Focusrite ISA C8X
USB-C Audio-Interface
- mit 26 Ein- und 28 Ausgängen sowie zwei ISA- und sechs zusätzlichen Mikrofonvorverstärkern
- zwei klassische ISA-Mikrofonvorverstärker (Lundahl-LL1538-Eingangstransformatoren) mit vollständiger digitaler Fernsteuerung, umschaltbarer Impedanz
- Hochpassfilter und bis zu 79 dB Verstärkung
- sechs zusätzlichen fernsteuerbare Mikrofonvorverstärker mit 69 dB Verstärkung, Air- sowie variable Drive-Modi
- Auto-Gain Funktion
- Talk back
- 24-Bit/192-kHz-AD/DA-Wandlern der Focusrite RedNet-Serie mit 125 dB Dynamikumfang
- +48V Phantomspeisung
- Level Meter
- Monitor Sektion
- inkl. Hitmaker Expansion und Sonnox Oxford Reverb
- Bauform: 19" / 2 HE
- Abmessungen: 482,6 x 89 x 292,8 mm
- Gewicht: 5.56 kg
Anschlüsse:
- 8x Mikrofon Eingang XLR
- 8x Line Eingang 6.3 mm Klinke
- 2x Instrument Eingang 6.3 mm Klinke
- 2x Line Ausgang XLR / 6.3 mm Klinke
- 10x Line Ausgang 6.3 mm Klinke
- 2x Stereo Kopfhörerausgang 6.3 mm Klinke
- 2x Send / Return 6.3 mm Klinke
- 2x ADAT Ein- und Ausgang
- S/PDIF coaxial Ein- und Ausgang
- MIDI Ein- und Ausgang
- Wordclock Ein- und Ausgang
- USB-C
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Artikelnummer 636955
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Recording / Playback Kanäle 26x28
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Anzahl der Mikrofoneingänge 8
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Anzahl der Line Eingänge 8
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Anzahl der Instrumenteneingänge 2
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Anzahl der Line Ausgänge 12
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Kopfhöreranschlüsse 2
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Phantom Power Ja
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S/PDIF Anschlüsse 1
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ADAT Anschlüsse 2
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AES/EBU Anschlüsse 0
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MADI Anschlüsse 0
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Ethernet 0
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Sonstige Schnittstellen Keine
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MIDI Schnittstelle Ja
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Word Clock 1xIn, 1xOut
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Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
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Maximale Auflösung in Bit 24 bit
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USB Bus-Powered Nein
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Inkl. Netzteil Ja
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USB Version 2.0
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Breite 482 mm
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Tiefe 293 mm
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Höhe 89 mm
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Anschlussformat USB-Buchse Typ C
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Lieferumfang Netzkabel, USB-C-Kabel
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Zero Latency Monitoring Ja
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Die Studio-Schaltzentrale
Das Focusrite ISA C8X ist das erste Audio-Interface, das die ISA-Vorverstärker des Herstellers nutzt. Diese bieten eine umschaltbare Impedanz, symmetrische Inserts sowie auch Hochpassfilter zum Herausfiltern von tieffrequentem Trittschall. Die sechs zusätzlichen Mikrofonvorverstärker sind rauscharme und verfügen über einen 430-Air- sowie auch einen variablen Drive-Modus. Sie lassen sich zudem über eine Software fernsteuern, womit Aufnahmen flexibel ausfallen können. Diese technischen Eigenschaften ermöglichen einen hochqualitativen und perfekt angepassten Klang. Gemeinsam mit seinen 26 Ein- und 28 Ausgängen ist das Focusrite ISA C8X somit für anspruchsvolle Produktionen bestens ausgestattet. Über ADAT und S/PDIF hat man zudem Zugriff auf 18 weitere Eingänge. So bietet das Focusrite ISA C8X eine professionelle Lösung für gelungene Produktionen in einem modernen Workflow.
Mit ISA-Vorverstärkern
Das Herzstück des Focusrite ISA C8X sind die beiden fernsteuerbaren ISA‑Vorverstärker. Zum Einsatz kommen Eingangstransformatoren des Typs Lundahl LL1538, die für eine subtile klangliche Wärme sorgen. Die Preamps bieten zahlreiche professionelle Features, darunter symmetrische Inserts, eine fein aufgelöste, gerasterte Gain‑Regelung, eine umschaltbare Impedanz, Hochpassfilter sowie eine Verstärkung von bis zu 79 dB. Über den 430‑Air‑Modus lassen sich Höhen authentisch anheben, während im Console‑Modus eine variable Sättigung hinzugefügt werden kann. Die beiden ISA‑Vorverstärker stehen auf den Kanälen 1 und 2 zur Verfügung und lassen sich über die rückseitigen Mikrofon- oder Line-Eingänge sowie praxisnah über die Instrumenteneingänge an der Vorderseite nutzen.
Vielseitige Ausgänge
Jeder der acht rückseitigen Kanäle verfügt über einen separaten XLR‑Mikrofoneingang sowie einen zusätzlichen Line‑Eingang im Klinkenformat. So lassen sich neben Mikrofonen auch Quellen wie Synths und Sampler sowie externe Mischpulte und Interfaces angeschlossen werden. Darunter sind die insgesamt zwölf Line-Ausgänge zu finden, die Lautsprecher-Setups von bis zu 7.1.4 für immersive Produktionen ermöglichen: Die beiden ersten Ausgänge sind parallel als XLR‑ und Klinkenbuchsen ausgeführt und in die Monitoring‑Sektion auf der Vorderseite integriert, über die sich Pegel und Abhörfunktionen steuern lassen. Ergänzt wird die Anschlussvielfalt durch Send/Return‑Wege, ADAT‑ und S/PDIF‑Schnittstellen, einen klassischen MIDI‑Ein‑ und Ausgang (zum Beispiel für das Ansteuern analoger Synthesizer) sowie einen Word‑Clock‑Anschluss zur präzisen Synchronisation. Damit lässt sich der Focusrite ISA C8X nahtlos in auch komplexe Studio‑Setups integrieren.
Kristallklare Aufnahmen
Das Focusrite ISA C8X richtet sich an anspruchsvolle Musikproduzenten sowie auch Mischer, die bei der Gestaltung ihrer Produktionen flexibel aufgestellt sein möchten. Für die höchstmöglichste Audioqualität ist dieses Audio-Interface mit denselben AD/DA-Wandlern ausgestattet wie die Focusrite RedNet-Serie. Sie ermöglichen eine Aufnahme in einer Qualität von bis zu 196kHz und 24Bit – und das in einem Dynamikumfang von 125dB sowie auch einer Verzerrung von weniger als 0,00022% THD. Wenn es mal besonders schnell gehen muss, kann auf die Funktion „Auto Gain“ für ein automatisches Einpegeln aller acht Vorverstärker innerhalb weniger Sekunden aktiviert werden. Das kann neben der Vorderseite auch flexibel über die Focusrite Control 2 geschehen – und das über einen Computer oder einer mobilen App.
Über Focusrite
1985 von Rupert Neve gegründet, machte sich Focusrite schnell mit hochwertigen Analogpulten einen Namen und vermarktet heute Audiointerfaces, Mikrofonvorverstärker, Konsolen, analoge EQs und Channelstrips sowie Hardware und Software für die digitale Audioverarbeitung. Der Sitz der Firma ist in High Wycombe, England und sie wurde bereits mit zahlreichen Branchenpreisen ausgezeichnet. Neben der Profilinie Focusrite Pro gehören zu dem Unternehmen Adam Audio, Novation und die iOS-App-Schmiede Ampify Music.
Aufwendiges Produzieren leicht gemacht
Mit seinen acht analogen Eingängen eignet sich der ISA C8X für eine Vielzahl von Recording‑Szenarien – von Mehrspur‑Vocal‑Sessions über Ensemble‑Aufnahmen bis hin zur Abnahme kompletter Schlagzeug‑Setups mit Snare, Bass‑Drum, Toms und Stereo‑Overheads. Gain‑Struktur und Routing lassen sich dabei flexibel über die Software Focusrite Control 2 verwalten, die zudem ein latenzfreies Monitoring ermöglicht. Vorgenommene Einstellungen lassen sich hier abspeichern und beliebig laden. Zudem wird hier die gleichzeitige Steuerung mehrerer über ADAT verbundene Audio-Interfaces des Herstellers unterstützt, sodass alle von einem zentralen Punkt aus bedient werden können. Darüber hinaus befinden sich am Interface Pegelanzeigen für alle acht analogen Kanäle für ein zuverlässiges Überwachen der Aufnahme. Mit dedizierten Bedienelementen kann hier sofort übersichtlich auf jede Funktion zugegriffen werden.
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