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Hughes & Kettner TubeMeister 18 Combo B-Stock

4.9 von 5 Sternen aus 7 Kundenbewertungen ()

B-Stock mit voller Garantie

Gitarrencombo

  • Vollröhre
  • 18 Watt
  • 1x 10" Celestion Lautsprecher 2 Kanäle
  • 2x 12 AX7 Vorstufenröhren
  • 2x EL84 Endstufenröhren
  • klassischer 3-Band EQ
  • Gain & Masterregler für jeden Kanal
  • TSC-Protection-System
  • serieller Effektloop
  • 18/5/1/0-Watt Power Soak
  • Red Box DI-Out
  • inkl. Cover
  • optionaler Fußschalter Art. 135680/ 198735
  • Artikelnummer 288334
  • Verkaufseinheit 1 Stück
€ 514
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar

7 Kundenbewertungen

4.9 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

7 Rezensionen

h
Super Amp, aber...
hkl 03.09.2011
Hatte mir diesen Amp als Übungsverstärker für zuhause bestellt. Der integrierte PowerSoak versprach genau das was ich mir erhoffte. Schließlich steht ja auch in der Bedienungsanleitung: "So kann man im heimischen Wohnzimmer bei geringer Lautstärke volle Endstufensättigung genießen ohne Ärger mit den Nachbarn zu befürchten..."

Sorry, aber das kann man vergessen - ihr glaubt ja gar nicht wie laut 1 Watt Röhrenpower ist!
Um im Lead-Kanal Zimmerlautstärke zu erreichen muss man das Volume Poti verdammt weit zurückdrehen. Das Problem dabei ist, dass sich der nutzbare Bereich dann auf ein paar Grad beschränkt. Ein Zucken und es ist schon zu laut oder zu leise.
Schade, eigentlich ein sehr guter Amp, der aber in Punkto PowerSoak und Drive-Channel nicht meinen Erwartungen gerecht wurde. Das Teil ging zurück.

Pro:
- neutrales Verhalten, der Amp gibt (anders als mein Laney VC15) exakt das wieder was vom Instrument kommt
- dank Lead-Boost wird ein sehr großes Klangspektrum abgedeckt, von glasklarem Clean bis zum High Gain Metal-Brett
- sehr wirksame Klangregelung

Contra:
- Lead-Kanal (ohne Boost) bringt mit Fender 70 Pickups trotz vollem Gain nur mäßig Verzerrung
- beim Lead-Boost dürften Halbleiter im Spiel sein (da nur 2x ECC83), also nix Vollröhre und nix für Puristen
- trotz PowerSoak ist Zimmerlautstärke im Lead-Kanal nur mit sehr weit zurückgedrehtem Master Poti möglich
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
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6
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R
Leichtgewichtiges Soundmonster
Riffmaker 15.08.2013
Das kleine, rückenschonende Kerlchen hält wirklich, was versprochen wird. Zunächst: Zehn Kilo sind echt ne Wohltat. Mehr Geschleppe muss nicht sein.

Dann die Flexibilität: Zuhause reichen 1 W, Leadsounds sind dann schon zu laut, deshalb nehme ich einen Bodentreter davor. 5 W im Probenraum und volle Leistung bei Clubgigs. Wirklich gut gestuft das Ganze. Der Amp setzt sich sehr gut durch, für bluesige und rockige Sachen ist der Sound wirklich erste Wahl. Der Clean-Sound ist herrlich offen, dynamisch und voll schönster Höhen. Eigentlich reicht der schon. Ich dreh den Master voll auf, Gain auf 3 Uhr. Dann macht er einen schönen Clean-Sound an der Grenze zu beginnender Zerre, großer Ton, klasse. Lautstärke-Stufung wird über den Power Soak vorgegeben, den Rest mache ich mit dem Gitarrenpoti auf die alte Art. Funktioniert super. Der Lautstärke-Sprung beim Boost mag zu Hause heftig erscheinen, Live ist er genau richtig.

Fazit: Ich kann das Teil nur empfehlen und würde ihn sofort wieder kaufen.
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4
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G
Toller Amp für zu Hause im Einfamilienhaus und für die Bühne!
Gübi 13.12.2011
Ich habe den Tube Meister 18 nun ca. 4 Wochen und bin immer noch begeistert. Ich nutze ihn mit einer Schecter Solo 6 Custom. Ich habe ihn zusammen mit dem günstigen Fußschalter“ LEAD FOOT FS-2“ (ca. 13,- EUR) gekauft, der einwandfrei mit dem Amp funktioniert.

Pluspunkte:

+ Super Sound mit hoher Bandbreite von Clean bis High-Gain. Insbesondere Clean ist er eine Macht, aber auch verzerrt klingt er toll nach Röhre! Aber der Klangeindruck ist bekanntlich Geschmackssache, also selber antesten!

+ Gain- und Master-Regler für beide Kanäle. Da kann man die Lautstärkeniveaus von Clean und Lead gut aufeinander abstimmen und per Fußschalter umschalten.

+ Power-Soak. Mit 1 Watt kann man auch zu Hause spielen ohne einen Gehörschaden zu bekommen. Allerdings muss man sich klar sein, dass selbst 1 Watt Röhre noch relativ laut sind, wenn man Endstufensättigung haben will. Ist also nichts für die hellhörige Mietskaserne, da ist wohl ein Transistoramp die bessere Wahl. Für mich aber im Einfamilienhaus kein Problem. Die 18 Watt haben mächtig Power, da kann man sich noch immer Tinitus holen.

+ Die blaue Beleuchtung gefällt mir gut.
+ Sehr gute Verarbeitung
+ Sehr kompakt und leicht
+ Reverb

Minuspunkte:

- Warum der Reverb-Regler auf der Rückseite liegt ist mir ein Rätsel. Zumindest braucht man den öfter mal und muß ihn blind ertasten. Auch der Powersoak könnte besser im Zugriff liegen.

- Die Reglerstellung ist nur an einem kleinen Punkt am Regler erkennbar und könnte besser ablesbar sein.

Nachtrag 01.11.12: Nun ist es fast ein Jahr und der Combo ist für mich immer noch der Hammer! Den Sound finde ich überragend und auch Qualität und Funktion überzeugen nach wie vor. Auch das Zusammenspiel mit einem tc electronic flashback Pedal funktioniert einwandfrei! Kaufen!
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7
3
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FF
Die vielen Features überzeugen!
Frank F. 542 12.09.2012
Ich wollte einen Amp, der nicht die puristische Vintage-Schiene bedient, sondern einen Helfer in allen Lebenslagen. Diesen habe ich mit dem TM18 gefunden.

Habe lange mit Modeling Lösungen (u.a. Fractal Axe FX) gekämpft, bis die Entscheidung fiel, das Gitarrensignal weiterhin mit Röhren zu verstärken.
Diese Lösung sollte aber dennoch vielseitg und leicht zu handhaben sein. Die Ansprache dieses Amp ist im Verleich zum Modeling viel dynamischer und fühlt sich deutlich besser an.
Zwei Kanäle reichen hier vollkommen aus, um die wesentliche Abstimmung zwischen Clean und Zerre zu erreichen. Den Rest erledigen bei mit Pedale vor dem Amp und ein Multieffekt im seriellen Loop. Mit einem Switcher lässt sich zudem die Kanalumschaltung "midifizieren", sodass der Amp in einem komplexen Setup als zentrales, klangformendes Kernstück fungiert. Der Grundsound kann somit weiterhin mit den Reglern am Amp eingestellt werden, unabhängig vom verwendeten Effekt.
Auf kleinen Bühnen betreibe ich den Amp mit vollen 18 Watt.
Bei mittleren Bühnen und draussen kommt anstelle des internen Speaker eine offene 2x12" Box zum Einsatz, was für des Bühnensound in der Regel ausreicht.
Ist ein Monitorsystem am Start, gehe ich zusätzlich über den RedBox-Ausgang, was nochmal mehr Soundbreite und Klangverteilung auf der Bühne bietet. Dies ersetzt nicht den Sound eines Cabinet klingt aber in der Verbindung insgesamt größer.
Das Personal am FOH kann sich dann aussuchen, ob es den RedBox-Ausgang oder ein mikrofoniertes Signal haben möchte.

Bin mit den Möglichkeiten, die dieses Konzept bietet sehr zufrieden. Der klangliche Aspekt ist ja sehr subjektiv, aber wer nicht gerade "den Einen" Sound sucht wird hier breit bedient.
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