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Einsteiger Funke
Ich spiele in einer Band gelegentlich Bass, in der wir mit Click und Backingtrack spielen. (Nicht mehr als 10 Konzerte im Jahr). In meiner Hauptband kommt kein Inear-Monitoring zum Einsatz. Ich habe mich deshalb für eine einfache Funke entschieden. Die Klangqualität wird insbesondere durch Rauschen und Störgeräusch - wir verwenden vier dieser Geräte plus teilweise Gitarren und Mikrofonfunken - schon stark beeinträchtigt. Die Übertragung des Basses funktioniert jedoch ohne Probleme.
Das System bietet kein Klangerlebnis, aber mit etwas Gewöhnung erfüllt es seine Aufgabe. Der Wunsch bessere In-Ear-Köpfhörer zu kaufen ist damit passé, da das Rauschen und die starken Störgeräusche das eher negieren würden. Für meine Anwendung ist es ausreichend, wer aber regelmäßig mit In-Ear spielt, sollte entweder ein Kabel nutzen oder andere Systeme in Erwägung ziehen.
Das System bietet kein Klangerlebnis, aber mit etwas Gewöhnung erfüllt es seine Aufgabe. Der Wunsch bessere In-Ear-Köpfhörer zu kaufen ist damit passé, da das Rauschen und die starken Störgeräusche das eher negieren würden. Für meine Anwendung ist es ausreichend, wer aber regelmäßig mit In-Ear spielt, sollte entweder ein Kabel nutzen oder andere Systeme in Erwägung ziehen.
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Nach einigen Jahren enttäuscht
Je ein MEI 100 G2 wurden 2018 und 2021 gekauft damit sich erst die Sängerin und dann ich besser monitoren können und Rückkopplungen über einen Monitor-Lautsprecher vermieden werden.
Als Alternative stand damals nur das Thomann Hausmarken-Produkt in Frage. LD bekam als Made in Germany Produkt, mit übrigens hervorragend reagierendem Support seitens LD (Adam Hall), den Vorzug.
Klanglich ist das MEI 100 G2 für den genannten Zweck noch okay, wenn denn die Verbindung stabil bleibt. Da ist leider das größte Manko.
Inzwischen ist 5,8GHz Digitalfunk recht Verzögerungsfrei aber leider noch immer sehr teuer. Und zu meiner Anschaffungszeit war da noch nichts auf dem Markt.
Somit mussten wir in den letzten Jahren mit leichtem Rauschen beim analogen IEM leider leben, was aber einigermaßen unter geht, sobald Musik gemacht wird.
Deutlich ärgerlicher sind die immer wiederkehrenden kleinen Aussetzer mit Rauschen und Knacken. Leider ist die sogenannte LTE-Lücke bei 823MHz bei weitem nicht so leer, wie gedacht. Da habe ich damals einen taktischen Fehler begangen. Niedrigere Frequenzbereiche wären schlauer gewesen.
Aus der BDA geht leider nicht hervor warum es Gruppen und Frequenzen einzustellen gibt. Man kann an Sender und Empfänger also nicht nur eine Frequenz, sondern auch eine Gruppe einstellen. Das hat mich anfangs etwas verwirrt.
Eine Anfrage an den Support brachte innerhalb weniger Stunden eine Erklärung. Es ist ganz einfach, wenn man mal weiß was warum: Hinter jeder Gruppe steckt eine Reihe gut zueinander passender Frequenzen. Das ist alles. So muss man sich nicht durch lange Freuqenzlisten suchen und ausprobieren, sondern nutz schlicht die Freuqenzen innerhalb einer Gruppe, wenn man mehrere Geräte parallel betrieben will. Dies soll mit bis zu 8 Sendern möglich sein. Allerdings werden maximal 5 seitens des Support empfohlen. Dies ist aber auch einleuchtend, wenn man sich etwas mit Funktechnik auseinander setzt.
Wir betreiben die MEI 100 G2 Sender an einem LD HPA6 Headphone Amp welcher wiederum per Soundcraft Ui24R gespeist wird. Mix und Aux fur jeden Musiker separat.
Mach einigen Jahren überdenke ich mein ehemaliges Fazit: Es muss sicher nicht immer das Teuerste sein um zu funktionieren und die Musiker glücklich zu machen. Das Rauschen ist leider ein Nebeneffekt, mit dem es zu leben gilt. Die immer wiederkehrenden Störungen sind jedoch ein echter Spielverderber. Dabei steht das System für sich und ich stehe 3m weit daneben. Ich würde es nicht wieder kaufen.
Bedingte Kaufempfehlung bei geringem Budget.
Als Alternative stand damals nur das Thomann Hausmarken-Produkt in Frage. LD bekam als Made in Germany Produkt, mit übrigens hervorragend reagierendem Support seitens LD (Adam Hall), den Vorzug.
Klanglich ist das MEI 100 G2 für den genannten Zweck noch okay, wenn denn die Verbindung stabil bleibt. Da ist leider das größte Manko.
Inzwischen ist 5,8GHz Digitalfunk recht Verzögerungsfrei aber leider noch immer sehr teuer. Und zu meiner Anschaffungszeit war da noch nichts auf dem Markt.
Somit mussten wir in den letzten Jahren mit leichtem Rauschen beim analogen IEM leider leben, was aber einigermaßen unter geht, sobald Musik gemacht wird.
Deutlich ärgerlicher sind die immer wiederkehrenden kleinen Aussetzer mit Rauschen und Knacken. Leider ist die sogenannte LTE-Lücke bei 823MHz bei weitem nicht so leer, wie gedacht. Da habe ich damals einen taktischen Fehler begangen. Niedrigere Frequenzbereiche wären schlauer gewesen.
Aus der BDA geht leider nicht hervor warum es Gruppen und Frequenzen einzustellen gibt. Man kann an Sender und Empfänger also nicht nur eine Frequenz, sondern auch eine Gruppe einstellen. Das hat mich anfangs etwas verwirrt.
Eine Anfrage an den Support brachte innerhalb weniger Stunden eine Erklärung. Es ist ganz einfach, wenn man mal weiß was warum: Hinter jeder Gruppe steckt eine Reihe gut zueinander passender Frequenzen. Das ist alles. So muss man sich nicht durch lange Freuqenzlisten suchen und ausprobieren, sondern nutz schlicht die Freuqenzen innerhalb einer Gruppe, wenn man mehrere Geräte parallel betrieben will. Dies soll mit bis zu 8 Sendern möglich sein. Allerdings werden maximal 5 seitens des Support empfohlen. Dies ist aber auch einleuchtend, wenn man sich etwas mit Funktechnik auseinander setzt.
Wir betreiben die MEI 100 G2 Sender an einem LD HPA6 Headphone Amp welcher wiederum per Soundcraft Ui24R gespeist wird. Mix und Aux fur jeden Musiker separat.
Mach einigen Jahren überdenke ich mein ehemaliges Fazit: Es muss sicher nicht immer das Teuerste sein um zu funktionieren und die Musiker glücklich zu machen. Das Rauschen ist leider ein Nebeneffekt, mit dem es zu leben gilt. Die immer wiederkehrenden Störungen sind jedoch ein echter Spielverderber. Dabei steht das System für sich und ich stehe 3m weit daneben. Ich würde es nicht wieder kaufen.
Bedingte Kaufempfehlung bei geringem Budget.
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P
Sound gut, Verarbeitung okay
Ich habe das Teil seit ca 2 Jahren im Liveeinsatz. Der Klang ist vernünftig, das ganze Klangspektrum kommt gut durch. Batterielaufzeit und Empfang sind ebenfalls gut.
Große Abzüge gibt es bei Bedienung und Verarbeitung. das Batteriefach ist sehr fummelig aufzumachen, ich habe jedes Mal ein bisschen Angst. Außerdem ist es so knapp bemessen, dass man Akkus (die ein kleines bisschen größer sind als normale AAs) nur mit der Zange entfernen kann. Das gesamte Gehäuse des Empfängers macht keinen guten Eindruck, eines Tages wird es wohl an der Naht zerbrechen. Ich gehe pfleglich damit um und bisher ist noch nichts passiert.
Große Abzüge gibt es bei Bedienung und Verarbeitung. das Batteriefach ist sehr fummelig aufzumachen, ich habe jedes Mal ein bisschen Angst. Außerdem ist es so knapp bemessen, dass man Akkus (die ein kleines bisschen größer sind als normale AAs) nur mit der Zange entfernen kann. Das gesamte Gehäuse des Empfängers macht keinen guten Eindruck, eines Tages wird es wohl an der Naht zerbrechen. Ich gehe pfleglich damit um und bisher ist noch nichts passiert.
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M
Macht keinen Spaß
Ich besitze das Gerät jetzt schon seit ein paar Jahren. Leider habe ich es so gut wie nie benutzt. Ein Grund liegt im Sound. Starkes Rauschen und ständige Aussetzer. Das nervt und macht einfach keinen Spaß.
Der Hauptgrund warum ich es nicht benutze ist aber ein anderer. Gerade wenn man kleinere Gig‘s spielt ist es wichtig im Kontakt mit dem Publikum und den anderen Musikern zu stehen. Die Ohrstöpsel stören diesen Kontakt meiner Meinung nach massiv. In großen Hallen mag ein Kopfhörer sinnvoll sein. Im Club oder in der Kneipe sicherlich nicht. Man sollte das wirklich vorher mal ausprobieren ob es einem liegt. Ich kann von der Außenwelt isoliert keine Musik machen. Deshalb ist diese Art von Monitoring für mich nichts. Ich greife da lieber zur klassischen Monitor Box, aber das ist natürlich meine persönliche Meinung. Wie gesagt: Ausprobieren!
Der Hauptgrund warum ich es nicht benutze ist aber ein anderer. Gerade wenn man kleinere Gig‘s spielt ist es wichtig im Kontakt mit dem Publikum und den anderen Musikern zu stehen. Die Ohrstöpsel stören diesen Kontakt meiner Meinung nach massiv. In großen Hallen mag ein Kopfhörer sinnvoll sein. Im Club oder in der Kneipe sicherlich nicht. Man sollte das wirklich vorher mal ausprobieren ob es einem liegt. Ich kann von der Außenwelt isoliert keine Musik machen. Deshalb ist diese Art von Monitoring für mich nichts. Ich greife da lieber zur klassischen Monitor Box, aber das ist natürlich meine persönliche Meinung. Wie gesagt: Ausprobieren!
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M
bin wieder auf kabelgebundenes In Earsystem umgestiegen
etwas kompliziert in der Handhabung und störanfällig
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TH
Für semiprofessionellen Einsatz ok
Ich setze das In-Ear-System an einem Mackie DL32R zur Solo-Abhörung ein. Dafür ist es ok - allerdings nur wenn man es im Mono-Mode betreibt.
Im Stereo-Mode rauscht es dass die Heide wackelt.
Die Funkverbindung ist in Ordnung (im Festzelt nahezu unproblematisch)
Der Sound ist stark abhängig vom Kopfhörer - der mitgelieferte Ohrhörer ist ok - ich habe aber darüber hinaus einen Sennheiser im Einsatz.
Im Stereo-Mode rauscht es dass die Heide wackelt.
Die Funkverbindung ist in Ordnung (im Festzelt nahezu unproblematisch)
Der Sound ist stark abhängig vom Kopfhörer - der mitgelieferte Ohrhörer ist ok - ich habe aber darüber hinaus einen Sennheiser im Einsatz.
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H
Es rauscht, der Limiter arbeitet sehr agressiv
Es rauscht, der Limiter arbeitet sehr agressiv, Funkwelle ist sehr stabil, bis 100m Entfernung vom Sender keinerlei Unterbrechungenen. Ich benutze es nur dann, wenn kein anderes Monitoring möglich ist.
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k
Lösung für den kleinen Geldbeutel mit Abstrichen
Verarbeitung insgesamt okay, Antenne am Bodypack aber sehr dünn und "labberig".
Man schickt was rein, es kommt was auf die Ohren, die Soundqualität ist sehr dürftig, dünn und kratzig. Selbst wenn man einen Meter neben der Antenne steht. Wie bei allen Bodypacks hoher Stromverbrauch.
Würde ich nicht nochmal kaufen, gibt andere Systeme in der Preisklasse, die weitaus besser funktionieren.
Man schickt was rein, es kommt was auf die Ohren, die Soundqualität ist sehr dürftig, dünn und kratzig. Selbst wenn man einen Meter neben der Antenne steht. Wie bei allen Bodypacks hoher Stromverbrauch.
Würde ich nicht nochmal kaufen, gibt andere Systeme in der Preisklasse, die weitaus besser funktionieren.
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S
IEM fürs kleine Geld
Ich wollte eine PREISWERTE Lösung für die ersten Gehversuche im Bereich IEM. Die habe ich bekommen. Die Sende/Empfangsleistung ist hervorragend, die Features sind übersichtlich. Sehr gut ist der erweiterete Frequenzbereich (820 MHz und 863 MHz Band!), da kommen sich die Funkstrecken nicht so in die Quere. Gut ist der Taschenempfänger, solide verarbeitet und ordentlich am Gürtel zu befestigen. Nervig sind die engen Schächte für Batterien bzw. Akkus, hier past nicht alles rein, worauf AA steht (speziell Akkus). Dafür ist der Energieverbrauch gering, und etliche Stunden Musik mit einer Akkuladung möglich.
Wirklich dürftig ist der Sound. Ein gewissen Rauschen ist einfach nicht weg zu bekommen, und der Eingangspegel ist nicht beliebig zu erhöhen, dann zerrt das Signale relativ früh (obwohl noch kein Maximalpegel angezeigt wird!). Die Übertragung im Bassbereich ist nicht akzeptabel. Das Set ist nichts für Bassisten, ich hatte nur flatterndes Rauschen auf den Hörern (Shure SE315), wenn der Bass loslegte. Allerdings für mich (Gesang und Gitarre) war alles dabei, was ich für meinen Monitorsound brauchte. Ich bewerte die Tonqualität als überschaubar, aber für den Preis angemessen. Wer mehr haben will, muss deutlich mehr ausgeben. Fazit: Für mich passt's!
Wirklich dürftig ist der Sound. Ein gewissen Rauschen ist einfach nicht weg zu bekommen, und der Eingangspegel ist nicht beliebig zu erhöhen, dann zerrt das Signale relativ früh (obwohl noch kein Maximalpegel angezeigt wird!). Die Übertragung im Bassbereich ist nicht akzeptabel. Das Set ist nichts für Bassisten, ich hatte nur flatterndes Rauschen auf den Hörern (Shure SE315), wenn der Bass loslegte. Allerdings für mich (Gesang und Gitarre) war alles dabei, was ich für meinen Monitorsound brauchte. Ich bewerte die Tonqualität als überschaubar, aber für den Preis angemessen. Wer mehr haben will, muss deutlich mehr ausgeben. Fazit: Für mich passt's!
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J
Ok, aber gibt m.M.n. besseres für weniger
ich hatte es mit einem anderen, gut die Hälfte (!) kostenden System mal mitbestelltes und dieses auch zuerst getestet. Danach war klar, was soll das LD Systems besser können ? Nun, es hat ein paar Features mehr, aber hauptsächlich stört mich ein deutlich wahrnehmbares Grundrauschen beim LD Systems MEI100 G2, welches mit nur halbvoller Batterie nahezu unerträglich wird. Reichweite und Sound sonst ok, auch die Anzeigen und Kanalwahl ist einfach und ohne Anleitung lesen verständlich. All das hatte ich beim anderen Gerät aber auch, und für meine Zwecke (Akku Box mit Signal vom Mixer beschicken) reicht mir das mehr als aus! Deswegen wird das LD zurück.
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