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Mobiler Rekorder mit 2 Mikrofonkapseln

  • limitierte Sonderauflage
  • enthält die Mikrofonkapseln XYH-6 und MSH-6 in Silber
  • portabler 12-Spur Audio-Recorder
  • Touchscreen mit optimierter Benutzeroberfläche für Field Recording, Musikaufnahmen und Podcasting
  • maximale Aufnahmequalität: 24-Bit/96 kHz
  • Aufnahmeformate WAV, BWF und MP3
  • X/Y-Mikrofonkapsel XYH-6 im Lieferumfang
  • wechselbare Aufsteckmikrofone, Mic/Line-Eingänge und Ambisonic-Kapsel optional erhältlich
  • 4 Mic-Eingänge: XLR
  • 2 Mic/Line/Instrument-Eingänge: XLR/TRS Combo-Buchse
  • Phantomspeisung für die 6 integrierten XLR-Eingänge: +24V/+48V
  • Gain-Regler und -20 dB Pads in jedem Eingang
  • Display 2.4" (320×240) farbiger LCD-Touchscreen
  • Stereo Line-Ausgang: 3,5 mm Klinke
  • Stereo Kopfhörer-Ausgang: 3,5 mm Klinke
  • USB-Port (Micro B) zur Verwendung als 12-Kanal- und Stereo-Audio-Interface für PC/Mac/iPad
  • integrierter Lautsprecher
  • integrierte Effekte und chromatisches Stimmgerät
  • unterstützt SD/SDHC/SDXC-Karten bis 512 GB
  • Stromversorgung über 4x AA Batterien ( nicht im Lieferumfang enthalten) oder USB
  • Abmessungen H8 (B x T x H): 116,4 x 163,3 x 48,6 mm
  • Abmessungen XYH-6 (B x T x H): 78,9 x 60,2 x 45,2 mm
  • Gewicht H8: 354 g
  • inkl. XYH-6 und MSH-6 Mikrofonkapsel
  • Erhältlich seit März 2026
  • Artikelnummer 639883
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Integriertes Stereomikrofon Ja
  • Aufnahmekanäle 12
  • Mikrofon Eingänge 6
  • 48 V Phantomspeisung Ja
  • Line Eingänge 2
  • Speichermedium SD/SDHC/SDXC
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Eingebauter Lautsprecher Ja
  • Max. Auflösung 24 bit
  • Max. Abtastrate 96 kHz
  • Limiter Ja
  • Max. Speicher 512
  • Stromversorgung 4xAA und USB
  • Maße 116 x 163 x 49 mm
  • Gewicht 354 g
  • Lieferumfang XYH-6 & MSH-6 Mikrofonkapsel, Kurzanleitung
Geschenkt zu diesem Produkt
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1 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

1 Rezension

M
Goodbye, H8!
MikrotonSBF 02.06.2026
Bei dem Kampfpreis musste ich dann doch zugreifen, zumal der H8 auf der Zoom-Website nur noch unter der Rubrik "Eingestellte Produkte" zu finden ist.
Mit der "Limited Edition" wird der Zoom H8 nun samt zwei nicht mehr produzierten Mikrofonkapseln abverkauft.
Beim Erscheinen des H8 im Jahr 2021 habe ich ein Exemplar recht bald erworben, muss aber zugeben, dass ich anfangs nicht so recht warm mit dem Rekorder wurde. Die Bedienung ist schon etwas fummelig gewesen, auch das Touchscreen machte die Sache zunächst nicht leichter. Aber im Lauf der Zeit bewährte sich der Rekorder aufgrund seiner Flexibilität und den spezialisierten Mikrofonkapseln. Mein Favorit wurde dabei die VRH-8 Kapsel für Außenaufnahmen oder Atmos. Parallel dazu konnte ich noch mit bis zu sechs weiteren Mikros Aspekte der Atmos speziell aufnehmen. Die Qualität der Vorverstärker entspricht dabei der vom alten Zoom H6 oder H5.
Ein Grund, warum ich dieses Set gekauft habe, waren die mitglieferten Mikrofonkapseln, denn das MSH-6 ist für mich quasi ein Standard auf dem H6 und H5-Rekorder. Auch das XYH-6 gefällt mir von seiner Übertragungsqualität gut, schön auch die zwei Stufen der Stereobreite. Ein paar in Reserve für meine bewährten H5 und H6-Rekorder zu haben, ist ein gutes Gefühl.

Beim Einrichten des neuen H8 ist mir aufgefallen, dass vielleicht die Sensitivität des Touchscreens verbessert wurde, jedenfalls hatte ich den Eindruck, die Einstellungen wären genauer und exakter zu regeln. Naja, vielleicht ist es aber auch nur die mit dem Vorgänger schon eingeübte Fingerfertigkeit.

Auch heute noch ist der H8 ein vielseitiger und guter Rekorder für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete, die mit Hilfe der Arbeitsmodi ("Apps") "Field", "Music" oder "Podcast" voreingestellt werden können. Ich benutze meist den "Field"-Modus, der zwar das meiste Wissen erfordert, damit aber auch offen für perfekte Aufnahmelösungen ist. Mit dem "Music"-Modus steht ein kleines Mehrspurtonstudio zur Verfügung, wozu auch die Eingänge A und B passen, die das Anschließen von passiven E-Gitarren oder E-Bässen dank der Hi-Z Einstellung erlauben.
Hier lassen sich auch Verstärkersimulationen oder Effekte abrufen, jedoch sind die Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen. Für Ideenskizzen unterwegs reicht es aber allemal. Zugegeben, das Einspielen mit einer DAW erscheint mir aber wesentlich einfacher und intuitiver zu sein.

Ein wenig in die Jahre gekommen ist der H8 in punkto USB, denn statt der inzwischen üblichen USB-C-Buchse verfügt der H8 eine Buchse im USB-B Micro Format. Da kein passendes Kabel beiliegt, muss ggf. eines hervorgekramt werden. Immerhin kann der H8 dank des USB-Anschlusses nicht nur als Audiointerface genutzt werden, sondern im Feld auch mit Powerbanks länger betrieben werden.

Wer nicht unbedingt mit 32-bit float Aufnahmen tätigen muss, der bekommt hier einen universellen Multitrackrekorder mit maximal 10 Spuren plus Stereomix zum krass niedrigen Abschiedspreis. Lediglich das Monitoring hat gewisse Schwächen beim Einsatz von Timecodegeneratoren.

Ehe der H8 verschwindet, habe ich noch einmal zugegriffen - bei dem Preis!
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