sound ist etwas lasch, aber ist bei dem Preis und dieser Größe kann man auch nicht mehr erwaren. Wer einfach nur zuhause üben möchte, ist mit diesem Gerät absolut bedient.
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O
Flüsterwürfel...
Erfüllt seinen Zweck. Preiswert im Wortsinn. Funktioniert zuverlässig. Der Overdrive ist naturgemäss allenfalls niedlich.
Clean tut er, was man von ihm erwarten kann - keine Wunder; ein differenziertes und für die Grösse auch volles Klangbild liefert er jedoch. Für seinen Preis ein akzeptables Gebinde. (...in Zimmerlautstärke)
Clean tut er, was man von ihm erwarten kann - keine Wunder; ein differenziertes und für die Grösse auch volles Klangbild liefert er jedoch. Für seinen Preis ein akzeptables Gebinde. (...in Zimmerlautstärke)
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P
Fender Amp.
ein bisschen einfach, auch die 10 watt sind nicht lauter wie 5 watt röhre.
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