CC
Ein fast perfekter Backingtrackplayer
First things first, ich bin total verknallt in mein B.Beat. Dadurch das ich meine Band als One-Man Projekt betreibe und für Shows eher auf Laptops verzichten möchte, ist das Stück ein absoluter Segen. Meine gesamte live Show inkl. Drum-Computer und Samples läuft auf dem Ding einwandfrei, und ich hatte bisher noch nie Probleme. Auch die Bedienung über dem PC ist ziemlich simpel und hat bisher keine Probleme gemacht.
Jedoch ein relativ großes Manko existiert, und das liegt fundamental im Design des Geräts: die Outputs.
6 Line Outputs sind per se überhaupt kein Problem, vor allem bei Proben kann man die ganz einfach am Mixing Board anschließen und die Sache ist gegessen. Nur bei Venues gibt es das Problem, dass man diese Line Outputs irgendwie ja ans FOH bringen muss, was so gut immer über eine Stagebox funktioniert, welche *fast* immer NUR XLR inputs haben. Was ist die Lösung? Ich muss für jede Show immer ein großes Multicore Kabel und 6 (!) DI Boxen mitnehmen (in meinem Fall habe ich 3 Stereo DIs)... Das löst das Problem, aber warum gibt es keine Version von dem B.Beat das XLR Outputs besitzt? Das würde mein Leben sowas von erleichtern..
Ich habe M-Live bereits per E-mail kontaktiert ob eine Version mit XLRs geplant ist, habe aber keine ordentliche Antwort bekommen, außer dass sie mein Feedback in Zukunft beachten werden.
Bis auf diesen Design-Oversight bin ich nach wie vor aber ein riesiger Fan von M-Live und ihren Produkten, aber mann..
Sollte in Zukunft ein B.Beat mit XLRs auf den Markt kommen, bin ich der erste der sich eins besorgt. Wenn man auf Laptops verzichten möchte und sein Live-Rig automatisiert halten möchte im Klein-Format, ist man bei dem B.Beat absolut richtig. Man sollte nur beachten ob man sich noch drei extra Stereo DI Boxen leisten und mitschleppen möchte.
Jedoch ein relativ großes Manko existiert, und das liegt fundamental im Design des Geräts: die Outputs.
6 Line Outputs sind per se überhaupt kein Problem, vor allem bei Proben kann man die ganz einfach am Mixing Board anschließen und die Sache ist gegessen. Nur bei Venues gibt es das Problem, dass man diese Line Outputs irgendwie ja ans FOH bringen muss, was so gut immer über eine Stagebox funktioniert, welche *fast* immer NUR XLR inputs haben. Was ist die Lösung? Ich muss für jede Show immer ein großes Multicore Kabel und 6 (!) DI Boxen mitnehmen (in meinem Fall habe ich 3 Stereo DIs)... Das löst das Problem, aber warum gibt es keine Version von dem B.Beat das XLR Outputs besitzt? Das würde mein Leben sowas von erleichtern..
Ich habe M-Live bereits per E-mail kontaktiert ob eine Version mit XLRs geplant ist, habe aber keine ordentliche Antwort bekommen, außer dass sie mein Feedback in Zukunft beachten werden.
Bis auf diesen Design-Oversight bin ich nach wie vor aber ein riesiger Fan von M-Live und ihren Produkten, aber mann..
Sollte in Zukunft ein B.Beat mit XLRs auf den Markt kommen, bin ich der erste der sich eins besorgt. Wenn man auf Laptops verzichten möchte und sein Live-Rig automatisiert halten möchte im Klein-Format, ist man bei dem B.Beat absolut richtig. Man sollte nur beachten ob man sich noch drei extra Stereo DI Boxen leisten und mitschleppen möchte.
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K
Fast perfekt mit einem Haken
Ich wollte das Gerät für die Backing-Tracks zu Saxophon Liveauftritten. Es sollte gleichzeitig die Noten auf die Prompter App streamen. Das ganze wollte ich je nach Licht- und Umgebungsbedingungen auf iPad oder Boox Tab x streamen.
Die Audio-Qualität und Möglichekeiten sind optimal und wären für mich perfekt gewesen. Allerdings werden digtitale Noten (PDF) für das Streamen an die Prompter App auf dem iPad neu gerendert und in schlechter Qualität dargestellt. Für reine Textanwendungen mag das ok sein, für das Livespiel nach Noten war es für mich unbrauchbar.
Ich hatte deswegen den Support kontaktiert. Leider wurde auf meine Beanstandung nicht wirklich eingegangen sondern mir erklärt, dass man da nichts machen könnte. Ich bin selbst Softwareentwickler -> DIe Aussage stimmt nicht. Auf die Qualität des Renderings hat man immer Einfluss. Es ist eine Frage der Performance und des Speicherplatzes. Hier könnte man ja auch einfach Optionen für die Qualtitätsstufen anbieten.
Fazit: Gerät ging zurück -Schade - das Konzept hätte mir gefallen.
Die Audio-Qualität und Möglichekeiten sind optimal und wären für mich perfekt gewesen. Allerdings werden digtitale Noten (PDF) für das Streamen an die Prompter App auf dem iPad neu gerendert und in schlechter Qualität dargestellt. Für reine Textanwendungen mag das ok sein, für das Livespiel nach Noten war es für mich unbrauchbar.
Ich hatte deswegen den Support kontaktiert. Leider wurde auf meine Beanstandung nicht wirklich eingegangen sondern mir erklärt, dass man da nichts machen könnte. Ich bin selbst Softwareentwickler -> DIe Aussage stimmt nicht. Auf die Qualität des Renderings hat man immer Einfluss. Es ist eine Frage der Performance und des Speicherplatzes. Hier könnte man ja auch einfach Optionen für die Qualtitätsstufen anbieten.
Fazit: Gerät ging zurück -Schade - das Konzept hätte mir gefallen.
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KH
Ein Versuch war es wert - für unsere Zwecke nur bedingt geeignet.
In einer meiner Musikprojekte spielen wir im Duo Gitarren und Gesang mit Backing Tracks. Zum Abspielen der Backings nutzen wir einen LP-16 von Cymatic, der ausschließlich wave-Dateien abspielt.
Wenn man sich mit dem dazugehörenden Programm (U-tool) eingearbeitet hat, ist das Gerät sehr zuverlässig und macht auf der Bühne auch was her. Keine Fummelei mit iphone oder dergleichen.
Das Problem war und ist, das Cymatic pleite ist und der gesamte Support eingestellt wurde. Somit haben wir uns entschieden, das Gerät in Rente zu schicken und mit dem B.Beat zu arbeiten.
Das hätte auch wunderbar funktioniert, jedoch hat es uns von der Vielzahl der Möglichkeiten, die es bietet, technisch überfordert und ist für unsere Zwecke nur bedingt geeignet.
Daher ging es zurück. Wir bleiben beim LP-16 und haben uns jetzt ein gebrauchtes Teil als backup besorgt. Dazu noch ein altes offline-notebook mit windows 10 und sind damit weiterhin zufrieden.
Aber, wie gesagt, das B.Beat ist topp verarbeitet und sicher für etwas kreativere "Techniker" eine gute Wahl. Aber uns hat es technisch überfordert.
Wenn man sich mit dem dazugehörenden Programm (U-tool) eingearbeitet hat, ist das Gerät sehr zuverlässig und macht auf der Bühne auch was her. Keine Fummelei mit iphone oder dergleichen.
Das Problem war und ist, das Cymatic pleite ist und der gesamte Support eingestellt wurde. Somit haben wir uns entschieden, das Gerät in Rente zu schicken und mit dem B.Beat zu arbeiten.
Das hätte auch wunderbar funktioniert, jedoch hat es uns von der Vielzahl der Möglichkeiten, die es bietet, technisch überfordert und ist für unsere Zwecke nur bedingt geeignet.
Daher ging es zurück. Wir bleiben beim LP-16 und haben uns jetzt ein gebrauchtes Teil als backup besorgt. Dazu noch ein altes offline-notebook mit windows 10 und sind damit weiterhin zufrieden.
Aber, wie gesagt, das B.Beat ist topp verarbeitet und sicher für etwas kreativere "Techniker" eine gute Wahl. Aber uns hat es technisch überfordert.
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