HB
kurze Lebensdauer
Man hätte es sich denken können - bei dem Preis kann man nicht mit Qualität rechnen. So war auch nach drei Proben im Wohnzimmer der Lautsprecher durch. Klein, hübsch, leicht - aber Sondermüll.
Alternative: Blackstar ID Core
Alternative: Blackstar ID Core
0
0
Bewertung melden
d
man kann von billig nicht viel erwarten
Mir ist bewusst, dass man in dieser Preisklasse keine Wunder erwarten darf bzw man sehr wenig erwarten muss, aber der Joyo MA-10B ist eignetlich "unbrauchbar".
Ich habe den Verstärker mit drei verschiedenen Bässen getestet (ein aktiver Ibanez sowie passive Modelle von Yamaha und G&L).
Während die tiefen Lagen noch einigermaßen passabel wiedergegeben werden, sind die Höhen extrem unangenehm/schrill/zu laut. Besonders merkt man die Schwächen des Plastikgehäuses bei dynamischen Wechseln: Springt man von den tiefen Saiten schnell auf die G-Saite, wirkt der Amp völlig überfordert. Wobei die tiefen LAgen natürlich auch nicht nach "Bass" klingen, aber das ist bei dem Gehäuse und den Watt auch wirklich nicht erwartbar.
Der integrierte „Overdrive“ verdient den Namen kaum und erinnert eher an ein blechernes Küchenradio aus den 70ern.
Fazit: Ja, das Gerät kostet fast nichts, bietet aber eben auch keinen echten Gegenwert. Für das Üben zu Hause ist man mit einer guten Kopfhörer-Lösung (wie einem Amplug) deutlich besser beraten.
Für ein rein akustisches Zusammenspiel (das war der Kaufgrund - kleiner Auftritt mit Akkustigguit ohne Akkustikbass kaufen zu müssen) ist der Klang schlicht ungeeignet – es sei denn, man beschränkt sich stur auf tiefe Grundtöne. NUR bei "tiefe Einser mitspielen" ist das irgendwie konsistent.
Keine Kaufempfehlung.
Ich wüßte es nicht, wer Zielgruppe sein soll. Auch Anfänger werden schnell den Spaß am Klang verlieren. Nein, Bass muss nicht SO klingen.
Für unterwegs braucht man eine Steckdose - also nicht mal als Lagerfeuer Gerät verwendbar.
Ich habe den Verstärker mit drei verschiedenen Bässen getestet (ein aktiver Ibanez sowie passive Modelle von Yamaha und G&L).
Während die tiefen Lagen noch einigermaßen passabel wiedergegeben werden, sind die Höhen extrem unangenehm/schrill/zu laut. Besonders merkt man die Schwächen des Plastikgehäuses bei dynamischen Wechseln: Springt man von den tiefen Saiten schnell auf die G-Saite, wirkt der Amp völlig überfordert. Wobei die tiefen LAgen natürlich auch nicht nach "Bass" klingen, aber das ist bei dem Gehäuse und den Watt auch wirklich nicht erwartbar.
Der integrierte „Overdrive“ verdient den Namen kaum und erinnert eher an ein blechernes Küchenradio aus den 70ern.
Fazit: Ja, das Gerät kostet fast nichts, bietet aber eben auch keinen echten Gegenwert. Für das Üben zu Hause ist man mit einer guten Kopfhörer-Lösung (wie einem Amplug) deutlich besser beraten.
Für ein rein akustisches Zusammenspiel (das war der Kaufgrund - kleiner Auftritt mit Akkustigguit ohne Akkustikbass kaufen zu müssen) ist der Klang schlicht ungeeignet – es sei denn, man beschränkt sich stur auf tiefe Grundtöne. NUR bei "tiefe Einser mitspielen" ist das irgendwie konsistent.
Keine Kaufempfehlung.
Ich wüßte es nicht, wer Zielgruppe sein soll. Auch Anfänger werden schnell den Spaß am Klang verlieren. Nein, Bass muss nicht SO klingen.
Für unterwegs braucht man eine Steckdose - also nicht mal als Lagerfeuer Gerät verwendbar.
0
0
Bewertung melden
m
Klingt nicht gut
Der Bass klingt sehr flach und hat kein schönes Klangbild.
0
0
Bewertung melden
c
Doch klein und zu günstig...
Allenfalls zum Üben im Stillen Kämmerlein zu gebrauchen. Die tiefen Töne sind deutlich leiser als die höheren, was in Anbetracht des kleinen Lautsprechers physikalisch nicht anders sein kann. Aber er kann sich (jedenfalls ohne Verzerrung) selbst bei einer Wohnzimmerprobe mit Cajon nicht durchsetzen, somit für mich nicht hilfreich. Ging zurück.
3
3
Bewertung melden