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Grungefeeling pur
Hallo,
um meine Sammlung komplett zu haben, nach einer MiJ Jag-Stang von 97, habe ich mir jetzt noch die Jaguar geholt und bin absolut begeistert.
Mir gefällt der Sound und die Verarbeitung. Hals lässt sich super spielen und ich mag auch das die Gitarre etwas Gewicht hat, das gibt den ganzen ein solides Gefühl.
Die Gitarre ist aber nicht nur für die härtere Gangart geeignet, sie bietet vielseitige Sounds. Besonders im Clean Bereich hat sie was zu bieten.
um meine Sammlung komplett zu haben, nach einer MiJ Jag-Stang von 97, habe ich mir jetzt noch die Jaguar geholt und bin absolut begeistert.
Mir gefällt der Sound und die Verarbeitung. Hals lässt sich super spielen und ich mag auch das die Gitarre etwas Gewicht hat, das gibt den ganzen ein solides Gefühl.
Die Gitarre ist aber nicht nur für die härtere Gangart geeignet, sie bietet vielseitige Sounds. Besonders im Clean Bereich hat sie was zu bieten.
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Meine Lieblingsgitarre
Als Linkshänder ist die Auswahl an Offsetgitarren leider klein. Mit der KC Jaguar habe ich nun neben der Fender Jag-Stang quasi beide Kurt Cobain "Signature-Gitarren" und damit auch die beiden aktuell wohl einzigen Offset-Gitarren für Linkshänder von Fender. Wer sich zwischen beiden Modellen nicht entscheiden kann: Der größte Unterschied besteht im Hals. Beide haben zwar die gleiche Mensur, aber der Hals der Jag-Stang ist wirklich extrem schlank und hat einen sehr kleinen Radius. Das ist definitiv ein besonderes Spielgefühl. Der Hals der Jaguar ist etwas voller und der Radius etwas flacher... das macht die Jaguar etwas "normaler". Dennoch ist auch die Jaguar als Shortscale und mit diesem normaleren Hals sehr "kompakt" und leicht spielbar. Die Jag-Stang wirkt insgesamt etwas handlicher.
Die Jaguar wirkt als Gitarre teurer... was nicht die Verarbeitung angeht sondern einfach darauf, das die Jag-Stang effektiv eben einer Mustang ähnelt... also einer Gitarre die bei Fender früher für den niedrigeren Preissektor entwickelt wurde, während die Jaguar den hochpreisigen Sektor abdeckt. Trotz dieses Eindrucks: Beides sind in ihrer Form sehr gut verarbeitete Modelle.
Vom Sound her würde ich die KC Jaguar tatsächlich eher in einer voluminöseren LesPaul-Richtung verorten als in einer spritzigen Strat. Die kurze Mensur und die Humbucker definieren hier den Charakter sehr stark... ein bisschen wie eine "rotzige LesPaul". Der Brücken-Humbucker zerrt tief und böse und der Neckhumbucker ist auch für wundervoll warme Bluessounds geeignet. Beide zusammen geschaltet sind ergeben auch einen ganz besonderen tollen Clean und Edge-of-Breakup-Sound. Die etwas seltsame Schaltung der Jaguar ermöglicht es, das man eine extra Einstellung mit Volume und Ton am Neckpickup vornehmen kann in die man mit dem Schiebeschalter nach oben schnell schalten kann. So kann man z.B. den Neckpickup einmal mit weniger Volume und dann mit mehr Volume in die Zerre einstellen und zwischen beiden Einstellungen schnell wechseln.
Die Jaguar wirkt als Gitarre teurer... was nicht die Verarbeitung angeht sondern einfach darauf, das die Jag-Stang effektiv eben einer Mustang ähnelt... also einer Gitarre die bei Fender früher für den niedrigeren Preissektor entwickelt wurde, während die Jaguar den hochpreisigen Sektor abdeckt. Trotz dieses Eindrucks: Beides sind in ihrer Form sehr gut verarbeitete Modelle.
Vom Sound her würde ich die KC Jaguar tatsächlich eher in einer voluminöseren LesPaul-Richtung verorten als in einer spritzigen Strat. Die kurze Mensur und die Humbucker definieren hier den Charakter sehr stark... ein bisschen wie eine "rotzige LesPaul". Der Brücken-Humbucker zerrt tief und böse und der Neckhumbucker ist auch für wundervoll warme Bluessounds geeignet. Beide zusammen geschaltet sind ergeben auch einen ganz besonderen tollen Clean und Edge-of-Breakup-Sound. Die etwas seltsame Schaltung der Jaguar ermöglicht es, das man eine extra Einstellung mit Volume und Ton am Neckpickup vornehmen kann in die man mit dem Schiebeschalter nach oben schnell schalten kann. So kann man z.B. den Neckpickup einmal mit weniger Volume und dann mit mehr Volume in die Zerre einstellen und zwischen beiden Einstellungen schnell wechseln.
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