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Bass-Ukulele mit Tonabnehmer

  • elektro-akustischer U-Bass
  • Decke: Mahagoni
  • Zargen und Boden: Mahagoni
  • Venetian Cutaway
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Palisander
  • Cream Binding
  • 16 Bünde
  • Mensur: 530 mm
  • Gesamtlänge: 752 mm
  • Graph Tech TUSQ Nut
  • Sattel: Phenol
  • Kala UK-500B Elektronik
  • Mechaniken: Custom Black Die Cast
  • Farbe: Matte Black
  • Besaitung ab Werk: Kala Metal Round Wound
  • inkl. U-Bass Tasche
  • Erhältlich seit September 2021
  • Artikelnummer 527264
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Korpus Mahagoni
  • Decke Mahagoni
  • Bünde 16
  • Hals Mahagoni
  • Tonabnehmer Ja
€ 458
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12 Kundenbewertungen

4.5 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

10 Rezensionen

M
Der kleine Große :)
MatzBass 31.03.2022
Ein Bass, der in die Jackentasche passt - naja, nicht ganz aber die Größe des Journeyman ist schon faszinierend. Die Verarbeitung des keinen Basses ist sehr ordentlich. Nur diese fiese kleine Spitze am oberen F-Loch, die etwas übersteht, spürt man im Handballen. Der Hals ist exzellent gerade und die Bespielbarkeit absolut hervorragend. Ab dem 12. Bund ist die Reinheit nicht mehr ganz so überzeugend (das ist aber Meckern auf sehr hohem Niveau). Das ist auch schon mein einziger kleiner Kritikpunkt. Der Sound via Amp ist für so ein kleines Instrument überragend gut und ziemlich fett. Ohne Amp ist der Bass natürlich recht leise und dürfte selbst in einem moderaten Akustikset untergehen - Tip in dem Fall: Drummer und Sax nach Hause schicken und dem Gitarristen eine Ukulele in die Hand drücken... und dann solo spielen :-)
Die E-Saite erzeugt eine etwas geringere Lautstärke, als die übrigen Saiten. Mit einem 4 oder Mehrband EQ kann man das aber elegant auspegeln. Am 3 Band EQ wird das schon schwieriger. Dennoch: Zusammen mit dem eingebauten EQ kann man ein erstaunlich breites Klangspektrum abbilden, ohne gleich mit dem ganz großen Besteck aufzulaufen. Ebenfalls sehr gut gefallen mir die Mechaniken. Sie halten sehr gut die Stimmung und laufen hinreichend präzise. Da habe ich bei deutlich teureren Instrumenten schon deutlich schlimmere Mechaniken gesehen.
Die Besaitung liefert einen sehr schön klaren bis knurrigen Sound, der mit der Spielhand in der Mitte der Mensur ebenso schön ins kontrabassige driftet.
Durch das geringe Gewicht, lässt sich der Journeyman auch eine längere Zeit lang ohne einen Gurt sehr gut halten. Wer im Set nur ab und an einen Song auf dem kleinen Spielt, kann ihn einfach hinterm Stack hervorzaubern und loslegen ;)
Eigentlich ist der kleine für jeden Bassisten ein Muß. Das kleine Ding macht einen riesen Spass.
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Sound
Verarbeitung
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A
Zaubert ein Lächeln ins Gesicht
Alex77 20.03.2022
Hab mir den U-Bass für unser Akustikset bestellt. Sieht cool und edel aus und ist gut verarbeitet. Einen Punkt Abzug gibt es hier nur, weil eine Kante eines F-Loches minimal höher steht und es manchmal in den Daumenballen pieksen kann. Aber nicht weiter schlimm. Insgesamt super verarbeitet. Die Intonation ist gut und absolut brauchbar. Das Spielen macht einfach nur Spaß und die Saiten sind bei weitem nicht so labbrig wie die reinen Gummisaiten bei anderen U-Bässen.
Der Sound reicht unverstärkt zum üben aus. Mehr natürlich nicht. Verstärkt klingt er aber richtig fett und wie eine Mischung aus Kontrabass und E-Bass, Mit den passenden Flats wahrscheinlich noch Kontrabass lastiger. Haben aber einen saftigen Preis, der es mir nicht wert war. Ich gehe direkt und ohne weiteres Effektgerät in die PA rein und der Sound ist trotzdem mega und kann sich auch bzgl. Lautstärke locker durchsetzen. Die ganze Band ist begeistert.
Fazit: Macht mega Spass zu spielen, gut verarbeitet, Hammer Sound. Den Preis auf jeden Fall wert und absolute Kaufempfehlung.
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TH
Mein Lieblingsinstrument für unterwegs
Tim HH 22.04.2026
Ich habe dieses Instrument schon eine Weile als Zweitinstrument neben einem ePiano. Zuerst hatte ich Schwierigleiten den Saitenabstand einzustellen, bis mir ein Mitarbeiter von thomann sagte, dass ich dafür am Kopf die Platte abschrauben muss, dann kommt man auch mit dem mitgelieferten Inbus ran. Nun weiß ich das auch.
Zum Klang: Ich persönlich finde die Roundbound Saiten nicht so schön, ist aber für mich kein Grund zum Punktabzug, weil ich das vorher wusste. Inzwischen habe ich Flatwound bestellt, spiele aber immernoch mit den inzwischen doch ganz schönen Roundwound. Das Stimmen mit dem eingebauten Stimmgerät geht schnell von der Hand. Der Hammer ist, dass ich einmal stimme und dann hält das ewig. Egal ob ich beim Camping bin, das Ding in den Pub mitnehme oder Zuhause übe. Die Töne halten perfekt. Die 6x so teure Gitarre meiner Frau muss dagagen fast täglich gestimmt werden.
Die Toneinstellung über den 3-fach Equilizer und auch die Lautstärkeeinstellung mit dem Schieberegler gehen einwandfrei und es knistert auch nichts.
Ich spiele fast nur eingestöpselt (inzwischen drahtlos). Beim Einstecken hat man leider das typische "Bumm", das eigentlich alle Gitarren oder Bässe haben. Also erst Einstecken, dann die Funkstrecke aktivieren, bzw. erst den Pegel runterziehen (am Amp oder Mixer). Prinzipbedingt hat man direkt vor dem Lautsprecher mit niederfrequenten Rückkopplungen zu rechnen. Die kommen aber relativ spät und auch die Körperschallübertragung hält sich sehr in Grenzen. Für Trommeleffekte schlage ich unten auf den Steg und dämpfe dabei die Saiten. Klingt dann ein kleines Bisschen wie ein(e) billige(s) Cajon.
Der Klang ist sehr neutral und rein. Da ich nur akustische Instrumente begleite, ist das für mich der perfekte Sound. Nicht ganz ein Kontrabass, denn die Physik lasst sich nicht überlisten, aber schon sehr fett. Mit einem "Nux Mighty Plug Pro" kann man dann noch etwas rumspielen und einen E-Bass simulieren. Einen echten Abnehmer ersetzt das allerdings nicht. Wer einen E-Bass Sound will, muss einen E-Bass kaufen.
Alle, die den Journeyman das erste mal sehen ("Ah, Ukulele!"), sind nach dem ersten Anspielen total vom Sound überwältigt (wie gesagt, gepluggt). Dass das kleine Ding so einen satten Sound hat, war auch für mich beim ersten Mal verblüffend. Sehr angenehm finde ich auch den geringen Saitendruck von Bass-Ukulelen, gerade wenn die Gelenke etwas morsch sind.
Die beigelegte Tasche ist funktional, aber nichts für Roadies: Mein Drahtlosset, den NUX und ein Instrumentenkabel habe ich im Hauptfach, direkt neben dem Bass in kleinen Plastiktütchen, einen Satz CR2032, ein USB-Kabel für den NUX und den Inbus habe ich in der vorderen Tasche, sonst trägt das zu dick auf.
Zum Üben alleine braucht man keinen Amp, aber ein Plug-In-Amp wie der NUX, macht mit Kopfhörern mehr Spaß. Ansonsten kann man direkt am Journeyman nämlich keine Kopfhörer anschließen.
Ich habe für die Befestigung eine Gurtes am unteren Ende des Halses einen Gurthalteknopf angebracht. Dazu habe ich mit 2,5mm vorgebohrt und dann einen "Harley Benton Parts Strap Button Black" eingeschraubt. Hält super und sieht aus wie Originalzubehör.
Meiner Meinung nach kann man mit dem Journeyman nichts falsch machen. Wenn das F schnarrt (deswegen ein Punkt Abzug bei Verarbeitung), muss man halt den Hals einstellen. Ist auch bei vielen anderen Instrumenten so. Wenn ihr das Teil im Laden kauft, checkt vor dem Einladen in den Kofferraum, ob die Batterien noch Saft haben. Bei mir waren sie leider leer, thomann hat aber sofort Ersatz geleistet (Schmatzer dafür!).
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M
Pickup funktioniert nur für 3 Saiten
MichaelHA 10.03.2023
Der PU funktioniert nur für E, A und D-Saite. Die G bleibt stumm - offenbar ist der Kala U-Bass Journeyman beim Thomann nur ein Durchlaufverschickposten. Extremst ärgerlich.
Wäre bei diesem Preis nicht zu viel verlangt, wenn in Treppendorf einer kurz das Ding einstöpseln und testen würd, oder?

Heißt strenggenommen: Kann so mit Amp nicht verwendet werden. Deshalb reicht 1 Stern locker.

Statt ihn zu spielen geht der Bass jetzt einmal zum Gitarrebauer.
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