W
Geht so...
Die Saiten kenne ich sehr lange. In meiner Studienzeit (vor über 10 Jahren) habe ich ihnen immer wieder eine Chance gegeben. Aber vergeblich. Bin dann für die nächsten Jahre bei Savarez Alliance und John Hope geblieben (beides: Carbon). Die letzteren gibt es bei meinem Lieblingshändler Thomann auch nicht mehr. Der Grund ist mir leider nicht bekannt.
Was mich am meisten stört, ist eine fehlende Oktavreinheit bei den Saiten. Bei den Saiten hier sind das besonders die 4. und die 2. Saiten... Das Problem kenne ich also schon seit über 10 Jahren. UND zwar auf allen Gitarren, die ich habe: Auf Gitarren von Einsteigerklasse über "Studentmodelle" bis hin zu Meisterklasse. Man kennt das auch z.B. bei der 3. Saite (oft bei Nylonsaiten), die oft gegriffen etwas höher klingt. Da reicht schon eine kurze Feinabstimmung zwischen der leeren 5. und der 1. Saite und alles ist in Butter. Bei dem vorliegenden Satz hier ist die Differenz fast ein Halbton, wenn man die 4. auf dem 9. Bund greift und mit der leeren 2. Saite vergleicht. Da hilft nichts mehr, wenn man eine Oktavreinheit erreichen will. Entweder stimmt man so, dass die leeren Saiten in der 1. Lage einigermaßen stimmen, oder so, dass man gar keine leeren Saiten spielt... witzig, oder? :)) In meinem Fall sind die Saiten unbrauchbar.
Was mich am meisten stört, ist eine fehlende Oktavreinheit bei den Saiten. Bei den Saiten hier sind das besonders die 4. und die 2. Saiten... Das Problem kenne ich also schon seit über 10 Jahren. UND zwar auf allen Gitarren, die ich habe: Auf Gitarren von Einsteigerklasse über "Studentmodelle" bis hin zu Meisterklasse. Man kennt das auch z.B. bei der 3. Saite (oft bei Nylonsaiten), die oft gegriffen etwas höher klingt. Da reicht schon eine kurze Feinabstimmung zwischen der leeren 5. und der 1. Saite und alles ist in Butter. Bei dem vorliegenden Satz hier ist die Differenz fast ein Halbton, wenn man die 4. auf dem 9. Bund greift und mit der leeren 2. Saite vergleicht. Da hilft nichts mehr, wenn man eine Oktavreinheit erreichen will. Entweder stimmt man so, dass die leeren Saiten in der 1. Lage einigermaßen stimmen, oder so, dass man gar keine leeren Saiten spielt... witzig, oder? :)) In meinem Fall sind die Saiten unbrauchbar.
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WR
Sehr gute Saiten!
Nach meinem Empfinden eigen sich die 815 LT am besten für Gitarren leichterer Bauart. Sie sind auf meiner Torres Kopie einfach nur Klasse.
Für schwerere Gitarren á la Ramirez usw würde ich sie nicht unbedingt nehmen. Dafür fehlt einfach die Spannung.
Aber - es gibt ja auch die Schwarzen (=medium), blauen (stark) usw usw aus Egglkofen...
Ich habe von anderen Kollegen hier gelesen, dass sie Probleme mit schnell gerissenen Hannabach Saiten hätten. Dieses Problem tritt bei Gitarren auf bei denen die Saiten in einem ziemlich starken Winkel über die Stegeinlage laufen. WIRKLICH GUTE Saiten sind sehr eng gesponnen, was bei Gitarren dieser (eher schlechten...) Bauweise logischerweise zum Reissen der Saiten führt.
Mein Tipp - kauft euch eine "gescheite" Gitarre. ;-))
Für schwerere Gitarren á la Ramirez usw würde ich sie nicht unbedingt nehmen. Dafür fehlt einfach die Spannung.
Aber - es gibt ja auch die Schwarzen (=medium), blauen (stark) usw usw aus Egglkofen...
Ich habe von anderen Kollegen hier gelesen, dass sie Probleme mit schnell gerissenen Hannabach Saiten hätten. Dieses Problem tritt bei Gitarren auf bei denen die Saiten in einem ziemlich starken Winkel über die Stegeinlage laufen. WIRKLICH GUTE Saiten sind sehr eng gesponnen, was bei Gitarren dieser (eher schlechten...) Bauweise logischerweise zum Reissen der Saiten führt.
Mein Tipp - kauft euch eine "gescheite" Gitarre. ;-))
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e
Tatsächlich etwas Besonderes
Ich habe diese Saite erst entdecken und die richtige Spannung finden müssen - sie erschloss sich mir nicht von Anfang an.
Mittlerweile habe ich bei Hannabach jedoch "meine Saite" gefunden und meine Suche ist zu Ende.
Der Diskant ist einzigartig.
Der Ton edel, fest, extrem formbar.
Sehr gute G-Saite.
Attack ist fantastisch - nicht forciert (kein Extra-Kick), aber ermöglicht einen für meine begriff ideal und edel definierten Ton.
Der Umgang mit Energie ist perfekt - auch mit viel Energie bewegt bleibt der Ton immer edel, driftet nie ins Triviale ab.
Die Spielbarkeit ist herausragend.
Ich habe noch keine Diskantsaite erlebt, die eine so gute Spielbarkeit hat und einem schwierige Passagen tatsächlich ein wenig erleichtert.
Sie bietet - in dieser Spannung - genau den richtigen Widerstand, und hat eine angenehme, federnde Elastizität, die eine optimale Rückmeldung an die Finger gibt.
Der Unterschied ist bei schwierigen Stellen tatsächlich spürbar - gerade in Konzertsituationen möchte ich diesen Diskant nicht mehr missen.
Ich habe die letzten 1-2 Jahre praktisch alle gängigen Saiten durchprobiert, die Hannabachs heben sich hier wirklich für mich deutlich ab.
Beim Bass hingegen habe ich mich noch nicht festgelegt.
Der 815er Bass ist eher farbig und akzentuiert, je nach Nagel-/Fleischanteil geht er aber auch voll, die Bandbreite ist auch hier gut.
Allerdings habe ich mich noch nicht entschieden, ob mir der neutralere Bass der 728er Reihe besser gefällt.
Entscheidend war bei mir die Wahl der richtigen Spannung.
Ich hatte diesen Satz früher mal in MT geordert, da war der Bass mir zu metallisch, zu forciert, viel zu hart. Mit ca. 7kg Zugkraft pro Saite bei der LT bin ich aber sehr zufrieden.
Die Angabe der Spannung ist sowieso relativ zu sehen - Low Tension ist bei Hannabach meist stärker als bei den anderen Medium oder Normal Tension.
Und sie ist auch nicht konsistent:
Bei den 728LT sind z.B. weichere Diskante dabei mit niedrigere Zugkraft als die der 815LT, die haben mir überhaupt nicht gefallen. Da müssen es für mich tatsächlich die mit 7 / 6.0 / 6.5 kg Zugkraft sein
Bei der 815er Serie sind die Diskante bei SLT / LT und MT gleich, der Unterschied betrifft nur die Bässe - das macht es hier einfacher.
Also - unbedingte Empfehlung von mir.
Vor allem die Diskante sind einzigartig gut in Klang und Spielbarkeit.
Nebenbei bemerkt: Ich wohne relativ nah bei Hannabach und habe die Firma einmal besucht - ein total sympathischer Familienbetrieb.
Mittlerweile habe ich bei Hannabach jedoch "meine Saite" gefunden und meine Suche ist zu Ende.
Der Diskant ist einzigartig.
Der Ton edel, fest, extrem formbar.
Sehr gute G-Saite.
Attack ist fantastisch - nicht forciert (kein Extra-Kick), aber ermöglicht einen für meine begriff ideal und edel definierten Ton.
Der Umgang mit Energie ist perfekt - auch mit viel Energie bewegt bleibt der Ton immer edel, driftet nie ins Triviale ab.
Die Spielbarkeit ist herausragend.
Ich habe noch keine Diskantsaite erlebt, die eine so gute Spielbarkeit hat und einem schwierige Passagen tatsächlich ein wenig erleichtert.
Sie bietet - in dieser Spannung - genau den richtigen Widerstand, und hat eine angenehme, federnde Elastizität, die eine optimale Rückmeldung an die Finger gibt.
Der Unterschied ist bei schwierigen Stellen tatsächlich spürbar - gerade in Konzertsituationen möchte ich diesen Diskant nicht mehr missen.
Ich habe die letzten 1-2 Jahre praktisch alle gängigen Saiten durchprobiert, die Hannabachs heben sich hier wirklich für mich deutlich ab.
Beim Bass hingegen habe ich mich noch nicht festgelegt.
Der 815er Bass ist eher farbig und akzentuiert, je nach Nagel-/Fleischanteil geht er aber auch voll, die Bandbreite ist auch hier gut.
Allerdings habe ich mich noch nicht entschieden, ob mir der neutralere Bass der 728er Reihe besser gefällt.
Entscheidend war bei mir die Wahl der richtigen Spannung.
Ich hatte diesen Satz früher mal in MT geordert, da war der Bass mir zu metallisch, zu forciert, viel zu hart. Mit ca. 7kg Zugkraft pro Saite bei der LT bin ich aber sehr zufrieden.
Die Angabe der Spannung ist sowieso relativ zu sehen - Low Tension ist bei Hannabach meist stärker als bei den anderen Medium oder Normal Tension.
Und sie ist auch nicht konsistent:
Bei den 728LT sind z.B. weichere Diskante dabei mit niedrigere Zugkraft als die der 815LT, die haben mir überhaupt nicht gefallen. Da müssen es für mich tatsächlich die mit 7 / 6.0 / 6.5 kg Zugkraft sein
Bei der 815er Serie sind die Diskante bei SLT / LT und MT gleich, der Unterschied betrifft nur die Bässe - das macht es hier einfacher.
Also - unbedingte Empfehlung von mir.
Vor allem die Diskante sind einzigartig gut in Klang und Spielbarkeit.
Nebenbei bemerkt: Ich wohne relativ nah bei Hannabach und habe die Firma einmal besucht - ein total sympathischer Familienbetrieb.
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A
Klang-Farbe
Immer wieder bin ich von der weichen und vollen Klangfarbe beeindruckt.
Spiele seit Jahrzehnten auf diesen Saiten.
Und: Made in Germany finde ich auch positiv.
Spiele seit Jahrzehnten auf diesen Saiten.
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Ha
passte gar nicht
Ich habe die Saiten auf eine über 30 Jahre alte Oskar-Teller-Gitarre gezogen und war absolut frustriert. Es hat nur geschnarrt, ich musste, um einen klaren Ton zu bekommen, absolut artig greifen, jede kleine Schlamperei wurde durch fiese Nebengeräusche abgestraft … Als ich und die Gitarre mich an die Saiten gewöhnt hatte, war der Klang ganz ok, aber mussten auch bald ersetzt werden
Sie erscheinen mir hier doch ein wenig zu hochgelobt.
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R
Verwandlung
Endlich die richtigen Saiten. Hab' sie auf meine Wander-1/2 Gitarre aufgezogen und das Instrument klingt auf einmal wie eine 3/4 Gitarre. Die Satz harmoniert untereinander sehr gut. Diese Saiten sollte man mal probieren.
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A
Ideal für Anfänger
Diese Saiten sind ideal für Anfänger, die sich noch Kraft in den Fingern und Hornhaut auf den Fingerspitzen erspielen müssen.
Der Klang ist warm und weich, aber nicht sehr laut (auch gut für Anfänger).
Wenn die Saiten eingespielt sind, verstimmen sie sich nicht mehr so schnell wie am Anfang.
Der Klang ist warm und weich, aber nicht sehr laut (auch gut für Anfänger).
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T
Perfektes Produkt
Perfektes Produkt das ich bereits seit Jahren kenne
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V
Schön weich
Klarer Klang, stimmung hält gut, bis auf die hohe E Saite. Seit etwa 2 Wochen mit mittlerer Spielintensität, muss ich sie noch immer etwas nachstimmen. Aber dies wäre jammern auf hohem Niveau. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit der Weichheit und dennoch nicht zu dumpfen Klang.
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e
halten lange, klingen gut
Die Bässe haben nach vielen Spielstunden kaum Gebrauchsspuren gehabt. Die E1 Saite klang besonders schön, was aber nach 2 Wochen (2-3 Stunden jeden Tag gespielt) nachgelassen hat.
Der Rest war gut bis sehr gut und die Saiten halten sehr sehr lange - länger als die Extended D'Addarios, die als langlebig beworben werden.
Der Rest war gut bis sehr gut und die Saiten halten sehr sehr lange - länger als die Extended D'Addarios, die als langlebig beworben werden.
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