J
endlich stimmstabile Les Paul Standard Gold Top
Zusammen mit einem Stringbutler habe ich diese Bridge installiert. Seitdem habe ich selbst nach stärkeren Bendings keine Verstimmungen mehr festgestellt. Man spiele mal das Solo mit den Bendings von „Another Brick in the Wall“. Auch die Gesamtstimmung ist jetzt tagelang sehr stabil. Qualität ist super, wie von mir erwartet. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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N
Eine richtig schön massive Rollerbridge
Gebraucht habe ich das Teil zum Austausch auf einer "Harley Benton Aeolus Frost Flame", da ich in einem auch ein "Göldo LT2 Les Trem C" installiert habe.
Wenn ich mich recht erinner, dann habe ich für die Lochgröße der Bolzen auch "Schaller STM Studs (M8) C" verbaut.
Neben dem Klang kommt das gute Ding auch optisch sehr nett daher.
Würde es jederzeit wieder kaufen.
Wenn ich mich recht erinner, dann habe ich für die Lochgröße der Bolzen auch "Schaller STM Studs (M8) C" verbaut.
Neben dem Klang kommt das gute Ding auch optisch sehr nett daher.
Würde es jederzeit wieder kaufen.
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M
Variabel.
Sehr gute Roller-bridge von Schaller, unverzichtbar bei Vibrato-Gitarren, perfekt fabriziert. Zwecks Klarheit: Beim "non-reverse"-Modell zeigen die Schraubenköpfe der Intonationsschrauben zum Tonabnehmer. Beim "reverse"-Modell zeigen die Schraubenköpfe der Intonationsschrauben zum Saitenhalter (bzw. zum Vibrato).
Kritische Gedanken gibt's natürlich:
Die sechs Röllchens, die sich auf Gewinden bewegen, erlauben zwar genial den Abstand der Saiten zueinander, können sich jedoch aber auch gerne mal verstellen, und die ständige "Beobachtung" der Abstände ist nach wie vor lästig.
Die T-O-M-Idee war in den zeitigen 1950ern sicherlich revolutionär, doch knapp acht Dekaden später ärgert man sich immer noch, dass man den Schraubendreher bei der Justage der Intonation immer irgendwie "schief" ansetzen muss, weil irgendwas immer im Weg ist - entweder die Tonabnehmerkappe oder der Saitenhalter, und die Saite selbst sowieso, weil die Schraube liegt ja genau darunter. Die "non-reverse" Variante ist hier natürlich praktikabler, denn den Tonabnehmer kann man bei Bedarf ja runterdrehen, um mit'm Schraubinger besser ranzukommen.
Das Schaller-Design der verdeckten Höhenjustierungs-Rändelschraube wirkt zwar äusserst ästhetisch, um nicht zu sagen "modisch", manchmal wünscht man sich jedoch sehnlichst eine zusätzliche Justier-Option per Inbus-Dreher, einfach von der Oberseite her. Denn es gibt sie - die Instrumente, bei denen man nicht immer bedingungslos von der Seite her an die Rändelschrauben rankommt. Ich habe diese bridge bisher sicher dutzende Male verbaut, vorrangig natürlich wegen des einzigartig-variablen string-spacings - allerdings nur auf Instrumenten, die von Grund auf neu aufgebaut werden mussten, denn: Eine 1:1 Austauschbrücke ist sie nicht, es sei denn, es war vorher exakt die gleiche bridge eingebaut. Man ist bei dieser bridge gezwungen, die angestammte hardware zu verwenden (7mm Einpressbuchsen mit M5 Innengewinde, und der blanke Pass-Stift an der Rändelschraube oben ist 4mm), was man ansonsten so gut wie gar nicht vorfindet. Austausch-Hardware? - ...selber basteln.
Montage-Abstände:
Fender-US JM / Mustang / Jaguar = 73mm
Gibson-US ABR-1 = 73,5mm
Metrisches "standard"-Maß = 74mm
Diese Schaller-bridge ist mit 74,0 - 74,5mm angegeben (weil "schräg").
Die 7mm-Bohrungen für die Einpress-Buchsen für die jeweiligen Bedürfnisse neu und präzise zu setzen, das muss man erst einmal wollen. Deshalb muss der Käufer selbst anhand seiner handwerklichen Ambitionen entscheiden, ob diese bridge für seine Zwecke wirklich die "Richtige" ist. Wenn allerdings der Umbau einmal geschafft ist, dann funktioniert diese bridge prächtig und mit Vibrato stimmstabil.
Kritische Gedanken gibt's natürlich:
Die sechs Röllchens, die sich auf Gewinden bewegen, erlauben zwar genial den Abstand der Saiten zueinander, können sich jedoch aber auch gerne mal verstellen, und die ständige "Beobachtung" der Abstände ist nach wie vor lästig.
Die T-O-M-Idee war in den zeitigen 1950ern sicherlich revolutionär, doch knapp acht Dekaden später ärgert man sich immer noch, dass man den Schraubendreher bei der Justage der Intonation immer irgendwie "schief" ansetzen muss, weil irgendwas immer im Weg ist - entweder die Tonabnehmerkappe oder der Saitenhalter, und die Saite selbst sowieso, weil die Schraube liegt ja genau darunter. Die "non-reverse" Variante ist hier natürlich praktikabler, denn den Tonabnehmer kann man bei Bedarf ja runterdrehen, um mit'm Schraubinger besser ranzukommen.
Das Schaller-Design der verdeckten Höhenjustierungs-Rändelschraube wirkt zwar äusserst ästhetisch, um nicht zu sagen "modisch", manchmal wünscht man sich jedoch sehnlichst eine zusätzliche Justier-Option per Inbus-Dreher, einfach von der Oberseite her. Denn es gibt sie - die Instrumente, bei denen man nicht immer bedingungslos von der Seite her an die Rändelschrauben rankommt. Ich habe diese bridge bisher sicher dutzende Male verbaut, vorrangig natürlich wegen des einzigartig-variablen string-spacings - allerdings nur auf Instrumenten, die von Grund auf neu aufgebaut werden mussten, denn: Eine 1:1 Austauschbrücke ist sie nicht, es sei denn, es war vorher exakt die gleiche bridge eingebaut. Man ist bei dieser bridge gezwungen, die angestammte hardware zu verwenden (7mm Einpressbuchsen mit M5 Innengewinde, und der blanke Pass-Stift an der Rändelschraube oben ist 4mm), was man ansonsten so gut wie gar nicht vorfindet. Austausch-Hardware? - ...selber basteln.
Montage-Abstände:
Fender-US JM / Mustang / Jaguar = 73mm
Gibson-US ABR-1 = 73,5mm
Metrisches "standard"-Maß = 74mm
Diese Schaller-bridge ist mit 74,0 - 74,5mm angegeben (weil "schräg").
Die 7mm-Bohrungen für die Einpress-Buchsen für die jeweiligen Bedürfnisse neu und präzise zu setzen, das muss man erst einmal wollen. Deshalb muss der Käufer selbst anhand seiner handwerklichen Ambitionen entscheiden, ob diese bridge für seine Zwecke wirklich die "Richtige" ist. Wenn allerdings der Umbau einmal geschafft ist, dann funktioniert diese bridge prächtig und mit Vibrato stimmstabil.
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s
Immer wieder perfekt
Nicht meine erste Rollen-Bridge von Schaller. Man kann sich so perfekt genau einstellen, wo die Saiten über den Schrauben der Tonabnehmer verlaufen. Das macht merkbare Klangunterschiede. Schön einstellbar - bin zufrieden.
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JS
Prima
Tut absolut was sie soll, 1a verarbeitet wie man das von Schaller gewohnt ist. Hab sie auf nem Strat Projekt nebst einem LesTrem verbaut, klare Empfehlung!
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