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Viele Höhen und Tiefen
Ich spiele fast alles von Hochzeiten, Blues, über Top40 bis zu den "Facetten" des Alternative Rock und Metal. Verwende Line6 Produkte seit der ersten Stunde frühe 2000er Jahre mit Gitarren und Bässen, und hatte bis inklusive HD500x Generation eigentlich fast jedes Produkt und auch einige Amps. "ALT drücken + Poti = Zweitfunktion" ist mir also nicht unbekannt.
Bedienung 2 / 5: Auf dem POD Express ist es allerdings etwas Zuviel des Guten. Ohne Editor macht man früher oder später Fehler, und dann weiß man nicht, wurde gerade die Presence verstellt? Oder doch der Voice-Switch von diesem Model? Ohne Software ist das Fein-Tuning - Cab Grenzfrequenzen, unterschiedliche Effekt-Parameter, Mid-Voicing, .. - enorm anstrengend, ich habe es nicht ohne Grund erst nach Erscheinen des Editors gekauft. Ich habe es spaßhalber kurz probiert ohne Laptop - das letzte Mal habe ich mich beim Original POD so desorientiert gefühlt. Kein Wunder, ohne Display. Auf der Bühne würde ich mich nicht trauen hier Dinge nachzujustieren.
Ein guter Editor am PC ist für mich bei Line6 eigentlich eine Selbstverständlichkeit, kam früher immer auf CD-ROM direkt mit. Am POD Express wurde er erst nachträglich zum Download angeboten. Moderne Zeiten wohl.. Dieser Editor ist jedenfalls gut gelungen, am Laptop, und auch am Android-Handy mit USB Kabel.
Features 3 / 5: Was ich schon sehr schade finde, die MOD-Sektion ausschließlich NACH dem Cabinet. Hm, für Journey's "Dont Stop Believin" ist mein Sound dadurch nicht besser als am HD500x, wo ich Chorus + eigenen EQ vor dem Amp Stack haben konnte. Ist aber auch der einzige Song in der Setlist am Chorus-Kanal und dadurch verschmerzbar. Pre/Post Schaltung wie am Tonex gibt es hier zumindest NOCH nicht, bei Line6 weiß man ja nie wieviel noch freigeschalten / umgepatcht wird mit neuer Software.
Der zweite Minuspunkt bei den Features: Der fehlende Balanced-Out hat mich anfangs gestört, den am Pedalboard neu gewonnenen Platz - das POD Express ist ja sehr klein - habe ich mit einer günstigen passiven Behringer DI Box und einem guten Kabel verbunden. Der Rauschabstand und Signal-To-Noise ist mit diesem Setup besser als zB der DI-Out vom HD500x oder dem X3 Live, bin hier sehr positiv überrascht worden, offenbar sehr gute Wandler verbaut, auch wenn das Pedal mit dem Plastikgehäuse an Spielzeug erinnern mag. Eine TRS-Buchse als geschaltener Mono-oder-Balanced Out hätte allerdings nicht mehr Platz verbraucht als die Mono-Buchse, man kann aber die 220 Euro auch nur so weit strecken. Man bekommt schon irre viel Sound in einem sehr kleinen Paket. Mit TRS Buchse hätte ich aber auch 250 gezahlt und mir gerne eine externe DI vom Platz her gespart.
Sound 5 / 5: Dafür sind meine anderen "üblichen Verdächtigen" Kanäle (Clean, Kommerz-Clean mit viel Comp, Rockig-Rotzig, Rockig-Dirty) allesamt besser und waren viel schneller Fine-Tuned als am HD500x. Damals konnte man durch die schiere Parameter-Anzahl auch viele Fehler machen. Jetzt ist hier ein "No-Nonsense"-Ansatz, den ich absolut hervorragend finde. Bisher brauchte ich für meine 5 Bass Kanäle 2x 2 Stunden im Proberaum, um ein zufriedenstellendes Ergebnis mit Fokus auf Live Tauglichkeit zu haben. Beim POD Express war ich aber schon nach 1,5 Stunden am "Liebhaber-Feinschliff" und freute mich bereits auf die nächste Probe und den nächsten Gig.
Verarbeitung 4 / 5: Ich kann noch keine Langzeit-Aussagen machen, für das Gewicht wirkt das Pedal sehr stabil, alle Buchsen sind wackelfrei, auch die USB Buchse. Das Plastikgehäuse wird in Produktbeschreibungen und Promomaterial nicht erwähnt, war für mich als jemand der immer zu 100% hinter der Hardware von Line6 gestanden ist, eine ziemliche Enttäuschung. Mal sehen wie das altert, den Charme eines pulverbeschichteten Zink-Druckguss-Gehäuse hat es jedenfalls nicht - das Gewicht aber auch nicht, was es in einem Gigbag vielleicht "sicherer" macht, aber nicht unbedingt im Live-Einsatz.
Alles in Allem ist für mich der Sound, der für das Geld geboten wird, in Kombination mit dem Software-Editor, ein super Paket, Plastik und komplexes Setup wenn ohne Laptop hin oder her. Die (noch?) nicht verfügbare Pre/Post Schaltung für die MOD-Sektion ist schade aber kein Beinbruch. Ich kann jede Setlist, ob Metal oder Top40, mit diesem Pedal spielen. Das muss um diesen Preis mal jemand nachmachen!!!!
Absolute Kaufempfehlung, wenn ihr mit den Unzulänglichkeiten leben könnt!
Bedienung 2 / 5: Auf dem POD Express ist es allerdings etwas Zuviel des Guten. Ohne Editor macht man früher oder später Fehler, und dann weiß man nicht, wurde gerade die Presence verstellt? Oder doch der Voice-Switch von diesem Model? Ohne Software ist das Fein-Tuning - Cab Grenzfrequenzen, unterschiedliche Effekt-Parameter, Mid-Voicing, .. - enorm anstrengend, ich habe es nicht ohne Grund erst nach Erscheinen des Editors gekauft. Ich habe es spaßhalber kurz probiert ohne Laptop - das letzte Mal habe ich mich beim Original POD so desorientiert gefühlt. Kein Wunder, ohne Display. Auf der Bühne würde ich mich nicht trauen hier Dinge nachzujustieren.
Ein guter Editor am PC ist für mich bei Line6 eigentlich eine Selbstverständlichkeit, kam früher immer auf CD-ROM direkt mit. Am POD Express wurde er erst nachträglich zum Download angeboten. Moderne Zeiten wohl.. Dieser Editor ist jedenfalls gut gelungen, am Laptop, und auch am Android-Handy mit USB Kabel.
Features 3 / 5: Was ich schon sehr schade finde, die MOD-Sektion ausschließlich NACH dem Cabinet. Hm, für Journey's "Dont Stop Believin" ist mein Sound dadurch nicht besser als am HD500x, wo ich Chorus + eigenen EQ vor dem Amp Stack haben konnte. Ist aber auch der einzige Song in der Setlist am Chorus-Kanal und dadurch verschmerzbar. Pre/Post Schaltung wie am Tonex gibt es hier zumindest NOCH nicht, bei Line6 weiß man ja nie wieviel noch freigeschalten / umgepatcht wird mit neuer Software.
Der zweite Minuspunkt bei den Features: Der fehlende Balanced-Out hat mich anfangs gestört, den am Pedalboard neu gewonnenen Platz - das POD Express ist ja sehr klein - habe ich mit einer günstigen passiven Behringer DI Box und einem guten Kabel verbunden. Der Rauschabstand und Signal-To-Noise ist mit diesem Setup besser als zB der DI-Out vom HD500x oder dem X3 Live, bin hier sehr positiv überrascht worden, offenbar sehr gute Wandler verbaut, auch wenn das Pedal mit dem Plastikgehäuse an Spielzeug erinnern mag. Eine TRS-Buchse als geschaltener Mono-oder-Balanced Out hätte allerdings nicht mehr Platz verbraucht als die Mono-Buchse, man kann aber die 220 Euro auch nur so weit strecken. Man bekommt schon irre viel Sound in einem sehr kleinen Paket. Mit TRS Buchse hätte ich aber auch 250 gezahlt und mir gerne eine externe DI vom Platz her gespart.
Sound 5 / 5: Dafür sind meine anderen "üblichen Verdächtigen" Kanäle (Clean, Kommerz-Clean mit viel Comp, Rockig-Rotzig, Rockig-Dirty) allesamt besser und waren viel schneller Fine-Tuned als am HD500x. Damals konnte man durch die schiere Parameter-Anzahl auch viele Fehler machen. Jetzt ist hier ein "No-Nonsense"-Ansatz, den ich absolut hervorragend finde. Bisher brauchte ich für meine 5 Bass Kanäle 2x 2 Stunden im Proberaum, um ein zufriedenstellendes Ergebnis mit Fokus auf Live Tauglichkeit zu haben. Beim POD Express war ich aber schon nach 1,5 Stunden am "Liebhaber-Feinschliff" und freute mich bereits auf die nächste Probe und den nächsten Gig.
Verarbeitung 4 / 5: Ich kann noch keine Langzeit-Aussagen machen, für das Gewicht wirkt das Pedal sehr stabil, alle Buchsen sind wackelfrei, auch die USB Buchse. Das Plastikgehäuse wird in Produktbeschreibungen und Promomaterial nicht erwähnt, war für mich als jemand der immer zu 100% hinter der Hardware von Line6 gestanden ist, eine ziemliche Enttäuschung. Mal sehen wie das altert, den Charme eines pulverbeschichteten Zink-Druckguss-Gehäuse hat es jedenfalls nicht - das Gewicht aber auch nicht, was es in einem Gigbag vielleicht "sicherer" macht, aber nicht unbedingt im Live-Einsatz.
Alles in Allem ist für mich der Sound, der für das Geld geboten wird, in Kombination mit dem Software-Editor, ein super Paket, Plastik und komplexes Setup wenn ohne Laptop hin oder her. Die (noch?) nicht verfügbare Pre/Post Schaltung für die MOD-Sektion ist schade aber kein Beinbruch. Ich kann jede Setlist, ob Metal oder Top40, mit diesem Pedal spielen. Das muss um diesen Preis mal jemand nachmachen!!!!
Absolute Kaufempfehlung, wenn ihr mit den Unzulänglichkeiten leben könnt!
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JS
Für Einsteiger sicher toll, aber es scheitert an der Bedienung
Kurzfazit nach einem Wochenende und folgender Rücksendung.
- Amp sounds gehen in Ordnung
- Kompressor sounds sind das beste am Gerät
- Die overdrives sind so lala, ganz ok aber nichts besonderes
- Die Effekte sind prinzipiell nicht schlecht, aber man hat einfach zu wenig Einfluss auf die Parameter
-mehrmals ist es passiert, das nach Sekundärfunktion (shift + regler) die Prinärfunktion, die Reglerstellung übernimmt. Heißt, man stellt zbsp den EQ und plötzlich verstellt sich die FX sektion.
Für den Preis klanglich eigentlich in Ordnung, schiesst sich mit der Bedienung bzw. fehlenden Feineinstellung aber selbst ins Knie.
- Amp sounds gehen in Ordnung
- Kompressor sounds sind das beste am Gerät
- Die overdrives sind so lala, ganz ok aber nichts besonderes
- Die Effekte sind prinzipiell nicht schlecht, aber man hat einfach zu wenig Einfluss auf die Parameter
-mehrmals ist es passiert, das nach Sekundärfunktion (shift + regler) die Prinärfunktion, die Reglerstellung übernimmt. Heißt, man stellt zbsp den EQ und plötzlich verstellt sich die FX sektion.
Für den Preis klanglich eigentlich in Ordnung, schiesst sich mit der Bedienung bzw. fehlenden Feineinstellung aber selbst ins Knie.
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M
Für Livebetrieb nicht erste Wahl
Keine Frage: super Effekte, super Amp-Sims, super leicht und kompakt, kein Rauschen, ein richtiges Kraftbündel für einen sehr moderaten Preis.
Zum Üben und vielleicht auch Aufnehmen zu Hause wirklich uneingeschränkt zu empfehlen.
Beim Live-Betrieb hat es sich leider für mich nicht bewährt. Warum? Das Multieffektgerät hat zwei Betriebsarten: eine durch Drehen an den Reglern (nennen wir mal Modus A), die andere durch Konfigurieren in der App (Modus B). Im Betriebsmodus A (Drehen an den Reglern) finde ich leider oft keine Einstellung, die mich so richtig überzeugt, z.B. für die Modulation/Hall oder aus der Synth-Sektion. Also lieber im App-Modus (B) einstellen und dann abrufen.
Das hat aber den Nachteil, dass die Regler irgendwo stehen, was aber nichts mit dem in der App eingestellten Sound zu tun hat. Ein Beispiel: der Synth-Regler steht in der Mitte von String. In der App habe ich allerdings für Synth den Octaver mit richtig coolen Einstellungen gespeichert. Ich rufe also im Live-Betrieb mein Setting mit dem Octaver auf, und es ist damit aktiviert. Der Regler steht aber immer noch auf der Mitte von String, hat also rein gar nichts mit dem im Moment tatsächlich aktiven Effekt zu tun. Ich muss also WISSEN, was im Moment eingestellt ist. Das Pedal selbst gibt mir keinerlei Hinweis dazu. Und mal eben was nachregeln geht nicht, denn dann wird der im Modus B (App) festgelegte Effekt verworfen und der Modus A übernimmt die Kontrolle, also die Steuerung am Regler.
Mir ist das für den Live-Betrieb zu unsicher, wenn ich immer WISSEN muss, was gerade eingestellt ist, und kein prüfender Blick sich mal eben vergewissern kann.
Ich hab mein altes Zoom B3 wieder rausgekramt und bin mehr als zufrieden. Wie im Pod Express kann ich vorher konfigurierte Sets aufrufen. Und ich sehe, WELCHE drei Effekte bzw. Ampsims gerade aktiv sind, und sogar die Reglerposition der Pedale. Und ich kann sie mit dem Fuß ggf. abschalten. Ich hab die volle Kontrolle, was gerade aktiv ist und was nicht. MIR gibt das im Live-Betrieb, wo ja immer mal Hektk ist und auch mal was anders läuft als geplant und geprobt, die Sicherheit, dass genau der Sound abgeliefert wird, den ich auf dem Pedal SEHE und nicht wie im Pod Express der, von dem ich MEINE, dass er eingestellt ist.
Es gibt ja Leute, die auf bassic.de geschrieben haben, dass sie mit wenigen Presets im Pod Express auskommen. Ich kann mir super gut vorstellen, dass das auch ein guter Weg ist: den Modus A (regeln am Pedal) außen vor lassen und nur mit der App zu arbeiten. Dann muss ich eben 100%ig sicher sein, was ich im Preset 1, 2, 3, 4 usw. eingestellt habe. Sehen kann ich es zwar am Pedal nicht, aber in der App, wenn ich mein Handy oder Tablet per Kabel verbunden habe. Für mich ist das aber nix.
Daher geht der Pod Express zurück an Thomann. Mit dem aufrichtigen Dankeschön für die fantastische Möglichkeit, so ein Gerät ausprobieren zu dürfen und ohne Geldverlust "nein danke" sagen zu können.
Zum Üben und vielleicht auch Aufnehmen zu Hause wirklich uneingeschränkt zu empfehlen.
Beim Live-Betrieb hat es sich leider für mich nicht bewährt. Warum? Das Multieffektgerät hat zwei Betriebsarten: eine durch Drehen an den Reglern (nennen wir mal Modus A), die andere durch Konfigurieren in der App (Modus B). Im Betriebsmodus A (Drehen an den Reglern) finde ich leider oft keine Einstellung, die mich so richtig überzeugt, z.B. für die Modulation/Hall oder aus der Synth-Sektion. Also lieber im App-Modus (B) einstellen und dann abrufen.
Das hat aber den Nachteil, dass die Regler irgendwo stehen, was aber nichts mit dem in der App eingestellten Sound zu tun hat. Ein Beispiel: der Synth-Regler steht in der Mitte von String. In der App habe ich allerdings für Synth den Octaver mit richtig coolen Einstellungen gespeichert. Ich rufe also im Live-Betrieb mein Setting mit dem Octaver auf, und es ist damit aktiviert. Der Regler steht aber immer noch auf der Mitte von String, hat also rein gar nichts mit dem im Moment tatsächlich aktiven Effekt zu tun. Ich muss also WISSEN, was im Moment eingestellt ist. Das Pedal selbst gibt mir keinerlei Hinweis dazu. Und mal eben was nachregeln geht nicht, denn dann wird der im Modus B (App) festgelegte Effekt verworfen und der Modus A übernimmt die Kontrolle, also die Steuerung am Regler.
Mir ist das für den Live-Betrieb zu unsicher, wenn ich immer WISSEN muss, was gerade eingestellt ist, und kein prüfender Blick sich mal eben vergewissern kann.
Ich hab mein altes Zoom B3 wieder rausgekramt und bin mehr als zufrieden. Wie im Pod Express kann ich vorher konfigurierte Sets aufrufen. Und ich sehe, WELCHE drei Effekte bzw. Ampsims gerade aktiv sind, und sogar die Reglerposition der Pedale. Und ich kann sie mit dem Fuß ggf. abschalten. Ich hab die volle Kontrolle, was gerade aktiv ist und was nicht. MIR gibt das im Live-Betrieb, wo ja immer mal Hektk ist und auch mal was anders läuft als geplant und geprobt, die Sicherheit, dass genau der Sound abgeliefert wird, den ich auf dem Pedal SEHE und nicht wie im Pod Express der, von dem ich MEINE, dass er eingestellt ist.
Es gibt ja Leute, die auf bassic.de geschrieben haben, dass sie mit wenigen Presets im Pod Express auskommen. Ich kann mir super gut vorstellen, dass das auch ein guter Weg ist: den Modus A (regeln am Pedal) außen vor lassen und nur mit der App zu arbeiten. Dann muss ich eben 100%ig sicher sein, was ich im Preset 1, 2, 3, 4 usw. eingestellt habe. Sehen kann ich es zwar am Pedal nicht, aber in der App, wenn ich mein Handy oder Tablet per Kabel verbunden habe. Für mich ist das aber nix.
Daher geht der Pod Express zurück an Thomann. Mit dem aufrichtigen Dankeschön für die fantastische Möglichkeit, so ein Gerät ausprobieren zu dürfen und ohne Geldverlust "nein danke" sagen zu können.
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R
Perfekt für meinen Einsatz
Um ab und an Bass zu spielen und aufzunehmen brauchte ich ein kleines Effektgerät.
Da ich generell Fan von Line6 bin, blieb ich an diesem Gerät hängen. Es macht Spass und ist für meinen Einsatz volkommen ausreichend.
Ich verwendes es mit einem aktiven 5-Seiter und alles funktioniert top.
Da ich generell Fan von Line6 bin, blieb ich an diesem Gerät hängen. Es macht Spass und ist für meinen Einsatz volkommen ausreichend.
Ich verwendes es mit einem aktiven 5-Seiter und alles funktioniert top.
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