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Epiphone 1959 Les Paul Standard DCS

5.0 von 5 Sternen aus 1 Kundenbewertungen

E-Gitarre

  • Inspired by Gibson Custom Collection 2025
  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Ahorn
  • eingeleimter Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Palisander
  • Griffbretteinlagen: Trapeze
  • oberes Korpusbinding
  • Halsprofil: 1959 Rounded "C"
  • Griffbrettradius: 305 mm (12")
  • Mensur: 629 mm (24,75")
  • 22 Bünde
  • Tonabnehmer: 2 USA Custombucker Alnico 3 Humbucker
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • .022uF Luxe Bumblebee Kondensatoren
  • 3-Wege Schalter
  • Schlagbrett: Creme
  • Nickel Hardware
  • Farbe: Deep Cherry Sunburst
  • inkl. Koffer
  • Erhältlich seit April 2025
  • Artikelnummer 608488
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Cherry Sunburst
  • Korpus Mahagoni
  • Decke Ahorn
  • Hals Mahagoni
  • Griffbrett Palisander
  • Bünde 22
  • Mensur 628 mm
  • Tonabnehmerbestückung HH
  • Tremolo Nein
  • Inkl. Koffer Ja
  • Inkl. Gigbag Nein
€ 1.289
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Legenden und Mythen seit 1959

Epiphone 1959 Les Paul Standard DCS

Für viele Musiker gilt sie als der heilige Gral der E-Gitarren, die Gibson Sunburst Les Paul Standard aus dem Jahr 1959! Doch was macht die Burst so besonders? Dieser Frage ging man bei Gibson auf den Grund, analysierte sie bis ins kleinste Detail und man schaffte es, den Burst-Code zu knacken! Heutzutage finden sich im Gibson Custom Shop detailgetreue Nachbauten der Les Paul und nun auch eine grandiose Hommage der Tochter-Firma Epiphone. Die Epiphone 1959 Les Paul Standard DCS sieht nicht nur aus wie eine Vintage-LP, sie hat auch die richtigen Spezifikationen, damit sie auch so klingt! Ihr Herzstück besteht aus den Gibson Cutsom PAF-Style Pickups, den Custombuckern aus Gibsons Custom Shop, die den glasigen und vollen Sound der Legenden einfangen und eigentlich nur bei High-End-Gibsons verbaut werden. Hier erhält man die Burst-Essenz zu einem Preispunkt, der keinem Einfamilienhaus ähnelt!

Decke der Epiphone 1959 Les Paul Standard DCS

Eine Custom Shop Epiphone?

Die Elektrik der Custom Shop Epiphone steht dem amerikanischen Pendant in nichts nach! Die USA Custombucker AlNiCo 3 Humbucker sind PAF-Style-Pickups, die dem Original der 50er nachempfunden sind - vom Magneten bis zum Draht ist bei diesem Set alles abgestimmt. Low-Output-PUs erschaffen einen dynamischen und offenen Sound, der Clean- bis Mid-Gain-Sounds detailreich wiedergeben kann. Die ungewachsten Tonabnehmer haben einen offenen Vintage-Sound, allerdings können sie bei extremen Gain-Settings unter Umständen in die Rückkopplung fallen – wie es bei den Tonabnehmern der 50er eben der Fall war. Dank der Kombination aus 50's-Style-Wiring, CTS-Potis und den Bumblebee-Kondensatoren ist ein dynamischer Regelweg garantiert! Mit dem passenden Verstärker hat man eine Vielzahl an Sounds im Handumdrehen parat. Hier findet sich authentische Ausstattung, die Vintage-Enthusiasten in vollen Zügen zufriedenstellt!

Rückseite der Epiphone 1959 Les Paul Standard DCS

Unverzichtbar für eine Burst

Neben der Elektrik ist auch die Bauart entscheidend! Was für eine Burst unverzichtbar erscheint, ist der Long-Neck-Tennon – hierbei handelt es sich um einen längeren Halsfuß und die Gitarre hat dadurch ein optimales Schwingungsverhalten. Der Body und der Hals einer Les Paul müssen selbstverständlich aus dem mittig klingenden Mahagoni gefertigt sein. Damit sie eine singende Höhenstruktur hat, verfügt der Korpus über eine furnierte Ahorn-Decke. Wer eine Les Paul zu einem attraktiven Preispunkt sucht, die den klassischen Sound und Look der vergangenen Jahrzehnte einfängt, kann bei der Epiphone-Variante genau das richtige Instrument finden. Dank der guten Specs klingt sie offen, dynamisch und transparent. Auch professionelle Musiker, die ihre Custom- oder Vintage-Gibson nicht mit auf die Bühne nehmen wollen, finden hier eine gute Wegbegleitung, die keinen Wunsch offenlässt.

Kopfplatte der Epiphone 1959 Les Paul Standard DCS

Über Epiphone

Man kennt Epiphone heute als den asiatischen Budget-Ableger von Gibson. Dabei waren beide Firmen einst unabhängig, ebenbürtig und zudem Rivalen. Die Wurzeln von Epiphone reichen zurück bis in die 1870er Jahre und zu Anastasios Stathopoulo, einem Instrumentenbauer griechischer Herkunft, der zusammen mit seinem Sohn Epaminondas (kurz „Epi“) 1903 nach Amerika auswandert. Der ändert nach der Übernahme des Familienbetriebs 1928 den Namen in „Epiphone Banjo Company“. In diesem Jahr beginnt Epiphone, auch Gitarren herzustellen. Diese sollen schnell zur Stütze des Umsatzes werden. 1957 wird Epiphone von der Firma C.M.I., zu der auch Gibson gehört, aufgekauft, aber bis 1970 eigenständig weitergeführt, bevor die Herstellung nach Asien ausgelagert wird. Bekannte Modelle von Epiphone sind beispielsweise die Casino, die von den Beatles gespielt wird, sowie die Sheraton, die das Instrument der Wahl von John Lee Hooker ist.

Open-Book-Headstock

Was neben den hochwertigen Parts natürlich nicht fehlen darf, ist ein überzeugender Look, und die Epiphone 1959 Les Paul Standard DCS hat ihn! Als Erstes sticht das Gibson-Trademark ins Auge, der an Epiphone-Gitarren selten zu findende Open-Book-Headstock, der das Bild von Gibson seit knapp einem Jahrhundert prägt und unverkennbar zu einer Les Paul gehört. Der Lack ist Epiphones VOS-Finish, ein Satin-Lack, wodurch sie sich wie ein alter Freund anfühlt. Allerdings ist dieser anders als der VOS-Lack bei Gibson, welcher auf Nitro basiert. Hier findet sich eine grandiose Gitarre, die in professionellen Settings überzeugt und einem das Vintage-Feeling längst vergessener Zeiten gibt! Damit man sie sicher transportieren kann, ist ein passender Koffer im Lieferumfang enthalten.

Epiphone Case

1 Kundenbewertungen

5 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

1 Rezension

A
Die bisher beste Epiphone Les Paul
Andreas4295 19.08.2025
Ich habe in den letzten 17 Jahren ungefähr 10 Les Pauls von Epiphone gehabt, 2008 eine Les Paul Custom, leider sehr schwer ( 5,5 kg ), dann diverse Standard Modelle, u.a. eine Zack Wild Camo. Die sind alle nach und nach von mir gegangen, geblieben ist eine 1959 Standard von 2010, meines Wissens nach der erste Versuch mit Gibson Burstbuckern, massiver Ahorndecke, CTS Potis usw. die dann ohne Bedenken professionell nutzbar war… nach Tausch der Mechaniken. Eine 1960 Tribute war auch sehr gut und ich frage mich noch immer warum ich die verkauft habe. Nun gut, nun also eine 2025er Version, mit Custombuckern, Bumblebee Kondensatoren und wieder mit sehr schönem Palisander Griffbrett. Klanglich wirklich sehr gut, besser als meine beiden Gibson Standard, wobei das reine Geschmacksache ist, die klingen alle auf ihre Art sehr gut. Gewicht meines Exemplars ist 4,40 kg, Das ist nicht leicht, aber da vollmassiv auch nicht unerwartet hoch. Im Buch „The Beauty of the Burst“ kann man nachlesen, dass es auch bei den historischen 1959ern Exemplare mit 4,5kg gab. Die Epiphone Les Paul Greeny die ich mir ebenfalls zugelegt habe bringt nur 4,03kg auf die Waage. Die oben genannte 1959 von 2010 liegt bei 3,8kg. Die Bünde, vor allem die Bundenden, sind bei meiner in Ordnung, nicht superglatt poliert, da wäre noch Luft nach oben, aber auch nicht so, dass man nacharbeiten müsste. Ist bei der Greeny ähnlich, ich habe aber auch eine ES-355 und dort wurden offenbar die Bünde 12 bis 22 an der oberen Seite des Griffbretts vergessen. Kann man selber polieren, will man aber wahrscheinlich bei 1000€ plus nicht. Die Decke sollte eine AAA sein, mh, das könnte man diskutieren, ob das wirklich so ist. Jedenfalls ist die Maserung nicht so deutlich wie bei der alten 1959, das könnte aber auch am matten Finish liegen, vorhanden ist die Maserung, tritt aber nicht so deutlich hervor. Der Hals ist seidig matt lackiert und fühlt sich ähnlich an wie der meiner Fender Ultra, aber natürlich deutlich fetter. Trotzdem überraschend gut bespielbar. Fazit: diese Gitarre bleibt. Und sehr wahrscheinlich auch länger.
Features
Sound
Verarbeitung
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