JW
Großzügig auf das Wesentliche konzentriert
Ich verwende diesen Rekorder hauptsächlich für die Aufnahme von Vokalisationen von Vögeln, insbesondere von Corviden, also Raben- und Krähenvögeln. Die sind ziemlich schlau, aber auch misstrauisch. Großen, auffälligen Rekordern mit Richtrohr- oder Parabolmikros trauen die nicht über den Weg, und das war es dann mit den Aufnahmen. So ein kleiner Rekorder wie der Zoom H1essential lässt sich leicht verbergen, sowohl am Körper getragen, oder aber im Feld. Die Vögel stören sich nicht daran und verhalten sich normal. Aber wie sieht es mit der Aufnahmequalität aus?
Zoom hat ja in den vergangenen Jahren eine Offensive mit vielen 32-bit Fließkomma Rekordern gestartet und seine H-Linie kräftig überarbeitet. Ich habe es gern gesehen, da mir die 32-bit Aufnahmen eine Versicherung gegen Übersteuerungen und starke Pegelsprünge darstellen, und im Nahfeld bis zu fünf Metern Entfernung konnte ich eine gute Aufnahmequalität erzielen. Darüber hinaus wird es dann aber schnell dürftig, was anderes habe ich aber auch nicht erwartet. Zum Glück ist der H1essential dann doch nicht so karg ausgestattet, wie das "essential" im Produktnamen dann vermuten lässt. Über eine 3,5 mm Eingangsbuchse können externe Mikros angeschlossen werden, die mehr Richtwirkung und / oder höhere Empfindlichkeit mitbringen (z.B. Sennheiser MKE 400 Mk.II). Ebenso ist der Eingang für Line-Signale tauglich. Dergleichen unterscheidet der Kopfhörerausgang auch automatisch zwischen Line-Ausgang und Kopfhörern.
Die Energieversorgung besteht standardmäßig aus zwei AAA-Batterien, die für ein paar Stunden den Betrieb erlauben. Der USB-C Anschluss erlaubt aber auch den Betrieb mit Netzteil oder Powerbank, was Langzeitaufnahmen ermöglicht, was gerade auch in der Ornithologie sehr hilfreich ist (z.B. automatische Nachtaufnahmen). Der USB-C Anschluss dient aber auch zur Datenübertragung, was allerdings bei den großen Dateimengen, die mit 32-bit Dateien unvermeidlich anfallen, ziemlich zeitaufwändig werden kann. Aber besser als gar nichts allemal.
Der USB-C Port kann natürlich den Rekorder als Audiointerface mit einem Computer verbinden.
Die Start-up Zeit ist mit 6 bis 7 Sekunden erfreulich kurz. Vögel warten in der Regel nicht mit ihren Äußerungen. Zudem kann man eine Vorab-Aufnahmezeit von 2 Sekunden einstellen, was wirklich manche Aufnahme rettet.
Der Zoom H1essential beschränkt sich konsequent auf 32-bit Float-Aufnahmen, geringere Bittiefen sind nicht möglich. Dabei bietet er drei Samplingfrequenzen (44,1, 48 und 96 kHz) von denen im Zusammenspiel mit den verbauten Mikrofonen allerdings nur die beiden niedrigeren sinnvoll sind, da der Frequenzgang der Mikrofone bei ca. 20 kHz endet. Wer sehr hochfrequente Schallquellen aufzeichnen will, ist auf ein externes Mikro angewiesen. Dann macht auch die 96 kHz Samplingfrequenz Sinn. Ansonsten eher nicht.
Die eingebauten Mikrofone entsprechen etwa dem, was ich von anderen Rekordern dieser Preis- und Ausstattungsklasse gewohnt bin. Nicht schlecht, aber auch nicht spitze. Die Gehäuse der Mikros sind verchromt, bestehen jedoch aus Kunststoff, aber einem guten, robusten und haltbaren (s.u.).
Manche Benutzer beklagen ein gewisses Eigenrauschen, was ich selbst aber nicht nachprüfen konnte. In meiner Praxis zeigte sich jedoch kein übermäßiges Rauschen, also alles im Rahmen des Erwarteten, und definitiv besser als der Vorgänger H1n.
Für das von mir benötigte Einsatzprofil leistet der Rekorder insgesamt gute bis sehr gute Arbeit mit einer kleinen Einschränkung: Beim Anschluss einer Powerbank kann es zu RFI-Einstreuungen durch die Powerbank kommen. Das Einfallstor der Frequenzen sind die Mikrofone, die offenbar nicht perfekt geschirmt sind. Die RFI-Signale sind jedoch nicht hörbar, aber in Sonogrammen der Aufnahmen sichtbar, je nach Typ der Powerbank zwischen 10 und 16 kHz. Ärgerlich, aber auch (zum Glück!) wenig praxisrelevant.
Noch ein Tipp zur Dämpfung von Windgeräuschen: Zwar bietet Zoom zum H1essential ein schönes Zubehörpack mit einem Fellwindschutz an (den die Vögel aber hassen!), der zwar auch sehr gut ist, aber manchmal auch etwas übertrieben ist, denn oft genügt mir auch ein simpler Windschutz aus Schaumstoff, was auch viel unauffälliger ist. Ich habe bei Zoom noch einen Windschutz für einen alten H4-Rekorder gefunden, der passt fast genial zu den eingebauten Mikros des H1essential, und sieht auch noch toll zum Rekorder aus. Gab's auch hier bei Thomann für wenige Euros, gerade leider vergriffen (Juni 2025). Ansonsten passen auch Schaumstoffwindfänger für Vokalmikros á la SM 58 o.ä. sehr gut.
Im Feld ist auch Robustheit gefragt, und die bringt der H1essential auch mit, denn bei einer Gelegenheit hat eine Krähe den Rekorder von einem Fenstersims in ca. 12 Metern Höhe hinuntergeworfen. Er hat es überlebt und dient mir ohne Probleme auch noch heute, wobei ich, bzw. der Rekorder auch viel Glück gehabt haben könnten. Außer ein paar kleinen Kratzern und Eindrücken vom Aufprall auf den Boden, ist nichts passiert. Nochmal darauf anlegen würde ich es aber nicht.
Die Bedienung ist praktisch und intuitiv. Wer schon mit PCM-Rekordern zu tun gehabt hat, wird sich sicher gleich zurechtfinden. Die Menüs sind klar strukturiert, lediglich das Einstellen der Uhrzeit ist vielleicht ein wenig aufwändiger, ist aber pillepalle.
Das OLED-Display ist kontrastreich und gut lesbar - wenn man gute Augen hat, denn es ist eben auch klein. Da kann dann doch die Sprachführung hilfreich sein.
Der Rekorder liegt gut in der Hand. Die Tasten lassen sich gut mit den Fingern fühlen und bedienen. Zoom hat sich schon Mühe gemacht, um Transienten durch die Tastenbedienung zu minimieren, dennoch bleiben die Handgeräusche wahrnehmbar, und die Tasten haben einen schwammigen Druckpunkt.
Der eingebaute Lautsprecher ist eine Verbesserung gegenüber denen in älteren Modellen, jedoch sollten die Erwartungen auch nicht zu hoch sein. Der Lautsprecher kann relativ laut sein, der Frequenzgang bleibt jedoch eingeschränkt, insbesondere beim Bass.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem H1essemtial, er erfüllt meine Anforderungen: Er liefert eine gute Audioqualität bei geringen Abmessungen und Kosten. Kaufempfehlung? Aber klar!
Zoom hat ja in den vergangenen Jahren eine Offensive mit vielen 32-bit Fließkomma Rekordern gestartet und seine H-Linie kräftig überarbeitet. Ich habe es gern gesehen, da mir die 32-bit Aufnahmen eine Versicherung gegen Übersteuerungen und starke Pegelsprünge darstellen, und im Nahfeld bis zu fünf Metern Entfernung konnte ich eine gute Aufnahmequalität erzielen. Darüber hinaus wird es dann aber schnell dürftig, was anderes habe ich aber auch nicht erwartet. Zum Glück ist der H1essential dann doch nicht so karg ausgestattet, wie das "essential" im Produktnamen dann vermuten lässt. Über eine 3,5 mm Eingangsbuchse können externe Mikros angeschlossen werden, die mehr Richtwirkung und / oder höhere Empfindlichkeit mitbringen (z.B. Sennheiser MKE 400 Mk.II). Ebenso ist der Eingang für Line-Signale tauglich. Dergleichen unterscheidet der Kopfhörerausgang auch automatisch zwischen Line-Ausgang und Kopfhörern.
Die Energieversorgung besteht standardmäßig aus zwei AAA-Batterien, die für ein paar Stunden den Betrieb erlauben. Der USB-C Anschluss erlaubt aber auch den Betrieb mit Netzteil oder Powerbank, was Langzeitaufnahmen ermöglicht, was gerade auch in der Ornithologie sehr hilfreich ist (z.B. automatische Nachtaufnahmen). Der USB-C Anschluss dient aber auch zur Datenübertragung, was allerdings bei den großen Dateimengen, die mit 32-bit Dateien unvermeidlich anfallen, ziemlich zeitaufwändig werden kann. Aber besser als gar nichts allemal.
Der USB-C Port kann natürlich den Rekorder als Audiointerface mit einem Computer verbinden.
Die Start-up Zeit ist mit 6 bis 7 Sekunden erfreulich kurz. Vögel warten in der Regel nicht mit ihren Äußerungen. Zudem kann man eine Vorab-Aufnahmezeit von 2 Sekunden einstellen, was wirklich manche Aufnahme rettet.
Der Zoom H1essential beschränkt sich konsequent auf 32-bit Float-Aufnahmen, geringere Bittiefen sind nicht möglich. Dabei bietet er drei Samplingfrequenzen (44,1, 48 und 96 kHz) von denen im Zusammenspiel mit den verbauten Mikrofonen allerdings nur die beiden niedrigeren sinnvoll sind, da der Frequenzgang der Mikrofone bei ca. 20 kHz endet. Wer sehr hochfrequente Schallquellen aufzeichnen will, ist auf ein externes Mikro angewiesen. Dann macht auch die 96 kHz Samplingfrequenz Sinn. Ansonsten eher nicht.
Die eingebauten Mikrofone entsprechen etwa dem, was ich von anderen Rekordern dieser Preis- und Ausstattungsklasse gewohnt bin. Nicht schlecht, aber auch nicht spitze. Die Gehäuse der Mikros sind verchromt, bestehen jedoch aus Kunststoff, aber einem guten, robusten und haltbaren (s.u.).
Manche Benutzer beklagen ein gewisses Eigenrauschen, was ich selbst aber nicht nachprüfen konnte. In meiner Praxis zeigte sich jedoch kein übermäßiges Rauschen, also alles im Rahmen des Erwarteten, und definitiv besser als der Vorgänger H1n.
Für das von mir benötigte Einsatzprofil leistet der Rekorder insgesamt gute bis sehr gute Arbeit mit einer kleinen Einschränkung: Beim Anschluss einer Powerbank kann es zu RFI-Einstreuungen durch die Powerbank kommen. Das Einfallstor der Frequenzen sind die Mikrofone, die offenbar nicht perfekt geschirmt sind. Die RFI-Signale sind jedoch nicht hörbar, aber in Sonogrammen der Aufnahmen sichtbar, je nach Typ der Powerbank zwischen 10 und 16 kHz. Ärgerlich, aber auch (zum Glück!) wenig praxisrelevant.
Noch ein Tipp zur Dämpfung von Windgeräuschen: Zwar bietet Zoom zum H1essential ein schönes Zubehörpack mit einem Fellwindschutz an (den die Vögel aber hassen!), der zwar auch sehr gut ist, aber manchmal auch etwas übertrieben ist, denn oft genügt mir auch ein simpler Windschutz aus Schaumstoff, was auch viel unauffälliger ist. Ich habe bei Zoom noch einen Windschutz für einen alten H4-Rekorder gefunden, der passt fast genial zu den eingebauten Mikros des H1essential, und sieht auch noch toll zum Rekorder aus. Gab's auch hier bei Thomann für wenige Euros, gerade leider vergriffen (Juni 2025). Ansonsten passen auch Schaumstoffwindfänger für Vokalmikros á la SM 58 o.ä. sehr gut.
Im Feld ist auch Robustheit gefragt, und die bringt der H1essential auch mit, denn bei einer Gelegenheit hat eine Krähe den Rekorder von einem Fenstersims in ca. 12 Metern Höhe hinuntergeworfen. Er hat es überlebt und dient mir ohne Probleme auch noch heute, wobei ich, bzw. der Rekorder auch viel Glück gehabt haben könnten. Außer ein paar kleinen Kratzern und Eindrücken vom Aufprall auf den Boden, ist nichts passiert. Nochmal darauf anlegen würde ich es aber nicht.
Die Bedienung ist praktisch und intuitiv. Wer schon mit PCM-Rekordern zu tun gehabt hat, wird sich sicher gleich zurechtfinden. Die Menüs sind klar strukturiert, lediglich das Einstellen der Uhrzeit ist vielleicht ein wenig aufwändiger, ist aber pillepalle.
Das OLED-Display ist kontrastreich und gut lesbar - wenn man gute Augen hat, denn es ist eben auch klein. Da kann dann doch die Sprachführung hilfreich sein.
Der Rekorder liegt gut in der Hand. Die Tasten lassen sich gut mit den Fingern fühlen und bedienen. Zoom hat sich schon Mühe gemacht, um Transienten durch die Tastenbedienung zu minimieren, dennoch bleiben die Handgeräusche wahrnehmbar, und die Tasten haben einen schwammigen Druckpunkt.
Der eingebaute Lautsprecher ist eine Verbesserung gegenüber denen in älteren Modellen, jedoch sollten die Erwartungen auch nicht zu hoch sein. Der Lautsprecher kann relativ laut sein, der Frequenzgang bleibt jedoch eingeschränkt, insbesondere beim Bass.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem H1essemtial, er erfüllt meine Anforderungen: Er liefert eine gute Audioqualität bei geringen Abmessungen und Kosten. Kaufempfehlung? Aber klar!
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OK
Sehr praktisch
Sehr gute Klangqualität und sehr einfache Bedienung. Dank 32 bit float kein Übersteuern mehr. Auch als USB Mikro sehr gut zu nutzen und sehr preiswert dazu. Was will man mehr?
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M
Zoom H1essential
Cooles Gerät, gute Aufnahmen ohne zu Aussteuern...
Negativ: Bei jeder neuen Aufnahme muss Datum und Uhrzeit neu eingegeben werden
Negativ: Bei jeder neuen Aufnahme muss Datum und Uhrzeit neu eingegeben werden
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T
Ganz gut..
Ich bin im Grunde recht zufrieden mit dem H1 essent., jedoch merke ich , trotz guten Preises, ein paar kleine ABER.
Das Gerät ist sehr leicht. Hm… etwas mehr Gewicht in der Hand find ich cooler. Der Sound ist „dünn“, ok man kann ja irgendwie anschliessen oder per Kopfhörer. Die Bedienung machte mir anfangs Mühe bis ich das „richtige“ gefunden hatte. Ist nicht so richtig intuitiv zu steuern meine ich.Dennoch , wie gesagt, insgesamt bin ich recht zufrieden für das was es kann!
Das Gerät ist sehr leicht. Hm… etwas mehr Gewicht in der Hand find ich cooler. Der Sound ist „dünn“, ok man kann ja irgendwie anschliessen oder per Kopfhörer. Die Bedienung machte mir anfangs Mühe bis ich das „richtige“ gefunden hatte. Ist nicht so richtig intuitiv zu steuern meine ich.Dennoch , wie gesagt, insgesamt bin ich recht zufrieden für das was es kann!
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MJ
Sehr beeindruckende Quallität
Wer im Hobbybereich Tonaufnahmen machen möchte, sei es für Interviews, für einen Podcast oder Geräusche für Videos aufnehmen will, kann mit diesem Gerät absolut nichts falsch machen.
Ich habe das Gerät hauptsächlich gekauft, da ich es auf ein Stativ schrauben kann und man an dem Gerät ein Klinkemikrofon anschliessen kann. Das Gehäuseplastik wirkt ein wenig billig aber das bügelt die sehr gute Audioquallität wieder aus. Selbst der Lautsprecher um sich seine Aufnahmen direkt am Gerät anzuhören macht seinen Job sehr gut.
Sehr leichte intuitive Bedienung. Ich würde das Gerät jederzeit weiterempfehlen und auch wieder kaufen, sollte es mal irgendwann kaputt gehen.
Ich habe das Gerät hauptsächlich gekauft, da ich es auf ein Stativ schrauben kann und man an dem Gerät ein Klinkemikrofon anschliessen kann. Das Gehäuseplastik wirkt ein wenig billig aber das bügelt die sehr gute Audioquallität wieder aus. Selbst der Lautsprecher um sich seine Aufnahmen direkt am Gerät anzuhören macht seinen Job sehr gut.
Sehr leichte intuitive Bedienung. Ich würde das Gerät jederzeit weiterempfehlen und auch wieder kaufen, sollte es mal irgendwann kaputt gehen.
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B
Highlight in dem Preissegment
Ich habe schon viele mobile Rekorder benutzt, aber der Zoom H1essential spielt in einer ganz eigenen Liga. Für alle, die Wert auf erstklassigen Sound bei minimalem Aufwand legen, ist dieses kleine Gerät ein absoluter Segen.
Warum ich den H1essential liebe:
32-Bit-Float-Technologie (Nie wieder Clipping!): Das ist das absolute Killer-Feature. Man muss sich keine Gedanken mehr um den Pegel machen. Egal ob ein flüsterndes Gespräch oder ein lautes Konzert – die Aufnahme übersteuert niemals. Man zieht die Lautstärke später in der Nachbearbeitung einfach so hin, wie man sie braucht. Das spart extrem viel Stress!
Barrierefreiheit auf dem nächsten Level: Zoom hat hier wirklich mitgedacht. Die akustischen Menüführungen für Menschen mit Sehbehinderung sind wegweisend und machen das Gerät für absolut jeden zugänglich.
Design & Bedienung: Er ist federleicht, passt in jede Hosentasche und sieht dabei noch verdammt schick aus. Die Bedienung ist so intuitiv, dass ich das Handbuch gar nicht erst aufschlagen musste.
Kristallklarer Sound: Die integrierten X/Y-Mikrofone liefern ein beeindruckendes Stereobild. Die Aufnahmen klingen professionell, räumlich und extrem sauber.
Warum ich den H1essential liebe:
32-Bit-Float-Technologie (Nie wieder Clipping!): Das ist das absolute Killer-Feature. Man muss sich keine Gedanken mehr um den Pegel machen. Egal ob ein flüsterndes Gespräch oder ein lautes Konzert – die Aufnahme übersteuert niemals. Man zieht die Lautstärke später in der Nachbearbeitung einfach so hin, wie man sie braucht. Das spart extrem viel Stress!
Barrierefreiheit auf dem nächsten Level: Zoom hat hier wirklich mitgedacht. Die akustischen Menüführungen für Menschen mit Sehbehinderung sind wegweisend und machen das Gerät für absolut jeden zugänglich.
Design & Bedienung: Er ist federleicht, passt in jede Hosentasche und sieht dabei noch verdammt schick aus. Die Bedienung ist so intuitiv, dass ich das Handbuch gar nicht erst aufschlagen musste.
Kristallklarer Sound: Die integrierten X/Y-Mikrofone liefern ein beeindruckendes Stereobild. Die Aufnahmen klingen professionell, räumlich und extrem sauber.
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MG
Für Proberaumsound oder schnelle Aufnahmen top!
Jeder kennt es. Bandproben Songs kurz mal mit dem iPhone aufnehmen? Klappt, aber klingt doof. Deshalb musste das günstigste alles Zoom Teile her. Es ist unglaublich wie besser alles klingt. Einpegeln fällt weg, Preis ist unschlagbar. Wir nehmen nur noch mit dem Gerät auf!
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RB
Zoom H1essential
Benutze das "Zoom H1essential" als externes Mikrofon für mein Samsung A12 Smartphone, was via Headset-Adapter über die Kopföhrerbuchse in den Line-In Eingang vom PC angeschlossen ist und über eine Mikrofon App benutzt wird, damit überhaupt das externe Mikrofon von "Zoom H1essential" aktiviert werden kann und mit dem Programm auf Win 10 names "Echo" getestet werden kann (man sich selbst zurück hören kann).
Benutze es so für TeamSpeak 2 und TeamSpeak 3 auf dem PC.
Wenn man ca. 70 cm von dem Stereo Mikrofon entfernt ist und die Lautstärke auf "90" gestellt hat am "Zoom H1essential" dann erst werden die Hintergrundgeräusche (bei Stille ist es "stilles Rauschen") mit in den Vordergrund gezogen und die Stimme klingt extrem selten an den "Spitzen" "zerkratzt" was aber trotzdem vollkommen okay ist!
Kann dieses Mikrofon sehr empfehlen!
Ich hoffe und würde mich freuen, wenn dieses Mikrofon noch Jahre später weiter produziert und verkauft wird und nicht das es irgendwann nicht mehr zum Verkauf verfügbar ist, wäre cool! Ich danke euch (im gesamten Namen von Thomann)!
Benutze es so für TeamSpeak 2 und TeamSpeak 3 auf dem PC.
Wenn man ca. 70 cm von dem Stereo Mikrofon entfernt ist und die Lautstärke auf "90" gestellt hat am "Zoom H1essential" dann erst werden die Hintergrundgeräusche (bei Stille ist es "stilles Rauschen") mit in den Vordergrund gezogen und die Stimme klingt extrem selten an den "Spitzen" "zerkratzt" was aber trotzdem vollkommen okay ist!
Kann dieses Mikrofon sehr empfehlen!
Ich hoffe und würde mich freuen, wenn dieses Mikrofon noch Jahre später weiter produziert und verkauft wird und nicht das es irgendwann nicht mehr zum Verkauf verfügbar ist, wäre cool! Ich danke euch (im gesamten Namen von Thomann)!
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J
"Verbesserungen" ohne erkennbaren Nutzen, dafür wichtige Funktionen die wegfallen!
Leider ist bei meinem Zoom H1 nach über 10 Jahren das Display zum größten Teil nicht mehr lesbar. Als Ersatz habe ich mir dann das "neue" H1 Essential bestellt.
Ganz großer Fehler!
Pro:
- gibt es leider nichts
Con:
- kein Schutzbügel mehr über den Mikros wie beim vorigen H1
- normale SD Mini Karten, die im alten Gerät einwandfrei liefen, werden jetzt nicht mehr erkannt
- Display und Schrift viel zu klein
- Tasten nur für Minifinger
- kein manuelles Aussteuern möglich
- Aufnahmequalität ist grausam
- die Aufnahme bricht das Gerät unvermittelt zwischendurch ab, ohne eine entsprechende Funktion geändert zu haben
- 32Bit Floating "pumpt" ständig die Dynamik hoch, das kann selbst meine gute DAW nicht ausgleichen
- Datenaustausch nur nach umständlicher Aktivierung über Minitasten
- für 4GB Datenübertragung vom H1Essential zum PC austausch braucht man mit einem modernen Windows 11 Rechner über 24 min
Die Zeit hätte ich besser nutzen können, leider ist Zoom für mich als langjähriger Nutzer durch die neue Produktreihe und die ganzen wegfallenden guten Funktionen nicht mehr interessant.
Auch die höherpreisigen Rekorder sind uninteressant, denn die guten "alten" Mikros passen nicht mehr auf die neuen Aufnahmegeräte.
So wird man genötigt bei der Konkurrenz zu kaufen.
Ganz großer Fehler!
Pro:
- gibt es leider nichts
Con:
- kein Schutzbügel mehr über den Mikros wie beim vorigen H1
- normale SD Mini Karten, die im alten Gerät einwandfrei liefen, werden jetzt nicht mehr erkannt
- Display und Schrift viel zu klein
- Tasten nur für Minifinger
- kein manuelles Aussteuern möglich
- Aufnahmequalität ist grausam
- die Aufnahme bricht das Gerät unvermittelt zwischendurch ab, ohne eine entsprechende Funktion geändert zu haben
- 32Bit Floating "pumpt" ständig die Dynamik hoch, das kann selbst meine gute DAW nicht ausgleichen
- Datenaustausch nur nach umständlicher Aktivierung über Minitasten
- für 4GB Datenübertragung vom H1Essential zum PC austausch braucht man mit einem modernen Windows 11 Rechner über 24 min
Die Zeit hätte ich besser nutzen können, leider ist Zoom für mich als langjähriger Nutzer durch die neue Produktreihe und die ganzen wegfallenden guten Funktionen nicht mehr interessant.
Auch die höherpreisigen Rekorder sind uninteressant, denn die guten "alten" Mikros passen nicht mehr auf die neuen Aufnahmegeräte.
So wird man genötigt bei der Konkurrenz zu kaufen.
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HB
absolut praxistauglich!
Aufstellen, anschalten, aufnehmen, fertig. Dieser kleine Übungshelfer ist sehr praktisch. Man sollte regelmäßig die SD-Karte formatieren und daran denken, dass, wenn man das Gerät ohne Batterien aufbewahrt, Datum und Zeit neu eingestellt werden sollten. Passt übrigens in ein Brillenetui...
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