M
Guinevere's Reisekiste.
Das Sackleinen erinnert an die Bekleidung mittelalterlicher Mönche, die künstlich gealterten Beschläge an historische Kastenschlösser und das blaue Interieur an König Artus und sein heiliges Schwert. Und zusammengefasst ist dieses Case nur eins: hübsch, stil- und geschmackvoll gestaltet, wenn auch nicht mit allerhöchster Fertigungs-Präzision.
Nach all den großflächig über-vermarkteten Gibsders und Fendsons der vergangenen Jahrzehnte (jaja, Strats und Teles passen eh alle in das Case rein...) habe ich ein gewisses Faible für ältere Britische Instrumente entwickelt, nicht zuletzt wegen der Herausforderung, bei deren Restauration auch mal ein bissl tiefer in die Trickkiste greifen zu müssen. Und dieses Case ist nun das Mindeste, das ich meiner Fenton-Weill Dualmaster antun konnte. Wahrlich ein standesgemäßes Zuhause für ein zartbesaitetes Britisches Burgfräulein.
Aussenmaße des Koffers:
Länge: 109,5cm
Breite: 38cm exkl. hardware
Höhe: 11,5cm
Innenmaße:
Gesamtlänge 105cm
Länge für den Body: 48cm
Breite für den Body: 31,5cm
Höhe innen: 8,5cm
Der Koffer ist GUT ausbalanciert (!), er ist angenehm zu tragen und die Verschlüsse funktionieren gut und ohne Fummelei beim Einhaken, etc.
Wirklich grotesk sind allerdings die „versperrbaren“ mittleren Schliessen vieler (aber nicht aller..) Gator Cases: Die Oberteile sind abschraubbar, und schon ist das Case offen. Da nützt auch der beste Schlüssel nix. Und ja – Die Endkappen sind, wie üblich bei Cases dieser Preisschiene, nur angeklebt und nicht mit dem Holzkorpus vernäht.
See you later, Gator...zwei Jahre später:
Das erneut bestellte Gator Schatzkistl dieser Sorte dient jetzt als Zuhause für eine 64er "Split-Sonic" Burns. Bodybreite ist hier 33cm - und der Koffer passt exzellent. Rein stilistisch gesehen haben sich die Gator-Designer hier wirklich was ausserordentlich Hübsches einfallen lassen.
Nach all den großflächig über-vermarkteten Gibsders und Fendsons der vergangenen Jahrzehnte (jaja, Strats und Teles passen eh alle in das Case rein...) habe ich ein gewisses Faible für ältere Britische Instrumente entwickelt, nicht zuletzt wegen der Herausforderung, bei deren Restauration auch mal ein bissl tiefer in die Trickkiste greifen zu müssen. Und dieses Case ist nun das Mindeste, das ich meiner Fenton-Weill Dualmaster antun konnte. Wahrlich ein standesgemäßes Zuhause für ein zartbesaitetes Britisches Burgfräulein.
Aussenmaße des Koffers:
Länge: 109,5cm
Breite: 38cm exkl. hardware
Höhe: 11,5cm
Innenmaße:
Gesamtlänge 105cm
Länge für den Body: 48cm
Breite für den Body: 31,5cm
Höhe innen: 8,5cm
Der Koffer ist GUT ausbalanciert (!), er ist angenehm zu tragen und die Verschlüsse funktionieren gut und ohne Fummelei beim Einhaken, etc.
Wirklich grotesk sind allerdings die „versperrbaren“ mittleren Schliessen vieler (aber nicht aller..) Gator Cases: Die Oberteile sind abschraubbar, und schon ist das Case offen. Da nützt auch der beste Schlüssel nix. Und ja – Die Endkappen sind, wie üblich bei Cases dieser Preisschiene, nur angeklebt und nicht mit dem Holzkorpus vernäht.
See you later, Gator...zwei Jahre später:
Das erneut bestellte Gator Schatzkistl dieser Sorte dient jetzt als Zuhause für eine 64er "Split-Sonic" Burns. Bodybreite ist hier 33cm - und der Koffer passt exzellent. Rein stilistisch gesehen haben sich die Gator-Designer hier wirklich was ausserordentlich Hübsches einfallen lassen.
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U
Journeyman Koffer von Gator
Ich habe den Koffer bestellt um einer 1960er Stratocaster ein würdevolles Zuhause zu geben.
Der Koffer ist an sich gut verarbeitet und erfüllt meine Erwartungen.
Er schützt die Gitarre vor Stößen oder anderen Beschädigungen. Einen Minuspunkt möchte ich trotzdem vergeben:
Die Schaumstoffeinlage im Deckel ist viel zu dünn geraten, ca 10mm dick. Deswegen wird die Gitarre nicht an ihrem Platz gehalten wenn man den Koffer aufstellt. Der Hals rutsch aus der Styroporführung der Halsauflage. Außerdem kann die Gitarre in dem Koffer wenige Zentimeter in Längsrichtung hin und her rutschen. Ich habe den Koffer etwas modifiziert. Die Styropor-Halsauflage habe ich gegen ein Stück Küchenarbeitsplatte: 30 cm Länge, 7 cm Höhe und Stärke 38 mm, getauscht und den Schaumstoff im Deckel gegen eine Variante mit 30 mm Stärke, Länge 80 cm, Breite 20 cm gewechselt. Wo der Gurtknopf am oberen Horn Richtung Halsauflage zeigt, ist noch ein Gummidämpfer montiert.
Plüsch und Schaumstoff sind nur mit Sprühkleber eingeklebt. So konnte ich die Modifikation relativ schnell und effektiv durchführen. Jetzt passt alles und die Gitarre bleibt an ihrem Platz. Wer die Bastelei scheut, sollte auf eine anderen Koffer ausweichen. Wer aber solche Herausforderungen gerne annimmt, dem kann man diesen Koffer empfehlen. Auch kann man den Koffer auf diese Weise verschiedenen Gitarren anpassen.
Sehr schön finde ich, dass der Koffergriff kein gepresstes Stück Plastik ist sondern mit Kunstleder überzogen wurde. Das gibt ein angenehmes Tragegefühl.
Der Koffer ist an sich gut verarbeitet und erfüllt meine Erwartungen.
Er schützt die Gitarre vor Stößen oder anderen Beschädigungen. Einen Minuspunkt möchte ich trotzdem vergeben:
Die Schaumstoffeinlage im Deckel ist viel zu dünn geraten, ca 10mm dick. Deswegen wird die Gitarre nicht an ihrem Platz gehalten wenn man den Koffer aufstellt. Der Hals rutsch aus der Styroporführung der Halsauflage. Außerdem kann die Gitarre in dem Koffer wenige Zentimeter in Längsrichtung hin und her rutschen. Ich habe den Koffer etwas modifiziert. Die Styropor-Halsauflage habe ich gegen ein Stück Küchenarbeitsplatte: 30 cm Länge, 7 cm Höhe und Stärke 38 mm, getauscht und den Schaumstoff im Deckel gegen eine Variante mit 30 mm Stärke, Länge 80 cm, Breite 20 cm gewechselt. Wo der Gurtknopf am oberen Horn Richtung Halsauflage zeigt, ist noch ein Gummidämpfer montiert.
Plüsch und Schaumstoff sind nur mit Sprühkleber eingeklebt. So konnte ich die Modifikation relativ schnell und effektiv durchführen. Jetzt passt alles und die Gitarre bleibt an ihrem Platz. Wer die Bastelei scheut, sollte auf eine anderen Koffer ausweichen. Wer aber solche Herausforderungen gerne annimmt, dem kann man diesen Koffer empfehlen. Auch kann man den Koffer auf diese Weise verschiedenen Gitarren anpassen.
Sehr schön finde ich, dass der Koffergriff kein gepresstes Stück Plastik ist sondern mit Kunstleder überzogen wurde. Das gibt ein angenehmes Tragegefühl.
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K
Sieht gut aus
Ist nicht der stabilste Koffer, aber tut seinen Job.
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M\
Sehr schöner Koffer mit leichten Schwächen
Einer der seltenen Koffer, die nicht Tweed, braun oder schwarz sind. Passt perfekt zu meiner weißen Strat. grundsätzlich ein toller Koffer, nicht zu schwer, optisch super. Das Material ist jedoch recht schmutzhaft (weiße Stoffoberfläche, grobporig, logisch...) und die verbauten Schlösser sind natürlich in der Preisklasse von der billigen Sorte. Die Befestigungsschrauben mussten per Hand richtig festgeschraubt werden.
Aber trotzdem, super Koffer für schmales Geld.
Aber trotzdem, super Koffer für schmales Geld.
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