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Endlich gefunden
Eigentlich wollte ich mir schon immer eine Bariton-Gitarre oder einen Bass VI kaufen, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen:
Kein Geld
Keine Zeit zum Spielen
Instrument nicht lieferbar
Instrument gefällt mir nicht
Nicht von der Qualität überzeugt
Irgendwann bin ich dann bei Thomann auf den Squier CV Bass VI LRL CAR gestoßen – und plötzlich waren drei Punkte meiner Liste erfüllt. Ich hatte das Geld, ich hatte Zeit zum Spielen und das Instrument gefiel mir. Leider war es zu diesem Zeitpunkt nicht lieferbar.
Also habe ich den Bass einfach mal in den Warenkorb gelegt und anschließend prompt wieder vergessen. Bei meiner nächsten Bestellung – ein paar Kabel – habe ich ihn dann wieder im Warenkorb entdeckt. Und siehe da: Diesmal war er lieferbar.
Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich dieses Mal nicht erst tagelang im Internet recherchiert, Reviews gelesen und YouTube-Videos angeschaut, sondern einfach auf „Kaufen“ geklickt.
Vier Tage später kam der Bass gut verpackt bei mir an. Nach dem Auspacken war ich direkt positiv überrascht: Das Instrument war makellos und sogar schon fast richtig gestimmt.
Die Lackierung ist wirklich 1A, Hardware und Elektronik machen einen guten Eindruck, der Hals ist gerade, die Bünde sind sauber abgerichtet und der Sattel ist ordentlich gefeilt und nicht zu hoch. Auch die Brücke war ab Werk vernünftig eingestellt.
Nach einigen ausgiebigen Jam-Sessions kann ich sagen: Der Bass enttäuscht mich nicht. Er liefert genau den Sound, den ich mir von einem Bass VI erhofft hatte. Damit ist auch mein letzter Punkt von der ursprünglichen Liste abgehakt. Die Qualität meines Exemplars aus Indonesien ist wirklich hervorragend.
Nach all der Lobhudelei gibt es allerdings zwei Dinge, die ich langfristig eventuell noch ändern würde:
Die Tuner: Ich würde sie eventuell gegen modernere Tuner mit einer besseren Übersetzung austauschen, um das Stimmen etwas feinfühliger und leichtgängiger zu machen.
Die Bridge: Hier könnte ich mir eine Mastery- oder Halon-Bridge vorstellen, um Intonation und Saitenlage noch besser einstellen zu können.
Allerdings ist das Jammern auf ziemlich hohem Niveau. Beide Upgrades kosten zusammen fast so viel wie der Bass selbst – und wirklich notwendig sind sie eigentlich nicht.
Alles in allem bin ich mit meinem spontanen Kauf ausgesprochen zufrieden. Der Bass macht unglaublich viel Spaß und hat mich bisher in keiner Hinsicht enttäuscht.
Wer als Musiker mal etwas anderes ausprobieren möchte und mit dem Gedanken an einen Bass VI spielt, dem kann ich den Squier CV Bass VI wirklich empfehlen. Bei mir war es jedenfalls ein ziemlich spontaner Kauf, den ich bisher kein bisschen bereut habe.
Kein Geld
Keine Zeit zum Spielen
Instrument nicht lieferbar
Instrument gefällt mir nicht
Nicht von der Qualität überzeugt
Irgendwann bin ich dann bei Thomann auf den Squier CV Bass VI LRL CAR gestoßen – und plötzlich waren drei Punkte meiner Liste erfüllt. Ich hatte das Geld, ich hatte Zeit zum Spielen und das Instrument gefiel mir. Leider war es zu diesem Zeitpunkt nicht lieferbar.
Also habe ich den Bass einfach mal in den Warenkorb gelegt und anschließend prompt wieder vergessen. Bei meiner nächsten Bestellung – ein paar Kabel – habe ich ihn dann wieder im Warenkorb entdeckt. Und siehe da: Diesmal war er lieferbar.
Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich dieses Mal nicht erst tagelang im Internet recherchiert, Reviews gelesen und YouTube-Videos angeschaut, sondern einfach auf „Kaufen“ geklickt.
Vier Tage später kam der Bass gut verpackt bei mir an. Nach dem Auspacken war ich direkt positiv überrascht: Das Instrument war makellos und sogar schon fast richtig gestimmt.
Die Lackierung ist wirklich 1A, Hardware und Elektronik machen einen guten Eindruck, der Hals ist gerade, die Bünde sind sauber abgerichtet und der Sattel ist ordentlich gefeilt und nicht zu hoch. Auch die Brücke war ab Werk vernünftig eingestellt.
Nach einigen ausgiebigen Jam-Sessions kann ich sagen: Der Bass enttäuscht mich nicht. Er liefert genau den Sound, den ich mir von einem Bass VI erhofft hatte. Damit ist auch mein letzter Punkt von der ursprünglichen Liste abgehakt. Die Qualität meines Exemplars aus Indonesien ist wirklich hervorragend.
Nach all der Lobhudelei gibt es allerdings zwei Dinge, die ich langfristig eventuell noch ändern würde:
Die Tuner: Ich würde sie eventuell gegen modernere Tuner mit einer besseren Übersetzung austauschen, um das Stimmen etwas feinfühliger und leichtgängiger zu machen.
Die Bridge: Hier könnte ich mir eine Mastery- oder Halon-Bridge vorstellen, um Intonation und Saitenlage noch besser einstellen zu können.
Allerdings ist das Jammern auf ziemlich hohem Niveau. Beide Upgrades kosten zusammen fast so viel wie der Bass selbst – und wirklich notwendig sind sie eigentlich nicht.
Alles in allem bin ich mit meinem spontanen Kauf ausgesprochen zufrieden. Der Bass macht unglaublich viel Spaß und hat mich bisher in keiner Hinsicht enttäuscht.
Wer als Musiker mal etwas anderes ausprobieren möchte und mit dem Gedanken an einen Bass VI spielt, dem kann ich den Squier CV Bass VI wirklich empfehlen. Bei mir war es jedenfalls ein ziemlich spontaner Kauf, den ich bisher kein bisschen bereut habe.
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