H
Solider Begleiter im Studio
Ohne das Clarett+ OctoPre kann ich mir mein Studio nicht mehr vorstellen. Mein Main-Interface ist ein RME Fireface UFX, das ich über Adat mit den 8 zusätzlichen Kanälen direkt im Studio (hängender Unterbau unter dem Piano direkt in der Aufnahme-Kabine) erweitert habe. Seitdem kann ich meine Kabine als komplett variable Allround-Kabine nutzen: Bass, Gesang (okay, der geht noch per langem Kabel direkt ins UFX), Gitarre (Mic+Klinke-Mix möglich), E-Piano Stereo, Moog Prodigy, Juno-60 - all das geht direkt ins OctoPre und steht dem UFX qualitativ in nichts nach. Zumindest mag ich bei meinen vorhandenen Audio-Quellen und Mikrofonen keinerlei Unterschied zu bemerken. Sicher, wenn man ein Brauner dran hängt, wird man UFX und OctoPre auseinanderhalten können, aber obwohl ich nur wenige Straßen vom ehemaligen Brauner-Sitz entfernt wohne, ist hier leider nie ein Phanthera vom Laster gefallen… 😄
Wer auf diesem Level spielt (d.h. wirklich viel Geld mit seiner Produktion verdienen muss) wird vermutlich auch nicht zum OctoPre, sondern ein Regal höher greifen…
Ich mag mein OctoPre und gebe es nicht mehr her!
Wer auf diesem Level spielt (d.h. wirklich viel Geld mit seiner Produktion verdienen muss) wird vermutlich auch nicht zum OctoPre, sondern ein Regal höher greifen…
Ich mag mein OctoPre und gebe es nicht mehr her!
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P
klingt nach mehr als es den Anschein hat
Fetter Sound, schön offen und trotzdem angenehm rund – die Preamps machen echt was her.
Über ADAT flott ins Setup eingebunden, läuft stabil und ohne Zicken.
Solides Teil, das ohne großes Drama genau das liefert, was es soll – und das ziemlich gut.
Über ADAT flott ins Setup eingebunden, läuft stabil und ohne Zicken.
Solides Teil, das ohne großes Drama genau das liefert, was es soll – und das ziemlich gut.
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