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Combo für E-Gitarre/Akustikgitarre, E-Bass und Audio

  • intelligenter Gitarren-Übungsverstärker und Bluetooth-Lautsprecher mit App
  • Steuerbar über dazugehörige App
  • IR-basierte CabRig Boxen- und Mikrofonsimulation
  • 60 mm Breitband-Stereotreiber mit passiven Bassradiatoren
  • integriertes USB-C Audiointerface
  • Leistung: 2 x 12W
  • Lautsprecher: 2 x 2"
  • Bedienelemente: Patch, Gain, EQ, FX, Volume, SpeedDial
  • NAM-Capture-Unterstützung: über 200.000 Profile via Tone3000
  • KI-Stem-Separation: über Moises AI (ab Herbst 2026)
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörerausgang: 3,5 mm Klinke
  • Anschlüsse: USB-C
  • Abmessungen (B x T x H): 150 x 75 x 90 mm
  • Gewicht: 1,3 kg
  • Farbe: Schwarz
  • Erhältlich seit Mai 2026
  • Artikelnummer 642189
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Leistung in W 12 W
  • Lautsprecher Bestückung 2x 2"
  • Speicherplätze 5
  • Hall Nein
  • Effektprozessor Ja
  • Externer Effektweg Nein
  • Bluetooth Ja
  • Line Eingang Nein
  • Recording Ausgang Nein
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Anschluss für externe Lautsprecher Nein
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Fußschalter Anschluss Nein
  • Inkl. Fußschalter Nein
  • Gewicht in kg 1,3 kg
  • Leistung in Watt 12
  • Leistung RMS 12 W
  • Leistung laut Hersteller 12 W
  • Kanäle 1
  • Anzahl Hochtöner 0
  • Hochtöner in Zoll Kein Hochtöner
  • Anzahl Mitteltöner 0
  • Mitteltöner in Zoll Kein Mitteltöner
  • Anzahl Tieftöner 2
  • Akku Laufzeit 18 h
  • Tieftöner in Zoll 2"
  • Wege 1-Wege
  • Farbe Schwarz
  • Breite 150 mm
  • Höhe 90 mm
  • Tiefe 75 mm
  • Gewicht 1,3 kg
  • Akku Ja
  • Gehäuse Material Kunststoff
  • Bauform Standard
  • Verwendung Gitarre
  • Ständerflansch Nein
  • Flugfähig Nein
  • Analog Inputs 1
  • Mikrofon Input 0
  • Line Out Kein
  • Klangregelung/Ch. Ja
  • Summenklangregelung Ja
  • Media Player BT
  • Sprachassistent Nein
  • Remote Control Nein
  • Funkmic Hand/Head Nein
  • Effekt Ja
  • Low Cut Nein
  • Ground Lift Nein
€ 168
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in Modeling Combos

Kompakt, smart, vielseitig

Mit dem BEAM Mini schickt Blackstar einen kompakten Desktop-Amp ins Rennen, der mehrere Funktionen unter einen Hut bringt. Neben dem Einsatz als Übungsverstärker kann er mit seinen zwei 2”-Lautsprechern auch als Bluetooth-Box verwendet werden, zudem ist der Eingang für E-Gitarren, Akustikgitarren oder Bässe ausgelegt. Im Innern arbeitet eine Modeling-Engine, die in Verbindung mit der CabRig-Technologie zahlreiche Boxen- und Mikrofontypen bereitstellt. Die Steuerung erfolgt direkt am Gerät oder über die Beam App, die den Funktionsumfang erst so wirklich freisetzt. Dank integriertem Akkubetrieb ist der BEAM Mini unabhängig von einer Stromquelle einsetzbar. Eine Besonderheit ist die Unterstützung von Headset-Mikrofonen, sodass sich Stimme und Instrument gemeinsam wiedergeben oder aufnehmen lassen. Mit 24 Watt eignet sich der BEAM Mini zum Üben, für Jam-Sessions, Aufnahmen im Home-Studio oder einfach nur zum Musikhören – und nimmt dabei sehr wenig Platz ein.

Mini-Verstärker Blackstar BEAM Mini mit Griff

Just Plug and Play!

Die Bedienung des BEAM Mini ist auch ohne Studium der Anleitung schnell verstanden. Auf der Oberseite sitzen die wichtigsten Regler zur Auswahl der Patches sowie für Gain, EQ, Effekte und Lautstärke, ergänzt durch ein SpeedDial zur schnellen Klangformung. Am Gerät stehen fünf Patches bereit, die sich direkt anwählen lassen. Wer tiefer eingreifen möchte, greift zur zugehörigen App für iOS und Android, über die sich Amp-Modelle, Cab-Sims und Effekte detailliert einstellen und die Patches organisieren lassen. Im Innern arbeiten zwei 2"-Lautsprecher im Stereobetrieb, unterstützt von passiven Bassradiatoren, die dem Klang etwas mehr Fundament geben. Zusätzlich kann der Blackstar BEAM Mini als USB-C-Audiointerface genutzt werden, was unkomplizierte Aufnahmen ermöglicht. Über Bluetooth können Playbacks oder Lieblingssongs wiedergegeben werden, während ein Kopfhöreranschluss ungestörtes Üben ermöglicht.

Immer coole Sounds

Der Blackstar BEAM Mini spielt seine Stärken vor allem dort aus, wo wenig Platz ist und es schnell gehen soll. Wer zu Hause übt, Songs ausprobiert oder Ideen festhalten will, findet hier eine unkomplizierte Lösung. Gerade Einsteiger kommen schnell zurecht, weil die Bedienung nicht überfordert und man ohne lange Vorbereitung schnell zu brauchbaren Sounds kommt. Gleichzeitig kann der kleine Blackstar auch für erfahrene Spieler interessant sein, etwa als Zweit-Amp auf dem Schreibtisch oder als mobiles Tool für unterwegs – gerade auch durch seine extrem hohe klangliche Flexibilität. Durch die Möglichkeit, E-Gitarre, Akustikgitarre oder Bass anzuschließen, eignet sich das Gerät auch gut für Musiker, die verschiedene Instrumenten nutzen. Weniger gedacht ist der BEAM Mini für den Proberaum oder gar die Bühne. Stattdessen liegt der Fokus auf einfacher Handhabung und der Möglichkeit, jederzeit und ohne großen Aufwand spielen zu können.

Regler auf der Oberseite des Blackstar BEAM Mini
Frontgitter des Blackstar BEAM Mini

Über Blackstar

Die Firma Blackstar Amplification Ltd. wurde im Jahr 2004 von vier Bandkollegen in Northampton (UK) gegründet und ist mit etwas über zwanzig Mitarbeitern bis heute ein eher kleiner, regelrecht familiärer Hersteller von Gitarrenverstärkern geblieben. Blackstar legen Wert darauf, dass die Mitarbeiter selbst aktive Musiker sind und so automatisch einen engen Bezug zu ihren Produkten haben. Die Nähe zur Szene wird auch beim Blick auf die Homepage von Blackstar deutlich. Neben Produktinfos finden sich dort auch zahlreiche kostenlose Tutorial-Videos, die verschiedene Gitarren-Styles und -Tricks vermitteln.

Für spontane Sessions immer und überall

Im Alltag landet der BEAM Mini schnell dort, wo man spontan spielen will: auf dem Schreibtisch, im Wohnzimmer, im Home-Studio oder auf der Wiese. Instrument einstecken, einen der Patches anwählen und los geht’s! Und noch mehr ist über die App möglich, zumal man auch Zugriff auf die Open-Source-Bibliothek NAM mit einer gewaltigen Auswahl auf Sounds hat. Über Bluetooth laufen Backing-Tracks direkt vom Smartphone, ohne dass Zusatz-Equipment nötig ist. Für unkompliziertes Aufnehmen bietet sich der Amp ebenfalls an. Per USB-C wird er zum Audio-Interface, sodass sich Ideen schnell im Computer festhalten lassen. In Kombination mit Laptop oder Tablet entsteht so ein sehr schlankes Setup, das ohne viel Verkabelung auskommt. Auch als kompakter Lautsprecher für Playbacks gibt der BEAM Mini dank Stereosignal eine gute Figur ab. Unterwegs punktet das Gerät durch seine Größe und den Akkubetrieb sowie durch den IP66-Wetterschutz für den Außenbetrieb.

Im Detail erklärt

1 Kundenbewertungen

3 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

1 Rezension

M
viel Potenzial
Metalvranky 09.05.2026
aber mir hat's nicht gereicht. Nach den zig YouTubern die das Teil in den Himmel loben, bleibt einem keine Wahl und man muss den Blackstar Beam Mini bestellen.
Der Sound und die Einstellmöglichkeiten sind sehr gut und ausreichend für einen kleinen Übeamp.
Auch laut klingt er gut und ein Stereoeffekt ist auch da.
Die Nam Integration funktioniert, aber wer braucht wirklich so viele Verstärker Sounds? Gut, haben ist besser als brauchen.
Die Anmeldung über Google hat nach etlichen Versuchen nicht funktioniert, aber man braucht nicht unbedingt einen Account.

Warum ich aber bei meinem Spark go bleibe hat andere Gründe.
Kleinere Sachen sind z.B. der Power Knopf hätte vielleicht eine andere Farbe haben können, wenns düster ist drückt man öfter der Bluetooth Knopf.
Cool wär auch wenn die Beam Leiste nicht nur weißes Licht hätte, aber für mich wären einfach kleine Drehknöpfe für Gain, FX u.s.w. perfekt gewesen.

Das der Input an der Seite ist fand ich erst gut, die kleine Schlaufe ist aber auch noch unten auf der anderen Seite was die Stellfläche des Beam größer macht. Was mir auch aufgefallen ist, ist wenn man z.B. das Teil auf der Couch neben sich stehen hat, der Sound recht dumpf und basslastig ist.
Wenn der Speaker direkt auf einen gerichtet ist, ist's besser.
Die App ist auch noch nicht perfekt.

Mein größtes Problem (wird vielleicht noch gefixt) ist, dass es keinen Mixer oder so gibt und der Drehknopf ein Master-Volume ist. Beim Spark ist das die Gitarrenlautstärke.

Wenn man z.B. einen Amp auswählt ist der so auf Volumen in der App auf 80-100 Prozent voreingestellt. Dann kann man den am Speakerknopf sich die Lautstärke einstellen, alles gut. Aber wenn man jetzt einen Backingtrack über Bluetooth streamt ist der selbst bei voller Smartphone-Lautstärke viel zu leise also muss man am Speakerknopf aufdrehen, was gleichzeitig die Lautstärke des eingestellten Verstärker erhöht.
Was ein bischen hilft ist den Verstärker auf 1,0-2 von 10 einstellen und abspeichern.
Wenn man einen anderen Verstärker auswählt ist der wieder voll aufgedreht und wenn man nicht dran denkt wirds laut.
Das Metronom in der App ist auch ein Witz, erstens auch viel zu leise und irgendwie kein Klick sondern ein dumpfes Klopfen. Selbst als ich es aufgedreht habe ist es beim Spielen nicht sehr zu hören.
Ich spiele übrigens bei Zimmer Lautstärke und meistens Metal.
Fürs laute habe ich meinen Bluguitar Amp1.
Ich finde auch das die Gitarre im Mix, also mit Backingtrack nicht so richtig durchkommt. Auch bei erhöhten Mitten.

Die Verarbeitung des Beam ist sehr gut aber bei der Spark Reihe fand ich sie noch etwas besser von der Haptik.

Das soll aber keinen vom Kauf abhalten, einiges wird bestimmt noch gefixt und es sind meine Persönlichen Präferenzen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
1
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