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Eurorack Modul

  • Digitaler 4-Kanal LFO
  • jeder Kanal kann unabhängig betrieben werden oder synchronisiert zu Kanal 1 in verschiedenen Modi
  • Free LFO Mode (4 unabhängige Kanäle)
  • Quadratur LFO Mode
  • Phase LFO Mode (mit einstellbarer Phasenverschiebung von Kanal 2-4), Divide und Multiply LFO Mode
  • CV-Eingang und Clock/Reset-Eingang pro Kanal
  • 1V/Oktave Pitch-Tracking zur Verwendung als 4-Kanal VCO
  • pro Kanal Ausgänge für Sinus, Rechteck und wählbare Wellenform (Sägezahn, Dreieck, Zufall und mehr)
  • erweiterbar mit Poti II Expander (Art. 578938, nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Strombedarf: 90mA (+12V) / 50mA (-12V)
  • Breite: 10 TE
  • Erhältlich seit Dezember 2023
  • Artikelnummer 578937
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Breite 10 TE / HP
B-Stock ab € 299 verfügbar
€ 328
Alle Preise inkl. MwSt.
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7 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

Features

Verarbeitung

4 Rezensionen

S
Batumi 2 – Modulationszentrale mit verstecktem Klangpotenzial
Syncra 31.03.2026
Der Batumi 2 ist für mich eines dieser Module, die man schnell unterschätzt und dann immer öfter im Patch wiederfindet. Auch ohne den Poti-Expander ist er extrem vielseitig und deckt einen großen Bereich an Modulationsaufgaben ab.
Was mir besonders gefällt: Er funktioniert nicht nur als klassischer Quad-LFO, sondern lässt sich problemlos auch als Oszillator einsetzen. Gerade im Audio-Rate-Bereich macht das richtig Spaß – vor allem durch Self-Patching entstehen interessante FM-Strukturen, die man so aus einem „reinen“ Modulationsmodul nicht unbedingt erwartet. Das eröffnet klanglich deutlich mehr Möglichkeiten, als man auf den ersten Blick denkt.
Die verschiedenen Modi (Free, Quadrature, Phase, Divide/Multiply) sind sinnvoll gewählt und musikalisch direkt nutzbar. Besonders die Divider/Multiplier-Funktion ist für rhythmische Modulationen im Techno-Kontext sehr stark – damit lassen sich lebendige, sich entwickelnde Patterns erzeugen, ohne dass es chaotisch wird.
Die Bedienung ist trotz der Funktionsdichte gut gelöst. Nach kurzer Eingewöhnung arbeitet man recht intuitiv damit. Verarbeitung ist, wie man es von Xaoc kennt, absolut hochwertig – solide Potis, saubere Verarbeitung, nichts wirkt billig oder wackelig.
Ein kleiner Nachteil ohne Expander ist natürlich, dass man weniger direkten Zugriff auf alle Parameter hat. Das merkt man vor allem dann, wenn man sehr performativ arbeiten möchte. Für reine Patch-Arbeit im Studio ist das aber gut verschmerzbar.
Unterm Strich: Ein extrem flexibles Modul, das weit über „nur LFO“ hinausgeht. Gerade für Leute, die gerne mit Modulation als klanggestaltendes Element arbeiten, ist der Batumi 2 ein echtes Arbeitstier.
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