H
Günstig, merkt man leider auch...
Habe den Mikrofonständer für gelegentliche Einsätze im Freizeitbereich gekauft, in der Annahme, dafür wäre ein billiges Modell auch ausreichend. Leider ist beim dritten Gebrauch die Halterung des Schwenkarmes gebrochen (billiges Plastik...). Nächstes Mal investiere ich lieber doch ein paar Euro mehr!
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A
Wacklig und
Das Wichtigste vorweg: Der Ständer ist nach nicht mal einem Monat kaputt gegangen.
Das Gewinde, an dem der Galgen befestigt ist, besteht nur aus Plastik und hat sich völlig zersetzt.
Grundsätzlich kann man von einem 10¤-Produkt natürlich nicht viel erwarten. Dennoch ist es schon grenzwertig, wenn ein Produkt so schnell kaputt geht und das bei normalem, nicht mal täglichen Gebrauch.
Abgesehen davon gibt es noch ein paar andere Dinge, die negativ aufgefallen sind.
Der Ständer selbst ist sehr instabil. Die drei frei verstellbaren Füße auf denen er steht sind nicht feststellbar, das bedeutet, dass sie in jedem Fall ganz nach außen rutschen, sobald ein Mikrofon, das nicht gerade ultraleicht ist, daran befestigt wird.
Außerdem kippt der Ständer sehr leicht, wenn man nicht darauf achtet, dass der Galgen in Linie mit einem der Standfüße ausgerichtet wird.
Generell fühlen sich alle Teile, die sich fest drehen oder schrauben lassen irgendwie nicht wirklich fest an. Man sagt ja nach fest kommt kaputt, dieser Ständer überspringt das "fest" und springt gleich von "hält gerade so" zu "kaputt", wenn man nicht aufpasst.
Insgesamt ein ziemliches "Wegwerf-Produkt", so schade es ist. Für 10¤ ist der Schaden zwar nicht groß, aber es ist trotzdem nicht schön, wenn einem beim Aufnehmen plötzlich das Mikrofon beinahe einfach so abfällt.
Das Gewinde, an dem der Galgen befestigt ist, besteht nur aus Plastik und hat sich völlig zersetzt.
Grundsätzlich kann man von einem 10¤-Produkt natürlich nicht viel erwarten. Dennoch ist es schon grenzwertig, wenn ein Produkt so schnell kaputt geht und das bei normalem, nicht mal täglichen Gebrauch.
Abgesehen davon gibt es noch ein paar andere Dinge, die negativ aufgefallen sind.
Der Ständer selbst ist sehr instabil. Die drei frei verstellbaren Füße auf denen er steht sind nicht feststellbar, das bedeutet, dass sie in jedem Fall ganz nach außen rutschen, sobald ein Mikrofon, das nicht gerade ultraleicht ist, daran befestigt wird.
Außerdem kippt der Ständer sehr leicht, wenn man nicht darauf achtet, dass der Galgen in Linie mit einem der Standfüße ausgerichtet wird.
Generell fühlen sich alle Teile, die sich fest drehen oder schrauben lassen irgendwie nicht wirklich fest an. Man sagt ja nach fest kommt kaputt, dieser Ständer überspringt das "fest" und springt gleich von "hält gerade so" zu "kaputt", wenn man nicht aufpasst.
Insgesamt ein ziemliches "Wegwerf-Produkt", so schade es ist. Für 10¤ ist der Schaden zwar nicht groß, aber es ist trotzdem nicht schön, wenn einem beim Aufnehmen plötzlich das Mikrofon beinahe einfach so abfällt.
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T
Nicht viel für wenig Geld
Der Mikrofonständer ist sehr günstig, da muss man bei dem Preis nicht viel erwarten. Ich habe es mir in einem Set geholt und weiß nun, dass ich mir fürs nächste Mal einen besseren hole.
Er tut an sich was er soll, aber ich habe schon praktischere, stabilere Mikrofonständer gesehen, die viel "angenehmer" und einfacher zu handhaben waren.
Er tut an sich was er soll, aber ich habe schon praktischere, stabilere Mikrofonständer gesehen, die viel "angenehmer" und einfacher zu handhaben waren.
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W
Hmmmm ...
... er ist günstig und leicht - das wars dann auch schon auf der Habenseite!
... ansonsten recht filigran, schwierig zum Arretieren, recht instabil und bei Beschädigungen am Gelenk des Galgen nicht mehr zu reparieren.
... ansonsten recht filigran, schwierig zum Arretieren, recht instabil und bei Beschädigungen am Gelenk des Galgen nicht mehr zu reparieren.
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p
Eher Unstabil
Finde den Mikrofonständer instabil. Für professionelle Aufnahmen eher schwierig. Würde ich nicht nochmal kaufen.
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W
... leider nur billig, nicht preiswert.
Gekauft für Mitschnitte zur Instrumentenabnahme. Ausschlaggebend dabei die Möglichkeit, ein zweites Mikro befestigen zu können.
Pro:
- Der Preis...
Kontra:
- Plastik-Galgengewinde
Insgesamt kein Teil zum Live-Einsatz, es sollte einmal eingestellt werden und dann tunlichst zur Vermeidung mechanischer Belastung so bleiben... andererseits kann bei dem Preis auch wirklich nur ein Ebenezer Scrooge Livetauglichkeit erwarten.
Deshalb noch positiv, mit folgender EInschränkung:
Ein expliziter Warnhinweis per Thomann-Beipackzettel, dass die enthaltenen Weichmacher in den Gummifüssen mit der Beschichtung des PVC-, Linoleum-, Laminat-, Parkettboden reagieren und zu dauerhaften Verfärbungen führen kann, weshalb man Teppich oder Filzschoner als Unterlage verwenden sollte?
NACHTRAG:
Meine obige Befürchtung hinsichtlich der Stabilität des Plastikgewindes hat sich BEIM ERSTEN EINSATZ des Stativs bestätigt: in Proberaum transportiert, ausgepackt, aufgebaut, Galgengewinde beim Festdrehen hinüber, weil das Plastik gebrochen ist und damit das Schraubgewinde keinerlei Halt mehr hat.
Wohlgemerkt habe ich nicht wie ein Preisringer hingelangt, sondern moderat zugedreht, da die endgültige Einstellung noch ausstand.
Damit leider Murks, das rettet auch der geringe Preis nicht mehr, denn beim ersten Aufbau so sang- und klanglos kaputt zu gehen, zeugt von einer Hersteller-seitigen "Sollbruchstelle".
Pro:
- Der Preis...
Kontra:
- Plastik-Galgengewinde
Insgesamt kein Teil zum Live-Einsatz, es sollte einmal eingestellt werden und dann tunlichst zur Vermeidung mechanischer Belastung so bleiben... andererseits kann bei dem Preis auch wirklich nur ein Ebenezer Scrooge Livetauglichkeit erwarten.
Deshalb noch positiv, mit folgender EInschränkung:
Ein expliziter Warnhinweis per Thomann-Beipackzettel, dass die enthaltenen Weichmacher in den Gummifüssen mit der Beschichtung des PVC-, Linoleum-, Laminat-, Parkettboden reagieren und zu dauerhaften Verfärbungen führen kann, weshalb man Teppich oder Filzschoner als Unterlage verwenden sollte?
NACHTRAG:
Meine obige Befürchtung hinsichtlich der Stabilität des Plastikgewindes hat sich BEIM ERSTEN EINSATZ des Stativs bestätigt: in Proberaum transportiert, ausgepackt, aufgebaut, Galgengewinde beim Festdrehen hinüber, weil das Plastik gebrochen ist und damit das Schraubgewinde keinerlei Halt mehr hat.
Wohlgemerkt habe ich nicht wie ein Preisringer hingelangt, sondern moderat zugedreht, da die endgültige Einstellung noch ausstand.
Damit leider Murks, das rettet auch der geringe Preis nicht mehr, denn beim ersten Aufbau so sang- und klanglos kaputt zu gehen, zeugt von einer Hersteller-seitigen "Sollbruchstelle".
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SZ
Ganz ehrlich? Das ist Schrott
Wird die Klemmscheibe einmal zu fest angezogen, ist zumindest in Berlin die BSR angesagt. Da läßt sich nichts mehr kleben oder flicken. Dann ist das Stativ schlicht und einfach kaputt. Fürs Wohnzimmer vielleicht okay aber nicht für den Live-Einsatz. Lieber ein paar Euro mehr ausgeben.
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RL
Sollte man sich sparen
Vorab: Ich habe den Ständer vor knapp fünf Jahren als Backup gekauft und erst letztes Jahr tatsächlich verwendet, meine Rezi bezieht sich also eventuell auf eine mittlerweile nachgesserte Version.
Prinzipiell ist der Ständer solide, das Schwenkarm-Gelenk ist aber ein absoluter Witz. Aufgrund der Abnahmesituation war der Galgen immer recht weit ausgefahren, was natürlich mit einem recht massiven Mikro einen stattlichen Hebel ergibt...also habe ich das Gelenk ordentlich festgezogen, was mit dem Knebel auch ausgesprochen gut klappt. In der ersten Woche hielt das auch wie gewünscht, dann aber fing der Plastikteller, an dem das Galgenrohr durchgeführt ist, rissig zu werden und brach dann schlussendlich genau um die Nabe herum. Nun können dieser und sein gegenüberliegendes Pendant natürlich nicht mehr fest genug auf diese Gummischeibe drücken, weshalb der Galgen nicht mal mehr ohne Mikro oben bleibt.
Wer einen Stativ braucht, um sich das Foto seiner Liebsten fortwährend vor die Nase zu platzieren, oder definitiv nur mit leichten Mikros und nicht mit voller Horizontalauslage arbeitet, der kann sich das Teil trotzdem ziehen. Teures Equipment gehört allerdings auch an einen teureren Ständer;)
Prinzipiell ist der Ständer solide, das Schwenkarm-Gelenk ist aber ein absoluter Witz. Aufgrund der Abnahmesituation war der Galgen immer recht weit ausgefahren, was natürlich mit einem recht massiven Mikro einen stattlichen Hebel ergibt...also habe ich das Gelenk ordentlich festgezogen, was mit dem Knebel auch ausgesprochen gut klappt. In der ersten Woche hielt das auch wie gewünscht, dann aber fing der Plastikteller, an dem das Galgenrohr durchgeführt ist, rissig zu werden und brach dann schlussendlich genau um die Nabe herum. Nun können dieser und sein gegenüberliegendes Pendant natürlich nicht mehr fest genug auf diese Gummischeibe drücken, weshalb der Galgen nicht mal mehr ohne Mikro oben bleibt.
Wer einen Stativ braucht, um sich das Foto seiner Liebsten fortwährend vor die Nase zu platzieren, oder definitiv nur mit leichten Mikros und nicht mit voller Horizontalauslage arbeitet, der kann sich das Teil trotzdem ziehen. Teures Equipment gehört allerdings auch an einen teureren Ständer;)
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T
Zu hohe Erwartungen
Wenn man Mikrostativ mit Galgen liest, denkt man an Mikrostativ mit Galgen. Ich habe dieses Stativ stationär ausschließlich im Proberaum genutzt. Bei einer Länge von über 3/4 der Galgenstange neigt sich der Galgen zu Boden sobald ein Mikro da dran hängt. Die Festellmutter liegt in einer Kunststoff - Griffeinlage. Gleich beim Nachstellen rieb sich der Kunsstoff an der Mutter ab und "drehte durch". Meine Erwartungen an das Produkt waren schlicht und ergreifend zu hoch. Es sieht aus wie ein Mikrostativ mit Galgen, es ist aber als solches nicht zu gebrauchen. Aber dadür kostet es nicht so viel wie ein richtiges Mikrostativ mit Galgen.
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R
Wackeldackel
Das Stativ wird u.a. im Bundle mit einem Shure sm58 angeboten, dadurch kam das Teil überhaupt zu mir.
Das Gelenk zur Fixierung des Galgens ist aus Plastik und biegt sich beim Festziehen sehr bedenklich durch und macht keinen stabilen Eindruck.
Wenn man den Galgen ganz auszieht und das Mikrofon befestigt, reicht das Gewicht des Shure bereits aus, um das Stativ (fast) zum Kippen zu bringen, ein Minimalschubser würde reichen. Das Ganze stabilisiert sich etwas, wenn auch das Kabel angeschlossen ist und so ein gewisses Gegengewicht bildet; richtig stabil ist das dann aber immer noch nicht.
Dieses Stativ taugt allenfalls für den schonenden Einsatz im Proberaum, einmal aufbauen und wenn es steht, nach Möglichkeit in Ruhe lassen.
Im Hinblick auf die sonst auch bei den günstigen Artikeln und Eigenmarken von Thomann eher ordentliche Qualität war ich überrascht, dass man so einen "Wackelkanditaten" im Programm hält.
Das Gelenk zur Fixierung des Galgens ist aus Plastik und biegt sich beim Festziehen sehr bedenklich durch und macht keinen stabilen Eindruck.
Wenn man den Galgen ganz auszieht und das Mikrofon befestigt, reicht das Gewicht des Shure bereits aus, um das Stativ (fast) zum Kippen zu bringen, ein Minimalschubser würde reichen. Das Ganze stabilisiert sich etwas, wenn auch das Kabel angeschlossen ist und so ein gewisses Gegengewicht bildet; richtig stabil ist das dann aber immer noch nicht.
Dieses Stativ taugt allenfalls für den schonenden Einsatz im Proberaum, einmal aufbauen und wenn es steht, nach Möglichkeit in Ruhe lassen.
Im Hinblick auf die sonst auch bei den günstigen Artikeln und Eigenmarken von Thomann eher ordentliche Qualität war ich überrascht, dass man so einen "Wackelkanditaten" im Programm hält.
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