SH
Crossmute
Die Pads fühlen sich gut an, sind auch mit den Händen spielbar, die Triggereingänge haben verschiedene Voreinstellungen, die Bedienung mit den Tasten und dem endlos-Knob funktioniert gut. Es sind reichlich integrierte Sounds vorhanden, die von der Qualität her ok sind.
Allerdings habe ich bei diesem Pad wieder ein Problem, dass ich auch schon beim "Alesis Samplepad" hatte, ich nenne es "Crossmuste": Beim genau gleichzeitigen anschlagen zweier benachbarter Pads, wird eines der beiden oft nicht getriggert, dass heißt es ist nur einer der Sounds zu hören. Vor allem beim gleichzeitigen schlagen der "Rim Pads" und dem jeweiligen darunter viel mir das auf. Ich vermute, dass es eine Schaltung im Pad gibt, die "Crosstalk" verhindern soll, leider lassen sich dafür aber keine Parameter festlegen. Wenn Crosstalk auftritt, kann man die Sensitivität verringern, das ist also kein Problem.
Deshalb wird das Pad wohl leider zurück gehen und ich versuche es doch wieder bei Roland, da ich das Pad ohne Fußtrigger alleine nutze und nicht z.B. als Ergänzung zu einem akustischen Drumset, in diesem Fall wäre das Problem wohl wesentlich weniger auffällig.
Allerdings habe ich bei diesem Pad wieder ein Problem, dass ich auch schon beim "Alesis Samplepad" hatte, ich nenne es "Crossmuste": Beim genau gleichzeitigen anschlagen zweier benachbarter Pads, wird eines der beiden oft nicht getriggert, dass heißt es ist nur einer der Sounds zu hören. Vor allem beim gleichzeitigen schlagen der "Rim Pads" und dem jeweiligen darunter viel mir das auf. Ich vermute, dass es eine Schaltung im Pad gibt, die "Crosstalk" verhindern soll, leider lassen sich dafür aber keine Parameter festlegen. Wenn Crosstalk auftritt, kann man die Sensitivität verringern, das ist also kein Problem.
Deshalb wird das Pad wohl leider zurück gehen und ich versuche es doch wieder bei Roland, da ich das Pad ohne Fußtrigger alleine nutze und nicht z.B. als Ergänzung zu einem akustischen Drumset, in diesem Fall wäre das Problem wohl wesentlich weniger auffällig.
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E
Wer billig kauft, kauft zwei mal
Ich war auf der Suche nach einem Sampling Pad was ich rein für Effekte auf der Bühne verwenden wollte - gesucht, gefunden. Die üblichen Kandidaten aus dem Hause Roland waren mir eindeutig zu teuer, deswegen diese Alternative.
Als erstes das Positive: Die internen Sounds sind okay, ist aber für diese Preisklasse sogar schon fast gut. Lobenswert ist ebenso die Möglichkeit zwei Stereo, beziehungsweise 4 Mono Trigger zusätzlich anschließen zu können und eben die Möglichkeit zu MIDI, IN wie auch OUT. Auch die Pads selber wirken nach einem guten halben Jahr, circa 20 Gigs und etlichen Proben, wertig und langlebig.
Die negativen Punkte überwiegen für mich allerdings deutlich: Ich hatte die Hoffnung auf einfache Soundintegration, diese ist allerdings relativ schnell geplatzt. Zum einen ist das Menü wirklich eine Qual, und um die eigenen Sounds im Pad zu integrieren, braucht es das Handbuch und Geduld. Vom USB Stick direkt abspielen ist keine Option, denn das kann das Sampling Pad nicht.
Gerade das wird ärgerlich wenn man vielseitig aufgestellt sein möchte. 128 MB interner (und auch Einziger!) Speicher ist nicht wirklich viel.
Das Ärgerlichste für mich ist allerdings, dass ich das Pad maximal per MIDI bespielen kann, was dem einfachen Plug&Play Gedanken schon widerspricht. Wobei das Pad dadurch wirklich deutlich leichter in der Handhabung wird. Wie gesagt, das Menü ist wirklich so wenig intuitiv, dass mir die Lust auf Herumprobieren, oder gar eine KitChain zu erstellen gänzlich versagt ist.
Besonders KitChains sind hier so eine Sache... Ja ihr könnt euch eigene Kits zusammenstellen, auch mit eigenen Sounds, die liegen dann aber auf einem Pad eigenen Kit. Euch gehen also die internen Kits im Schnellzugriff verloren.
Es kommt also wirklich sehr darauf an was ihr hiermit vor habt. Für ein bisschen rumspielen ists okay. Für "professionelles" oder grundsätzliches Arbeiten in keinem Fall; außer ihr habt Bock auf MIDI. Ich werde in Zukunft mehr investieren müssen, im Moment reicht mir das Pad als reiner MIDI Controller.
Als erstes das Positive: Die internen Sounds sind okay, ist aber für diese Preisklasse sogar schon fast gut. Lobenswert ist ebenso die Möglichkeit zwei Stereo, beziehungsweise 4 Mono Trigger zusätzlich anschließen zu können und eben die Möglichkeit zu MIDI, IN wie auch OUT. Auch die Pads selber wirken nach einem guten halben Jahr, circa 20 Gigs und etlichen Proben, wertig und langlebig.
Die negativen Punkte überwiegen für mich allerdings deutlich: Ich hatte die Hoffnung auf einfache Soundintegration, diese ist allerdings relativ schnell geplatzt. Zum einen ist das Menü wirklich eine Qual, und um die eigenen Sounds im Pad zu integrieren, braucht es das Handbuch und Geduld. Vom USB Stick direkt abspielen ist keine Option, denn das kann das Sampling Pad nicht.
Gerade das wird ärgerlich wenn man vielseitig aufgestellt sein möchte. 128 MB interner (und auch Einziger!) Speicher ist nicht wirklich viel.
Das Ärgerlichste für mich ist allerdings, dass ich das Pad maximal per MIDI bespielen kann, was dem einfachen Plug&Play Gedanken schon widerspricht. Wobei das Pad dadurch wirklich deutlich leichter in der Handhabung wird. Wie gesagt, das Menü ist wirklich so wenig intuitiv, dass mir die Lust auf Herumprobieren, oder gar eine KitChain zu erstellen gänzlich versagt ist.
Besonders KitChains sind hier so eine Sache... Ja ihr könnt euch eigene Kits zusammenstellen, auch mit eigenen Sounds, die liegen dann aber auf einem Pad eigenen Kit. Euch gehen also die internen Kits im Schnellzugriff verloren.
Es kommt also wirklich sehr darauf an was ihr hiermit vor habt. Für ein bisschen rumspielen ists okay. Für "professionelles" oder grundsätzliches Arbeiten in keinem Fall; außer ihr habt Bock auf MIDI. Ich werde in Zukunft mehr investieren müssen, im Moment reicht mir das Pad als reiner MIDI Controller.
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k
Geniales Pad Super Preis Leistungsverhältnis!
Sounds Top, Bespielbarkeit ok, Software ok kann ja noch verbessert werden.
Für mich ein Sehr gutes Pad, auch als Ansteuergerät für DAW.
Für mich ein Sehr gutes Pad, auch als Ansteuergerät für DAW.
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K
Großes Gerät für kleines Geld
Ausgesucht, bestellt, angetestet.
Warum dieses Model? Weil: nur für kleine Drum-Lines für eigene Aufnahmen, und weil günstig.
Was soll ich sagen?
Ich habe mir den kleinen nach der Ankunft direkt mal vorgenommen.
Der Sound: Echt gut! Über Kopfhörer, Boxen, oder auch über die Aufnahmefunktion und in Logic Pro eingespielt kann man mit den Sounds arbeiten!
Vielfallt der Soundmöglichkeiten: OK! Klar geht das Besser, aber Leute, haltet mal den Preisvergleich im Auge!
Bespielbarkeit: OK! Aber: mit abstrichen.. Es gibt beim Spielen immer mal kleine Aussetzer, vor allem wenn man etwas schneller spielt! Die Empfindlichkeit der Pads ist meiner Ansicht nach gut, die Pads reagieren gut auf die "härte" beim Spielen!
Gehäuse: Gut! Klar bekommt das Gehäuse auch schnell mal nen Kratzer, das liegt aber am Bediener, nicht am Gerät selber! Wer nicht zielt, der nicht trifft ;)
Kleines Fazit: Alles in allem ist das Nanopad brauchbar. Für Zuhause zumindest, aber Live brauche ich ihn eh nicht! Wenn man mal den Preis berücksichtigt, sich die Funktionen anschaut und zudem noch den Sound anhört, bekommt man echt viel fürs Geld! Aus der Sicht ne klare empfehlung. Was den Live Einsatz angeht kann ich nichts sagen.
Klar sind die teureren Geräte von Roland, etc. sicher in der einen und anderen Hinsicht besser, allerdings muss man sich einfach nur für sich selbst folgende Fragen stellen: Wofür brauche/nutze ich das Gerät? und.. Was erwarte ich von dem Gerät!?
Für jeden Zuhause-Trommler, der nicht professionel aufnehmen muss damit, ist´s ne klare Kaufempfehlung.
Im Zusammenspiel mit einem Looper lassen sich da echt irre dinge kreieren ;)
Warum dieses Model? Weil: nur für kleine Drum-Lines für eigene Aufnahmen, und weil günstig.
Was soll ich sagen?
Ich habe mir den kleinen nach der Ankunft direkt mal vorgenommen.
Der Sound: Echt gut! Über Kopfhörer, Boxen, oder auch über die Aufnahmefunktion und in Logic Pro eingespielt kann man mit den Sounds arbeiten!
Vielfallt der Soundmöglichkeiten: OK! Klar geht das Besser, aber Leute, haltet mal den Preisvergleich im Auge!
Bespielbarkeit: OK! Aber: mit abstrichen.. Es gibt beim Spielen immer mal kleine Aussetzer, vor allem wenn man etwas schneller spielt! Die Empfindlichkeit der Pads ist meiner Ansicht nach gut, die Pads reagieren gut auf die "härte" beim Spielen!
Gehäuse: Gut! Klar bekommt das Gehäuse auch schnell mal nen Kratzer, das liegt aber am Bediener, nicht am Gerät selber! Wer nicht zielt, der nicht trifft ;)
Kleines Fazit: Alles in allem ist das Nanopad brauchbar. Für Zuhause zumindest, aber Live brauche ich ihn eh nicht! Wenn man mal den Preis berücksichtigt, sich die Funktionen anschaut und zudem noch den Sound anhört, bekommt man echt viel fürs Geld! Aus der Sicht ne klare empfehlung. Was den Live Einsatz angeht kann ich nichts sagen.
Klar sind die teureren Geräte von Roland, etc. sicher in der einen und anderen Hinsicht besser, allerdings muss man sich einfach nur für sich selbst folgende Fragen stellen: Wofür brauche/nutze ich das Gerät? und.. Was erwarte ich von dem Gerät!?
Für jeden Zuhause-Trommler, der nicht professionel aufnehmen muss damit, ist´s ne klare Kaufempfehlung.
Im Zusammenspiel mit einem Looper lassen sich da echt irre dinge kreieren ;)
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AB
Gutes Drumpad mit kleinen Mankos
Ich nutze das Pad hauptsächlich mit eigenen Samples, wie Claps, Woodblocks oder Becken um mein Set zu ergänzen. Zudem feuern wir damit kleinere Samples ab, die ich selbst geschnitten habe. Sehr gut finde ich die Möglichkeiten, dass Lautstärken, Anzahl an Loops oder Effekte nachträglich einzustellen.
Mankos: 1) Die Bedienung ist wirklich nicht intuitiv. So sind die Up und Down Tasten z.B. nicht zum rauf und runter navigieren sondern wählen den nächsten Tab. Meiner Meinung nach, völlig am Ziel vorbei entwickelt.
2) Update der Sounds über USB Stick und Software am Rechner. Eigentlich gut gedacht, aber auch dort gibt es viele Probleme. So muss nach dem Speicher das Projekt z.B. wieder neu geladen werden. Ein Update ist umständlich. Das Pad startet sowohl nach dem Laden als auch nach dem Speichern komplett neu.
3) Abstürze beim Start. Zum Glück passiert das bisher nur beim Start. Die Sounds werden dann teilweise nicht. Außerdem kallt es, wenn das Kit gewechselt wird. Beim 2. Start ist dann aber bisher alles ok.
Trotz der genannten Probleme funktioniert das Pad sehr gut und ich würde es wieder kaufen.
Mankos: 1) Die Bedienung ist wirklich nicht intuitiv. So sind die Up und Down Tasten z.B. nicht zum rauf und runter navigieren sondern wählen den nächsten Tab. Meiner Meinung nach, völlig am Ziel vorbei entwickelt.
2) Update der Sounds über USB Stick und Software am Rechner. Eigentlich gut gedacht, aber auch dort gibt es viele Probleme. So muss nach dem Speicher das Projekt z.B. wieder neu geladen werden. Ein Update ist umständlich. Das Pad startet sowohl nach dem Laden als auch nach dem Speichern komplett neu.
3) Abstürze beim Start. Zum Glück passiert das bisher nur beim Start. Die Sounds werden dann teilweise nicht. Außerdem kallt es, wenn das Kit gewechselt wird. Beim 2. Start ist dann aber bisher alles ok.
Trotz der genannten Probleme funktioniert das Pad sehr gut und ich würde es wieder kaufen.
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JT
Nice for begginers or add on to a real kit
I enjoyed this set up but foiund the actual feel of the pad to be to firm and the bounce back unstatifactory. The unit is compact, so a great addition to a full kit as a trigger/loop player. I'm using this a substitutue to a full kit so it was lacking for me. Nice feature, yo u can load the sounds of higher end kits onto this device. So you want the roland sounds or a more powerful kit you can upload it and that makes the cheaper unit very useful to get BIG sound in smaller portatble unit.
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M
Nicht ganz das richtige
Das Nonapad ist mein zweiter Percussion Pad Versuch nach dem Yamaha DTX Multi 12. Ich habe es im Set mit dem Millenium Ständer gekauft.
Pro:
- Preis
- Bespielbarkeit/Rebound
- Set mit passendem Ständer
- 9 Pads + 4 Trigger + 2 Switches
Kontra:
- Display billig und nah am „Trefferbereich“
- Menü unübersichtlich
- Kopfhörerausgang Lautstärke sehr gering
- Anzahl Kits klein
- spürbare Latenz trotz kleinem Buffer
- Triggert langsam bei schnellem Spiel
- Stativgewinde grob
In Summe ist es erstaunlich , was man für das Geld bekommen kann. Andererseits erfüllt das Nonapad leider nicht meine Erwartungen was die Bespielbarkeit angeht. Die Pads fühlen sich gut an, sie triggern aber wenig akkurat und kommen schon bei 16teln an ihre Grenzen. Das Display ist wenig geschützt und dürfte bei einem ordentlichen Treffer nicht viel entgegenzusetzen haben.
Meins geht zurück, wer ein günstiges Pad für gemäßigtes Tempo oder zum triggern von samples sucht könnte hier aber fündig werden.
Pro:
- Preis
- Bespielbarkeit/Rebound
- Set mit passendem Ständer
- 9 Pads + 4 Trigger + 2 Switches
Kontra:
- Display billig und nah am „Trefferbereich“
- Menü unübersichtlich
- Kopfhörerausgang Lautstärke sehr gering
- Anzahl Kits klein
- spürbare Latenz trotz kleinem Buffer
- Triggert langsam bei schnellem Spiel
- Stativgewinde grob
In Summe ist es erstaunlich , was man für das Geld bekommen kann. Andererseits erfüllt das Nonapad leider nicht meine Erwartungen was die Bespielbarkeit angeht. Die Pads fühlen sich gut an, sie triggern aber wenig akkurat und kommen schon bei 16teln an ihre Grenzen. Das Display ist wenig geschützt und dürfte bei einem ordentlichen Treffer nicht viel entgegenzusetzen haben.
Meins geht zurück, wer ein günstiges Pad für gemäßigtes Tempo oder zum triggern von samples sucht könnte hier aber fündig werden.
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S
Preis Leistung unschlagbar!
Das Ding ist hochwertig verarbeitet! Die Soundauswahl riesig. Man kann Kick und HiHat controller bzw Pads anschließen! Menüführung vielleicht ein bischen sperrig aber alles tip top!
Um diesen Preis wird man glaub ich nichts besseres bekommen!
Um diesen Preis wird man glaub ich nichts besseres bekommen!
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lt
Für meine Zwecke perfekt.
Ich glaub das Nanopad ist das günstigste Gerät in diesem Format auf dem Markt. Dafür hat es eine ganze Menge zu bieten. Die gespeicherten Sounds sind für meine Nutzung hinreichend, und wenn ich mal etwas spezielles brauche, kann ich auch immer noch den Midi-Out verwenden und den z.B. mit meinem alten Roland M-BD 1 verbinden - oder mit anderen Geräten. Möglichkeiten gibts genug. Die Einstellmöglichkeiten und das Spielgefühl sind für mich ebenfalls hinreichend. Also für Menschen, die so ein Gerät nicht im Dauereinsatz haben wollen, kann ich das Nonapad, vor allem mit Blick auf den Preis nur empfehlen.
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K
Günstige Roland Variante
Das Millennium Nina Pad ist für die meisten eine günstige Alternative zu den Roland Sample Pads.
Das kann ich auch so bestätigen, jedoch muss man hier schon einige Qualitätsunterschiede in Kauf nehmen. Das fängt beim Menü und dem Datenspeichern an, geht weiter über die Verbauung und endet natürlich in der Bespielbarkeit. Und ja, die ist in Ordnung und für viele Sachen sehr gut, aber wenn man schon mal ein Roland genutzt hat, weiß man auch warum das entsprechend teurer ist. Für meinen Gebrauch, ein paar Samples und einen Subdrop abzufeuern reicht es aber absolut aus. Für intensiven Perkussionsgebrauch würde ich aber zu dem großen teuren Bruder raten.
Das kann ich auch so bestätigen, jedoch muss man hier schon einige Qualitätsunterschiede in Kauf nehmen. Das fängt beim Menü und dem Datenspeichern an, geht weiter über die Verbauung und endet natürlich in der Bespielbarkeit. Und ja, die ist in Ordnung und für viele Sachen sehr gut, aber wenn man schon mal ein Roland genutzt hat, weiß man auch warum das entsprechend teurer ist. Für meinen Gebrauch, ein paar Samples und einen Subdrop abzufeuern reicht es aber absolut aus. Für intensiven Perkussionsgebrauch würde ich aber zu dem großen teuren Bruder raten.
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