L
Erleuchtung mit Ansmann
Auch wenn die Teleskope letztlich kürzer waren als erkennbar, erfüllen die Lampen umfassend ihren Zweck. Manko: Die Magnete sind zu schwach, um wirklichen Halt auf Metall-Notenständer zu finden. Schade.
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g
Kompakte Notenpultleuchte mit etwas zu kurzem Schwanenhals
Ich habe mir die Ansmann und die K&M 12244 bestellt und verglichen.
Das Rennen hat die K&M gemacht, weil sie durch die längeren Schwanenhälse, die höhere Leuchtkraft und das insgesamt angenehmere (weil warmweiße) Licht die etwas bessere Ausleuchtung bietet.
Die Ansmann bietet 2 Helligkeitsstufen (wobei ich den Sinn nicht verstehe, weil man eh immer die hellste Stufe wählt), die mit einem Drückschalter 3-stufig (hell, gedimmt, aus) geschaltet werden.
Die Ansmann ist keine schlechte Notenpultleuchte und ohne direkten Vergleich hätte ich sie wohl auch behalten.
Das Rennen hat die K&M gemacht, weil sie durch die längeren Schwanenhälse, die höhere Leuchtkraft und das insgesamt angenehmere (weil warmweiße) Licht die etwas bessere Ausleuchtung bietet.
Die Ansmann bietet 2 Helligkeitsstufen (wobei ich den Sinn nicht verstehe, weil man eh immer die hellste Stufe wählt), die mit einem Drückschalter 3-stufig (hell, gedimmt, aus) geschaltet werden.
Die Ansmann ist keine schlechte Notenpultleuchte und ohne direkten Vergleich hätte ich sie wohl auch behalten.
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B
Etwas kurz
Endlich eine Pultlampe, die nicht den Noten im Weg ist, sondern sich von hinten magnetisch am Notenständer befestigen lässt. Leider sind die Schwanenhälse etwas kurz - bei Noten, die größer als A4 sind, wird's schwierig...
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