K
Kaum zu glauben – aber wahr
Wenn mir jemand vor 10 Jahren gesagt hätte – „Du bekommst für knapp 60 Euro ein vollwertiges Kondensatormikro“ – hätte ich diesen nur ein wenig mitleidig angesehen. 2004 kaufte ich dann mein erstes SC 400 – heute habe ich mehrere davon.
Ich benutze sie hauptsächlich als „Stütze“ bei den verschiedensten Live-Mitschnitten (Klassik, Jazz und Chormusik). Vor allem als Raummikro machen sie eine wirklich gute Figur. Darüber hinaus lassen sie sich aufgrund ihrer relativen Pegelfestigkeit als Overhead bei Percussions oder bei allen Arten von Holzblasinstrumenten einsetzen.
Bei Blech klingen sie aber durch ihre etwas zu stark ausgebildete Höhenlastigkeit ein wenig aggressiv. Aus diesem Grund würde ich sie auch nur sehr bedingt bei weiblichen Gesangstimmen einsetzen. Hier wirken sie ein wenig silbrig und betonen Zischlaute übermäßig.
Was man einem Mikro dieser Preisklasse fast nicht zutraut, ist die Fähigkeit einen Kontrabass oder ein Cello vernünftig abzubilden. Hier war ich mehr als überrascht, als ich auch das einmal versucht habe. Der Kontrabass klang sehr präzise und das Cello erfreulich warm. Geige und Viola funktionieren aber wiederum nicht so gut.
Wer also eine gute „Stütze“ sucht, ist mit diesem Mikro gut beraten.
Ich benutze sie hauptsächlich als „Stütze“ bei den verschiedensten Live-Mitschnitten (Klassik, Jazz und Chormusik). Vor allem als Raummikro machen sie eine wirklich gute Figur. Darüber hinaus lassen sie sich aufgrund ihrer relativen Pegelfestigkeit als Overhead bei Percussions oder bei allen Arten von Holzblasinstrumenten einsetzen.
Bei Blech klingen sie aber durch ihre etwas zu stark ausgebildete Höhenlastigkeit ein wenig aggressiv. Aus diesem Grund würde ich sie auch nur sehr bedingt bei weiblichen Gesangstimmen einsetzen. Hier wirken sie ein wenig silbrig und betonen Zischlaute übermäßig.
Was man einem Mikro dieser Preisklasse fast nicht zutraut, ist die Fähigkeit einen Kontrabass oder ein Cello vernünftig abzubilden. Hier war ich mehr als überrascht, als ich auch das einmal versucht habe. Der Kontrabass klang sehr präzise und das Cello erfreulich warm. Geige und Viola funktionieren aber wiederum nicht so gut.
Wer also eine gute „Stütze“ sucht, ist mit diesem Mikro gut beraten.
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R
Für Anfänger geeignet!
Ich arbeite als Radiomoderator und muss manchmal zu Hause Beiträge einsprechen. Nun war es an der Zeit, dass ich mir endlich ein Kondensatormikrofon besorge. Bei diesem Preis und im Bundle mit Spinne und Popkiller dachte ich mir, viel falsch kann ich ja nicht machen.
Features:
Für diesen Preis erwarte ich keine umschaltbare Richtcharakteristik. Die Niere ist vollkommen ausreichend. Allerdings gibt es nur 4 Sterne, weil sich der Schalter für Trittschallfilter direkt auf der Platine im inneren befindet. Also muss man das Mikrofon (unter großen Knarzen) aufschrauben und den Schalter betätigen. Und eine Bezeichnung ob der Schalter nun ein- oder ausgeschaltet ist, fehlt auch. Aber nun gut. Es ist verschmerzbar.
Sound:
Ich habe auch schon mit Beyerdynamic und Neumännern gearbeitet. Klar, das ist eine völlig andere Liga. Aber trotzdem ist das THE T.BONE SC400 für Sprache nicht schlecht. Mit kleinen EQ Eingriffen lässt sich das ausgleichen. Aber wie sagt man nun mal: Die letzten 10% Qualität sind mit Abstand die Teuersten.
Verarbeitung:
Bis auf das knarzende Gewinde super verarbeitet und auch die mitgelieferte Spinne hält bei mir bisher ohne Probleme. Keine rausrutschenden Gummis oder zu schwache Feststellschrauben. Top!
Gesamt:
Für Anfänger und Einsteiger in Sachen Kondensatormikrofon kann man hier nichts falsch machen. Und im Bundle lohnt es sich erst recht! Also zugreifen!
Features:
Für diesen Preis erwarte ich keine umschaltbare Richtcharakteristik. Die Niere ist vollkommen ausreichend. Allerdings gibt es nur 4 Sterne, weil sich der Schalter für Trittschallfilter direkt auf der Platine im inneren befindet. Also muss man das Mikrofon (unter großen Knarzen) aufschrauben und den Schalter betätigen. Und eine Bezeichnung ob der Schalter nun ein- oder ausgeschaltet ist, fehlt auch. Aber nun gut. Es ist verschmerzbar.
Sound:
Ich habe auch schon mit Beyerdynamic und Neumännern gearbeitet. Klar, das ist eine völlig andere Liga. Aber trotzdem ist das THE T.BONE SC400 für Sprache nicht schlecht. Mit kleinen EQ Eingriffen lässt sich das ausgleichen. Aber wie sagt man nun mal: Die letzten 10% Qualität sind mit Abstand die Teuersten.
Verarbeitung:
Bis auf das knarzende Gewinde super verarbeitet und auch die mitgelieferte Spinne hält bei mir bisher ohne Probleme. Keine rausrutschenden Gummis oder zu schwache Feststellschrauben. Top!
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Für Anfänger und Einsteiger in Sachen Kondensatormikrofon kann man hier nichts falsch machen. Und im Bundle lohnt es sich erst recht! Also zugreifen!
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K
T.Bone SC 400 klein aber fein
..das t.bone sc 400 hält was es äußerlich verspricht - es sieht nicht nur profimäßig und hochwertig aus - es ist es auch - die technischen und akustischen Qualitäten die es verspricht, hält es auch ! es gibt Stimmen als auch Instrumente in prima Autensität und Dynamik wieder, das handling ist einfach und problemlos, die mitgelieferte Spinne erfüllt seine Zweck optimal - für den Preis arbeitet es in ungahnter Qualität und läßt viele teuerer Mikrofone weit hinter sich - zusammen mit dem T. bone micsrean ein unschlagbares Team - alles in allem ein solides Mikrofon für den Einsatz im Homerecording Bereich absolut gut ist, ein solides Arbeitstier ..
Fazit: für den Preis ein gutes Teil - TOP
Fazit: für den Preis ein gutes Teil - TOP
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D
Man bekommt was man zahlt
Dieses Mikro kostet quasi nix. Und für dieses Geld bietet es viel.
Die Verarbeitung scheint top. Nichts wackelt nichts scheppert. Der Klang ist halt sicher nicht das non plus ultra. Ganz im Gegenteil. Dem Mikro fehlt hier und da einiges im Klangbild. Aber bitte... für den Preis? Wenn man ein bischen Arbeit mit EQ, reverb etc. da reinsteckt dann kommt am Ende auch ein Klang raus, der sich sehen lassen kann. Bei weitem nicht in Studio-Qualität aber auf gutem Homerecording-Niveau. Wer also nicht viel Geld hat, so wie ich, und dennoch seine Musik aufnhemen möchte und sich nicht davor scheut die Aufnahmen digital aufzubessern, der ist hiermit ganz gut beraten.
Die Verarbeitung scheint top. Nichts wackelt nichts scheppert. Der Klang ist halt sicher nicht das non plus ultra. Ganz im Gegenteil. Dem Mikro fehlt hier und da einiges im Klangbild. Aber bitte... für den Preis? Wenn man ein bischen Arbeit mit EQ, reverb etc. da reinsteckt dann kommt am Ende auch ein Klang raus, der sich sehen lassen kann. Bei weitem nicht in Studio-Qualität aber auf gutem Homerecording-Niveau. Wer also nicht viel Geld hat, so wie ich, und dennoch seine Musik aufnhemen möchte und sich nicht davor scheut die Aufnahmen digital aufzubessern, der ist hiermit ganz gut beraten.
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J
Der große Klang fürs kleine Geld
Das T.Bone SC400 ist ein sehr günstiges Großmembranmikrofon und ideal für Musiker, die auf eigene Initative professionelle Aufnahmen machen wollen. Ob Gesang, Rap, akkustische Gitarre oder sonstige akkustische Instrumente - das SC400 bildet für seine Preisklasse alles detailgetreu ab. Der Luxus eines Großmembranmikrofons wird erschwinglich.
Für alle, die bisher nur mit dynamischen Mikrofonen aufgenommen haben sind das ganz neue Dimensionen, insbesondere im dynamischen Bereich - auch wenn es mit den ganz teuren Studiomikrofonen nicht mithalten kann.
Problematisch sind bei diesem Mikrofon jedoch hohe Lautstärkepegel, wie sie zum Beispiel durch laute Verstärker oder Schlagzeug erzeugt werden können.
Im Homerecordingeinsatz hat das SC400 bisher immer gute Dienste geleistet und war bisher bei jeder Aufnahme dabei. Die Verarbeitung des Mikros selbst ist gelungen, jedoch gab die Feststellschraube der Halterung leider viel zu früh ihren Dienst auf.
Letztendlich hat dieses Mikrofon ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und bietet für Homerecording mit begrenztem Budget einen super Klang.
Für alle, die bisher nur mit dynamischen Mikrofonen aufgenommen haben sind das ganz neue Dimensionen, insbesondere im dynamischen Bereich - auch wenn es mit den ganz teuren Studiomikrofonen nicht mithalten kann.
Problematisch sind bei diesem Mikrofon jedoch hohe Lautstärkepegel, wie sie zum Beispiel durch laute Verstärker oder Schlagzeug erzeugt werden können.
Im Homerecordingeinsatz hat das SC400 bisher immer gute Dienste geleistet und war bisher bei jeder Aufnahme dabei. Die Verarbeitung des Mikros selbst ist gelungen, jedoch gab die Feststellschraube der Halterung leider viel zu früh ihren Dienst auf.
Letztendlich hat dieses Mikrofon ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und bietet für Homerecording mit begrenztem Budget einen super Klang.
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P
Gutes Produkt für den Einsteiger...
Der T.Bone SC400 ist durchaus ein Top-Modell unter den Low-Budget Mikrofonen. Geworben wird warhaftig mit einem Klasse Sound und einem Großmembranmikrofon. Meiner Meinung nach höhrt sich das Mikrofo bei einer Männerstimme ziemlich dumpf an. Ich besitze mitlerweile ein Podcast und Gesangs-Mikrofon, welches sich dafür um einiges besser eignet. Jedoch hat dies auch 3 mal so viel gekostet. Die Verarbeitung ist nicht gerade sehr gut. Ich habe mitlerweile das 3. Modell dieses Mikrofons und jedes von Thomann hatte eine kleine Macke am XLR-Ausgang. Dies ist wirklich Schade, da es ein Optische-No-Go ist. Selbst in dieser Preisklasse kann man erwarten, dass dieses Mikrofon ohne äußerliche Fehler geliefert wird. Gegen die Spinne kann ich nichts einwenden.
Faszit:
Wer also ein Mikrofon für wenig Geld sucht ist sehr gut mit dem T.Bone SC400 bedient. Sollte es jedoch nur zum Sprechen benutzt werden, ist dieses Mikrofon für einen Mann total ungeeignet.
Faszit:
Wer also ein Mikrofon für wenig Geld sucht ist sehr gut mit dem T.Bone SC400 bedient. Sollte es jedoch nur zum Sprechen benutzt werden, ist dieses Mikrofon für einen Mann total ungeeignet.
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R
Es gibt nichts auszusetzen!
Das Mikrofon ist für den Preis auf jeden Fall weiterzuempfehlen! Wir haben es für die Aufzeichnung eines Features genutzt und waren sehr zufrieden! Die Halterung wirkt zwar nicht sonderlich langlebig, hat aber ihren Zweck erfüllt! Für den halbprofessionellen Einsatzbereich ist dieses Mikro mehr als ausreíchend! Geliefert wird es in einer kleinen Tasche, die ihre Schutzfunktion auf jeden Fall erfüllt! Für alle, die Zugriff darauf brauchen: Der LCF-Schalter befindet sich im Gehäuse!
Jeder Nutzer sollte natürlich beachten, dass ein Großmembran-Mikrofon sehr vorsichtig zu behandeln ist! Gerade beim Transport und beim Aufbau also bitte aufpassen, dass es nirgendwo anschlägt oder herunterfällt.
Jeder Nutzer sollte natürlich beachten, dass ein Großmembran-Mikrofon sehr vorsichtig zu behandeln ist! Gerade beim Transport und beim Aufbau also bitte aufpassen, dass es nirgendwo anschlägt oder herunterfällt.
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LS
Klare Aufnahme!
Ich besitze das SC400 schon seit einiger Zeit und habe auch schon diverse Aufnahmen gemacht. Vom Gesang, bis zur Aufnahme eines eigenen Hörspiels und es hat alles zu meiner Zufriedenheit mitgemacht. Die Aufnahmen sind glasklar, und meines Erachtens nach nahezu unbeeinflusst. Natürlich fehlt es etwas an Wärme, aber im Endeffekt hat man eine genaue Abbildung des Aufgenommenen. Und bei diesem Preis, sogar im Angebot mit Spinne und Popschutz, kann man hier wirklich nichts falsch machen. Features hat es eigentlich keine bis auf einen Low-Cut Schalter im Inneren des Gehäuses, für diesen Preis auch akzeptabel.
Das Mikrophon ist aber sehr empfindlich gegen Rückkopplungen, wie ich schmerzlich feststellen musste. Das verhindert natürlich den Live-Einsatz. Dennoch kann ich es weiter empfehlen, für Podcaster, Hobby-Studiobetreiber oder auch Bands die eine gutklingendes Demotape haben wollen!
Das Mikrophon ist aber sehr empfindlich gegen Rückkopplungen, wie ich schmerzlich feststellen musste. Das verhindert natürlich den Live-Einsatz. Dennoch kann ich es weiter empfehlen, für Podcaster, Hobby-Studiobetreiber oder auch Bands die eine gutklingendes Demotape haben wollen!
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CD
Nicht schlecht!
Also für den Preis super!
Ich benutze es hauptsächlich zuhause, wenn ich mal schnell Sprach oder Gesangsaufnahmen machen möchte. Mit ein bisschen Hintergrundwissen, wie man mit DAW-Plugins umgeht kriegt man mit dem SC 400 erstaunlich gute Ergebnisse!
Einziges Manko ist, manche Frequenzen im Bereich um die 500 Hz kommen mir persönlich zu schwach rüber, aber das ist Geschmackssache! :)
Für das Homerecording SUPER!
Ich benutze es hauptsächlich zuhause, wenn ich mal schnell Sprach oder Gesangsaufnahmen machen möchte. Mit ein bisschen Hintergrundwissen, wie man mit DAW-Plugins umgeht kriegt man mit dem SC 400 erstaunlich gute Ergebnisse!
Einziges Manko ist, manche Frequenzen im Bereich um die 500 Hz kommen mir persönlich zu schwach rüber, aber das ist Geschmackssache! :)
Für das Homerecording SUPER!
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MK
Zuhause Top
Abzunehmende Klangquellen waren und sind bei mir:
Gitarren (Resonator, klassisch mit Nylonsaiten, Western), Gesang, aber auch Flöten, Trommeln, eben alles, was mehr oder weniger "unplugged" daher kommt.
Erfahrung: Das Mikro ist stabil und gut verarbeitet - es reist oft in der kleinen Kunstledertasche mit, ohne dass ich mir Sorgen mache, ob es den Transport übersteht.
Der Klang kommt ohne weitere Bearbeitung sehr voll, warm und weich. Die Aufhängung (Spinne) fängt auch tatsächlich Trittgeräusche und andere Schwingungen vom Mikrofonständer gut auf.
Für den Einsatz auf der Bühne ist es weitgehend ungeeignet, da hier m.E. nach im Wesentlichen eines zählt: Druck! Und der ist hier nicht zu haben. Auch muss man meist die "Basslastigkeit" des Gesamtklangs ein wenig nachregeln, aber das übt sich sozusagen ein.
Für Homerecording ein gutes Mikro zum (mal wieder) unschlagbaren Preis.
Gitarren (Resonator, klassisch mit Nylonsaiten, Western), Gesang, aber auch Flöten, Trommeln, eben alles, was mehr oder weniger "unplugged" daher kommt.
Erfahrung: Das Mikro ist stabil und gut verarbeitet - es reist oft in der kleinen Kunstledertasche mit, ohne dass ich mir Sorgen mache, ob es den Transport übersteht.
Der Klang kommt ohne weitere Bearbeitung sehr voll, warm und weich. Die Aufhängung (Spinne) fängt auch tatsächlich Trittgeräusche und andere Schwingungen vom Mikrofonständer gut auf.
Für den Einsatz auf der Bühne ist es weitgehend ungeeignet, da hier m.E. nach im Wesentlichen eines zählt: Druck! Und der ist hier nicht zu haben. Auch muss man meist die "Basslastigkeit" des Gesamtklangs ein wenig nachregeln, aber das übt sich sozusagen ein.
Für Homerecording ein gutes Mikro zum (mal wieder) unschlagbaren Preis.
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