1010music blackbox 2
Kompaktes Sampling Studio
- für DAW freie Musikproduktion und Live Performance
- vier flexible Tracks für Shredder, One Shot, Loop, Slicer, Multisample und externe Instrumente
- hochauflösendes 4"-Farb-Touchdisplay
- Sequencer mit Step Modus, Grid Modus und Piano Roll inklusive Wahrscheinlichkeitsfunktionen
- One Shot und Loop Instrumente mit Unterstützung für bis zu 16 Samples pro Patch
- Loop Groups zum synchronisierten Starten mehrerer Loops mit BPM Anpassung
- Launch, Scene, Song, Mixing und Effects Screens
- DJ Effekte mit XY Steuerung für Filter, Echo, Gate, Flanger, Bitcrusher und Repeater
- Sounddesign Funktionen mit Filtern, Hüllkurven, LFOs, Overdrive und Modulationsmatrix
- 4-Band-EQ mit Cut, Shelf und parametrischen Einstellungen pro Band
- internes Resampling des Master-Ausgangs
- Live Looping mit MIDI gesteuerter Aufnahme und Wiedergabe
- Multichannel USB Audio Streaming über USB C Host und Device Ports
- MIDI Integration mit umfangreicher MIDI CC Unterstützung
- TRS MIDI Ein und Ausgänge sowie TRS Analog Clock Ein- und Ausgang (1, 2, 4, 8, 12 und 24 PPQ)
- 3,5 mm TRS Stereo Audioeingang
- 3x 3,5 mm TRS Stereo Audioausgänge und Stereo Kopfhörerausgang
- automatisierte Erstellung von Multisample Instrumenten für externe Synthesizer
- integrierter Akku mit Laufzeit von ca. 3 Stunden
- Abmessungen: 297 x 176 x 48 mm
- Gewicht: 0,57 kg
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Erhältlich seit August 2026
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Artikelnummer 644302
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Anzahl der Stimmen 24
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Interner Speicher Nein
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Speichermedium MicroSD
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Verarbeitbare Dateiformate WAV
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Time Stretching Ja
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Effekte Ja
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USB Anschluss Ja
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MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
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Analoge Eingänge 1
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Analoge Ausgänge 3
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Digitalausgang Nein
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Display Ja
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Sequenzer Ja
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Bauweise Desktop
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Ansteuerung MIDI, Touchscreen
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Optionale Erweiterungen Keine
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Besonderheiten Touchscreen
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Mini-Sampling-Studio mit Maxi-Power
Die 1010music blackbox 2 ist ein super-kompaktes, mobiles Standalone-Sampling-Studio mit integriertem Akku und einem hochauflösenden 4-Zoll-Touchdisplay. Sie kombiniert Sampler, Recorder, Clip-Launcher und Sequencer in einem Gerät. Vier flexibel konfigurierbare Tracks können als One-Shot-, Loop-, Slicer-, Multisample-, Shredder- oder External-Instrument betrieben werden und lassen sich per Step-Sequencer oder Piano-Roll programmieren. Loops, komplette Songs oder lange Audioaufnahmen von bis zu vier Stunden werden direkt auf der microSD-Karte gespeichert. Trotz der geringen Abmessungen kann man mit den vom „großen Bruder“ 1010music bento bekannten Launch-, Scene-, Song-, Mixer- und Effektfunktionen komplette Tracks oder Live-Sets direkt im Gerät organisieren und performen.
Schatz, sie haben den bento geschrumpft!
Das alles erinnert sehr an das 1010music-Flaggschiff bento – und ja, das Update der beliebten original blackbox sieht nicht nur optisch wie eine geschrumpfte Version des bento aus, sie hat auch viele seiner Features übernommen: das intuitive User-Interface, der Touchscreen-Workflow und auch die Sample-Engine mit Resampling, Live-Looping, automatisierter Erstellung von Multisample-Instrumenten und USB-Audio Streaming. Dank der umfangreichen MIDI-Integration mit MIDI-CC-Unterstützung hat man tieferliegende Parameter auch remote im Griff und kann sich auf die Bedienung der spektakulären DJ-Effekte für Filter, Echo, Gate, Flanger, Bitcrusher und Repeater mit der XY-Touchscreen-Steuerung konzentrieren. Und das Launchen von Clips mit BPM-Anpassung, einzeln oder als synchronisierte Loop Group fühlt sich fast schon wie ein Mini-Ableton Live in Hardware an.
Sample-Power für die Hosentasche
Die verblüffend kleine 1010music blackbox 2 ist eine moderne Musikproduktionsmaschine, die in wirklich jede Tasche reinpasst. Verglichen mit der blackbox OG ist der Prozessor ungefähr doppelt so stark. Mit dem intuitiven bento-Bedienkonzept wird daraus eine äußerst leistungsfähige Schaltzentrale für DAW-less Setups, z.B. als kompakter Drum-Sampler, Live-Rekorder oder leistungsfähiger Player für Loops, Stems und selbst erstellte Multisample-Instrumente. MIDI-und Analog-Clock-Ein- und Ausgänge sowie ein Stereo-Eingang und satte drei Stereo-Audioausgänge plus Kopfhörerausgang (alle im TRS-Mini-Format) sorgen für eine beeindruckende Konnektivität mit Grooveboxen, Sequenzern und Modularsystemen. Wer den Funktionsumfang des bento mag, findet hier viele seiner Features in einem wesentlich kleineren und mobileren Format.
Kleiner Tausendsassa
Die 1010music blackbox 2 steht für modernes Sampling im Mini-Format. Im Studio dient sie als Live-Looper oder Stereo-Rekorder für Synthesizer, Drumcomputer oder Gitarren-Setups. Im DAW-less-Rig ist sie Clip-Launcher, Sample-Player oder Sequencer zwischen MIDI-Keyboards, Grooveboxen und externen Klangerzeugern. Live-Performer haben mit Szenenwechseln, Song-Modus und den neuen DJ-Effekten alles im Griff, um Übergänge dynamisch zu gestalten oder komplette Arrangements ohne Computer abzurufen. Dank des integrierten USB-Akkus läuft die blackbox 2 auch ca. drei Stunden ohne externe Stromzufuhr. Und schließlich verfügt sie auch noch über die geniale automatisierte Erstellung von Multisample-Instrumenten, damit die persönlichen Lieblings-Synthesizer-Sounds immer dabei sind.
Über 1010music
1010music oder auch 1010music LLC wurde 2016 in Los Angeles gegründet. 1010music fokussiert sich auf digitale Lösungen für musikalische Anwendungen. Bevor die Entwickler von 1010music mit ihrer erster eigenen Produktreihe starteten, waren sie für namhafte Firmen tätig und realisierten z.B. große Softwareprojekte wie etwa „Traktor DJ“ für Native Instruments. Mit ihren kreativen Modulen für Eurorack-Modularsysteme, wie z. B. Sampler, Looper, Sequencer, Synthesizer und auch Effekte, verbinden 1010music digitale Technik mit analoger Steuerung und einer Bedienung über multifunktionale Touchdisplays.
Sample-Synthesizer – automatisch!
Die blackbox 2 kann Lieblings-Synthesizer automatisiert absamplen und als Multisample-Instrument speichern. Und nicht nur eine Taste, sondern die ganze Bandbreite des Instruments. Um einen Synthesizer-Sound authentisch als Sample-Instrument wiederzugeben, benötigt man Samples über mehrere Oktaven hinweg. Das kann ein sehr mühsamer und langwieriger Prozess sein. Nicht so mit der Sample-Automation der blackbox 2: man verbindet den Synth mit dem MIDI-Ausgang und dem Audio-Eingang der kleinen blackbox 2, definiert die gewünschten Notenlängen und -abstände und schon kann’s vollautomatisch losgehen. Nach Abschluss des Samplevorgangs muss man das neu gewonnene Preset nur noch abspeichern und kann gleich zum nächsten Sound übergehen. Egal ob Hardware-Synth oder Plugin: sie finden ganz unkompliziert ihren Platz in der blackbox 2.