K
Der Live-Einsatz hat mich dann doch überzeugt
Zwischen meinem Sennheiser-Favoriten und dem MEI 1000 G2 von LD Systems liegen preislich Welten. 3x LD Systems = 1x Sennheiser, so die Milchmädchenrechnung.
Habe mich aber doch zum LD Systems Modell MEI 1000 G2 hingezogen gefühlt, weil ich mir denke: besser für das erste In-Ear-System 300 Euronen ausgeben und wenn man feststellt, dass das für die Tonne ist, dann zum "Ferrari" greifen.
Gut, die mitgelieferten Standard-Hörer sehen cool aus, haben aber derart dünne Kabeln, dass man sie besser nicht aus der Verpackung nimmt. Hab mir Shure-Kopfhörer besorgt, die dichten schön ab und tragen sich sehr angenehm.
Zu Beginn meines Tests war ich enttäuscht. Das Rauschen, also Grundrauschen, störte mich schon sehr. Hatte für den ersten Test nur meinen Bassamp an das Mischpult geschlossen und den Monitorsound (Bassgitarre) an das MEI 1000 G2 geschickt. Ok, klingt eh super, aber irgendwie etwas trocken. Zum Üben kann ich den Headphones-Out des Bassamps benutzen und brauche dann kein In-Ear-System.
Der nächste Test war dann eigentlich der Sprung ins kalte Wasser. Beim nächstmöglichen Live-Konzert habe ich dem Tontechniker gesagt, dass er den Monitor wegmachen kann und dafür das LD Systems anschließen soll. Der Gesamtsound und vor allem die glasklaren Vocals hatten mich dann überzeugt. Geringerer Preis bedeutet nicht gleich Billigprodukt! Ok, mag sein, dass ein Sennheiser noch besser klingt. Aber ich kann mit dem Citroen auch fahren, obwohl er kein Ferrari ist. Und bei LD Systems handelt es sich ja nicht um einen Trabant oder Lada sondern ein durchaus ausgeklügeltes System.
1. ist die Frequenzbandbreite die für (zumindest Österreich) die noch einzige, die lizenzfrei verwendbar ist.
2. kann man ohne stundenlangem Testen die Einstellungen für das System perfekt einstellen. Lautstärke kann man am Sender total easy regeln, man braucht dazu keine Tasten - hier gibt es ein kleines Drehrädchen.
3. muss man sich im Klaren sein: das In-Ear-System macht mich nicht zu einem besseren Musiker. Und meine Mitstreiter auch nicht. Es ist nur so, dass ich mich jetzt nicht mehr auf einen schlechten Stage-Sound rausreden kann, denn das LD Systems MEI 1000 G2 liefert mir genau das, was ich hören will. Glasklar.
Extrem cool finde ich die Möglichkeit, mit dem zweiten XLR-Eingang zB meinen Bass separat einzuschleifen. Da kann am linken Ohr der Gesamtmix sein und rechts dann mein Bass - oder was auch immer ich da haben möchte. Stereosound oder Mono - ganz wie ich mag.
Das unterscheidet das MEI 1000 G2 dann doch von einem Billigprodukt. Hab mir alle verfügbaren Geräte bei Thoman im Netz angesehen und verglichen, Manuals gelesen... Beim LD Systems MEI 1000 G2 kann man nicht viel falsch machen. Und mit anderen Kopfhörern wird das ganze wirklich zum Erlebnis (die mitgelieferten Billigstöpseln habe ich dann doch noch ausprobiert. Sind nicht soooo schlecht. Aber die Kabeln sind so dünn und praktisch ungeschützt - die reißen bei nächster Gelegenheit).
Habe mich aber doch zum LD Systems Modell MEI 1000 G2 hingezogen gefühlt, weil ich mir denke: besser für das erste In-Ear-System 300 Euronen ausgeben und wenn man feststellt, dass das für die Tonne ist, dann zum "Ferrari" greifen.
Gut, die mitgelieferten Standard-Hörer sehen cool aus, haben aber derart dünne Kabeln, dass man sie besser nicht aus der Verpackung nimmt. Hab mir Shure-Kopfhörer besorgt, die dichten schön ab und tragen sich sehr angenehm.
Zu Beginn meines Tests war ich enttäuscht. Das Rauschen, also Grundrauschen, störte mich schon sehr. Hatte für den ersten Test nur meinen Bassamp an das Mischpult geschlossen und den Monitorsound (Bassgitarre) an das MEI 1000 G2 geschickt. Ok, klingt eh super, aber irgendwie etwas trocken. Zum Üben kann ich den Headphones-Out des Bassamps benutzen und brauche dann kein In-Ear-System.
Der nächste Test war dann eigentlich der Sprung ins kalte Wasser. Beim nächstmöglichen Live-Konzert habe ich dem Tontechniker gesagt, dass er den Monitor wegmachen kann und dafür das LD Systems anschließen soll. Der Gesamtsound und vor allem die glasklaren Vocals hatten mich dann überzeugt. Geringerer Preis bedeutet nicht gleich Billigprodukt! Ok, mag sein, dass ein Sennheiser noch besser klingt. Aber ich kann mit dem Citroen auch fahren, obwohl er kein Ferrari ist. Und bei LD Systems handelt es sich ja nicht um einen Trabant oder Lada sondern ein durchaus ausgeklügeltes System.
1. ist die Frequenzbandbreite die für (zumindest Österreich) die noch einzige, die lizenzfrei verwendbar ist.
2. kann man ohne stundenlangem Testen die Einstellungen für das System perfekt einstellen. Lautstärke kann man am Sender total easy regeln, man braucht dazu keine Tasten - hier gibt es ein kleines Drehrädchen.
3. muss man sich im Klaren sein: das In-Ear-System macht mich nicht zu einem besseren Musiker. Und meine Mitstreiter auch nicht. Es ist nur so, dass ich mich jetzt nicht mehr auf einen schlechten Stage-Sound rausreden kann, denn das LD Systems MEI 1000 G2 liefert mir genau das, was ich hören will. Glasklar.
Extrem cool finde ich die Möglichkeit, mit dem zweiten XLR-Eingang zB meinen Bass separat einzuschleifen. Da kann am linken Ohr der Gesamtmix sein und rechts dann mein Bass - oder was auch immer ich da haben möchte. Stereosound oder Mono - ganz wie ich mag.
Das unterscheidet das MEI 1000 G2 dann doch von einem Billigprodukt. Hab mir alle verfügbaren Geräte bei Thoman im Netz angesehen und verglichen, Manuals gelesen... Beim LD Systems MEI 1000 G2 kann man nicht viel falsch machen. Und mit anderen Kopfhörern wird das ganze wirklich zum Erlebnis (die mitgelieferten Billigstöpseln habe ich dann doch noch ausprobiert. Sind nicht soooo schlecht. Aber die Kabeln sind so dünn und praktisch ungeschützt - die reißen bei nächster Gelegenheit).
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A
Gutes IEM für den kleineren Geldbeutel
Im Proberaum arbeite ich schon lange nur noch mit Kopfhörern, alles andere macht in meinen Augen wenig Sinn, zumindest wenn man die Möglichkeit dazu hat.
Daher muss das natürlich auch Live funktionieren. Also hab ich mir das MEI 1000 besorgt.
Zu den beiliegenden Kopfhörern sei gesagt dass sie als Backup, wenn die Haupthörer und die Ersatzhörer versagt haben wohl zu gebrauchen wären, für alles andere sollte man sie aber in der Tasche lassen. Sie sitzen zwar ganz gut, dichten gut ab und selbst der Sound ist akzeptabel, aber die Verarbeitung ist grauenhaft. Da sind die 15¤ Hörer aus dem Elektronikhandel 100x besser verarbeitet. Ist eigentlich ne Frechheit wenn man bedenkt wie viel das Paket kostet. Ich erwarte hier kein High End, aber wenn die Gummihülle des Kabels schon kurz nach dem Auspacken erste Knicke aufweist muss man sich echt fragen was das soll.
Ich verwende das Gerät mit Shure SE215-CL Hörern.
Der Aufbau und die Verwendung des Geräts ist einfach. Ich habe noch nicht alle Funktionen im Detail probiert, aber sie waren auch ohne Studium des beiliegenden Handbuchs gut zu verstehen. Ging alles schnell, Kabel dran, Bodypack anschalten, loslegen.
Das oft erwähnte Rauschen ist natürlich hörbar wenn nichts anderes läuft. Das ist auch normal... das hab ich selber bei meinem Handy... Sobald man anfängt zu singen/ spielen dann hört man davon gar nichts mehr.
Punkt abzug gabs für die Verarbeitung. Hauptsächlich wegen den Kopfhörern. Bodypack und Sender sind von der Qualität her in Ordnung, aber es fühlt sich irgendwie ein wenig billig und spielig an, sollte im Grunde aber alles stabil sein. Der Koffer ist ein wenig wackelig und die Verschlüsse haken oder verkanten sich manchmal ein wenig, aber im Inneren ist alles gut ausgepolstert, sodass die Geräte selber gut geschützt sind.
Ich persönlich hätte mir noch gewünscht dass der Sender einen Passthrough für die eingehenden Signale hat, sodass man es auch mal zwischen die Signalkette packen kann, sollte beispielsweise mal nicht ausreichend Technik vorhanden sein.
Ansonsten tuts was es soll. Mit den Hörern zusammen habe ich eine Lösung die meiner Kabelgebundenen in nichts nach steht. Die nächsten Gigs können kommen.
Daher muss das natürlich auch Live funktionieren. Also hab ich mir das MEI 1000 besorgt.
Zu den beiliegenden Kopfhörern sei gesagt dass sie als Backup, wenn die Haupthörer und die Ersatzhörer versagt haben wohl zu gebrauchen wären, für alles andere sollte man sie aber in der Tasche lassen. Sie sitzen zwar ganz gut, dichten gut ab und selbst der Sound ist akzeptabel, aber die Verarbeitung ist grauenhaft. Da sind die 15¤ Hörer aus dem Elektronikhandel 100x besser verarbeitet. Ist eigentlich ne Frechheit wenn man bedenkt wie viel das Paket kostet. Ich erwarte hier kein High End, aber wenn die Gummihülle des Kabels schon kurz nach dem Auspacken erste Knicke aufweist muss man sich echt fragen was das soll.
Ich verwende das Gerät mit Shure SE215-CL Hörern.
Der Aufbau und die Verwendung des Geräts ist einfach. Ich habe noch nicht alle Funktionen im Detail probiert, aber sie waren auch ohne Studium des beiliegenden Handbuchs gut zu verstehen. Ging alles schnell, Kabel dran, Bodypack anschalten, loslegen.
Das oft erwähnte Rauschen ist natürlich hörbar wenn nichts anderes läuft. Das ist auch normal... das hab ich selber bei meinem Handy... Sobald man anfängt zu singen/ spielen dann hört man davon gar nichts mehr.
Punkt abzug gabs für die Verarbeitung. Hauptsächlich wegen den Kopfhörern. Bodypack und Sender sind von der Qualität her in Ordnung, aber es fühlt sich irgendwie ein wenig billig und spielig an, sollte im Grunde aber alles stabil sein. Der Koffer ist ein wenig wackelig und die Verschlüsse haken oder verkanten sich manchmal ein wenig, aber im Inneren ist alles gut ausgepolstert, sodass die Geräte selber gut geschützt sind.
Ich persönlich hätte mir noch gewünscht dass der Sender einen Passthrough für die eingehenden Signale hat, sodass man es auch mal zwischen die Signalkette packen kann, sollte beispielsweise mal nicht ausreichend Technik vorhanden sein.
Ansonsten tuts was es soll. Mit den Hörern zusammen habe ich eine Lösung die meiner Kabelgebundenen in nichts nach steht. Die nächsten Gigs können kommen.
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S
Sehr empfehlenswertes In Ear-System für Einsteiger
Jaja, drahtlose In Ear-Funkstrecken können gut Geld kosten. Da ich neu auf dem Gebiet bin, wollte ich für's Erste keine Unsummen investieren (man weiß ja nicht, ob man es am Ende dann auch routinemäßig einsetzt) und habe mich daher für dieses System entschieden.
Keine schlechte Wahl! Die Verarbeitung ist für den Preis völlig OK, Transmitter und Receiver sind aus Kunststoff gefertigt, machen aber einen soliden Eindruck.
Im Zubehör enthalten sind ein Plastikkoffer, der das System auf Transporten schützt und sämtliche Zubehörteile (Antenne bzw. Antennenkabel für Rackmontage, Netzteil, Rackmontage-Schienen) beinhaltet, außerdem sind noch ein paar Kopfhörer beigelegt. Letztere eignen sich m.M.n. zu Testzwecken, auf der Bühne sollte man aber auf professionellere Kopfhörer, die nach außen hin besser isloieren, zurückgreifen - einen Posten, den man bei der Anschaffung, insbesondere bei knappen Budget, auf der inneren Rechnung haben sollte!
Der Transmitter kann über 2 kombinierte 6,3mm-Klinke-/XLR-Buchsen mit einem Mono- bzw. Stereo-Signal befüttert werden (wichtig: im Mono-Betrieb wird nur der rechte Kanal übertragen). Zwecks Gehörschutz kann beim Sender gleich ein Limiter mit aktiviert werden - schützt vor Gehörschäden, falls doch mal jemand im laufenden Betrieb Hotpluggin betreibt.
Die Bedienung an sich ist recht einfach. Ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich aber trotzdem. Denn neben dem normalen Mono-/Stereo-Betrieb gibt es auch einen "Focus-Mode", in dem der Transmitter mit 2 unterschiedlichen Signalen beschickt wird, deren Mischungsverhältnis man dann am Receiver einstellen kann - so kann man sich am Ende bspw. seinen eigenen Gesang nach Belieben in den Bühnenmix blenden oder sich zusätzlich zum Bühnenmix ein Metronom aufs Ohr legen. Das kann sicher in Situationen, in denen einem kein Tontechniker zur Verfügung steht, sehr angenehm sein.
Im Betrieb gibt das System ein permanentes Rauschen aus, sobald man aber ein Signal darauf gibt, tritt das Rauschen völlig in den Hintergrund und lenkt so nicht vom Spielen ab. Einen Punktabzug in puncto Sound gibt es aber trotzdem dafür.
Schön finde ich auch den 6,3mm-Kopfhörerausgang an der Front des Transmitters. Der ist hilfreich bei der Fehlversuche, wenn kein Sound auf den In-Ears ankommt. Im Bandkontext nutzen wir den Kopfhörerausgang übrigens als kabelgebundene In-Ear-Strecke für unseren Drummer, der ja naturgemäß nicht ganz so mobil ist ;-)
Ich benutze parallel dazu ein digitales Line6 G70. Erfreulicherweise konnte ich bisher nicht feststellen, dass sich die beiden Systeme gegenseitig in stören, sofern die Bodypacks ein wenig Abstand zueinander haben (das Line6 am Gitarrengurt, das LD in der rechten "Arschtasche" - Abstand ca. 20 cm).
Auch wenn es natürlich etwas zusätzlichen Aufwand beim Aufbauen bedeutet - die beiden Funkstrecken und die damit verbundene Bewegungsfreiheit möchte ich nicht mehr missen!
Bin übrigens mal gespannt, ob irgendwann mal eine bidirektionale Funkstrecke auf den Markt kommt - das würde mir schon sehr gut gefallen...
Keine schlechte Wahl! Die Verarbeitung ist für den Preis völlig OK, Transmitter und Receiver sind aus Kunststoff gefertigt, machen aber einen soliden Eindruck.
Im Zubehör enthalten sind ein Plastikkoffer, der das System auf Transporten schützt und sämtliche Zubehörteile (Antenne bzw. Antennenkabel für Rackmontage, Netzteil, Rackmontage-Schienen) beinhaltet, außerdem sind noch ein paar Kopfhörer beigelegt. Letztere eignen sich m.M.n. zu Testzwecken, auf der Bühne sollte man aber auf professionellere Kopfhörer, die nach außen hin besser isloieren, zurückgreifen - einen Posten, den man bei der Anschaffung, insbesondere bei knappen Budget, auf der inneren Rechnung haben sollte!
Der Transmitter kann über 2 kombinierte 6,3mm-Klinke-/XLR-Buchsen mit einem Mono- bzw. Stereo-Signal befüttert werden (wichtig: im Mono-Betrieb wird nur der rechte Kanal übertragen). Zwecks Gehörschutz kann beim Sender gleich ein Limiter mit aktiviert werden - schützt vor Gehörschäden, falls doch mal jemand im laufenden Betrieb Hotpluggin betreibt.
Die Bedienung an sich ist recht einfach. Ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich aber trotzdem. Denn neben dem normalen Mono-/Stereo-Betrieb gibt es auch einen "Focus-Mode", in dem der Transmitter mit 2 unterschiedlichen Signalen beschickt wird, deren Mischungsverhältnis man dann am Receiver einstellen kann - so kann man sich am Ende bspw. seinen eigenen Gesang nach Belieben in den Bühnenmix blenden oder sich zusätzlich zum Bühnenmix ein Metronom aufs Ohr legen. Das kann sicher in Situationen, in denen einem kein Tontechniker zur Verfügung steht, sehr angenehm sein.
Im Betrieb gibt das System ein permanentes Rauschen aus, sobald man aber ein Signal darauf gibt, tritt das Rauschen völlig in den Hintergrund und lenkt so nicht vom Spielen ab. Einen Punktabzug in puncto Sound gibt es aber trotzdem dafür.
Schön finde ich auch den 6,3mm-Kopfhörerausgang an der Front des Transmitters. Der ist hilfreich bei der Fehlversuche, wenn kein Sound auf den In-Ears ankommt. Im Bandkontext nutzen wir den Kopfhörerausgang übrigens als kabelgebundene In-Ear-Strecke für unseren Drummer, der ja naturgemäß nicht ganz so mobil ist ;-)
Ich benutze parallel dazu ein digitales Line6 G70. Erfreulicherweise konnte ich bisher nicht feststellen, dass sich die beiden Systeme gegenseitig in stören, sofern die Bodypacks ein wenig Abstand zueinander haben (das Line6 am Gitarrengurt, das LD in der rechten "Arschtasche" - Abstand ca. 20 cm).
Auch wenn es natürlich etwas zusätzlichen Aufwand beim Aufbauen bedeutet - die beiden Funkstrecken und die damit verbundene Bewegungsfreiheit möchte ich nicht mehr missen!
Bin übrigens mal gespannt, ob irgendwann mal eine bidirektionale Funkstrecke auf den Markt kommt - das würde mir schon sehr gut gefallen...
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B
Mein erstes In-Ear System
Moin.
Unsere Band hat auf In-Ear Monitoring umgesattelt, darum wurde es auch für mich Zeit, mich mit der Materie zu befassen.
Nach viel Recherche im Internet entschied ich mich für dieses System, weil es preislich akzeptabel ist und recht gute Bewertungen erhalten hat.
Ich wurde nicht enttäuscht.
Das System funktioniert gut und ist für mich auch laut genug.
Die mitgelieferten Kopfhörer habe ich erst gar nicht ausgepackt, weil ich bereits andere, bessere habe. Darum kann ich diese auch nicht bewerten.
Ich betreibe den Empfänger übrigens mit Akkus (1,2V, 2300mAh).
Unsere Band spielt ein Set von zwei Mal 60 Minuten und die Akkus halten das locker aus.
Ich erwähne das, weil ich viele Beiträge gelesen habe, wonach das System mit Akkus nicht lange funktionieren soll.
Widerlegt, würde ich sagen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und sage: Gut angelegtes Geld.
Unsere Band hat auf In-Ear Monitoring umgesattelt, darum wurde es auch für mich Zeit, mich mit der Materie zu befassen.
Nach viel Recherche im Internet entschied ich mich für dieses System, weil es preislich akzeptabel ist und recht gute Bewertungen erhalten hat.
Ich wurde nicht enttäuscht.
Das System funktioniert gut und ist für mich auch laut genug.
Die mitgelieferten Kopfhörer habe ich erst gar nicht ausgepackt, weil ich bereits andere, bessere habe. Darum kann ich diese auch nicht bewerten.
Ich betreibe den Empfänger übrigens mit Akkus (1,2V, 2300mAh).
Unsere Band spielt ein Set von zwei Mal 60 Minuten und die Akkus halten das locker aus.
Ich erwähne das, weil ich viele Beiträge gelesen habe, wonach das System mit Akkus nicht lange funktionieren soll.
Widerlegt, würde ich sagen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und sage: Gut angelegtes Geld.
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T
Super Preis/Leistungsverhältnis
Seit mehreren Jahren schon spiele ich mit einem kabelgebundenen InEar-System. Da das aber auf der Bühne als Gitarrist doch langsam nervt, sollte es nun ein Funksystem werden.
Dabei kommt man im mittleren Einsteiger- bis Semiprobereich kaum um LD Systems herum.
Getestet habe ich das MEI 100 G2 im direkten Vergleich zum MEI 1000 G2.
Beide Systeme erledigen ihre Arbeit auf akzeptablem Niveau, das MEI 1000 G2 dabei aber mit weniger Rauschen und einigen netten Features (z.B. Focusmode, den ich aber nicht brauche, da wir ein Digitalpult in der Band mit genügend AUX-Wegen für jeden Musiker haben).
Die mitgelieferten Ohrhörer habe ich erst gar nicht getestet, da ich schon lange mit angepassten Otoplastiken von Ultimate Ears arbeite.
In dieser Verbindung ist der Sound nach leichtem EQing im Pult sehr gut zu gebrauchen. Das Rauschen fällt nur leicht auf, wenn keine Musik spielt, sobald Musik anfängt, ist es absolut vernachlässigbar. Ein mikrofonierter Amp, der über die Anlage geht, rauscht da deutlich mehr!
Schön ist auch, dass direkt ein Rackmount samt Antennenumsetzer im Lieferumfang ist.
Fazit: Klare Kaufempfehlung.
Dabei kommt man im mittleren Einsteiger- bis Semiprobereich kaum um LD Systems herum.
Getestet habe ich das MEI 100 G2 im direkten Vergleich zum MEI 1000 G2.
Beide Systeme erledigen ihre Arbeit auf akzeptablem Niveau, das MEI 1000 G2 dabei aber mit weniger Rauschen und einigen netten Features (z.B. Focusmode, den ich aber nicht brauche, da wir ein Digitalpult in der Band mit genügend AUX-Wegen für jeden Musiker haben).
Die mitgelieferten Ohrhörer habe ich erst gar nicht getestet, da ich schon lange mit angepassten Otoplastiken von Ultimate Ears arbeite.
In dieser Verbindung ist der Sound nach leichtem EQing im Pult sehr gut zu gebrauchen. Das Rauschen fällt nur leicht auf, wenn keine Musik spielt, sobald Musik anfängt, ist es absolut vernachlässigbar. Ein mikrofonierter Amp, der über die Anlage geht, rauscht da deutlich mehr!
Schön ist auch, dass direkt ein Rackmount samt Antennenumsetzer im Lieferumfang ist.
Fazit: Klare Kaufempfehlung.
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M
1A Drahtlossystem für die Bühne
LD Systems hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet! Die Bedienung des MEI 1000G2 erfolgt zwar mit denkbar wenigen Tasten, bleibt dabei aber immer logisch und selbsterklärend. Dies gilt für Bodypack und Basisstation. Die Ausstattung ist meiner Meinung nach absolut vollständig und ergänzt wichtige Details im Vergleich zum MEI 100 unseres Bassisten (schaltbarer Limiter, alle Regler an der Front, Display besser ablesbar).
Der Sound ist einwandfrei und bis zu mittelhohen Lautstärken frei von Rauschen. Dieses setzt erst an dem Punkt ein, an dem ich finde, dass es bedeutend zu laut wird und selbst dann nur langsam. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass ich nicht die mitgelieferten Kopfhörer nutze, sondern die SE112 von Shure. Diese klingen nochmal besser als die originalen LD Systems.
Von der Verarbeitung her gibt es keinen Grund zu meckern. Die Basisstation ist robust, das Montagezubehör stabil (Rackwinkel mit Antennenschraubanschluss und Verlängerungskabel) und der Koffer praktisch. Allein beim Bodypack finde ich die Antenne ein wenig ungünstig positioniert. Hier fände ich es besser, wenn man sie in das Gehäuse integriert hätte. Bis jetzt gab es noch keine Probleme, aber ich könnte mir vorstellen, dass man sie bei einem hektischen Instrumentenwechsel durchaus beschädigen könnte. Die Reichweite und Akkulaufzeit waren bis jetzt mehr als ausreichend, wobei ich hier noch keine Extremtests gemacht habe. Die mitgelieferten Batterien haben allerdings bisher drei oder vier Proben und ein Konzert überlebt und dürften noch ein bis zwei Proben mitmachen (da wären wir dann bei über 10 Stunden).
Zusammenfassend kann ich dieses Wirelesssytem jedem empfehlen, der für sein Geld viel erwartet und dabei keine Unsummen ausgeben möchte. Die Mehrausgabe zum MEI 100 ist aus meiner Sicht durchaus lohnenswert (etwas schlechtere Ausstattung, früher einsetzendes Rauschen), aber im Endeffekt muss das jeder für sich selbst entscheiden.
Der Sound ist einwandfrei und bis zu mittelhohen Lautstärken frei von Rauschen. Dieses setzt erst an dem Punkt ein, an dem ich finde, dass es bedeutend zu laut wird und selbst dann nur langsam. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass ich nicht die mitgelieferten Kopfhörer nutze, sondern die SE112 von Shure. Diese klingen nochmal besser als die originalen LD Systems.
Von der Verarbeitung her gibt es keinen Grund zu meckern. Die Basisstation ist robust, das Montagezubehör stabil (Rackwinkel mit Antennenschraubanschluss und Verlängerungskabel) und der Koffer praktisch. Allein beim Bodypack finde ich die Antenne ein wenig ungünstig positioniert. Hier fände ich es besser, wenn man sie in das Gehäuse integriert hätte. Bis jetzt gab es noch keine Probleme, aber ich könnte mir vorstellen, dass man sie bei einem hektischen Instrumentenwechsel durchaus beschädigen könnte. Die Reichweite und Akkulaufzeit waren bis jetzt mehr als ausreichend, wobei ich hier noch keine Extremtests gemacht habe. Die mitgelieferten Batterien haben allerdings bisher drei oder vier Proben und ein Konzert überlebt und dürften noch ein bis zwei Proben mitmachen (da wären wir dann bei über 10 Stunden).
Zusammenfassend kann ich dieses Wirelesssytem jedem empfehlen, der für sein Geld viel erwartet und dabei keine Unsummen ausgeben möchte. Die Mehrausgabe zum MEI 100 ist aus meiner Sicht durchaus lohnenswert (etwas schlechtere Ausstattung, früher einsetzendes Rauschen), aber im Endeffekt muss das jeder für sich selbst entscheiden.
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JV
Rundum sorglos gut
Meine Bandmitglieder sind nicht die einfachsten :))) und doch habe ich mich durchgesetzt und sie von InEars überzeugt. Was soll ich sagen, alle sind restlos begeistert und das nach wenigen Wochen schon. Der Sound ist erstaunlich gut und die Qualität der Verarbeitung absolut top. Eine Sache sollte man aber dringend beachten, wer auf sehr basslastigen Sound steht, oder besser gesagt wie ich als Drummer angewiesen ist, wird enttäuscht sein. Da wird es in dieser Preisklasse aber bei jedem Gerät schwierig, denn Bass lässt sich nun mal nicht günstig über die Luft transportieren. Ich habe mich dann für das kabelgebundene Teil von Fischer Amps (InEar Stick) entschieden. Besonders für Sänger und Gitarristen aber hervorragend. Bei uns in der Band sind jetzt alle richtig glücklich mit dem Sound :)))
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g
Top Profi Features zum Fairen Preis
Habe seit Jahren das MEI100 im 'Ohr', keine Probleme funktioniert Top.
Aber wegen den neuen Frequenzen und dem Focus Mode habe ich mich jetzt für das MEI1000G2 von LD entschieden, man will sich ja verbessern.
Das Ding funkt in der Duplexlücke und ISM band. Die Bedienung funktioniert genauso intuitiv wie beim kleineren Vorgängersystem.
19" Montagewinkel, Transportkoffer und passendes Ohrhörerset (klingt erstaunlich gut) in verschiedenen Größen sind auch dabei, Passform ist ok wenn auch nicht perfekt.
(Für den heavy Einsatz, kommt man meiner Meinung nach nicht an individuell angepaste Kopfhörer vorbei)
Jetzt zum heiss erwartenden Focus Mode. Diese Funktion ermöglicht es mir nun im Ohr die Lautstärke von mir und die Lautstärke der begleitenden Musikgegeneinander abzustimmen.
Ich habe gerne einen Grundmix und will mich selbst dann etwas lauter hören.
Das Mischverhältnis lässt sich ganz easy am Belt-Back einstellen
Einmal dran gewöhnt will ich es nicht mehr hergeben.
Klare Empfehlung!
Aber wegen den neuen Frequenzen und dem Focus Mode habe ich mich jetzt für das MEI1000G2 von LD entschieden, man will sich ja verbessern.
Das Ding funkt in der Duplexlücke und ISM band. Die Bedienung funktioniert genauso intuitiv wie beim kleineren Vorgängersystem.
19" Montagewinkel, Transportkoffer und passendes Ohrhörerset (klingt erstaunlich gut) in verschiedenen Größen sind auch dabei, Passform ist ok wenn auch nicht perfekt.
(Für den heavy Einsatz, kommt man meiner Meinung nach nicht an individuell angepaste Kopfhörer vorbei)
Jetzt zum heiss erwartenden Focus Mode. Diese Funktion ermöglicht es mir nun im Ohr die Lautstärke von mir und die Lautstärke der begleitenden Musikgegeneinander abzustimmen.
Ich habe gerne einen Grundmix und will mich selbst dann etwas lauter hören.
Das Mischverhältnis lässt sich ganz easy am Belt-Back einstellen
Einmal dran gewöhnt will ich es nicht mehr hergeben.
Klare Empfehlung!
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JH
Vollkommen ausreichend für ambitionierte Hobby-Musiker
Wir haben schon seit Jahren dieses Modell im Einsatz.
Man kann die Bodypacks so einstellen, dass sie jeweils nur das Mono-Signal rechts oder links abgreifen. So kann man einen Sender für 2 Monitore verwenden. Diese Fokusfunktion trennt die beiden Kanäle allerdings nicht zu 100 %. Es bleibt ein Übersprechen.
Macht uns allerdings nichts aus.
Es lebe In-Ear-Monitoring!
Man kann die Bodypacks so einstellen, dass sie jeweils nur das Mono-Signal rechts oder links abgreifen. So kann man einen Sender für 2 Monitore verwenden. Diese Fokusfunktion trennt die beiden Kanäle allerdings nicht zu 100 %. Es bleibt ein Übersprechen.
Macht uns allerdings nichts aus.
Es lebe In-Ear-Monitoring!
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KW
Günstig, gut, zuverlässig
Habe das Teil ständig im Einsatz.
Ob Proberaum oder Bühne, egal es macht seinen Job im Hintergrund und man bekommt nichts mit. So soll es sein.
Wir in der Band haben 5 davon gleichzeitig im Einsatz und alles funktioniert wie es soll.
Perfekter Sound, Reichweite und Zuverlässige Technik.
Was will man mehr.
Klare Kaufempfehlung
Ob Proberaum oder Bühne, egal es macht seinen Job im Hintergrund und man bekommt nichts mit. So soll es sein.
Wir in der Band haben 5 davon gleichzeitig im Einsatz und alles funktioniert wie es soll.
Perfekter Sound, Reichweite und Zuverlässige Technik.
Was will man mehr.
Klare Kaufempfehlung
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