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Seymour Duncan SANTII-PPB

19 Kundenbewertungen

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Seymour Duncan SANTII-PPB
€ 218
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12 Rezensionen

ps
sein geld wert
percy stuart 22.09.2013
dieser tonabnehmer ist sein geld wert. ich habe mittlerweile mehrer p - bass tonabnehmer gespielt. es ist erstautlich, dass spulen nebst magnete so unterschiedlich sein können, aber es stimmt.

ich habe im selben bass drei verschiedene tonabnehmer gespielt bei gleicher besaitung und alle klangen unterschiedlich. nicht das es für den allgemeinen musikhörer wichtig wäre , aber für mich und den gesamtsound der band. dieser tonabnahme klang für meinem geschmack am besten: ausgewogen, mittig und sehr vintage, zumindest das was ich unter vintage verstehe, nämlich trocken und kurrig, was dem bass etwas eigenständigkeit verleiht und den basssound rauer erscheinen lässt.

das macht den unterschied zu den standard pickups und rechtfertigt zumindest den preisunterschied.
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JG
Beste Rpelacement PUs für 60s Sounds
Jan G. 11.10.2016
Mein Fender Classic 50s Preci war ein besonders gut klingendes Instrument, lediglich die PUs waren bescheiden. Zwar wäre hier ein Antiquity I mit raised-A string die richtige wahl gewesen, jedoch fand ich die Kombination mit dem eher 60s lastigen Sound passender.
Die Verarbeitung ist Topp, leichte Patina, einfache Installation und selbst die Kabel waren Epochen-getreu ausgeführt. Die PUs kommen mit handschriftlich notiertem Widerstandswert.
Klanglich haben mir die Duncans besser gefallen als die Fralins, aber das kann auch an der ungewöhnlichen Kombination aus Bass und PU liegen, sodass der Duncan besser adaptiert hat.
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N
Große Klasse!
Noxius 02.06.2026
Ich habe einen Squier CV 60s P-Bass gekauft und ihn mit einem neuen USA-Fender, einem 2004er Mexiko-Fender und einem neuen "Jacky & Danny" verglichen (Stand Juni 2026). Im Handling ist der Ami leicht vorne, aber eigentlich sind der Squier und sogar der "Jacky ..." mit dem Ami fast gleichauf. Der Mexikaner hat nach seinen 22 Jahren leider einen leichten Twist im Hals(-profil); die G-Saite neigte zum Sirren auf den Bünden (besonders in den unteren Lagen). Mit etwas "zugstärkeren" Flatwounds (La Bella mit 0.45er G-Saite). war das dann aber weg. Was mit den neuen Bässen nach 22 Jahren sein wird, steht in den Sternen - daher ist es vielleicht ein bißchen unfair, die so profan zu vergleichen.
Interessant sind aber die Klangunterunterschiede: es gibt kaum welche. Der Jacky klingt allerdings nicht so doll - da würde ich den Pickup gleich beim Kauf mitbestellen (der Kaufpreis für den Bass ist sowieso so gering...). Der Ami liegt auch hier leicht vorn, aber bitte sehr - hier ist jetzt die Pointe: der Squier mit dem Seymour-Duncan-Pickup fegt sie allesamt aus dem Feld!
Das ist ein echt toller Vintage-Sound - ich kann das beurteilen, denn ich hatte mal einen 1962er, den ich irgendwann doch mal an einen Sammler abgegeben. aber anschließend natürlich sofort vermißt hatte. So ungefähr habe ich ihn jetzt wieder, könnte ich sagen. Nicht ganz, aber für mich gut genug.
Die Ansprache ist jetzt viel besser, der Pickup klingt wesentlich ausgeglichener über das gesamte Spektrum, die Dynamik ist lebendiger, die Definition ist klarer (der Squier/Fender klingt dagegen ein bißchen mulmig) und der Sound ist echt klasse. Daß der Pickup halb so viel kostet wie der ganze Baß ist mir völlig schnurz - ich verstehe diese Preispolitik sowieso nicht (wenn ich bloß an diesen geradezu unwürdigen Preis von dem Jacky denke..).
Klare Kaufempfehlung!
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