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Die perfekte Strat für Shredder & Superstrat-Spieler!
Ich komme aus der Shredder-Ecke, also schmale Hälse mit flachem Griffbrett und glatten Hälsen. Eine Stratocaster ist deshalb für mich vom Hals her beinahe so klobig, als wenn ich eine akustische Gitarre spiele (ich übertreibe jetzt natürlich).
Was für eine Strat kommt in Frage, die auch für Schnellspieler/Shredder interessant ist, die hin und wieder mal Clean spielen möchten? Die S7 ist die richtige Antwort. Meine Hauptgitarre ist meine Hamer Chaparral aus den 80gern, die Sire S7 lässt sich ähnlich gut spielen und greifen. Eine Eingewöhnung/Umgewöhnung ist nicht notwendig - man legt sofort los und kann gut auf ihr spielen.
Beeindruckend:
+ Langlebige Edelstahlbünde und Knochensattel verbaut, ähnlich wie bei einer 900-1000 Euro teuren Gitarre.
+ Hölzer und Griffbrett scheinen ebenfalls hochwertiger zu sein, als bei den meisten günstigen Gitarren, da der Grundklang ohne Amp bereits recht gut und Sustainreich ist.
+ Sehr gut und sauber verarbeitet, hochwertiger und robuster PU Lack.
+ Dadurch dass in Indonesien anstatt in USA oder Mexiko gefertigt wird, und Sire kein bekannter Herstellername ist, ergibt sich ein extrem gutes Preis/Leistungsverhältnis.
+ Andere mögen es kritisieren, ich dagegen finde die sauber abgerundeten (Medium Jumbo) Bundstäbe traumhaft zum Spielen.
Sound:
Wenn wir als Single Coil Klangextreme die Texas Special PUs von Stevie Ray Vaughan (für Stratverhältnisse relativ offen/druckvoll/breitbandig und trotzdem glockig) und traditionelle, schwach gewickelte Vintage-50s Single Coils nehmen (extrem schmalbandig und spitz, der vielzitierte Eierschneider), dann tendieren diese PUs mehr in Richtung Texas Special. Wobei trotz Offenheit das glockige/glasige der Single Coils sehr schön deutlich ist.
Fazit:
Für das Geld bekommt man sehr viel Gitarre. Und für Leute wie mich, die auf flachen, glatten, schmalen Hälsen zuhause sind, ist das endlich eine Stratocaster, auf der man auf Anhieb so spielt, als hätte man sie schon seit Jahren.
Hier wird eine echte Marktlücke bedient.
Was für eine Strat kommt in Frage, die auch für Schnellspieler/Shredder interessant ist, die hin und wieder mal Clean spielen möchten? Die S7 ist die richtige Antwort. Meine Hauptgitarre ist meine Hamer Chaparral aus den 80gern, die Sire S7 lässt sich ähnlich gut spielen und greifen. Eine Eingewöhnung/Umgewöhnung ist nicht notwendig - man legt sofort los und kann gut auf ihr spielen.
Beeindruckend:
+ Langlebige Edelstahlbünde und Knochensattel verbaut, ähnlich wie bei einer 900-1000 Euro teuren Gitarre.
+ Hölzer und Griffbrett scheinen ebenfalls hochwertiger zu sein, als bei den meisten günstigen Gitarren, da der Grundklang ohne Amp bereits recht gut und Sustainreich ist.
+ Sehr gut und sauber verarbeitet, hochwertiger und robuster PU Lack.
+ Dadurch dass in Indonesien anstatt in USA oder Mexiko gefertigt wird, und Sire kein bekannter Herstellername ist, ergibt sich ein extrem gutes Preis/Leistungsverhältnis.
+ Andere mögen es kritisieren, ich dagegen finde die sauber abgerundeten (Medium Jumbo) Bundstäbe traumhaft zum Spielen.
Sound:
Wenn wir als Single Coil Klangextreme die Texas Special PUs von Stevie Ray Vaughan (für Stratverhältnisse relativ offen/druckvoll/breitbandig und trotzdem glockig) und traditionelle, schwach gewickelte Vintage-50s Single Coils nehmen (extrem schmalbandig und spitz, der vielzitierte Eierschneider), dann tendieren diese PUs mehr in Richtung Texas Special. Wobei trotz Offenheit das glockige/glasige der Single Coils sehr schön deutlich ist.
Fazit:
Für das Geld bekommt man sehr viel Gitarre. Und für Leute wie mich, die auf flachen, glatten, schmalen Hälsen zuhause sind, ist das endlich eine Stratocaster, auf der man auf Anhieb so spielt, als hätte man sie schon seit Jahren.
Hier wird eine echte Marktlücke bedient.
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