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Sehr gut, aber...
Toller Koffer! sieht richtig gut aus, Gitarre ist sehr gut schützt. Gut verarbeitet.Ich stoziere gerne damit durch die Geged: wer's mag: es ist so ein: guck-mal-was-ich-für-einen-schicken-Koffer-hab-da-ist-bestimmt-auch-eine-gute-Gitarre-drin" Koffer. Die vielen Schnallen machen ihn echt sehr gut schließbar, alle öffnen könnte nerven, aber es hat auch was von: Aaah, wann kommt die gute Gitarre denn endlich!
So, jetzt das Aber:
Extrem empfindlich! einmal leicht gegen Türrahmen gekommen und: natürlich längst nicht kaputt, der ist echt stabil, aber Macken kommen schnell rein. Einladen ins Auto ist ne ganz andere Sache: nur auf Rücksitz oder so. Ist eigentlich nicht wirklich Tourtauglich, es sei denn man passt halt auf.
Kleinigkeit:
Ich bin rechtsträger, da komme ich immer mit dem Bein an die guten dicken schwarzen Nupsies, nervt manchmal.
Aber sonst: tolles Teil, wem's gefällt
So, jetzt das Aber:
Extrem empfindlich! einmal leicht gegen Türrahmen gekommen und: natürlich längst nicht kaputt, der ist echt stabil, aber Macken kommen schnell rein. Einladen ins Auto ist ne ganz andere Sache: nur auf Rücksitz oder so. Ist eigentlich nicht wirklich Tourtauglich, es sei denn man passt halt auf.
Kleinigkeit:
Ich bin rechtsträger, da komme ich immer mit dem Bein an die guten dicken schwarzen Nupsies, nervt manchmal.
Aber sonst: tolles Teil, wem's gefällt
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ML
Preiswerter, sehr brauchbarer GFK-Koffer - leicht & ziemlich stabil.
Die Cons vorab:
1. Es ist kein Calton - dafür aber auch ca. 70% günstiger.
2. Die Innenpolsterung ist spartanisch, kann aber leicht durch selbstgemachte Pads (mit Hakenklett als Halter) oder auch ein paar Socken ergänzt werden.
3. Das nett gemeinte Hygrometer zeigt in meinem Fall kompletten Unsinn an.
Die Biegsamkeit der Außenschale in geöffnetem Zustand ist normal. Dieser Casetyp erlangt seine Festigkeit durch drei stabile Scharniere und sechs ebensolche Schnappverschlüsse, die beide Hälften zu einer steifen, erstaunlich robusten Einheit verbinden.
Das Ding ist leicht genug und bequem zu tragen für Fußgänger, Bus- & Bahnreisende und stabil genug für den Bandbus - wenn man nicht gerade einen SVT im Case draufstellt und auch ansonsten ein wenig aufpasst.
Der Hängepunkt ist hoch genug, um nicht mit dem Case am Fahradsattel hängen zu bleiben und man kann sich auch hinsetzen, ohne es abzunehmen, passt aber trotzdem noch durch die U-Bahn-Tür (bin 184 cm groß).
Für Flugreisen mit HiEnd- oder historischen Instrumenten sollte man besser in ein Calton investieren, ansonsten ist das Eastman für den Alltag perfekt.
Auf die Dichtigkeit des (Kunststoff-) Schließprofils würde ich mich allerdings bei starkem Regen nicht verlassen wollen - Hardcore-Radler sollten einen wasserdichten Überzieher verwenden.
Das Hygrometer ist übrigens mit Klett befestigt und läßt sich justieren: Ein Stunde lang bei ca. 20°C in einen nassen Lappen einwickeln, danach öffnen (Deckel hinten, wie bei der Armbanduhr) und dann NICHT an der Schraube, sonderen an dem gesamten Winkelblech drehen, bis 100% angezeigt werden. Oder, noch besser, mit einem guten, genauen Hygrometer abgleichen.
Und noch mehr Physik, falls nicht bekannt: 'Weiß' heizt sich wesentlich weniger auf als 'Schwarz'.
Habe ich auf der sonnigen Veranda getestet. :o))
1. Es ist kein Calton - dafür aber auch ca. 70% günstiger.
2. Die Innenpolsterung ist spartanisch, kann aber leicht durch selbstgemachte Pads (mit Hakenklett als Halter) oder auch ein paar Socken ergänzt werden.
3. Das nett gemeinte Hygrometer zeigt in meinem Fall kompletten Unsinn an.
Die Biegsamkeit der Außenschale in geöffnetem Zustand ist normal. Dieser Casetyp erlangt seine Festigkeit durch drei stabile Scharniere und sechs ebensolche Schnappverschlüsse, die beide Hälften zu einer steifen, erstaunlich robusten Einheit verbinden.
Das Ding ist leicht genug und bequem zu tragen für Fußgänger, Bus- & Bahnreisende und stabil genug für den Bandbus - wenn man nicht gerade einen SVT im Case draufstellt und auch ansonsten ein wenig aufpasst.
Der Hängepunkt ist hoch genug, um nicht mit dem Case am Fahradsattel hängen zu bleiben und man kann sich auch hinsetzen, ohne es abzunehmen, passt aber trotzdem noch durch die U-Bahn-Tür (bin 184 cm groß).
Für Flugreisen mit HiEnd- oder historischen Instrumenten sollte man besser in ein Calton investieren, ansonsten ist das Eastman für den Alltag perfekt.
Auf die Dichtigkeit des (Kunststoff-) Schließprofils würde ich mich allerdings bei starkem Regen nicht verlassen wollen - Hardcore-Radler sollten einen wasserdichten Überzieher verwenden.
Das Hygrometer ist übrigens mit Klett befestigt und läßt sich justieren: Ein Stunde lang bei ca. 20°C in einen nassen Lappen einwickeln, danach öffnen (Deckel hinten, wie bei der Armbanduhr) und dann NICHT an der Schraube, sonderen an dem gesamten Winkelblech drehen, bis 100% angezeigt werden. Oder, noch besser, mit einem guten, genauen Hygrometer abgleichen.
Und noch mehr Physik, falls nicht bekannt: 'Weiß' heizt sich wesentlich weniger auf als 'Schwarz'.
Habe ich auf der sonnigen Veranda getestet. :o))
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