KH
Der Goldstandard unter den Kapos
Mittlerweile besitze ich 5 G7th Kapodastros. Zwei aus der 1. Generation für Western- und E-Gitarre. Je einen aus der 2. Generation für E/W- und Konzertgitarre. Und jetzt diesen hier. Der ist für eine neue Custom Lakewood mit goldener Hardware, die ich mir selbst konfiguriert habe. Dazu musste selbstredend ein passender Kapo her. Ist zwar nicht ganz preiswert, aber das ist ja die Gitarre auch nicht.
Alle fünf Kapos, von denen vier seit Jahren im Einsatz sind, erfüllen ihren Zweck vorbildlich. Die halten ewig, sind leicht und komfortabel zu bedienen und sehen auch noch schön aus. Und, was auch wichtig ist, man läuft nicht Gefahr die Gitarre beim Anbringen oder Verschieben zu beschädigen. Alles ist rund und formschön.
Für mich die absolute Oberklasse. Ein besserer Kapo muss erst mal gefunden werden.
Alle fünf Kapos, von denen vier seit Jahren im Einsatz sind, erfüllen ihren Zweck vorbildlich. Die halten ewig, sind leicht und komfortabel zu bedienen und sehen auch noch schön aus. Und, was auch wichtig ist, man läuft nicht Gefahr die Gitarre beim Anbringen oder Verschieben zu beschädigen. Alles ist rund und formschön.
Für mich die absolute Oberklasse. Ein besserer Kapo muss erst mal gefunden werden.
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z
Top Qualität macht sich bezahlt
Dieser Capo ist nicht ganz billig aber er ist jeden Cent wert. Die Handhabung ist sehr einfach. Er hält ohne die Saiten zu verstimmen und hält auch über längere Zeit zuverlässig. Die Verarbeitung ist top. Ich verwende diesen Capo sowohl bei E- und Westerngitarren. Ich möchte keine anderen Capos mehr.
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J
Irgendwie zu einfach zu bedienen
Seit ich auch Tenor-Sax spiele brauche ich dauernd den Kapo, wenn ich loope.
Der G7th geht schnell drauf, runter, passt bei der Lakewood an den Kopf.
Nur manchmal eben auch zu schnell.
Der G7th geht schnell drauf, runter, passt bei der Lakewood an den Kopf.
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