F
Edel :)
Hallo
Die Kelly war schon seit langen eine Wunschgitarre, aber in Ferrari Rot ??? ohne Floyd Rose ??? in Sun Burst ??? Na Ja jedem das Seine :)
Weiß mit schwarze Hardware.
Bestellt und nach ein paar Tage stand da dieser große T-Karton im Flur, wie schon so oft :)
Zunächst mal ist diese Gitarre etwas fürs Auge und der zweite Blick ?
Die Lackierung ist einwandfrei :))
Ich besitze eine ältere Dinky und die zählt zu meine Lieblingsgitarren.
Die Ausstattung ist wohl die Selbe bei der Kelly.
Der Hals, sehr Flach, wie ein Wizzard III von Ibanez, das können nur zentel Millimeter Unterschied sein zu meiner RG RT 421 sein :)
Der Sound, ich besitze einen Line 6 V 30 den ich Zuhause benutze den Älteren mit dem Celestion Speaker.
Clean, Super, ohne wie bei anderen Hi Gain PUs schon Richtung Chrunch zu bewegen, höre ich in alle Toggelstellungen Cleansound :)
Beim runterdrehen der Lautstärke, es funzt wie es soll, bis man nix mehr hört, ohne zu krächsen, Super !!!
Sollte nur mal erwähnt sein, denn diese Gitarre ist nicht für Cleansound gedacht hehehe :)
Im Hi Gain (beim Line 6 Metal oder Insane genannt) fühlt sich die Kelly Pudelwohl, meine alte BC Rich Warlock wird schon ganz Neidisch hehehe
Nun zur Verarbeitung:
Bei dem Preis muss man mit kleine technische Mängel rechnen, die man aber auch bei wesentlich teure Klampfen findet.
Der Hals und die Saitenlage sind ab Werk Super eingestellt und das Floyd funzt, auch nach wilden rum gejammer ist die Stimmung noch gegeben :)
Aber das Floyd selber hakt bei den Feinstimmern sehr, es fühlt sich wie ein Raster an bei manche der 6 Schrauben ....
Aber ich habe sie einmal gestimmt nach dem Auspacken und ich weiß nicht wann ich die Feinstimmer nochmal benutzen muss, oder die Saiten wechsele, denn dann werde ich mir das Floyd Rose mal genauer anschauen.
Händling:
Die Kelly ist wie viele Exoten etwas Kopflastig, also ein Ledergurt wohl ein Muss.
Ich möchte keine weiteren Löcher im Korpus wegen ne bessere Gurtposition.
Wenn man sie im Sitzen spielt, erinnert das an eine SG Gitarre.
Bauartbedingt kommt einem der Hals viel Länger vor.
Aber das ist etwas wo man sich dran gewöhnen muss nicht jede Gitarre ist gleich gebaut :)
Zum Floyd:
Für mich gehört es zu einer Metalklampfe einfach dazu.
Ich will keine Madenschrauben eines Vintagetremmolos oder gleichartige feste Brücken, eine Tune o Matic mit scharfe Kanten usw
Wer einmal ein Floyd unter seinem Handballen beim schnellen abgedämpften zocken hatte, weiß wovon ich rede :)
Fazit:
Ein richtiger Hingucker, eine wunderschöne Gitarre und absolut kein Explorer Clone, So eine nicht getunte 4 bis 5 mal teuere Klampfe schmeisste für die Kelly in die nächsten Tonne hehehe
Später mehr wegen dem Floyd und wie sich die Gitarre so macht
Nachtrag:
Das mit der Kopflastigkeit lässt sich ganz einfach lösen :)
Die vordere obere Halsschraube entfernene und das Gurtteil damit befestigen.
Klar, man muß das Gurtteil etwas aufbohren und vielleicht eine etwas längere Schraube benutzen Hab das aus meinem Ersatzteilsortiment genommen und die Kelly sitzt wie sie soll :)
Die Kelly war schon seit langen eine Wunschgitarre, aber in Ferrari Rot ??? ohne Floyd Rose ??? in Sun Burst ??? Na Ja jedem das Seine :)
Weiß mit schwarze Hardware.
Bestellt und nach ein paar Tage stand da dieser große T-Karton im Flur, wie schon so oft :)
Zunächst mal ist diese Gitarre etwas fürs Auge und der zweite Blick ?
Die Lackierung ist einwandfrei :))
Ich besitze eine ältere Dinky und die zählt zu meine Lieblingsgitarren.
Die Ausstattung ist wohl die Selbe bei der Kelly.
Der Hals, sehr Flach, wie ein Wizzard III von Ibanez, das können nur zentel Millimeter Unterschied sein zu meiner RG RT 421 sein :)
Der Sound, ich besitze einen Line 6 V 30 den ich Zuhause benutze den Älteren mit dem Celestion Speaker.
Clean, Super, ohne wie bei anderen Hi Gain PUs schon Richtung Chrunch zu bewegen, höre ich in alle Toggelstellungen Cleansound :)
Beim runterdrehen der Lautstärke, es funzt wie es soll, bis man nix mehr hört, ohne zu krächsen, Super !!!
Sollte nur mal erwähnt sein, denn diese Gitarre ist nicht für Cleansound gedacht hehehe :)
Im Hi Gain (beim Line 6 Metal oder Insane genannt) fühlt sich die Kelly Pudelwohl, meine alte BC Rich Warlock wird schon ganz Neidisch hehehe
Nun zur Verarbeitung:
Bei dem Preis muss man mit kleine technische Mängel rechnen, die man aber auch bei wesentlich teure Klampfen findet.
Der Hals und die Saitenlage sind ab Werk Super eingestellt und das Floyd funzt, auch nach wilden rum gejammer ist die Stimmung noch gegeben :)
Aber das Floyd selber hakt bei den Feinstimmern sehr, es fühlt sich wie ein Raster an bei manche der 6 Schrauben ....
Aber ich habe sie einmal gestimmt nach dem Auspacken und ich weiß nicht wann ich die Feinstimmer nochmal benutzen muss, oder die Saiten wechsele, denn dann werde ich mir das Floyd Rose mal genauer anschauen.
Händling:
Die Kelly ist wie viele Exoten etwas Kopflastig, also ein Ledergurt wohl ein Muss.
Ich möchte keine weiteren Löcher im Korpus wegen ne bessere Gurtposition.
Wenn man sie im Sitzen spielt, erinnert das an eine SG Gitarre.
Bauartbedingt kommt einem der Hals viel Länger vor.
Aber das ist etwas wo man sich dran gewöhnen muss nicht jede Gitarre ist gleich gebaut :)
Zum Floyd:
Für mich gehört es zu einer Metalklampfe einfach dazu.
Ich will keine Madenschrauben eines Vintagetremmolos oder gleichartige feste Brücken, eine Tune o Matic mit scharfe Kanten usw
Wer einmal ein Floyd unter seinem Handballen beim schnellen abgedämpften zocken hatte, weiß wovon ich rede :)
Fazit:
Ein richtiger Hingucker, eine wunderschöne Gitarre und absolut kein Explorer Clone, So eine nicht getunte 4 bis 5 mal teuere Klampfe schmeisste für die Kelly in die nächsten Tonne hehehe
Später mehr wegen dem Floyd und wie sich die Gitarre so macht
Nachtrag:
Das mit der Kopflastigkeit lässt sich ganz einfach lösen :)
Die vordere obere Halsschraube entfernene und das Gurtteil damit befestigen.
Klar, man muß das Gurtteil etwas aufbohren und vielleicht eine etwas längere Schraube benutzen Hab das aus meinem Ersatzteilsortiment genommen und die Kelly sitzt wie sie soll :)
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LM
Ein absoluter Keeper - für Profis mit Werkzeug
Mittlerweile meine 4. Jackson und auch die günstigste, die ich bisher hatte. Trotzdem spielt sie in allen Kategorien in der oberen Liga mit. Selbst 3x so teure Jacksons haben die gleichen Probleme mit den Bünden - aber dazu später mehr.
Nach 30 Jahren als Gitarrist erkenne ich eine gute Gitarre wenn ich sie spiele. Und dieses Baby ist definitiv gut! Sie hält die Stimmung, ist ziemlich resonant wenn unverstärkt gespielt und der unlackierte, schmale und dünne Hals mit Jumbo-Bünden, liegt traumhaft in der Hand und lässt sich super spielen! Das hatte ich nicht erwartet, denn meine 2006er KE3 und auch die Folgemodelle haben eine Art Wide-C Halsprofil, das mir nicht so gut in der Hand liegt. Die JS32 hat ein sehr dünnes D. Es finden sich öfter Vergleiche mit Ibanez Wizard III. Ich bin begeistert!
Obwohl Made in China, hat sie keine groben Mängel in der Verarbeitung. Lediglich die Bünde mussten nachbearbeitet werden denn sie hatten Kratzer von der Bearbeitung ab Werk und die Kanten waren leicht rau. Das habe ich aber erwartet, denn das hatten bisher alle meine Jacksons, selbst die 3x so teuren.
Das einzige, was ich nicht so gut fand, war das Griffbrett. Es war grau und trocken, als hätte es Monate in der Sonne gelegen. Auch gab es die ersten Tage schwarze Finger nach dem Spielen (die günstigen Griffbretter werden immer heftig gefärbt).
Eine Reinigung und eine extra Behandlung mit Lapela-Öl haben viel geholfen! Weniger abfärben und das Griffbrett sieht nun fantastisch aus und ist in "gesundem" Zustand. In ein paar Tagen wird das Abfärben dann auch komplett weg sein.
Der Sound ist unfassbar! Ich habe erwartet, dass die Tonabnehmer gleich rausfliegen müssen, aber dazu besteht absolut kein Anlass! Man muss aber dazu sagen, dass dies nur auf Hi-Gain zutrifft. Clean habe ich andere Ansprüche, aber mal ehrlich, auf nen Jazz-Gig würde ich doch eher ne andere Gitarre mitnehmen.
Fazit: Ich bin absolut begeistert! Ich hatte vorsichtige Erwartungen und wurde komplett positiv überrascht! Allerdings sage ich das, nachdem ich mit Know-how und Werkzeug nachgearbeitet habe. Anfänger sollten sie vielleicht nochmal von nem Profi checken lassen. Danach ist sie ein Keeper for Life!
Nach 30 Jahren als Gitarrist erkenne ich eine gute Gitarre wenn ich sie spiele. Und dieses Baby ist definitiv gut! Sie hält die Stimmung, ist ziemlich resonant wenn unverstärkt gespielt und der unlackierte, schmale und dünne Hals mit Jumbo-Bünden, liegt traumhaft in der Hand und lässt sich super spielen! Das hatte ich nicht erwartet, denn meine 2006er KE3 und auch die Folgemodelle haben eine Art Wide-C Halsprofil, das mir nicht so gut in der Hand liegt. Die JS32 hat ein sehr dünnes D. Es finden sich öfter Vergleiche mit Ibanez Wizard III. Ich bin begeistert!
Obwohl Made in China, hat sie keine groben Mängel in der Verarbeitung. Lediglich die Bünde mussten nachbearbeitet werden denn sie hatten Kratzer von der Bearbeitung ab Werk und die Kanten waren leicht rau. Das habe ich aber erwartet, denn das hatten bisher alle meine Jacksons, selbst die 3x so teuren.
Das einzige, was ich nicht so gut fand, war das Griffbrett. Es war grau und trocken, als hätte es Monate in der Sonne gelegen. Auch gab es die ersten Tage schwarze Finger nach dem Spielen (die günstigen Griffbretter werden immer heftig gefärbt).
Eine Reinigung und eine extra Behandlung mit Lapela-Öl haben viel geholfen! Weniger abfärben und das Griffbrett sieht nun fantastisch aus und ist in "gesundem" Zustand. In ein paar Tagen wird das Abfärben dann auch komplett weg sein.
Der Sound ist unfassbar! Ich habe erwartet, dass die Tonabnehmer gleich rausfliegen müssen, aber dazu besteht absolut kein Anlass! Man muss aber dazu sagen, dass dies nur auf Hi-Gain zutrifft. Clean habe ich andere Ansprüche, aber mal ehrlich, auf nen Jazz-Gig würde ich doch eher ne andere Gitarre mitnehmen.
Fazit: Ich bin absolut begeistert! Ich hatte vorsichtige Erwartungen und wurde komplett positiv überrascht! Allerdings sage ich das, nachdem ich mit Know-how und Werkzeug nachgearbeitet habe. Anfänger sollten sie vielleicht nochmal von nem Profi checken lassen. Danach ist sie ein Keeper for Life!
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J
Solide aber gewöhnungs bedürftig
Hab mir die als zweite Gitarre ausgesucht,
bin durchaus zufrieden mit dem Aussehen und dem Klang.
Hier und da sind einige Lackier Fehler aber darüber kann ich hinweg sehen.
Wenn man sich diese Gitarre allerdings kauft, kann man sich sicher sein das man immer wenn man die Seiten neu macht 1-2 Stunden opfern muss, dank dem Floyd Royse Original.
Aber wenn man sich ein bisschen mit befasst,macht man das irgendwann fix
bin durchaus zufrieden mit dem Aussehen und dem Klang.
Hier und da sind einige Lackier Fehler aber darüber kann ich hinweg sehen.
Wenn man sich diese Gitarre allerdings kauft, kann man sich sicher sein das man immer wenn man die Seiten neu macht 1-2 Stunden opfern muss, dank dem Floyd Royse Original.
Aber wenn man sich ein bisschen mit befasst,macht man das irgendwann fix
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