J
Für den Preis kann man eigentlich nicht meckern
Nachdem im ersten gelieferten Artikel die Hauptperson, nämlich der Adapter, in der Verpackung fehlte, kam die Ersatzlieferung zügig und vor allem vollständig bei mir an. An dieser Stelle einen großen Dank an den wie immer vorbildlichen Kundenservice.
Meiner Sternebewertung bin ich mir diesmal nicht sofort sicher gewesen, da man einerseits sagen könnte, für 40 Euro plus Kabel einen DMX-Controller zu bekommen, der für grundlegende Lichtsteuerung geeignet ist und auf Anhieb funktioniert, kann nur Höchstpunktzahl geben.
Andererseits gehört zur Wahrheit auch, dass zwar etliche Lizenzen zur Nutzung der zugehörigen Lichtsoftware inkludiert sind, die meisten davon aber nur für 1 Jahr kostenfrei nutzbar sind. Auch die grundsätzlich mögliche Erweiterung der 128 Kanäle muss bezahlt werden.
Ich selbst habe das Teil für meine Band bestellt, um unsere Stairville-LED-Bar besser steuern zu können und nicht nur random flackerndes Licht per Fußtreter aktivieren zu können. Als DMX-Neuling entschied ich mich dafür, zunächst mit der DVC2 zu starten. So ein günstiges Einstiegsbundle weckt möglicherweise die Erwartung, eine Plug and Play-Lösung für "Dummies" zu erwerben, das ist es aber NICHT!
Schon die Zuweisung der DMX-Kanäle auf die LED-Bar gelang mir nicht auf Anhieb, da zwar Geräteprofile für viele Stairville-Scheinwerfer in der Bibliothek zu finden sind, die Bezeichungen sich aber von den im Gerät verwendeten Modi unterscheiden. Möchte man die LEDs im Mode d.-P4 ansteuern, muss man in der Bibliothek Mode 6 wählen. Leider lassen sich zwar damit alle Lampen einzeln "filtern", es wird aber nur ein Spot tatsächlich im RGB-Modus betrieben, den es aber anscheinend braucht, um Farbwechsel-Effekte oder Chaser innerhalb den Szenen zu programmieren. Mir war zwar bald klar, wie man die Library im Editor anpasst, nur wurden meine gespeicherten Änderungen beim nächsten Aufruf wieder zurückgesetzt. Mit dem Stage Tri Bar versteht sich die Software offensichtlich nicht perfekt.
Statische Lichtstimmungen sowie überblendungen waren nach den ersten Anpassungen dafür gut machbar, wenngleich es ein paar Ghosttrigger gab, und die Bedienung etwas altbacken und nicht allzu komfortabel wirkt. Um sich eine schöne Bühnenathmosphäre mit wechselnden Lichtstimmungen zu programmieren, reicht das Gebotene allemal,und zumindest ein Strobe schaffe ich als Effekt einzubauen.
Insgesamt habe ich für rund 40 Euro plus Kabel ein Paket bekommen, mit dem sich in kleinem Rahmen schon einiges machen lässt, und dank der Erweiterbarkeit lässt sich unser Bühnenlicht theoretisch noch ein ganzes Stück erweitern, alleine in der Basisausstattung könnte ich beispielsweise 9 solcher LED-Bars betreiben und dabei jeden der dann 36 Spots einzeln fahren. Oder aber natürlich Moving Lights und andere Effekte (z.B. Nebel) einbinden.
Fazit: wo Licht ist, ist in diesem Fall auch Schatten, aber ich werde den Adaper auf jeden Fall behalten. Für den sporadischen Einsatz reichen die Möglichkeiten bei weitem, und wenn ich mich an meine Zeiten als Beleuchter bis in die späten 90er Jahre erinnere, hätte man für vergleichbares Bühnenlicht viel mehr Gerät und viel mehr Geld aufwenden müssen.
Nachtrag: mittlerweile habe ich auf Daslight 4 upgegraded und stelle fest, dass meine zuvor beschriebenen Einschränkungen gelöst sind. Die LED-Bar wird korrekt gepatched, somit stehen mir nun ale Funktionen zur Verfügung. Auch die Bedienung hat einen großen Sprung nach vorne gemacht, und nun habe ich wirklich eine üppige Lichtsteuerung, gemessen an den Kosten. Durch die Funktionen werde ich mich im Laufe der Zeit durcharbeiten. Mit Sicherheit könnte man mit dieser kleinen Lösung schon so manche kleine bis mittlere Veranstaltung fahren, bei denen ich in den 90ern als "Lichtler" noch Pulte von der Größe eines Lightcommanders gebraucht hätte.
Daher korrigiere ich meine Punktzahl und erhöhe auf 4 Sterne.
Meiner Sternebewertung bin ich mir diesmal nicht sofort sicher gewesen, da man einerseits sagen könnte, für 40 Euro plus Kabel einen DMX-Controller zu bekommen, der für grundlegende Lichtsteuerung geeignet ist und auf Anhieb funktioniert, kann nur Höchstpunktzahl geben.
Andererseits gehört zur Wahrheit auch, dass zwar etliche Lizenzen zur Nutzung der zugehörigen Lichtsoftware inkludiert sind, die meisten davon aber nur für 1 Jahr kostenfrei nutzbar sind. Auch die grundsätzlich mögliche Erweiterung der 128 Kanäle muss bezahlt werden.
Ich selbst habe das Teil für meine Band bestellt, um unsere Stairville-LED-Bar besser steuern zu können und nicht nur random flackerndes Licht per Fußtreter aktivieren zu können. Als DMX-Neuling entschied ich mich dafür, zunächst mit der DVC2 zu starten. So ein günstiges Einstiegsbundle weckt möglicherweise die Erwartung, eine Plug and Play-Lösung für "Dummies" zu erwerben, das ist es aber NICHT!
Schon die Zuweisung der DMX-Kanäle auf die LED-Bar gelang mir nicht auf Anhieb, da zwar Geräteprofile für viele Stairville-Scheinwerfer in der Bibliothek zu finden sind, die Bezeichungen sich aber von den im Gerät verwendeten Modi unterscheiden. Möchte man die LEDs im Mode d.-P4 ansteuern, muss man in der Bibliothek Mode 6 wählen. Leider lassen sich zwar damit alle Lampen einzeln "filtern", es wird aber nur ein Spot tatsächlich im RGB-Modus betrieben, den es aber anscheinend braucht, um Farbwechsel-Effekte oder Chaser innerhalb den Szenen zu programmieren. Mir war zwar bald klar, wie man die Library im Editor anpasst, nur wurden meine gespeicherten Änderungen beim nächsten Aufruf wieder zurückgesetzt. Mit dem Stage Tri Bar versteht sich die Software offensichtlich nicht perfekt.
Statische Lichtstimmungen sowie überblendungen waren nach den ersten Anpassungen dafür gut machbar, wenngleich es ein paar Ghosttrigger gab, und die Bedienung etwas altbacken und nicht allzu komfortabel wirkt. Um sich eine schöne Bühnenathmosphäre mit wechselnden Lichtstimmungen zu programmieren, reicht das Gebotene allemal,und zumindest ein Strobe schaffe ich als Effekt einzubauen.
Insgesamt habe ich für rund 40 Euro plus Kabel ein Paket bekommen, mit dem sich in kleinem Rahmen schon einiges machen lässt, und dank der Erweiterbarkeit lässt sich unser Bühnenlicht theoretisch noch ein ganzes Stück erweitern, alleine in der Basisausstattung könnte ich beispielsweise 9 solcher LED-Bars betreiben und dabei jeden der dann 36 Spots einzeln fahren. Oder aber natürlich Moving Lights und andere Effekte (z.B. Nebel) einbinden.
Fazit: wo Licht ist, ist in diesem Fall auch Schatten, aber ich werde den Adaper auf jeden Fall behalten. Für den sporadischen Einsatz reichen die Möglichkeiten bei weitem, und wenn ich mich an meine Zeiten als Beleuchter bis in die späten 90er Jahre erinnere, hätte man für vergleichbares Bühnenlicht viel mehr Gerät und viel mehr Geld aufwenden müssen.
Nachtrag: mittlerweile habe ich auf Daslight 4 upgegraded und stelle fest, dass meine zuvor beschriebenen Einschränkungen gelöst sind. Die LED-Bar wird korrekt gepatched, somit stehen mir nun ale Funktionen zur Verfügung. Auch die Bedienung hat einen großen Sprung nach vorne gemacht, und nun habe ich wirklich eine üppige Lichtsteuerung, gemessen an den Kosten. Durch die Funktionen werde ich mich im Laufe der Zeit durcharbeiten. Mit Sicherheit könnte man mit dieser kleinen Lösung schon so manche kleine bis mittlere Veranstaltung fahren, bei denen ich in den 90ern als "Lichtler" noch Pulte von der Größe eines Lightcommanders gebraucht hätte.
Daher korrigiere ich meine Punktzahl und erhöhe auf 4 Sterne.
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L
Große Möglichkeiten, kleiner Preis.
Habe mir dieses interface für meine kleine private lichtanlage gekauft, habe vorher mit einem 12 kanal stairville mischpult gearbeitet. Ich muss sagen für den Preis eine echte Überraschung, ich verwende daslight 2 mit diesem interface und es reicht vollkommen aus. Die Verpackung war zwar etwas schwierig zum aufkriegen und die Aktivierungscodes waren leider etwas versteckt dass man sie fast nicht finden konnte außer wenn man die verpackung komplett zerlegt, aber das passt schon. Im grunde genommen ist es ein super interface für leute die das jetzt nicht voll proffesionell machen und die sich nicht so viel leisten können.
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N
Für den Preis kann man sich nicht beschweren.
Ich habe mir dieses Produkt für eine Licht Installation in unserem Sport heim gekauft, und muss sagen ich bin positiv überrascht. Bis lange hatten wir keine Probleme. Wir verwenden es in Verbindung mit der lumidesk Software.
Absolute Kaufempfehlung für jeden der nicht viel Geld ausgeben will aber dennoch ein solides DMX interface benötigt.
Absolute Kaufempfehlung für jeden der nicht viel Geld ausgeben will aber dennoch ein solides DMX interface benötigt.
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TS
Im Großen und Ganzen eigentlich ganz gut
Um das Ding überhaupt benutzen zu können, muss man es erstmal in einem separaten Programm aktivieren, bevor man das Interface mit ESA2 nutzen kann.
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L
Finde ich gut
Das Sunlite SUSHI-Z1 ist besonders für Einsteiger oder Anwender mit kleinem Budget attraktiv: kompakt, preiswert, mit vielen Software-Lizenzen und Erweiterungsmöglichkeiten. Auch der große Geräte-Pool ist eine große Hilfe beim Programmieren.
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