Hv
Sehr Schade und schwere Trennung
Ich hatte drei der goldenen Ausführung mit den drei Singlecoils in Abständen bestellt.
Zuerst geliefertes Modell (Anfang 2026), sah exakt so aus wie auf den Bildern abgebildet. Leider hatte die Gitarre ein Problem mit der internen Elektrik, wobei der Ton von den Tonabnehmern immer mal aussetzte.
Bei der zweiten Bestellung (Gitarren-Aktion bei Thomann im September 2026) war leider die Farbe des Halses nicht so schön dunkel wie auf den Produktbildern und es gab zwei kleine recht gut sichtbare "umgekippte" goldene Farbpartikel im unter dem Klarlack.
In folge bestellte ich eine weitere Gitarre in identischer Ausführung.
Die zuletzt gelieferte Gitarre hatte nur eine minimale Auffälligkeit an unprominenter Stelle und einen leichten Schatten in Daumengröße unter dem Klarlack (nur bei bestimmten Lichtbedingungen zu sehen) und eine schönere dunklere Halsfärbung. Leider in zwei recht unterschiedlichen Farbgebungen in bestimmten Betrachtungswinkeln um Verhältnis 1:5 bezogen auf die Halslänge.
Letztlich gehen auch die zuletzt bestellten Modelle zurück, da ich mit den optischen Eigenschaften nicht zufrieden bin.
Trotzdem - ich liebe diese Farbkombination wie in den Produktbildern und die Auswahl der Hardware - ein wirklich wunderschönes und sehr gut spielbares Instrument. Bis auf die Erste, waren alle hervorragend eingestellt und sehr gut klingend im Clean und dreckigen Ton.
Die sonstige Verarbeitung ist gut bis sehr gut und Hals und Body sind echte Handschmeichler.
Auch die Verpackung war jedesmals nahezu vorbildlich und exzellent. Zweifach eingetütete Gitarre und Wachspapierschutz für die Seiten - habe ich bisher noch bei keinem andere Gitarrenfabrikat gesehen.
Die eigentliche Pappbox von Larry Carlton sollte aber besser mit Klebeband geschlossen gehalten werden, da sich der Deckel von der Box sonst doch etwas öffnet in der größeren Thomann-Versandbox.
Die optischen Unstimmigkeiten haben mich zumindest dazu gebracht keine der bestellten Modelle zu behalten - sehr Schade - ein schönes Teil.
Zuerst geliefertes Modell (Anfang 2026), sah exakt so aus wie auf den Bildern abgebildet. Leider hatte die Gitarre ein Problem mit der internen Elektrik, wobei der Ton von den Tonabnehmern immer mal aussetzte.
Bei der zweiten Bestellung (Gitarren-Aktion bei Thomann im September 2026) war leider die Farbe des Halses nicht so schön dunkel wie auf den Produktbildern und es gab zwei kleine recht gut sichtbare "umgekippte" goldene Farbpartikel im unter dem Klarlack.
In folge bestellte ich eine weitere Gitarre in identischer Ausführung.
Die zuletzt gelieferte Gitarre hatte nur eine minimale Auffälligkeit an unprominenter Stelle und einen leichten Schatten in Daumengröße unter dem Klarlack (nur bei bestimmten Lichtbedingungen zu sehen) und eine schönere dunklere Halsfärbung. Leider in zwei recht unterschiedlichen Farbgebungen in bestimmten Betrachtungswinkeln um Verhältnis 1:5 bezogen auf die Halslänge.
Letztlich gehen auch die zuletzt bestellten Modelle zurück, da ich mit den optischen Eigenschaften nicht zufrieden bin.
Trotzdem - ich liebe diese Farbkombination wie in den Produktbildern und die Auswahl der Hardware - ein wirklich wunderschönes und sehr gut spielbares Instrument. Bis auf die Erste, waren alle hervorragend eingestellt und sehr gut klingend im Clean und dreckigen Ton.
Die sonstige Verarbeitung ist gut bis sehr gut und Hals und Body sind echte Handschmeichler.
Auch die Verpackung war jedesmals nahezu vorbildlich und exzellent. Zweifach eingetütete Gitarre und Wachspapierschutz für die Seiten - habe ich bisher noch bei keinem andere Gitarrenfabrikat gesehen.
Die eigentliche Pappbox von Larry Carlton sollte aber besser mit Klebeband geschlossen gehalten werden, da sich der Deckel von der Box sonst doch etwas öffnet in der größeren Thomann-Versandbox.
Die optischen Unstimmigkeiten haben mich zumindest dazu gebracht keine der bestellten Modelle zu behalten - sehr Schade - ein schönes Teil.
0
0
Bewertung melden
f
Die perfekte Strat für Shredder & Superstrat-Spieler!
Ich komme aus der Shredder-Ecke, also schmale Hälse mit flachem Griffbrett und glatten Hälsen. Eine Stratocaster ist deshalb für mich vom Hals her beinahe so klobig, als wenn ich eine akustische Gitarre spiele (ich übertreibe jetzt natürlich).
Was für eine Strat kommt in Frage, die auch für Schnellspieler/Shredder interessant ist, die hin und wieder mal Clean spielen möchten? Die S7 ist die richtige Antwort. Meine Hauptgitarre ist meine Hamer Chaparral aus den 80gern, die Sire S7 lässt sich ähnlich gut spielen und greifen. Eine Eingewöhnung/Umgewöhnung ist nicht notwendig - man legt sofort los und kann gut auf ihr spielen.
Beeindruckend:
+ Langlebige Edelstahlbünde und Knochensattel verbaut, ähnlich wie bei einer 900-1000 Euro teuren Gitarre.
+ Hölzer und Griffbrett scheinen ebenfalls hochwertiger zu sein, als bei den meisten günstigen Gitarren, da der Grundklang ohne Amp bereits recht gut und Sustainreich ist.
+ Sehr gut und sauber verarbeitet, hochwertiger und robuster PU Lack.
+ Dadurch dass in Indonesien anstatt in USA oder Mexiko gefertigt wird, und Sire kein bekannter Herstellername ist, ergibt sich ein extrem gutes Preis/Leistungsverhältnis.
+ Andere mögen es kritisieren, ich dagegen finde die sauber abgerundeten (Medium Jumbo) Bundstäbe traumhaft zum Spielen.
Sound:
Wenn wir als Single Coil Klangextreme die Texas Special PUs von Stevie Ray Vaughan (für Stratverhältnisse relativ offen/druckvoll/breitbandig und trotzdem glockig) und traditionelle, schwach gewickelte Vintage-50s Single Coils nehmen (extrem schmalbandig und spitz, der vielzitierte Eierschneider), dann tendieren diese PUs mehr in Richtung Texas Special. Wobei trotz Offenheit das glockige/glasige der Single Coils sehr schön deutlich ist.
Fazit:
Für das Geld bekommt man sehr viel Gitarre. Und für Leute wie mich, die auf flachen, glatten, schmalen Hälsen zuhause sind, ist das endlich eine Stratocaster, auf der man auf Anhieb so spielt, als hätte man sie schon seit Jahren.
Hier wird eine echte Marktlücke bedient.
Was für eine Strat kommt in Frage, die auch für Schnellspieler/Shredder interessant ist, die hin und wieder mal Clean spielen möchten? Die S7 ist die richtige Antwort. Meine Hauptgitarre ist meine Hamer Chaparral aus den 80gern, die Sire S7 lässt sich ähnlich gut spielen und greifen. Eine Eingewöhnung/Umgewöhnung ist nicht notwendig - man legt sofort los und kann gut auf ihr spielen.
Beeindruckend:
+ Langlebige Edelstahlbünde und Knochensattel verbaut, ähnlich wie bei einer 900-1000 Euro teuren Gitarre.
+ Hölzer und Griffbrett scheinen ebenfalls hochwertiger zu sein, als bei den meisten günstigen Gitarren, da der Grundklang ohne Amp bereits recht gut und Sustainreich ist.
+ Sehr gut und sauber verarbeitet, hochwertiger und robuster PU Lack.
+ Dadurch dass in Indonesien anstatt in USA oder Mexiko gefertigt wird, und Sire kein bekannter Herstellername ist, ergibt sich ein extrem gutes Preis/Leistungsverhältnis.
+ Andere mögen es kritisieren, ich dagegen finde die sauber abgerundeten (Medium Jumbo) Bundstäbe traumhaft zum Spielen.
Sound:
Wenn wir als Single Coil Klangextreme die Texas Special PUs von Stevie Ray Vaughan (für Stratverhältnisse relativ offen/druckvoll/breitbandig und trotzdem glockig) und traditionelle, schwach gewickelte Vintage-50s Single Coils nehmen (extrem schmalbandig und spitz, der vielzitierte Eierschneider), dann tendieren diese PUs mehr in Richtung Texas Special. Wobei trotz Offenheit das glockige/glasige der Single Coils sehr schön deutlich ist.
Fazit:
Für das Geld bekommt man sehr viel Gitarre. Und für Leute wie mich, die auf flachen, glatten, schmalen Hälsen zuhause sind, ist das endlich eine Stratocaster, auf der man auf Anhieb so spielt, als hätte man sie schon seit Jahren.
Hier wird eine echte Marktlücke bedient.
1
0
Bewertung melden