T
Eher ein Rucksack als ein Gigbag…
Ich halte mich kurz:
+ Viel, also wirklich VIEL Stauraum
+ gemütlich zu tragen
+ überall Griffe zum tragen
+ extra Kabeltasche oben
- Klettverschluss innen hält kaum
- Bass wackelt hin und her
- keine Stabilität
- verhärteter Boden bringt nichts, weil der Bass auf dem Gigbagboden nach hinten rutscht
- Keine kleinen Fächer für Saiten, Picks etc
Zusammenfassend ist der Gigbag den Preis nicht wert… Da kauf ich mir lieber den 20€ Gigbag von Thomann und spare die 30€
+ Viel, also wirklich VIEL Stauraum
+ gemütlich zu tragen
+ überall Griffe zum tragen
+ extra Kabeltasche oben
- Klettverschluss innen hält kaum
- Bass wackelt hin und her
- keine Stabilität
- verhärteter Boden bringt nichts, weil der Bass auf dem Gigbagboden nach hinten rutscht
- Keine kleinen Fächer für Saiten, Picks etc
Zusammenfassend ist der Gigbag den Preis nicht wert… Da kauf ich mir lieber den 20€ Gigbag von Thomann und spare die 30€
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BB
Für häufiges Tragen ist dieser Gigbag nicht besonders geeignet. Die Polsterung bietet wenig Schutz. Stoff und Bearbeitung OK. Ausreichend Platz für klein Kram und Noten auch vorhanden. Preis Leistungs Verhältnis ist OK.
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N
Solider Gigbag
Als Gigbag auch zum Transport eines J-Basses gedacht, für gelegentlichen Transport eines nicht zu teuren Instrumentes ausreichend, aber
Zum Handling:
Mein Sire V3 passt gut hinein, allerdings ist der Klettverschluss für die Halshalterung recht weit, dadurch kann der Hals doch ganz schön rumwackeln, dennoch ist so eine Halsstütze sicher besser als gar keine. Mit den Griffen lässt sich der Gigbag angenehm tragen und auch die Rucksackgurte tuen ihren Dienst.
Zur Verarbeitung:
Der Gigbag macht einen hochwertigen Eindruck, fester Stoff und eine angemessene Polsterung. Die Front und Rückenfläche sind deutlich steifer gepolstert als die Seiten ("Zargen"), diese sind leider ziemlich dünn und bieten weniger Schutz, wobei an den Seiten sicher auch weniger Druck lastet. Die angebrachten Taschen sind geräumig und die Reißverschlüsse machen auch einen soliden Eindruck. (Hatte bei einem Gewa-Gitarrenkoffer mit rundumlaufenden Reißverschluss schlechte Erfahrungen gemacht, dieser hier wirkt aber deutlich robuster)
Zur Halshalterung siehe oben, nicht so wirksam wie erhofft.
Die angebrachte "Bodenplatte" ist auch eher ein dünner Kunstsoff, schützt nicht mehr als der so schon weniger gepolsterte Zargenstoff, schützt aber wohl vor etwas Nässe auf dem Untergrund.
Update: nach ein paar Jahren hat der Gurtpin unten die Polsterung ganz schön eingedrückt/verschlissen, jetzt steht der Bass quasi fast ungepolstern auf dem Pin - nicht so gut. Leider ist das ein Problem von vielen Gigbags, da muss man ggf. mehr für z.B. Ritter Arosa mit verstärkter Polsterung unten investieren.
Fazit:
Insgesamt bin ich zufrieden, für den Preis kann man nicht meckern und ich weiß meinen Every-day-Bass ausreichend geschützt.
UPDATE: habe mir für das Ausgehen einen besseren Ritter-Gigbag geholt, nutze diesen eigentlich nur noch als Ersatz/Staubschutz für drinnen, da v.a. die Polsterung unten quasi nicht mehr vorhanden ist.
Für deutlich teurere Instrumente kann man aber ruhig noch ein paar Euro mehr in ein formstabiles Gigbag oder einen Koffer investieren.
Zum Handling:
Mein Sire V3 passt gut hinein, allerdings ist der Klettverschluss für die Halshalterung recht weit, dadurch kann der Hals doch ganz schön rumwackeln, dennoch ist so eine Halsstütze sicher besser als gar keine. Mit den Griffen lässt sich der Gigbag angenehm tragen und auch die Rucksackgurte tuen ihren Dienst.
Zur Verarbeitung:
Der Gigbag macht einen hochwertigen Eindruck, fester Stoff und eine angemessene Polsterung. Die Front und Rückenfläche sind deutlich steifer gepolstert als die Seiten ("Zargen"), diese sind leider ziemlich dünn und bieten weniger Schutz, wobei an den Seiten sicher auch weniger Druck lastet. Die angebrachten Taschen sind geräumig und die Reißverschlüsse machen auch einen soliden Eindruck. (Hatte bei einem Gewa-Gitarrenkoffer mit rundumlaufenden Reißverschluss schlechte Erfahrungen gemacht, dieser hier wirkt aber deutlich robuster)
Zur Halshalterung siehe oben, nicht so wirksam wie erhofft.
Die angebrachte "Bodenplatte" ist auch eher ein dünner Kunstsoff, schützt nicht mehr als der so schon weniger gepolsterte Zargenstoff, schützt aber wohl vor etwas Nässe auf dem Untergrund.
Update: nach ein paar Jahren hat der Gurtpin unten die Polsterung ganz schön eingedrückt/verschlissen, jetzt steht der Bass quasi fast ungepolstern auf dem Pin - nicht so gut. Leider ist das ein Problem von vielen Gigbags, da muss man ggf. mehr für z.B. Ritter Arosa mit verstärkter Polsterung unten investieren.
Fazit:
Insgesamt bin ich zufrieden, für den Preis kann man nicht meckern und ich weiß meinen Every-day-Bass ausreichend geschützt.
UPDATE: habe mir für das Ausgehen einen besseren Ritter-Gigbag geholt, nutze diesen eigentlich nur noch als Ersatz/Staubschutz für drinnen, da v.a. die Polsterung unten quasi nicht mehr vorhanden ist.
Für deutlich teurere Instrumente kann man aber ruhig noch ein paar Euro mehr in ein formstabiles Gigbag oder einen Koffer investieren.
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L
Für den Preis schon enttäuschend
Habe für meinen Bass diese Tasche, als auch die Premium von Thomann für 40€ gekauft.
Thomann hat eindeutig gewonnen, trotz das die Reisverschlüsse in bissel schwerer öffnen und schließen und das sie schwerer ist.
Die GEWA ist einfach nur eine simple Tasche, die 50€ nicht Wert ist.
Das Innenpolster ist so ein dünner Stoff, da weis man schon vorher, dass die Mechanik Löcher hinterlassen wird.
Teils hingen auch noch die Fäden von den Nähten runter.
Das Einzige, was gut war, sind die Reisverschlüsse.
Diese an die Premium von Thomann und in meinen Augen die perfekte Tasche wäre kreiert.
Thomann hat eindeutig gewonnen, trotz das die Reisverschlüsse in bissel schwerer öffnen und schließen und das sie schwerer ist.
Die GEWA ist einfach nur eine simple Tasche, die 50€ nicht Wert ist.
Das Innenpolster ist so ein dünner Stoff, da weis man schon vorher, dass die Mechanik Löcher hinterlassen wird.
Teils hingen auch noch die Fäden von den Nähten runter.
Das Einzige, was gut war, sind die Reisverschlüsse.
Diese an die Premium von Thomann und in meinen Augen die perfekte Tasche wäre kreiert.
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B
Einfaches Gigbag
Das Gigbag gibt einen geringen Schutz vor Stößen usw.
Für meinen schweren Warwick Corvette Bass passt es nur so ungefähr. Im Grund ist es dafür etwas zu groß, Der Bass hängt etwas schief im Bag.
Das original Gigbag von Warwick war aber aus meiner Sicht erheblich schlechter. Die Nahtverklebungen haben sich aufgelöst und sich in die Reißverschlüsse geklemmt. Außerdem ist mir die schwere Aufhängung des Schultergurts - ein fetter Karabiner kaputt gegangen. Nur durch Glück konnte ich den Bass noch auffangen.
Für meinen schweren Warwick Corvette Bass passt es nur so ungefähr. Im Grund ist es dafür etwas zu groß, Der Bass hängt etwas schief im Bag.
Das original Gigbag von Warwick war aber aus meiner Sicht erheblich schlechter. Die Nahtverklebungen haben sich aufgelöst und sich in die Reißverschlüsse geklemmt. Außerdem ist mir die schwere Aufhängung des Schultergurts - ein fetter Karabiner kaputt gegangen. Nur durch Glück konnte ich den Bass noch auffangen.
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