Zum Seiteninhalt

MIDI-Keyboard mit Bluetooth

  • mit 25 anschlagdynamischen Minitasten und Akku
  • einfache Bluetooth-Verbindung mit iOS Geräten über Host Apps wie z.B. GarageBand
  • Anschluss für Sustainpedal (Adapter auf 6,3 mm Buchse im Lieferumfang enthalten)
  • integrierter Arpeggiator
  • Smart Scale Modus
  • Smart Chord Modus
  • Oktave Taster
  • USB-Anschluss
  • Bluetooth 5.0
  • Bus-Powered oder Betrieb über integrierten Akku (780 mAh)
  • Class Compliant mit USB-Verbindung unter Mac und Windows
  • Bluetooth-kompatibel mit Mac OS X 10.15 und aktueller sowie iOS
  • Abmessungen (B x T x H): 348 x 107 x 38 mm
  • Gewicht: 0,46 kg
  • inkl. Cubase LE mit 23 VST-Audioeffekten, HALion Sonic SE 3, Groove Agent SE 5 und über 5 GB Sounds und Loops (Download), Adapterkabel für Sustainpedal und USB-Kabel
  • Erhältlich seit September 2023
  • Artikelnummer 565449
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Aftertouch Nein
  • Pitch Bend / Modulation Ja
  • Drehregler 0
  • Fader 0
  • Pads 0
  • Display Ja
  • Anschluss für Sustainpedal Ja
  • USB Anschluss Ja
  • Netzbetrieb Nein
  • Batteriebetrieb Ja
  • Bus-Powered Ja
  • Breite in mm 348 mm
  • Höhe in mm 38 mm
  • Tiefe in mm 107 mm
  • Gewicht in kg 0,5 kg
  • Besonderheiten Bluetooth, Akku-Betrieb
€ 49
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

13 Kundenbewertungen

3.4 / 5

Bedienung

Features

Verarbeitung

10 Rezensionen

AK
Der kleine Helfer mit Bluetooth - wenn man weiß wie ;)
Arnd Küllmer 05.07.2024
Ich suchte eine klene Tastatur für unterwegs, um mit iPad/iPhone Ideen aufzeichnen zu können. Die "Ausrolltastatur" die ich bisher hatte vermittelte einfach keine Spielgefühl. Und hier, zumal für diesen Preis mit eingebauten Akku und Bluetooth Anbindung dachte ich kann man nix falsch machen ;)
Nach der wie gewohnt schnellen Lieferung versuchte ich die Tastatur wie gewohnt im System des iPad mit Bluetooth zu koppeln, aber das funktionierte nicht bzw. wurde das Geräte gar nicht als verfügbar angezeigt. Auch nicht bei Mac oder iPhone... Nach Rücksprache mit der Hotline bekam ich eine Austauschlieferung da wir zusammen davon ausgingen, das Bluetooth-Modul wäre defekt. Leider war beim Austauschgerät das gleiche Verhalten zu konstatieren ;( Und dann dachte ich: das kann doch nicht zweimal kaputt sein und schließlich kam ich drauf:
Anstatt wie im Handbuch beschrieben einfach im System zu koppeln funktioniert bei mir die Kopplung NUR aus der jeweiligen App heraus!! Das heisst - in meinem Fall GarageBand - einfach die App öffnen -> Einstellungen -> Erweitert -> Bluetooth-Midi-Geräte -> hier erscheint die Tastatur und man kann ganz easy die Kopplung ausführen... Man muss es nur wissen ;)
Ansonsten dem Preis entsprechend erhält man ein solides Plastegehäuse mit ungewichteter Tastatur. Man kann leicht oktavieren und transponieren und hat auch einen Arp, den ich allerdings nicht nutze.
Alles in allem ist dieser kleiner Helfer sein Geld wert, wenn man unterwegs leicht und ohne Kabel schnell sein Gerät "bespielen" kann. Gerade die Kabelose Anbindung finde ich so praktisch. Von der Tastatur sollte man natürlich keine WUnder erwarten... Es ist ja auch kein Konzertinstrument ;)
Danke nochmal an Thomann für den schnellen "Wechsel-Service" und die telefonische Beratung!
Bedienung
Features
Verarbeitung
7
1
Bewertung melden

Bewertung melden

t
Wenn da nur nicht die Latenz am MIDI Out wäre....
tomrootz 25.01.2025
Vorweg: ich wollte damit eigtl. in einem portablen Setup den Roland Aira S-1 ansteuern. Was auch super funktioniert hätte. Die 3.5mm Buchse dient nämlich ohne Voreinstellungen gleichzeitig als Sustain Pedal Buchse (Adapter auf 6.3mm Buchse ist mit dabei) und als MIDI Out Buchse. 4 Velocity Kurven bis hin zu fixed sind direkt auswählbar durch einfaches Drücken des Bluetooth (BT) Knopfes. Dann schaltet man durch.
Also auf fixed gestellt, der SH-101 hatte ja auch keine Velocity und dann per 3.5mm Miniklinkenkabel direkt an der MIDI-In Buchse des Aira S-1 angeschlossen. Hat auch super funktioniert, nur leider tritt eine
Latenz von min. 80ms auf, die es für mich (studierter Pianist mit kleinen Fingern) leider unmöglich macht, irgendetwas tightes einzuspielen. Und ich hab kein Problem mit Mini-Tasten a la Yamaha Reface. Diese hier sind natürlich etwas wabbeliger mit leichtgängigeren Federn, aber es wäre dennoch ein schöner kleiner Akku betriebener Controller für einen meiner Mini Synth gewesen. Habe es mit allen möglichen Stagepianos ausprobiert, und da gab es keine Latenz. Es war also nicht der S-1. Selbst mein uraltes Evolution MK149 für 20€ hat keine Probleme gemacht.
Leider leider musste ich das Gerät somit wieder zurückschicken, da es leider für mich unbrauchbar ist. Kann natürlich sein, dass das Problem mit Laptop und USB Anschluss nicht Auftritt, aber dafür benutze ich dann eh andere Sachen. Schade drum.
Bedienung
Features
Verarbeitung
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

D
Nicht voll funktionsfähig
Dus-tin 26.02.2025
Ich habe jetzt zum 3. Mal das Gerät geschickt bekommen und bei allen 3 Geräten funktioniert das Sustain Pedal nicht. Wenn es das Feature gibt, dann sollte es auch funktionieren.
Ich habe mich wirklich nicht gut betreut gefühlt und es scheint, als würde es keinen interessieren, dass ich 3 mal ein Produkt geliefert bekomme, das nicht voll funktionsfähig ist. Normalerweise schreibe ich solche Bewertungen nicht - aber in diesem Fall fühle ich mich dazu gezwungen.
Bedienung
Features
Verarbeitung
1
1
Bewertung melden

Bewertung melden

S
Geänderte Bewertung: Das MiniKey treibt mich in den Wahnsinn...
S.Merk 11.04.2025
Die Rezension habe ich überarbeitet, denn nun merkt sich nach dem Firmware-Update das Gerät keine Einstellungen mehr nach dem Ausschalten. Der Support von Thomann kann da natürlich nicht helfen, das liegt am chinesischen Hersteller. Ich beginne mit den Features die nicht funktionieren, anschließend folgt mein originaler Bewertungstext.

Man kann am Gerät keine MIDI-Channels einstellen oder die Controllerdaten umschalten, wer Aftertouch auf den Drehregler beleben will, benötigt die Software und zwingend einen Mac. Das ging bis zum Firmware-Update, seitdem vergisst das Gerät die Einstellungen nach dem Ausschalten, warum auch immer. Die MIDI-Latenz wurde schon angesprochen, das kann ein Problem sein, muss es aber nicht. Unter Windows ist das MiniKey 25 nicht drahtlos nutzbar, ob Korg BLE-MIDI-Treiber oder andere Lösungen, einfach ist es nicht. Im Windows Store gibt es hier eine App namens BLE-MIDI, die benötigt allerdings Virtual MIDI und da ist jedes Kabel einfacher. Die Kompatibilität wurde auch unter Windows 11 25h2 nicht besser. Die Probleme unter Windows gibt es auch mit anderen, wahrscheinlich sollte da ein Korg microKEY Air besser funktionieren. Nun zum ursprünglichen Bewertungstext:

Das Swissonic MiniKey 25 ist klein, leicht, hat einen Akku und — Obacht: MIDI-Out. Der seitliche Klinkenanschluss lässt sich nämlich auch dazu nutzen, mit einem Adapter ein Hardware-Instrument zu steuern. Weil das MiniKey 25 einen integrierten Akku bietet, braucht man dafür nicht mal eine externe Stromversorgung, die aber mit dem beiliegenden Kabel von USB-C (instrumentenseitig) auf USB-A möglich wäre. Ein Adapter auf große Klinke für Fußtaster liegt bei, ein Adapter auf MIDI wäre jetzt noch schön gewesen, aber zu diesem Preis nicht kritikwürdig.

Die Tastatur klappert ein Wenig und erinnert etwas an ein Nektar SE-25, die Abmaße sind durchaus ähnlich. Eine M-Audio KeyStation Mini ist allerdings flacher, dafür breiter und weniger opulent ausgestattet, aber es lassen sich die Zuweisungen am Gerät ändern. Die Smart Chord und Scale-Funktion kann mit dem Arp gemeinsam genutzt werden, die Kopplung am iPad geht schnell (allerdings nur über eine der jeweiligen Musik-Apps, wie Korg Module Pro), ein Editor für Windows fehlt leider. Ich habe den für das P-25 vorliegen, der aber nicht ganz passt, aber das Key unter Windows zumindest rudimentär programmieren kann.

Übrigens muss man das Keyboard stets mechanisch einschalten, wenn man es über USB betreibt, ansonsten wird nur der Akku geladen. Abgesehen vom Problem mit Windows BLE-MIDI ist es das nahezu perfekte Keyboard, nur ohne Editor kann man den Drehknopf nicht anpassen, der werkseitig nur die Lautstärke eines Instruments regelt. Im Swissonic-Editor sehe ich auch die Möglichkeit, auf Aftertouch umzuschalten, was mir allerdings nicht gelang, wäre aber spannend gewesen. Mechanisch ist der Drehknopf flach und steht trotzdem etwas über dem Gehäuse hinaus, ist also an diesem Punkt die höchste Stelle. Nötig ist das schon, ansonsten könnte man ihn schwer greifen.

Fazit: Ein umfassendes MIDI-Key für analoge, USB- und Bluetooth-Verbindung, letzteres allerdings mit Einschränkungen. Leider auch mit weiteren Schwächen, weshalb ich die Sternezahl nach Unten korrigiert habe. Nun aber ist die Rückgabefrist rum und ich hoffe mal, dass es irgendwann ein sinnvolles Update gibt, das aktuelle hat gar nichts optimiert.
Bedienung
Features
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden