P
Multitastisch
Der Multi/Poly ist für sein Preisleistungsverhältnis ein wahrer Könner. Er bietet eine ausgezeichnete Auswahl an Sounds und dazu viele features ,wie zB. 4 Oszillatoren in digitaler Wellenform, Crossmodulation ,12 Filtertypen, 4 Hüllkurven, 5LFOs, Viele Modulationsmöglichkeiten, Effectmöglichkeiten wie Reverb, Delay Chorus, Phaser .....Einen Apreggiator und ein KAOSS Pett und vieles mehr . Ein Synth für Experimentierfreudige und Soundtüftler. Alles was man so braucht für schönen und ausgefallenem Sound.
Doch das was fehlt sind mindestens Aftertouch-Tasten und eventuel ein 49 er Tasten -Gerät . Vieleicht kommt auch hier eine erweiterte Version Raus wie bei den Opsix, Wavestate und Modwave.
Doch das was fehlt sind mindestens Aftertouch-Tasten und eventuel ein 49 er Tasten -Gerät . Vieleicht kommt auch hier eine erweiterte Version Raus wie bei den Opsix, Wavestate und Modwave.
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MG
VST in einer Plastekiste?
Grundsätzlich: für den Preis bekommt man hier sehr viel geboten. Die Verarbeitung ist solide, aber eben alles aus Plastik, bis auf die Oberseite. Clicky Buttons (kann nerven auf Dauer). Die Tastatur ist ok, aber mehr auch nicht.
Die verschiedenen Engines sind natürlich nichts Neues aber überzeugen soweit klanglich. Der Sound ist als sehr sauber und extrem digital zu bezeichnen. Man hat hier versucht so ziemlich alles in eine einzige Kiste zu packen. Ist durchaus gelungen. Aber das kann man auch deutlich günstiger als VSTs haben. Der Multipoly hat eigentlich gar nichts außergewöhnliches zu bieten was die Anschaffung der Hardware rechtfertigen würde.
Das eher negative ist das Bedienkonzept am Gerät selbst. Es ist kurz gesagt kompliziert, nicht intuitiv, undurchdachte Platzierung der Bedienelemente, heftige Doppelbelegungen. Und einiges an Menü-Diving was auf dem kleinen Display schnell ermüdend werden kann. Es gibt zum Glück den Editor mit dem das alles erheblich einfacher und übersichtlicher ist. Dann kann man aber eben gleich zur VST Variante greifen, die auch noch deutlich günstiger ist.
Auch äußerst negativ ist die Kriechspannung auf dem USB Anschluss. Die ist so stark, dass beim Anschluss an einen Mac Studio dieser irgendwie gestört wird. Die Displays gehen dann aus, der Desktop geht in den Anmeldemodus zurück. Sowas hatte ich bisher noch nicht. Man spürt die Spannung auch in den Fingern. Gut ist das nicht! Bei mir liegt er bisher eigentlich nur im Schrank rum.
Die verschiedenen Engines sind natürlich nichts Neues aber überzeugen soweit klanglich. Der Sound ist als sehr sauber und extrem digital zu bezeichnen. Man hat hier versucht so ziemlich alles in eine einzige Kiste zu packen. Ist durchaus gelungen. Aber das kann man auch deutlich günstiger als VSTs haben. Der Multipoly hat eigentlich gar nichts außergewöhnliches zu bieten was die Anschaffung der Hardware rechtfertigen würde.
Das eher negative ist das Bedienkonzept am Gerät selbst. Es ist kurz gesagt kompliziert, nicht intuitiv, undurchdachte Platzierung der Bedienelemente, heftige Doppelbelegungen. Und einiges an Menü-Diving was auf dem kleinen Display schnell ermüdend werden kann. Es gibt zum Glück den Editor mit dem das alles erheblich einfacher und übersichtlicher ist. Dann kann man aber eben gleich zur VST Variante greifen, die auch noch deutlich günstiger ist.
Auch äußerst negativ ist die Kriechspannung auf dem USB Anschluss. Die ist so stark, dass beim Anschluss an einen Mac Studio dieser irgendwie gestört wird. Die Displays gehen dann aus, der Desktop geht in den Anmeldemodus zurück. Sowas hatte ich bisher noch nicht. Man spürt die Spannung auch in den Fingern. Gut ist das nicht! Bei mir liegt er bisher eigentlich nur im Schrank rum.
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