T
Gutes System mit hoher Reichweite und langer Laufzeit
Mein Line6 G30 war ein tolles System, hat aber das leidige Batteriefach-Problem und bei langen Gigs hatte ich immer Batterien wechseln müssen. Da ich bereits ein MiPro Mi58RT IEM System benutze und das t-Bone baugleich mit MiPro ist, haber ich mir nun das Gig A Pro Set bestellt. Wollte zwar das teure System von Shure wegen der Dual-Band Funktion, aber für meine sporadischen "Drahtlos-Einsätze" reicht mir das T-Bone denke ich aus. Zudem: ich habe 3 Ersatzakkus fürs Mi58, welche auch in den Guitarbug des T-Bone passen. Von daher ist es schon mal super, nicht wieder die leidige Batterie-Problematik zu haben und keine weiteren Akkus kaufen zu müssen.
Zum Gerät und der Inbetriebnahme:
Das TBone Gig A Pro macht auf der Empfängerseite einen sehr gut verarbeiteten Eindruck. größer als gedacht und auch recht schwer, konnte ich es auf mein Pedalboard aber gut unterbringen. Der Guitar-Bug ist auch echt groß und wie lange der hält mit dem abklappbaren Klinkenstecker, muss sich zeigen. Eine echte Herausforderung (da wäre mal ein Bild ganz nett in der Anleitung) ist das Anbringen der Klammer für die Verwenung mit dem mitgelieferten Kabel. Ich nutze es mit der Klammer und dem Zusatzkabel an meinen Bässen, weil ich das "Gebaumel" an meinen Bässen von den Guitarbugs nicht so mag. Das sieht auch mit so einem großen Sender nicht so gut aus. Nach etwas Fummelei (wenn man es weiß, ist es einfach anzubringen) hatte ich dann die Klammer dran. Also los zum Soundcheck:
Akku war vorgeladen, also einstecken, anschalten und dann kann man auch gleich loslegen. Bei mir rauscht nichts und der Klang von dem Sound eines Kabels kaum zu unterscheiden. Er erscheint mir etwas "spritziger" in den Höhen, was man aber per Kabelsimulation gut in die richtige Richtung biegen kann, wenn man es denn möchte.
Digitale Systeme haben halt den Vorteil, dass gerade im Bassbereich (ich spiele fast ausschließlich 5-Saiter) nichts ausgedünnt wird. Auch Latenzen sind so nicht wirklich spürbar, was schon mal prima ist.
Klasse finde ich, dass es die Einzelteile bei Bedarf auch so zu kaufen gibt (Guitarbug, Kabel, Akku).
Ob es im 2,4 GhZ Band beim Betrieb Störungen gibt, muss sich erst noch zeigen. Beim Relay30 hatte ich nie irgendwelche Störungen, die sich nicht rasch durch Umschalten der Frequenzen beheben ließen. Das Line6 hatte 6 Frequenzen zur Auswahlö - das TBone kann mehr. Daher habe ich mir gedacht, dass ich wohl auch mit dem TBone erst mal das 2,4 GhZ Band bespielen kann. Der preisliche Abstand zum MiPro ACT5800 ist jedenfall schon deutlich - da hätte ich dann doch zum Shure GLXD greifen können.
Am Wochenende steht ein Gig und somit die erste Feuertaufe an. Eine Woche später wird es dann Ernst auf einer recht großen Bühne - mitten in der Stadt. Bin gespannt....
Zum Gerät und der Inbetriebnahme:
Das TBone Gig A Pro macht auf der Empfängerseite einen sehr gut verarbeiteten Eindruck. größer als gedacht und auch recht schwer, konnte ich es auf mein Pedalboard aber gut unterbringen. Der Guitar-Bug ist auch echt groß und wie lange der hält mit dem abklappbaren Klinkenstecker, muss sich zeigen. Eine echte Herausforderung (da wäre mal ein Bild ganz nett in der Anleitung) ist das Anbringen der Klammer für die Verwenung mit dem mitgelieferten Kabel. Ich nutze es mit der Klammer und dem Zusatzkabel an meinen Bässen, weil ich das "Gebaumel" an meinen Bässen von den Guitarbugs nicht so mag. Das sieht auch mit so einem großen Sender nicht so gut aus. Nach etwas Fummelei (wenn man es weiß, ist es einfach anzubringen) hatte ich dann die Klammer dran. Also los zum Soundcheck:
Akku war vorgeladen, also einstecken, anschalten und dann kann man auch gleich loslegen. Bei mir rauscht nichts und der Klang von dem Sound eines Kabels kaum zu unterscheiden. Er erscheint mir etwas "spritziger" in den Höhen, was man aber per Kabelsimulation gut in die richtige Richtung biegen kann, wenn man es denn möchte.
Digitale Systeme haben halt den Vorteil, dass gerade im Bassbereich (ich spiele fast ausschließlich 5-Saiter) nichts ausgedünnt wird. Auch Latenzen sind so nicht wirklich spürbar, was schon mal prima ist.
Klasse finde ich, dass es die Einzelteile bei Bedarf auch so zu kaufen gibt (Guitarbug, Kabel, Akku).
Ob es im 2,4 GhZ Band beim Betrieb Störungen gibt, muss sich erst noch zeigen. Beim Relay30 hatte ich nie irgendwelche Störungen, die sich nicht rasch durch Umschalten der Frequenzen beheben ließen. Das Line6 hatte 6 Frequenzen zur Auswahlö - das TBone kann mehr. Daher habe ich mir gedacht, dass ich wohl auch mit dem TBone erst mal das 2,4 GhZ Band bespielen kann. Der preisliche Abstand zum MiPro ACT5800 ist jedenfall schon deutlich - da hätte ich dann doch zum Shure GLXD greifen können.
Am Wochenende steht ein Gig und somit die erste Feuertaufe an. Eine Woche später wird es dann Ernst auf einer recht großen Bühne - mitten in der Stadt. Bin gespannt....
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N
Bühnentaugliches Teil, finde ich
Preis Leistungsmäßig find ich das Teil unschlagbar. Ich benutze die Funkstrecke in Verbindung mit einem aktiven Bass. Funktioniert soweit alles gut. Ab und zu hatte ich, gerade beim Anschlag auf der E-Saite, ein Knacken in der Strecke. Der Bass hat allerdings auch einen sehr hohen Output. Werde das noch mit anderen Bässen testen. Im Liveeinsatz bin ich bis jetzt auch sehr zufrieden
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J
Sehr gut.
Ein sehr gutes Produkt.
Features: fast alles da
-) unterschiedliche Ausgänge brauch ich nicht, aber ist natürlich top wenn mehrere Instrumente benutzt werden oder sowas.
-) Sender mit Infrarot syncen - super.
-) Was mir fehlt: separate Eingang falls der Funk mal Problem macht.
Ich habe eine kleine AB-box auf's Board um von Funk auf Kabel umschalten zu können.
-) Direkt in die Ausgangsbüchse stöpseln ist für mich nicht brauchbar - dafür ist der Sender etwas zu groß und zu schwer. Aber mit das kurze Kabel dazu am Gurt geht super.
-) Die Halterung am Sender ist etwas daneben - sitzt prima, aber damit passt der Sender nicht mehr in die Ladestation. Ich habe ein anderes Ladegerät für die Akku (und extra Akku) besorgt damit ich nur die Akku tauschen muss.
-) Akku Laufzeit ist super - hält tatsächlich etwa 10 Std
Sound / Latenz
Ich merke nichts davon - das Signal ist etwas leiser wie ein Kabel, aber die Lautstärke kann eingestellt werden, also alles prima.
Also insgesamt für den Preis echt super - mal schauen ob es sich Live auch bewährt - bis jetzt nur Proberaum
Fazit: zu empfehlen.
Features: fast alles da
-) unterschiedliche Ausgänge brauch ich nicht, aber ist natürlich top wenn mehrere Instrumente benutzt werden oder sowas.
-) Sender mit Infrarot syncen - super.
-) Was mir fehlt: separate Eingang falls der Funk mal Problem macht.
Ich habe eine kleine AB-box auf's Board um von Funk auf Kabel umschalten zu können.
-) Direkt in die Ausgangsbüchse stöpseln ist für mich nicht brauchbar - dafür ist der Sender etwas zu groß und zu schwer. Aber mit das kurze Kabel dazu am Gurt geht super.
-) Die Halterung am Sender ist etwas daneben - sitzt prima, aber damit passt der Sender nicht mehr in die Ladestation. Ich habe ein anderes Ladegerät für die Akku (und extra Akku) besorgt damit ich nur die Akku tauschen muss.
-) Akku Laufzeit ist super - hält tatsächlich etwa 10 Std
Sound / Latenz
Ich merke nichts davon - das Signal ist etwas leiser wie ein Kabel, aber die Lautstärke kann eingestellt werden, also alles prima.
Also insgesamt für den Preis echt super - mal schauen ob es sich Live auch bewährt - bis jetzt nur Proberaum
Fazit: zu empfehlen.
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M
Tolles Funksystem, leider nicht zu Ende gedacht
Als Bassist in einer Rockband mit konventioneller Bühnentechnik und in einer Soulband mit InEar-Monitoring und digitalem Rack-Pult (kein Amp auf der Bühne) fand ich für letzteres diese neue Funkstrecke sehr interessant, weil ich schnell zwischen 2 Bässen wechseln möchte.
Mein altes Funksystem (ein G30 von Line6) ist OK, jedoch muss der Sender als Pocket irgendwo angeklemmt werden. Da ich schon den InEar-Empfänger an der Hose habe, sitzt der Bass-Sender am Gitarrengurt. Der schnelle Wechsel des Basses ist mir damit zu fummelig. So habe ich erst das G10 von Line6 und jetzt das neue t.bone GigA entdeckt. Bei beiden ist der Sender direkt am Stecker und damit schnell umsteckbar. Der t.bone Sender verfügt über einen Wechsel-Akku und kann an einer Ladestation aufgeladen werden. Der Empfänger und die Ladestation werden mit Steckernetzteilen versorgt. Der entsprechende Anschluss erfolgt mit robusten Rundsteckern (deutlich besser als Micro-USB).
Der Empfänger aus massivem Metall ist als Bodentreter konzipiert mit Fußschalter, 2 LEDs und großem Display. Drei Klinke-Ausgänge, 1 XLR symmetrisch Ausgang sowie Ground Lift Schalter und die Möglichkeit bis zu 31 Programme zu hinterlegen mit unterschiedlichen Pegeln, Filtern, aktivierten Ausgängen und verschiedenen LED-Farben mit einfacher Stummschaltmöglichkeit machen das Gerät zu einer DI-Box, wenn nicht sogar zu einer vollwertigen Vorstufe.
Wegen der Stummschaltung geht der Basswechsel ohne unangenehmes Knacken auch im InEar. Unterschiedliche Bässe können Pegel und Filtermäßig auf den Mischpulteingang angepasst werden. Das ist genial. Dazu kommt ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.
Perfekt wäre das Gerät, wenn statt des Tuner-Ausgangs ein Instrumenten-Eingang mit einstellbarem Eingangspegel vorhanden wäre. Diesen könnte man bei Versagen der Funkverbindung nutzen und zum Einschleifen von Effekten. Ohne das brauche ich dafür dann doch noch eine zusätzliche DI-Box... Schade.
Das Sahnehäubchen wäre dann noch ein integrierter Tuner. Display, 2 LEDs und Prozessor sind vorhanden!
Leider ist das mögliche Potential nicht voll ausgeschöpft. Dennoch ist diese Neuentwicklung vielfältiger, universeller nutzbar als andere Systeme.
Deswegen ist es uneingeschränkt empfehlenswert.
Mein altes Funksystem (ein G30 von Line6) ist OK, jedoch muss der Sender als Pocket irgendwo angeklemmt werden. Da ich schon den InEar-Empfänger an der Hose habe, sitzt der Bass-Sender am Gitarrengurt. Der schnelle Wechsel des Basses ist mir damit zu fummelig. So habe ich erst das G10 von Line6 und jetzt das neue t.bone GigA entdeckt. Bei beiden ist der Sender direkt am Stecker und damit schnell umsteckbar. Der t.bone Sender verfügt über einen Wechsel-Akku und kann an einer Ladestation aufgeladen werden. Der Empfänger und die Ladestation werden mit Steckernetzteilen versorgt. Der entsprechende Anschluss erfolgt mit robusten Rundsteckern (deutlich besser als Micro-USB).
Der Empfänger aus massivem Metall ist als Bodentreter konzipiert mit Fußschalter, 2 LEDs und großem Display. Drei Klinke-Ausgänge, 1 XLR symmetrisch Ausgang sowie Ground Lift Schalter und die Möglichkeit bis zu 31 Programme zu hinterlegen mit unterschiedlichen Pegeln, Filtern, aktivierten Ausgängen und verschiedenen LED-Farben mit einfacher Stummschaltmöglichkeit machen das Gerät zu einer DI-Box, wenn nicht sogar zu einer vollwertigen Vorstufe.
Wegen der Stummschaltung geht der Basswechsel ohne unangenehmes Knacken auch im InEar. Unterschiedliche Bässe können Pegel und Filtermäßig auf den Mischpulteingang angepasst werden. Das ist genial. Dazu kommt ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.
Perfekt wäre das Gerät, wenn statt des Tuner-Ausgangs ein Instrumenten-Eingang mit einstellbarem Eingangspegel vorhanden wäre. Diesen könnte man bei Versagen der Funkverbindung nutzen und zum Einschleifen von Effekten. Ohne das brauche ich dafür dann doch noch eine zusätzliche DI-Box... Schade.
Das Sahnehäubchen wäre dann noch ein integrierter Tuner. Display, 2 LEDs und Prozessor sind vorhanden!
Leider ist das mögliche Potential nicht voll ausgeschöpft. Dennoch ist diese Neuentwicklung vielfältiger, universeller nutzbar als andere Systeme.
Deswegen ist es uneingeschränkt empfehlenswert.
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FM
Tut was es soll!
Das wireless System funtioniert tadelllos und ich höre keinen Unterschied zum Kabel. Dee Akkz kann bei einem Mehrstündigen Gig auch mal in die Knie gehen. Aber das problemlose Laden in der Schale in den Pausen kann das verhindern. Der Sender hatte in dem Gelenk einen Wackelkontakt. Das wurde aber auf Garantie behoben. Als Tip....nutzt das Verbindungskabel und den Gurtklip.
Alles in allem trotzdem empfehlenswert.
Alles in allem trotzdem empfehlenswert.
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P
Akkulaufzeit schwach
Moin,
Handhabung und Einstellmöglichkeiten sind super.
2 Mankos habe ich nach dem ersten längeren Übungsabend festgestellt:
1. Der Halteklipp ist fummelig und verdeckt den Einschaltknopf. Ich habe den Sender daher in einer kleinen Gürteltasche am Gurt verstaut.
2. Nach 2,5 Std. Probe war der zuvor voll geladene Akku auf rot. Nix mit 10 Std. Ich werde mir jetzt 2 Reserveakkus besorgen, da mich das Gerät ansonsten überzeugt hat.
2 Punkte Abzug bei den Features, einen bei der Gesamtbewertung.
Handhabung und Einstellmöglichkeiten sind super.
2 Mankos habe ich nach dem ersten längeren Übungsabend festgestellt:
1. Der Halteklipp ist fummelig und verdeckt den Einschaltknopf. Ich habe den Sender daher in einer kleinen Gürteltasche am Gurt verstaut.
2. Nach 2,5 Std. Probe war der zuvor voll geladene Akku auf rot. Nix mit 10 Std. Ich werde mir jetzt 2 Reserveakkus besorgen, da mich das Gerät ansonsten überzeugt hat.
2 Punkte Abzug bei den Features, einen bei der Gesamtbewertung.
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K
Super!
Geniales Teil. Hält bei mir locker 2 5h Gigs durch, und die Reichweite is arg.. da rauscht mein Sennheiser g4 Inear mehr, bei der weiten Entfernung.
Leider hört man bei manchen Tönen (Vorallem im HighGainbereich) einen 2. Anschlag- wie ein Slapback delay.. Für mich als Livegitarrist in der Band mit Schlagzeug usw. nicht störend- jedoch für Studioeinsätze oder Üben NICHT geeignet.. da würd es mich garantiert nerven.
ps. mit Humbuckergitarren getestet.
Leider hört man bei manchen Tönen (Vorallem im HighGainbereich) einen 2. Anschlag- wie ein Slapback delay.. Für mich als Livegitarrist in der Band mit Schlagzeug usw. nicht störend- jedoch für Studioeinsätze oder Üben NICHT geeignet.. da würd es mich garantiert nerven.
ps. mit Humbuckergitarren getestet.
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H
T-Bone-Gigaset - (fast) TOP-Performance
Habe als Gitarrist das Gigaset nun schon länger im Einsatz. Sound: Super. Reichweite: Super. Latenz: Vernachlässigbar. Akkulaufzeit: Akzeptabel (bei mir gut 4 Stunden; wenn Soundcheck und Gig mehr als 3 Stunden auseinanderliegen, setze ich einen zweiten Sender ein - sicherheitshalber... hatte noch keinen Ausfall. Also alles tippitoppi? Nicht ganz: Ist direkt im Veranstaltungsraum WLAN im Einsatz, kommt es fast regelmäßig zu Störungen, so dass ich das Gigaset nicht einsetzen kann. Es sei denn, man möchte ihn als Technomäßigen Synthesizer einsetzen und es ordentlich krachen und brodeln lassen oder testen, ob der Mixer-Man einen 240er Puls überlebt... Also überall, wo ein Livestream angesagt ist: ANKABELN!!!
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U
P/L ein voller Erfolg
Ich habe das Produkt für mein Pedalboard erworben.
Das Gerät lässt sich intuitiv bedienen und die Übertragung arbeitet ohne Störgeräusche, solange man das mitgelieferte Netzteil verwendet. Am Netzteil des Fußboards treten leider Störgeräusche auf.
Verzögerungen bei der übertragung (Latenzen) konnte ich keine feststellen.
Positiv ist auch die Verwendung einer Standard Akkuzelle die im Falle des Falles ohne erhebliche Kosten ausgetauscht werden kann.
Einen Punkt Abzug gebe ich wegen der Klammer um den Sender am Gurt zu befestigen. Diese ist von ihrer Bauart umständlich und je nachdem wie sie an den Sender angebracht ist kann dieser anschließend nicht mehr in die Ladevorrichtung gesteckt werden.
Insgesamt bekommt man für den Preis jedoch ein gutes Drahtlossystem.
Das Gerät lässt sich intuitiv bedienen und die Übertragung arbeitet ohne Störgeräusche, solange man das mitgelieferte Netzteil verwendet. Am Netzteil des Fußboards treten leider Störgeräusche auf.
Verzögerungen bei der übertragung (Latenzen) konnte ich keine feststellen.
Positiv ist auch die Verwendung einer Standard Akkuzelle die im Falle des Falles ohne erhebliche Kosten ausgetauscht werden kann.
Einen Punkt Abzug gebe ich wegen der Klammer um den Sender am Gurt zu befestigen. Diese ist von ihrer Bauart umständlich und je nachdem wie sie an den Sender angebracht ist kann dieser anschließend nicht mehr in die Ladevorrichtung gesteckt werden.
Insgesamt bekommt man für den Preis jedoch ein gutes Drahtlossystem.
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b
Genau das ,was ich gesucht habe
kann mich nur den positiven Bewertungen der Vorgänger anschließen. Massives Empfangsteil mit vielen Möglichkeiten, sinnvolle Befestigungen des Senders im Lieferumfang enthalten (Clip, Verlängerungskabel). Bemekenswert die Laufzeit des 18350er Lithium-Akkus! Nach 4 Stunden Probe im Dauerlauf (Hab vergessen, in den Pausen das Ding auszuschalten) noch 90% Ladung. Respekt!
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