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B-Stock mit voller Garantie
Versandrückläufer, ggf. mit leichten Gebrauchsspuren

Fußschalter

  • für Vypyr Combos (außer Vypyr 15)
  • 10 Taster mit LED
  • Tap Tempo
  • 2 Volume/Wah/Pitch Shifter Expression Pedal
  • Steuerung des Loopers
  • Anwahl sämtlicher Speicherplätze
  • großes LC Display
  • On-Screen Tuner
  • Effekt on/off
  • solides Metal Gehäuse
  • Stromversorgung via Midi
  • inkl. ca. 6 m Verbindungskabel
  • Erhältlich seit Januar 2009
  • Artikelnummer 285897
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • LED-Anzeige Ja
  • Anzahl der Taster/Schalter 10
  • Funktionsweise der Taster/Schalter Sonstige
  • Anzahl der Pedale 2
  • Kompatibel mit Peavey Vypyr
Auch als Neuware verfügbar € 248
€ 228
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar

15 Kundenbewertungen

3.9 / 5

Features

Verarbeitung

15 Rezensionen

S
Hilfreich und unzerstörbar
Satyrias 17.04.2012
Das Sanpera II für die Peavey Vypyr Serie ist ein Muss für jeden, der auch einen solchen Verstärker sein Eigen nennt.

Ich verwende das gute Stück jetzt seit einem halben Jahr und bis auf den unruhigen Tuner und der Möglichkeit die Presets zu ändern, statt einfach nur einzelne Komponenten an-/auszuschalten - was wohl aber auch schwierig umzusetzen ist - kann ich nicht klagen. Ab und an löst sich das Midikabel aus der Buchse, aber auch da hilft Gewebeband.

Die Features:

1. Erweiterung der Speicherplätze auf 200 Bänke x 4 Presets. Diese sind durch die zwei Schalter oben links, sowie vier unten zu erreichen.

2. Looperfunktion: Über die zwei Schalter oben links kann man den Looper mithilfe einer Rec/Start, sowie einer Stop/Reset Taste steuern

3. Tap Tempo: Mit dem Schalter unten links kann man die Verzögerung des Echos eintappen

4. Verändern der Presets 'on the fly': Nachdem man unten den zweiten Schalter von link betätigt hat kommt man in den "Edit Mode", mit dessen Hilfe man die Stopbox- und Rackeffekt, sowie Echo und Rever an- und ausschalten kann

5. Volume Pedal / Tuner: Ab Werk ist das linke Pedal für die Lautstärke zuständig. Drückt man es (mit nicht unerheblichem) Kraftaufwand nach unten zeigt das Display den Tuner an. Leider ist dieser sehr unruhig und somit meiner Meinung nach unbrauchbar -> Lieber eine Alternative suchen

6. Wah-Wah / Pitch-Shifter: Das rechte Pedal ist für den Pitch-Shifter Rackeffekt zuständig und drückt man es nach unten regelt man damit das Wah-Wah
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J
Erfahrungen mit dem Sanpera II von Peavey
Johannes467 11.11.2010
Zusätzlich zu dem Peavey Vypyr 75 hab ich mir zur einfachen Steuerung vor ein paar Monaten die Sanpera II – Fußleiste gekauft. Bisher hab ich diese nur im Proberaum verwendet, aber demnächst wird ich sie auch live benutzen.

Das Sanpera ist sehr gut verarbeitet – stabil sitzende Knöpfe und Pedale mit einer angenehmen Beweglichkeit. Das Display ist auch im Stehen sehr gut lesbar (bin 1,89m groß ;-) ). Das Gehäuse ist aus sehr robustem Alu.

Besonders die vielen Funktionen des Sanpera II machen es sehr interessant. Mit dem Volume-Pedal hat man einen regelbaren Widerstand für die Lautstärke, wodurch man z.B. im Proberaum die Pegel schnell abstimmen kann. Das Wah-Wah-Pedal macht einen guten Sound. Problematisch war bei mir nur, dass dieses mittlerweile nur noch manchmal reagiert, wenn ich es aktivieren möchte. Die Aktivierung erfolgt durch einen integrierten Druckknopf. Mit diesem Pedal lässt sich auch der Pitch-Shifter kontrollieren.

Außerdem lassen sich verschiedene Settings vorher einstellen – 4 pro Bank und insgesamt angeblich 300, die sich problemlos anwählen lassen. Man hat auch die Möglichkeit, einen Effekt in ein Setting zu programmieren, der sich auf Knopfdruck aktivieren lässt. Das ist auch mit einer Stompbox, Reverb und Delay möglich, wobei das Wah immer gleichzeitig genutzt werden kann.

Insgesamt bin ich zwar bezogen auf die äußere Verarbeitung und die Funktionsmöglichkeiten zufrieden, aber das fehlerhafte Wah macht mir Sorgen…Demnächst werde ich es wohl einschicken zur Reparatur.
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3
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PO
Ohne ist der Vypyr nur halb so gut!
Pierre O. 17.03.2010
Passend zu meinem Vypyr 75 habe ich mir das Sanpera II Pedal gegönnt. Da wir eine Coverband sind, ist der Amp in Verbindung mit dem Floorboard natürlich die perfekte Lösung für den Proberaum.

Die Verarbeitung ist wirklich stabil, ich denke das Board ist durchaus für den Bühneneinsatz geeignet. Das Gehäuse ist aus Metall und die einzelnen Schalter sind von guter Qualität. Das mitgelieferte Verbindungskabel macht auch einen soliden Eindruck und sollte für fast alle Gelegenheiten lang genug sein.

Durch das Sanpera II ergeben sich neue Möglichkeiten der Amp-Nutzung: zum einen ist damit der schon im Vypyr eingebaute 30 Sekunden-Looper nutzbar, zum anderen kann man damit 400 Presets verwalten (ohne Pedal sind es nur 12 Presets).

Weiterhin zu erwähnen wäre die Steuerung des Volume durch das linke und die Steuerung des WahWah durch das rechte Pedal. Das Display ist gut ablesbar und erfüllt absolut seinen Zweck.

Negativ zu erwähnen wäre der bereits im Amp eingebaute Tuner (Aktivierung durch obiges drücken des linken Pedals). Die Anzeige ist sehr hektisch und ungenau, ich denke da sollte Peavey dringend durch ein Firmware-Update nacharbeiten.

Alles in allem kann ich das Sanpera II nur empfehlen, wobei es da natürlich auch auf den Einsatzzweck ankommt: ein Profi mit vielen Gigs im Jahr wird wahrscheinlich nicht ganz glücklich damit werden. Aber für uns als Hobbyband ist das die erschwinglichste und beste Lösung.
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HP
ein Muss für jeden Vypyr - Amp!
Holger P. 15.08.2010
Was wäre ein Vypyr - Amp ohne die Sanpera II Fußleiste? Nein, kein Fisch ohne Fahrrad, sondern in seinem Gebrauchswert stark eingeschränkt! Als erstes ist hier die Erweiterung des internen Speichers zu nennen. Anstatt 16 Sounds kann man nun bis zu 128 Sounds speichern. Dies geschieht in 32 Bänken á 4 Sounds.

Unabdingbar für eine Live - Situation sind diese bequem per Fuß abrufbar. Als kleines Manko empfinde ich hier, dass man unmittelbar nach Anwahl einer Bank auch den Sound aus dieser Bank anwählen muss. Will man also von einem Sound zu einem Sound in einer anderen Bank wechseln (z.B. für ein Solo), benötigt es zwei Fußtritte hintereinander. Komfortabler wäre, wenn man die Bank schon vorwählen könnte, quasi in Lauerstellung, und dann nur noch einmal auf den entsprechenden Sound - Taster treten muss.

Wie gesagt, ein kleines Manko... Nächster wichtiger Vorteil gegenüber dem Vypyr ohne Leiste ist das integrierte Stimmgerät. Dieses wird aktiviert durch einen kräftigen Druck mit den linken Zehenspitzen auf das entsprechende Pedal. In dem hellen Display wird nun der gespielte Ton im "Klartext" angezeigt und über eine wandernde Anzeige, ob er ggf. zu hoch oder zu tief ist.
Das Stimmgerät funktioniert eigentlich ganz gut, nur abundzu hat es Probleme, die gespielte Seite zu erkennen und zeigt abstruses Zeugs an...

Kleiner Tipp: nach dem Spitzenkick die Ferse ganz durchdrücken! Dann nervt´s keinen, wenn ihr stimmt, denn dann ist himmlische Ruhe;-) Ganz großes Kino: der Manual - Mode! Durch einen Kick auf den entsprechenden Taster wird hierhin gewechselt. Wie bei einem Tretminenpark kann man nun per Fuß die Effekte aus - und einschalten.

Heißer Tipp: ein cleaner "Fender" - Sound für die Strophe und im Refrain dann den virtuellen "Tube - Screamer" hinzukicken%
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