Ma
Etwas umständlich, doch letztlich klasse
Dieser Capo ist nicht ganz simpel anzusetzen, doch durch die Möglichkeit ihn zu justieren äußerst flexibel einsetzbar. Da es sich um einen Taylor Capo handelt ist dieser auch perfekt an Taylor Hälse angepasst.
Zudem sieht er auch noch sehr gut aus, so dass ihn ihn bei Nichtnutzung oberhalb des Sattels an der Gitarre belasse mit nur leichtem Druck um nichts zu verfälschen.
Die Justierbarkeit ermöglicht auch den Anpressdruck perfekt einzustellen, so dass dieser weder zu schwach, noch zu stark, ist.
Zudem sieht er auch noch sehr gut aus, so dass ihn ihn bei Nichtnutzung oberhalb des Sattels an der Gitarre belasse mit nur leichtem Druck um nichts zu verfälschen.
Die Justierbarkeit ermöglicht auch den Anpressdruck perfekt einzustellen, so dass dieser weder zu schwach, noch zu stark, ist.
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D
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Cradle Capos
Ich habe an meinen Akustikgitarren von OM bis Dreadnaught-Größe schon diverse Cradle- oder Yoke-Capos benutzt, von günstig bis teuer. Die Qualitative Bandbreite reicht von einem miserablen Paige Clik, bei welchem die Schraube ab und an steckte und der Clickmechanismus beim Betätigen auseinanderfiel (beim Gig!), bis hin zum Custom Kat Eyz.
Der Taylor Capo macht dabei eine gute bis sehr gute Figur auf all meinen Gitarren, unabhängig vom Griffbrettradius lässt er sich verstimmungsfrei und auch in höheren Lagen anbringen, wo "enger" gebaute Kollegen nur noch schwer hinzubekommen sind. Das, ohne dass er aber übermäßig breit oder "bulky" wirken würde, wie bspw. die Konkurrenz von Shubb, D'Addario oder G7th.
Alle Kontaktpunkte sind gut geschützt; klar ist es in der Preiskategorie Plastik und nicht Leder wie bei einigen US-Handmade Produkten, und auch das Gewinde dürfte noch einen Ticken steiler sein, wie auch schon ein anderer Reviewer angemerkt hat. Das geht bei manchem Konkurrenzprodukt noch etwas schöner, wobei diese dann halt auch schnell das dreifache kosten.
Der Taylor kommt bei mir also immer noch häufig zum Einsatz, weil er mich seit Jahren nie im Stich gelassen und auf jede Gitarre gepasst hat. Auch das Plastikschläuchlein bei der Auflagefläche am Griffbrett hält seit Jahren und vielen hunderten Spielstunden, in einem Zeitraum, in dem ich bei teureren Produkten schon mehrfach wechseln musste. Zu dem Preis unschlagbar.
Der Taylor Capo macht dabei eine gute bis sehr gute Figur auf all meinen Gitarren, unabhängig vom Griffbrettradius lässt er sich verstimmungsfrei und auch in höheren Lagen anbringen, wo "enger" gebaute Kollegen nur noch schwer hinzubekommen sind. Das, ohne dass er aber übermäßig breit oder "bulky" wirken würde, wie bspw. die Konkurrenz von Shubb, D'Addario oder G7th.
Alle Kontaktpunkte sind gut geschützt; klar ist es in der Preiskategorie Plastik und nicht Leder wie bei einigen US-Handmade Produkten, und auch das Gewinde dürfte noch einen Ticken steiler sein, wie auch schon ein anderer Reviewer angemerkt hat. Das geht bei manchem Konkurrenzprodukt noch etwas schöner, wobei diese dann halt auch schnell das dreifache kosten.
Der Taylor kommt bei mir also immer noch häufig zum Einsatz, weil er mich seit Jahren nie im Stich gelassen und auf jede Gitarre gepasst hat. Auch das Plastikschläuchlein bei der Auflagefläche am Griffbrett hält seit Jahren und vielen hunderten Spielstunden, in einem Zeitraum, in dem ich bei teureren Produkten schon mehrfach wechseln musste. Zu dem Preis unschlagbar.
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EA
Perfekt für kleines Geld
Klar ist,... im Live-Betrieb sollte es schnell gehen einen Kapodaster aufzusetzen, ohne noch schrauben zu müssen.
ABER... KlammerKapos haben Nachteile im Grip... diese greifen meist zu unterschiedlich stark, wodurch die Intonation leidet.
Lieber 10 Sekunden mehr Zeit nehmen... cool bleiben und dafür mit einer sauber gestimmten Gitarre spielen.
In 30 Jahren ist mir mit diesem Kapodaster endlich mal ein sehr vernünftiger untergekommen.
Keine Minuspunkte... alles ist super verarbeitet, ebenso die Funktion ist perfekt.
Klare Kaufempfehlung.
ABER... KlammerKapos haben Nachteile im Grip... diese greifen meist zu unterschiedlich stark, wodurch die Intonation leidet.
Lieber 10 Sekunden mehr Zeit nehmen... cool bleiben und dafür mit einer sauber gestimmten Gitarre spielen.
In 30 Jahren ist mir mit diesem Kapodaster endlich mal ein sehr vernünftiger untergekommen.
Keine Minuspunkte... alles ist super verarbeitet, ebenso die Funktion ist perfekt.
Klare Kaufempfehlung.
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