T
Nutzung als Mixer bestens, als USB-Interface...not so much.
Ich habe mir den Mixer als kleine Notfall-/Allzwecklösung für unterwegs bzw. den Proberaum gekauft. Zum problemlosen Mischen zweier Quellen (Mikros an Aktivboxen, Sampler/Gitarre an Amp etc.) ist er zweifelsohne bestens geeignet.
Zudem hätte ich gerne unterwegs die beiden Kanäle zum Aufnehmen genutzt. Die USB-Schnittstelle hingegen taugt (zumindest am iPad) jedoch leider nur bedingt etwas. Während die Ausgabe des iPad-Sounds über den Mixer funktioniert, versagt der MicroMix 1 als Aufnahmequelle auf ganzer Linie: Zwar lassen sich die beiden Kanäle seperat als Mono-Eingänge in Cubasis auswählen, es erfolgt jedoch keinerlei Trennung zwischen den angeschlossenen Mikrofonen/Instrumenten. Beide Kanäle schicken jeweils das andere Signal nahezu vollständig mit. Das Panning (Links/Rechts) funktioniert lediglich zu ~25%, so dass keine parallele Aufnahme von zwei Quellen bzw. deren spätere Verwendung zum Mixen möglich ist...schade.
@Thomann-Team: Wäre es ggf. möglich, dies mittels eines Firmware-Updates zu korrigieren, bspw. indem das Panning auch bei Anschluss per USB vollständig erfolgt?
Zudem hätte ich gerne unterwegs die beiden Kanäle zum Aufnehmen genutzt. Die USB-Schnittstelle hingegen taugt (zumindest am iPad) jedoch leider nur bedingt etwas. Während die Ausgabe des iPad-Sounds über den Mixer funktioniert, versagt der MicroMix 1 als Aufnahmequelle auf ganzer Linie: Zwar lassen sich die beiden Kanäle seperat als Mono-Eingänge in Cubasis auswählen, es erfolgt jedoch keinerlei Trennung zwischen den angeschlossenen Mikrofonen/Instrumenten. Beide Kanäle schicken jeweils das andere Signal nahezu vollständig mit. Das Panning (Links/Rechts) funktioniert lediglich zu ~25%, so dass keine parallele Aufnahme von zwei Quellen bzw. deren spätere Verwendung zum Mixen möglich ist...schade.
@Thomann-Team: Wäre es ggf. möglich, dies mittels eines Firmware-Updates zu korrigieren, bspw. indem das Panning auch bei Anschluss per USB vollständig erfolgt?
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j
Als Minimixer gut, als Interface schlecht
Der Minimixer funktioniert super, um zB über einen Gitarren-Verstärker mit nur einem Eingang 2 Gitarren laufen zu lassen und den EQ getrennt zu regeln. Als USB-Audiointerface gibt's ein fieses Spulenfiepen, was den Mixer fürs Recording unbrauchbar macht.
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DT
Hmmm
Leises Brummen, Potis recht wackelig. Nutze es als Backup
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J
Kann was es soll, aber kein bisschen mehr
Gekauft als Neben-Interface zum Bass spielen am Laptop um zu Bandaufnahmen zum üben. Da ich gewohnt bin, über die DAW geroutet zu üben, hat mich überrascht, dass es keine Möglichkeit gibt, den Monitor USB-only zu schalten. Daher kann ich nicht über einen virtuellen Bass Amp in den Mix rein spielen. Dachte erst ich sende es zurück, aber da es wirklich nur für ab und an dient, ist es ok. Aber trotzdem schade, das ein Monitormix analog/USB fehlt.
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