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Hughes & Kettner TubeMeister 36 Combo B-Stock

5.0 von 5 Sternen aus 3 Kundenbewertungen ()

B-Stock mit voller Garantie

leichte Gebrauchsspuren

Gitarren Combo

  • Vollröhre
  • 36 Watt
  • 1x 12" Celestion Vintage 30 Speaker
  • 3 Kanäle
  • 3x 12 AX7 Vorstufenröhren
  • 4x EL84 Endstufenröhren
  • 2x klassischer 3-Band EQ
  • Gain & Masterregler für jeden Kanal
  • integrierter, regelbarer Hall
  • integriertes MIDI-Interface inklusive Phantomspeisung
  • TSC-Protection-System
  • serieller Effektloop
  • 36/18/5/1/0-Watt Power Soak
  • Red Box DI-Out
  • Maße: 475 x 555 x 269 mm
  • Gewicht 19,3 kg
  • optionaler Fußschalter Art. 135680/ 198735
  • Artikelnummer 312829
  • Verkaufseinheit 1 Stück
€ 825
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar

3 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

3 Rezensionen

A
Viel Gutes in einen Amp gepackt.
Ar4m1s 04.08.2015
Hi, ich habe den Tubemeister36C BStock geordert und bin sehr zufrieden.
Ich hatte vorher einen Marshall TSL 100 JCM 2000, den ich aber letzes Jahr verkauft habe. Ich spiele gerade nur zu Hause und das Teil ist ein Monster..

Also habe ich mich umgesehen. Es sollte Röhre sein, da ich seit dem Verkauf mit einem Boss ME70 auskam und die Röhrenreaktion und Sound leicht vermisst habe.

Bei den niedrig Watt Amps wurde ich mit einigen 15W Geräten warm, diese waren aber meist mit wenig Ausstattung, Teuer (P/L) oder immer noch zu laut.

Durch Zufall kam ich auf H&K der neben dem Mesa Boogie stand den ich gerade testete. Es waren Topteile. Das Powersoak hat mich sofort überzeugt. Der Mesa war dann Preislich auch vergessen. Der Tubemeister 36 hatte alles. Effect Loop, hinten geschlossen, Reverb.
Die Bedienung ist nach kurzer Zeit easy und ich wählte den Combo.

Sound:
Ich las das der Celestion V30 ein guter Standart war und das stimmt.
Der lässt ja jeden Stil durch. Nur mit dem EndGame Metal Zeug kenn ich mich nicht so aus ^^
H&K hat einfach versucht das Gute von allen Seiten zu vereinen.
Der Clean Kanal ist wunderbar - Die Fender Konkurrenz. Etwas flacher aber er ist eben eine Mischung - vielleicht 75% Fender/25% Marshall.
Und den Rest holt man sich gut durch die Einstellungen wieder.
Der Crunch ist auch gut, aber etwas schwieriger zu händeln.
Der Lead muss auf jedenfall durch Pedale getuned werden, mit dem reinen Ton werden nur wenige warm.

Ich spiele zu Hause mit 1W. Da können die Regler schön raufgedreht werden.
36 sind schon heftig. Es wird auf jedenfall pro Stufe wärmer. Also 1W Clean in erhöhter Zimmerlautstärke sind nicht ganz so schön dynamisch und warm wie 18W ebenso laut.
Es kann sein das ihr euch über den Bass Gedanken machen werdet.
Aber das ist wie das wechseln zw dem besten AKG Kopfhörer und einem Sennheißer.

Hatte jetzt auch das Boss ME70 im Return/Effect Loop. Dann gilt der Preamp vom Boss. Klappt alles wunderbar. Dort zeigt das Powersoak auch wieder was er Wert ist.

Bis auf die Plastik Taster ist die Qualität super.

Testet ihn gegen die großen Traditionsmarken die sich nicht so ausleben dürfen.
Ich hatte ihn gegen den Marshall DSL 40C antreten lassen, der einen Hammer wumms hat. Aber für zu Hause und vor allem durch den Clean gewann der
Tubemeister36C
Bedienung
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Sound
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A
Ein Prachtstück
Anonym 17.06.2014
Weil ich mit meinem Fender Mustang III unzufrieden war, da mir der echte Röhrenklang fehlte und die Einstellmöglichkeiten weit über meinen täglichen Bedarf hinaus gehen, bin ich zu Thomann nach Treppendorf gefahren, um mir einen echten Röhenverstärker zu kaufen. Vor allem aber wollte ich mir verschiedene Modelle anhören. Mein eigentlicher Favorit war der Fender Hot Rod Deluxe, da ich einen warmen Cleansound bevorzuge und ich stilistisch in Richtung Jazz und Blues tendiere. Außerdem wollte ich einen vielseitigen Verstärker, mit dem ich sowohl zu Hause üben, als auch Auftreten kann. Insofern sollten es ein paar Watt mehr sein. Und schließlich sollte es dann aber nicht zu viel Einstellungs-Schnickschnack sein. Ich muss nicht zwischen 30 Ampmodellen und 200 FXs wählen können, sondern brauche ein bis zwei solide Basissounds.

Mein Hauptbedenken beim Tubemeister 36 war, dass er klanglich über zu wenig Bass und Wärme verfügt. In den vielen Youtube Videos klang der Tubemeister meist sehr höhenlastig, was mir weniger gefiel. Die meisten Soundbeispiele im Netz referieren leider auch nicht auf Blues und Jazz, so dass nur ein Besuch in Treppendorf Klarheit in die Sache bringen konnte. Die Gitarrenabteilung von Thomann in Treppendorf ist im Übrigen ein echtes Erlebnis, so dass man jedem Gitarristen eine Ausflug ins Fränkische nur ans Herz legen kann.

Nach dem Testen von einem Dutzend Combos u.a. Fender Hot Rod Deluxe, Fender Blues Junior, Bugera V55 und Mesa Boogie Recto-Verb habe ich mich dann doch für den Tubemeister 36 entschieden. Das wesentliche Kriterium war die Vielseitigkeit des Tubemeisters - und das nicht nur klanglich, sondern auch in Bezug auf die Usability. Nur ein Beispiel: Wenn man beim Hot Rod Deluxe den Volumeregler nur auf die erste einstellbare Zahl (die 2) stellt, ist er für das Üben zuhause schon fast zu laut. Für den Proberaum wahrscheinlich kein Kriterium, aber für Familienväter die sich ihrem Hobby zuhause widmen schon. Toller Klang, aber reichlich unpraktikabel.

Der Tubemeister 36 hingegem eignet sich durch seinen Power Soak für jede Spielsituation. Man kann ihn mit 36,18,5 oder 0 Watt spielen. Für zuhause reichen die 5 Watt völlig aus und ich kann dabei die völlige Sättigung der Röhren genießen. Gleichzeitig beruhigt mich, dass ich jederzeit die 36 Watt auspacken könnte. Meine Bedenken wegen der fehlenden Tiefen und Wärme konnte ich ebenfalls zerstreut. Die Einstellmöglichkeiten der Bass, Mid, Treble Regler sind sehr differenziert.

Eigentlich bin ich Weltmeister in Nachkaufdissonanz. Es gibt kaum ein Produkt, an dem ich im Nachhinein keine Fehler finde. Beim Hughes&Kettner Tubemeister 36 Combo habe ich nach über 4 Wochen intensivem Testen nichts gefunden, das mich stören würde. Ich bin absolut begeistert: Wunderbarer Röhrensound, handwerklich 1A verarbeitet, klanglich flexibel von Jazz bis Rock und in der Usability unübertroffen. Klare Kaufempfehlung für alle, die den Mut haben sich nicht nur an Retromodellen zu orientieren.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
6
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S
Einfach nur der Hammer!!!!
Sebastian9306 07.06.2014
Als ich zum Musikhaus Thomann gefahren bin, war ich mir noch nicht sicher, ob Top oder Combo. Ich habe mich für den Combo entschieden! Gründe:

1. Gewicht absolut in Ordnung
2. Optik (was auf den Fotos nicht so super ist) absolut genial
3. Verarbeitung auf höchstem Niveau
4. Perfekte Abstimmung in Sachen Sound zwischen Verstärker und Speaker
5. 3 Kanäle mit einzelnem Gain und Master Regler
6. Cleaner Sound "Fender-like"
7. Chrunch klingt nach modernem Marshall
8. Lead zieht dir die Hosen aus

Fazit: Ein Combo der in Punkto Sound so vielseitig und geil ist und die Verarbeitung auf sehr hohem Niveau ist, ist jeden einzelnen Cent wert!
Empfehlung! Empfehlung! Empfehlung!
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