CE
mangelnde Qualitätskontrolle
abgesehen davon, daß der Ständer wegen fehlender Umverpackung im aufgerissenen Paket mit einer Reihe Transportmacken eintraf: die in den letzten 12 Monaten von mir bestellten K&M Produkte gingen alle wieder zurück - der Ständer hatte 6 cm (!) lange Lacknasen auf den Trägern. Ich hatte zeitgleich einen Roland KS-11Z bei anderem Anbieter bestellt (nicht bei Thomann im Sortiment) - da ist die Verarbeitung tadellos. Für den Bühnen-Gebrauch mögen ein paar Macken nicht schlimm sein - im Heimstudio wünsche ich mir jedoch einwandfreie Optik. Die ist von K&M derzeit nicht mehr zu bekommen.
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j
Stativ K&M 18810
Wenn das Stativ zusammengesetzt ist bringe ich es mit meinem anderen Equipment nicht in mein Auto. Die Montage ist einfach aber mühsam. Ich möchte nicht vor Auftritten als Mechaniker arbeiten. Daher sende ich das Teil wieder zurück. Schade.
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M
Wäre er nur stabil...
Eigentlich ist alles gut. Der Zusammenbau einfach, nette Kabelklemmen, sehr gutes Material, Top-Handschrauben. Und die untere Ebene allein ist auch hinreichend stabil.
Aber wehe, wenn eine zweite Ebene montiert wird: Zwar hält sie dem Aftertouch auch in schräger Einstellung ohne jegliches Problem gut stand, nur beginnt die gesamte Konstruktion bei repetitivem Spiel (auf der oberen Ebene) dermaßen arg an zu schwanken, dass man das als unbenutzbar bezeichnen muss.
Nun hängt dies ein wenig davon ab, was oben geparkt wird. Sehr kleine, leichte Synths sind noch gerade okay, aber oberhalb von 8-9 kg scheint Schluss zu sein. Ein OB-X8 mit 13kg (?) geht nicht, vom Moog16 mal ganz zu schweigen. Will gar nicht wissen, was einem mit der ebenfalls erhältlichen dritten Ebene so droht.
Schade auch, dass die Synths nicht weiter geneigt werden können, aber das liegt vermutlich ebenfalls an den Schwankungen. Denn, klar, je weiter die Neigung, desto mehr Druck entsteht in die Horizontale, und das mag der 18810 einfach nicht.
Und richtig in der Breite verstellbar ist er auch nicht.
War ein Versuch, als der mit Abstand beste aller (Studio-)Keyboardständer von Standtastic mal wieder auf Monate nicht lieferbar war. Kann man benutzen, aber eine Meisterleistung ist es nicht.
Aber wehe, wenn eine zweite Ebene montiert wird: Zwar hält sie dem Aftertouch auch in schräger Einstellung ohne jegliches Problem gut stand, nur beginnt die gesamte Konstruktion bei repetitivem Spiel (auf der oberen Ebene) dermaßen arg an zu schwanken, dass man das als unbenutzbar bezeichnen muss.
Nun hängt dies ein wenig davon ab, was oben geparkt wird. Sehr kleine, leichte Synths sind noch gerade okay, aber oberhalb von 8-9 kg scheint Schluss zu sein. Ein OB-X8 mit 13kg (?) geht nicht, vom Moog16 mal ganz zu schweigen. Will gar nicht wissen, was einem mit der ebenfalls erhältlichen dritten Ebene so droht.
Schade auch, dass die Synths nicht weiter geneigt werden können, aber das liegt vermutlich ebenfalls an den Schwankungen. Denn, klar, je weiter die Neigung, desto mehr Druck entsteht in die Horizontale, und das mag der 18810 einfach nicht.
Und richtig in der Breite verstellbar ist er auch nicht.
War ein Versuch, als der mit Abstand beste aller (Studio-)Keyboardständer von Standtastic mal wieder auf Monate nicht lieferbar war. Kann man benutzen, aber eine Meisterleistung ist es nicht.
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S
Na ja, gibt bessere
Ich habe einen K&M 18950, wollte jedoch eine 3. Ablage und bin auf den K&M 18810 mit entsprechendem Zubehör gekommen. Leider wackelt die ganze Sache übel. Warum können die nicht ein Zubehör für eine 3. Ebene für den super stabilen K&M 18950 anbieten? Das wäre DIE Lösung. Schade...
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C
Nutze dieses Stativ inkl. Aufsatz für mein Roland RD 2000 Stage Piano, sowohl Live als auch im Studio. Das Stativ sieht sehr gut aus (für die Bühne wichtig) und ist K&M typisch hochwertig verarbeitet. Dennoch gibt es Kritik: Die Ablage ist zwar breit, aber das zugegebenermassen schwere Stagepiano beginnt immer ein wenig zu schwingen, was mich im Studio weniger aber live ziemlich stört, so dass ich jetzt ein Tisch-Stativ von K&M verwende. Der Aufbau und Abbau ist zudem leider recht aufwendig und man hat immer drei unhandliche Teile inkl. Schrauben, die man eher schlecht transportieren kann - es sei denn, man transportiert das Stativ zusammengebaut. Fazit: im Studio ok, live muss man mit gewissen Nachteilen klarkommen.
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