F
Gut für den Bandgitarristen, schlechter für den Sologitarristen
Der Kompressor zähmt variabel und bringt für bestimmte Stilrichtung auch etwas Präsenz und Biss mit ein (Funk, Rock, Rhythmusspiel Plektrum).
Für den Jazz-Sologitarristen und Gitarren-Begleiter nimmt der Kompressor selbst in der günstigsten Tone-Einstellung für meinen Geschmack zu stark die tragfähigen Bässe raus. Da klingt er einfach zu flach und charakterlos. Für mich letzten Endes ein Fehlkauf.
Für den Jazz-Sologitarristen und Gitarren-Begleiter nimmt der Kompressor selbst in der günstigsten Tone-Einstellung für meinen Geschmack zu stark die tragfähigen Bässe raus. Da klingt er einfach zu flach und charakterlos. Für mich letzten Endes ein Fehlkauf.
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P
Nicht ganz so viele Möglichkeiten wie ich mir bei dem Preis erhofft hätte!
Die Bedienung ist insgesamt wirklich gut und die wichtigsten Funktionen lassen sich relativ schnell verstehen.
Bei den Features bietet Compressor Plus alles was man sich von einem guten Compressor erwarten würde. Man bekommt eine große Auswahl an Möglichkeiten zur Klanggestaltung. Gerade für Gitarristen, die gerne experimentieren, gibt es viel zu experimentieren. Für den Preis hätte ich allerdings noch etwas mehr Funktionsumfang erwartet.
Beim Sound gibt es für mich dagegen kaum etwas auszusetzen. Die Klangqualität ist die große Stärke des Produkts und wirkt deutlich hochwertiger, als man es von manchen vergleichbaren Geräten kennt. Die verschiedenen Sounds sind klar, dynamisch und lassen sich gut an den eigenen Geschmack anpassen.
Die Verarbeitung macht insgesamt einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Das Gehäuse wirkt robust genug, um auch den regelmäßigen Einsatz auf einem Pedalboard gut auszuhalten. Schalter, Regler und Anschlüsse fühlen sich ordentlich an und vermitteln nicht den Eindruck eines besonders empfindlichen Geräts. Allerdings ist der Compressor nicht mit der robusten Verarbeitung eines Boss Pedales zu vergleichen.
PS: In der Schachtel war ein Zettel welcher darauf hinweist das in dem Produkt Krebserregende Stoffe enthalten sein können. Laut dem Kalifornischen Gesetz „Proposition 65“ müssen Firmen das anschreiben wenn das Produkt auch nur minimale Spuren von einem, von 900 dem State California bekannte krebserregenden Stoffen enthält. Dem Zettel ist nicht weiter Beachtung zu schenken. Man kann das Pedal ganz normal benutzen, anfassen und öffnen.
Bei den Features bietet Compressor Plus alles was man sich von einem guten Compressor erwarten würde. Man bekommt eine große Auswahl an Möglichkeiten zur Klanggestaltung. Gerade für Gitarristen, die gerne experimentieren, gibt es viel zu experimentieren. Für den Preis hätte ich allerdings noch etwas mehr Funktionsumfang erwartet.
Beim Sound gibt es für mich dagegen kaum etwas auszusetzen. Die Klangqualität ist die große Stärke des Produkts und wirkt deutlich hochwertiger, als man es von manchen vergleichbaren Geräten kennt. Die verschiedenen Sounds sind klar, dynamisch und lassen sich gut an den eigenen Geschmack anpassen.
Die Verarbeitung macht insgesamt einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Das Gehäuse wirkt robust genug, um auch den regelmäßigen Einsatz auf einem Pedalboard gut auszuhalten. Schalter, Regler und Anschlüsse fühlen sich ordentlich an und vermitteln nicht den Eindruck eines besonders empfindlichen Geräts. Allerdings ist der Compressor nicht mit der robusten Verarbeitung eines Boss Pedales zu vergleichen.
PS: In der Schachtel war ein Zettel welcher darauf hinweist das in dem Produkt Krebserregende Stoffe enthalten sein können. Laut dem Kalifornischen Gesetz „Proposition 65“ müssen Firmen das anschreiben wenn das Produkt auch nur minimale Spuren von einem, von 900 dem State California bekannte krebserregenden Stoffen enthält. Dem Zettel ist nicht weiter Beachtung zu schenken. Man kann das Pedal ganz normal benutzen, anfassen und öffnen.
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a
Tut was er soll mit eigener Note
Den Compressor Plus von Keeley, sollte man nicht in die nähere Wahl ziehen, wenn man einen reinen Compressor-Sound sucht. Er dünnt den Klang in den Tiefen aus und gibt ihm eine eigen Note. Zuerst dachte ich, der klingt aber flach. Nach einigem Probieren habe ich dann doch meinen Weg gefunden. Lustigerweise klingt die Humbucker Stellung mehr funky als die Singlecoil Variante bei eingeregeltem leichten Cleansignal und Sustain auf 12. Vor einem guten Overdrive, Distortion oder einem verzerrten Ampkanal wird der Klang etwas aggresiver und setzt sihc mehr durch. Die Sustainverlängerung ist subtil aber sehr brauchbar in dieser Stellung.
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T
Der "Tubescreamer" unter den Kompressoren
Wie bereits ein anderer Kunde hier geschrieben hat:
Auch nach meiner Wahrnehmung "entschlankt" der Keeley bei bereits verzerrteren Sounds den Bassbereich etwas.
Entweder mag man das (so wie ich !) oder man empfindet es als unerwünschten Eingriff in den Grundklang...
Die Blend- Funktion ist recht nett, doch hat der Regler meines Erachtens nur einen recht kleinen effektiven Wirkungsbereich: bereits bei knapp über der 9-Uhr- Stellung überwiegt die Kompression das unkomprimierte Siginal deutlich.
Der EQ- Regler ist auch "nive to have" bei einem Kompressor, allerdings greift dieser hier nicht ganz so effizient wie etwa beim gelben Diamond Kompressor ein.
Der Diamond Komp. kann den Klang in den Höhen noch sehr bissig machen, der Keeley ist hier etwas subtiler, fügt aber auch noch ein paar brauchbare Höhen hinzu.
Fazit: Ein ordentliches Gerät, v.a. wenn man es vor bereits zerrenden Amps einsetzt und die Bässe noch etwas "aufräumen" will !
Auch nach meiner Wahrnehmung "entschlankt" der Keeley bei bereits verzerrteren Sounds den Bassbereich etwas.
Entweder mag man das (so wie ich !) oder man empfindet es als unerwünschten Eingriff in den Grundklang...
Die Blend- Funktion ist recht nett, doch hat der Regler meines Erachtens nur einen recht kleinen effektiven Wirkungsbereich: bereits bei knapp über der 9-Uhr- Stellung überwiegt die Kompression das unkomprimierte Siginal deutlich.
Der EQ- Regler ist auch "nive to have" bei einem Kompressor, allerdings greift dieser hier nicht ganz so effizient wie etwa beim gelben Diamond Kompressor ein.
Der Diamond Komp. kann den Klang in den Höhen noch sehr bissig machen, der Keeley ist hier etwas subtiler, fügt aber auch noch ein paar brauchbare Höhen hinzu.
Fazit: Ein ordentliches Gerät, v.a. wenn man es vor bereits zerrenden Amps einsetzt und die Bässe noch etwas "aufräumen" will !
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OJ
Sehr flexibles Pedal
Ich war auf der Suche nach einem Kompressor als Ersatz für ein defektes Ibanez Pedal aus den 80ern. Über Recherchen habe ich mir dieses Pedal bestellt und siehe da - ich wurde positiv überrascht. Neben einer ausreichenden Komprimierung und Sustainverlängerung kann das Teil auch boosten. Da ich ungern viele Pedale in Kette nutze und Effekte dezent einstelle, ist dieser Compressor plus für mich eine Bereicherung beim musizieren. Schön ist dabei die Funktion der stufenlosen Zumischbarkeit (weißes Poti) des Effektes.
Man kann leicht eine ?always on? Einstellung finden, direkt hinter dem Instrument habe ich keine Störgeräusche gehört. Hätte mir bei wünsch-dir-was noch eine Rasterung der Potis gewünscht. Ansonsten Daumen hoch!
Man kann leicht eine ?always on? Einstellung finden, direkt hinter dem Instrument habe ich keine Störgeräusche gehört. Hätte mir bei wünsch-dir-was noch eine Rasterung der Potis gewünscht. Ansonsten Daumen hoch!
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s
Sustainer mit viel Boost
Der Compressor Plus ist kein typischer Compressor. Man merkt, dass Keeley mit diesem Pedal ein möglichst natürlich klingenden Pedal erschaffen wollte:
Zum einen werden die Bässe insgesamt weniger betont/angehoben wie die von mir bisher bekannten Pedallen.
Zum anderen wurde anstatt einem Attack ein Blend-Regler eingebaut, mit dem man einen "natürlicheren" Anschlagsound stufenlos beimischen kann, ohne dabei übertreiben zu können.
Mit dem Tone Regler kann man die ursprüngliche Klarheit wiederherrstellen, die oft in der Kompression verloren geht und der Ton etwas dunkler wird. Finde ich einfach klasse.
Gerade weil der Compressor so natürlich klingt, lässt er auch wunderbar als Booster einsetzen. Volume-Reserven hat er alle mal genug. Er arbeitet bestens mit leicht angezerrten Amps bzw. andere Overdrive Pedalle zusammen.
Insgesamt ist der Keeley Compressor ein sehr subtiler aber natürlich klingender Compressor, der weniger im Clean-Spiel seine Stärken entfaltet, sondern als Booster für etwas mehr Verzerrung am besten zum Zuge kommt.
Zum einen werden die Bässe insgesamt weniger betont/angehoben wie die von mir bisher bekannten Pedallen.
Zum anderen wurde anstatt einem Attack ein Blend-Regler eingebaut, mit dem man einen "natürlicheren" Anschlagsound stufenlos beimischen kann, ohne dabei übertreiben zu können.
Mit dem Tone Regler kann man die ursprüngliche Klarheit wiederherrstellen, die oft in der Kompression verloren geht und der Ton etwas dunkler wird. Finde ich einfach klasse.
Gerade weil der Compressor so natürlich klingt, lässt er auch wunderbar als Booster einsetzen. Volume-Reserven hat er alle mal genug. Er arbeitet bestens mit leicht angezerrten Amps bzw. andere Overdrive Pedalle zusammen.
Insgesamt ist der Keeley Compressor ein sehr subtiler aber natürlich klingender Compressor, der weniger im Clean-Spiel seine Stärken entfaltet, sondern als Booster für etwas mehr Verzerrung am besten zum Zuge kommt.
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e
Gut, aber
schade, dass die Nebengeräusche so stark angehoben werden. Das ist zwar durch die Funktionsweise eines Kompressors normal, hatte aber gehofft, dass es Keeley für den Preis besser macht. Aber der Wet/Dry Mix ist ein gutes Feature
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G
Super
Als sich mir irgendwann die unendlichen Vorzüge eines Kompressors erschlossen hatten stand natürlich der Kauf eines solchen an.
Der Keeley hatte dabei den subtilsten Klan und die sinnvollsten Features. Hab ihn permanent aktiviert, egal ob Clean, Crunch oder Lead. Dank des Blendreglers geht nie zu viel Dynamik verloren.
Der Keeley hatte dabei den subtilsten Klan und die sinnvollsten Features. Hab ihn permanent aktiviert, egal ob Clean, Crunch oder Lead. Dank des Blendreglers geht nie zu viel Dynamik verloren.
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M
Voller sound
Es tut was es muss. Ohne Schnörkel
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