A
Dämpfkissen mit Mikrohalterung... Leider nicht für jedes Mikro
Ich bin immer mal offen für neues und auch dementsprechend auf der Suche nach "Der" innovativen Idee, meinen Sound zu verbessern. Die Rockbag RB 22181B Kissen haben mich brutalst überrascht... positiv, wie negativ...
Es handelt sich ja um ein Bass Drum Kissen, daß speziell für 16" tiefe Bass Drums (bei 18" Tiefe dreht man das kissen einfach um 90 Grad) konzipiert wurde. Dabei dämpft es von beiden Seiten (Frontfell wie Resofell). Unterm Kissen sind zwei Streifen Klettverschluss angebracht, so daß das Kissen nicht mehr verrutscht. Oben angebracht, ein Hartgummi mit Kreuzschlitz, in die die Mikrohalterung eingesetzt wird...
Und schon sind wir bei meinem kleinen Manko: Das Shure Beta 52 passt zwar, dank Geindeadapter, Allerdings lässt sich das gute Mirko dann nicht mehr verkabeln (Der einzige Schwachpunkt). Ein AKG D112 würde wieder gehen. Da ist das Ganze nicht so gut durchdacht. Ich hab letztendlich zwei andere BD-Mikros aus einem Set verbaut.
Allerdings war das Endergebnis derat positiv: Ein Wahnsinns-Punch (und ich verwende Filz-Beater) ala PANTERA bzw. diese Art Punch bekommt man eher elektronisch via Trigger und Modul... Einfach nur GEIL!!!
Dank der Hartgummi Auflage kann man noch im Sound variieren (das Mikro weiter vor oder zurück, nach links oder nach rechts bewegen). Ich hab noch für die tiefen Frequenzen meine Beta?s in Richtung Resofell mit dazu gepackt.
Die Kissen (und ich hab ja zwei) sind definitiv empfehlenswert. Es gibt auf der Bühne/Proberaum keine Stolperfalle(n) mehr und auch der Tontechniker ist zufrieden ..
Es handelt sich ja um ein Bass Drum Kissen, daß speziell für 16" tiefe Bass Drums (bei 18" Tiefe dreht man das kissen einfach um 90 Grad) konzipiert wurde. Dabei dämpft es von beiden Seiten (Frontfell wie Resofell). Unterm Kissen sind zwei Streifen Klettverschluss angebracht, so daß das Kissen nicht mehr verrutscht. Oben angebracht, ein Hartgummi mit Kreuzschlitz, in die die Mikrohalterung eingesetzt wird...
Und schon sind wir bei meinem kleinen Manko: Das Shure Beta 52 passt zwar, dank Geindeadapter, Allerdings lässt sich das gute Mirko dann nicht mehr verkabeln (Der einzige Schwachpunkt). Ein AKG D112 würde wieder gehen. Da ist das Ganze nicht so gut durchdacht. Ich hab letztendlich zwei andere BD-Mikros aus einem Set verbaut.
Allerdings war das Endergebnis derat positiv: Ein Wahnsinns-Punch (und ich verwende Filz-Beater) ala PANTERA bzw. diese Art Punch bekommt man eher elektronisch via Trigger und Modul... Einfach nur GEIL!!!
Dank der Hartgummi Auflage kann man noch im Sound variieren (das Mikro weiter vor oder zurück, nach links oder nach rechts bewegen). Ich hab noch für die tiefen Frequenzen meine Beta?s in Richtung Resofell mit dazu gepackt.
Die Kissen (und ich hab ja zwei) sind definitiv empfehlenswert. Es gibt auf der Bühne/Proberaum keine Stolperfalle(n) mehr und auch der Tontechniker ist zufrieden ..
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F
Wunderbares Bassdrum-Kissen
Klanglich macht das Kissen genau das was es soll: Am Mikrofon kommt ein relativ trockenes, aber wohlgemerkt nicht "kaputt-gedämpftes" Signal an, mit dem man sehr gut weiterarbeiten kann. Das schöne und ungewöhnliche an diesem Kissen ist die Tatsache, das Mikrofon direkt auf dem Kissen montieren zu können, ohne dass ein zusätzlicher kleiner Mikroständer nötig wäre, über den man stolpern kann oder den man nicht genau genug ausrichten kann oder den man schwer relativ nahe ans Schlagfell positionieren könnte etc. Bei einem ausreichend großen "Reflexloch" in der Bassdrum, kann man wunderbar positionieren und mit dem Klang experimentieren. Allerdings sollte man für den Transport dennoch das Mikrofon rausnehmen, um eventuelle Schäden am Instrument/Mikrofon zu vermeiden. Wir haben im Proberaum ein Drumset, das kaum bewegt wird und somit ist das Kissen für diesen Zweck wunderbar.
Als schnelle Livealternative, die keine Mikroständerfunktionalität braucht, kann ich auch mikrofontechnisch eine Grenzfläche empfehlen, die man einfach in die Bassdrum legen kann und tolle Ergebnisse bekommt. Wem das nicht reicht, der sollte sich das Drum Pillow mal näher anschauen bzw. gleich mal ausprobieren.
Als schnelle Livealternative, die keine Mikroständerfunktionalität braucht, kann ich auch mikrofontechnisch eine Grenzfläche empfehlen, die man einfach in die Bassdrum legen kann und tolle Ergebnisse bekommt. Wem das nicht reicht, der sollte sich das Drum Pillow mal näher anschauen bzw. gleich mal ausprobieren.
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H
Praxistest
Durch den Einsatz des Drummkissens erhält die Bass Drum einen trockeneren Sound der auch etwas tiefer klingt . Zur Abnahme mit dem Mikrofon gibt es für mich keine Altenative. Das Mikro ist immer an der gleichen Stelle, hat den gleichen Sound ist immer geschützt und durch das Kissen unempfindlich gegen Körperschall auf der Bühne und ich spare den Microständer und auf der Bühne Platz .
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T
Bassdrum-Kissen zur Dämpfung und Mikro-Halter.
Wer seine Bassdrum gerne mit Hilfe eines Kissen o.ä. dämpfen möchte, findet hier eine gute Möglichkeit.
Das Kissen ist gut verarbeitet und bringt auch einiges an Masse mit zur Dämpfung. Eine gute Lösung ist die Befestigung mit Klettband. So bleibt das Kissen auch beim Transport in der Position.
Der Clou ist jedoch der integrierte Mikro-Halter. Auf diesem kann das Mikro befestigt werden und variabel positioniert werden. Klasse Idee. Man spart sich den Mikroständer oder den Festeinbau eines Mikros.
Das Kissen ist gut verarbeitet und bringt auch einiges an Masse mit zur Dämpfung. Eine gute Lösung ist die Befestigung mit Klettband. So bleibt das Kissen auch beim Transport in der Position.
Der Clou ist jedoch der integrierte Mikro-Halter. Auf diesem kann das Mikro befestigt werden und variabel positioniert werden. Klasse Idee. Man spart sich den Mikroständer oder den Festeinbau eines Mikros.
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M
Praktisch und gut
Ist für mich der ideale Mikrofonständer. Habe in meinen beiden Drumsets fix so einen Rockbag installiert und da ich den eh nie rausnehmen muss, zusätzlich mit Gafa-Tape fixiert. So bleibt das Kissen auch beim Transport an Ort und Stelle. Das Mikrofon lässt sich je nach Wunsch nah beim Schlagfell oder halt fast beim Resofell platzieren. Beim Gig zuerst das Kabel ans Mik und dannach mit der Hand in die Bassdrum, das Mikro einlicken und schon ist die Bassdrum mikrofoniert. Niemand stolpert über dein Bassmikroständer -> keine Gefahr für das Resofell, keine Gefahr, dass auf einmal der Kick auf dem P.A. fehlt > praktisch und gut!
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S
Zwar nicht sehr flexibel in den Soundvarianten aber dennoch gut!
Also ich finds super...
acht seinen Job in meiner 22x18er Tama Bassdrum hervorragend und mein Audix D6 hält es auch noch fest...
acht seinen Job in meiner 22x18er Tama Bassdrum hervorragend und mein Audix D6 hält es auch noch fest...
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O
Sehr hilfreich
Mein Techniker schwärmt immer noch davon. "Mikrostativ" ist immer dabei. Keine unnötige Stolperfalle mehr auf der Bühne. Gut verarbeitet. Alles Bestens!
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VJ
Quadratisch - praktisch - gut!
Einmal in die dicke Trommel eingebaut, hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und sich für den Aufbau und die Mikrofonierung Zeit erspart.
Die Dämpfung ist ebenfalls ausreichend und die Verarbeitung wirkt langlebig. ,
Auch ein perfektes Geschenk für den Drummer, der ja sonst "nur immer" Sticks bekommt ;-)
Die Dämpfung ist ebenfalls ausreichend und die Verarbeitung wirkt langlebig. ,
Auch ein perfektes Geschenk für den Drummer, der ja sonst "nur immer" Sticks bekommt ;-)
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M
Praktisch und effektiv!
Löst mehrere Probleme auf einmal. Tipp: Trotz Loch (max 5") im Resonanzfell, Kabel durch das Schalloch führen, dann kann das Fell frei schwingen und man kommt schön zum Ausrichten von Kissens und Mikro hin!
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