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Native Instruments Guitar Rig 7 LE kostenlos

Native Instruments Guitar Rig 7 LE kostenlos

Bis einschließlich 15.01.2026 gibt es bei Kauf eines teilnehmenden Produkts Native Instruments Guitar Rig 7 LE im Wert von EUR 49,00 kostenlos dazu.

E-Bass

  • Vintage Serie
  • Bauform: Semi-Hollowbody
  • Korpus: Ahorn mit gewölbter Decke
  • eingeleimter Hals: kanadischer Ahorn
  • Griffbrett: Laurel
  • "Thumb" Einlagen
  • Halsprofil: "C"
  • 22 Bünde
  • Mensur: 775 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • cremefarbenes Korpus- und Halsbinding
  • "Double Action" Halsstab
  • Tonabnehmer: 2 Vintage Humbucker
  • 1 Tonregler
  • 2 Volumenregler
  • 3-Weg Schalter
  • Chrom Hardware
  • Ovangkolsteg
  • Trapez Saitenhalter
  • Saitenstärke ab Werk: .045 - .100
  • Farbe: Walnussbraun Hochglanz
  • passender Koffer: Art. 263559 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Ersatzsaiten: Art. 238379 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Hinweis: Saiten benötigen wegen des Abstands vom Saitenhalter zum Steg Medium Scale Länge.

  • Erhältlich seit Mai 2014
  • Artikelnummer 330199
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Braun
  • Korpus Ahorn
  • Hals Ahorn
  • Fingerboard Laurel
  • Bünde 22
  • Mensur Shortscale
  • Tonabnehmerbestückung HH
  • Elektronik Passiv
  • Inkl. Koffer Nein
  • Inkl. Gigbag Nein
  • Decke Ahorn
  • Boden und Zargen Ahorn
  • Griffbrett Amaranth
  • Halsbreite 43,0 mm
  • Tonabnehmer System HH
  • Mechaniken Standard
€ 248
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Shortscale-Semihollow-Bass im Vintage-Look

Semiakustik E-Bass Harley Benton HB-60 WB von vorne

Die Instrumente von Harley Benton bieten schon seit Langem eine hervorragende Qualität für Menschen mit schmalem Geldbeutel. Neben vielen bekannten Formen und Farben trifft man im Sortiment aber auch auf echte Exoten, wie etwa den Harley-Benton-HB-60-WB. Der Semihollow-Bass im Vintage-Design spricht mit seiner hochglänzenden Walnussdecke und dem cremefarbenen Schlagbrett die Bassisten an, denen es optisch nicht klassisch genug sein kann und die den warmen Ton eines Semihollow-Basses zu schätzen wissen. Bewährte Hölzer für Korpus und Hals sorgen für einen soliden Grundsound, der mit zwei Vintage-Humbuckern verstärkt und über zwei Volume- und einen Tonepoti dem persönlichen Geschmack angepasst werden kann. Durch die kurze Mensur von 775mm ist der Harley-Benton-HB-60-WB zudem für Kinder, Jugendliche und Anfänger jeglichen Alters bestens geeignet!

Ahorndecke und zwei Humbucker auf dem Harley Benton HB-60 WB

Gewölbte Decke mit Vintage-Flair

Der Semihollow-Korpus des HB-60-WB besteht aus walnussbraunem Ahorn mit einer gewölbten Decke, für den Hals wurde ebenfalls Ahorn verwendet. Diese bewährte Grundkonstruktion dient zum einen zur Erzeugung eines knurrigen und durchsetzungsfähigen Klangs und sorgt zum anderen für eine stilechte Optik, an der vor allem Vintage-Fans Gefallen finden. Auch Dinge wie das Amaranth-Griffbrett mit den Thumbnail-Inlays, der Ovangkol-Steg sowie der Trapezsaitenhalter lassen ein echtes Retro-Feeling aufkommen! Die wichtigsten Bedienelemente, der Pickup-Schalter sowie der Volumepoti, wurden im oberen bzw. unteren Cutaway angebracht, sodass man hier ohne Umwege sofort Zugriff auf den elektrischen Sound erhält. Doch auch ohne den Harley Benton HB-60 WB an einen Verstärker anzuschließen, kann man mit ihm dank des vorhandenen Resonanzraums problemlos in Zimmerlautstärke üben! Und das dank verkürzter Mensur auch noch recht bequem - sie erleichtert Anfängern den Einstieg deutlich.

Ahornkorpus mit geleimtem Hals auf der Rückseite des Harley Benton HB-60 WB

Günstiger Semihollow-Shortscale-Bass für Ein- und Umsteiger

Kinder und Jugendliche, aber auch Neueinsteiger aller Altersklassen haben oft mit der Länge der Mensur eines E-Basses zu kämpfen. Da kann der Harley Benton HB-60 WB als sogenannter „Shortscale-Bass“ mit seiner verkürzten Mensur von 775mm eine echte Erleichterung sein, um auch die tiefen Lagen des Halses bequem zu erreichen. Sein Look mit der hochglänzenden, walnussbraunen Holzdecke, dem cremefarbenen Pickguard und den beiden F-Löchern ist ein absoluter Eyecatcher für Fans von Vintage-Bässen, während die Elektrik mit den zwei Humbuckern eine ausreichende Anzahl an Klängen, von sanft knurrend bis druckvoll und warm, zur Verfügung stellt.

4-saitige E-Bass Kopfplatte von Harley Benton

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Warmer Semihollow-Sound für Blues, Jazz und alles Feine

Gute Qualität muss auch im Bassbereich nicht teuer sein! Der Semihollow-Bass Harley Benton HB-60 WB empfiehlt sich als günstiger Einstieg in die Welt des Basses und kann mit seinem warmen Klang die ideale Besetzung für Jazz- und Folkbands, Akustik-Combos oder auch für die Retro-Tribute-Band sein. Den Exotenstatus spielt das Instrument dabei mit der auffälligen Hochglanzlackierung voll aus. Hier kommen Vintage-Fans absolut auf ihre Kosten und können sich dank der verkürzten Mensur von 775mm stets über eine angenehme Bespielbarkeit freuen.

204 Kundenbewertungen

4.4 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

159 Rezensionen

Og
Verspricht mehr als er hält - Schreit nach Zuwendung !
Old groovin`Aix 25.04.2020
Der HB-60 WB entspricht farblich nicht der Abbildung im Produkt-Angebot, obwohl in der Beschreibung steht, dass er Walnuss-Braun sei. Schön anzusehen und wohl geformt ist das gute Stück auf jeden Fall. Ansonsten stimmt alles mit der Produkt-Beschreibung überein und nachdem man sich die Mühe vielseitiger Einstellungen gemacht hat, wird auch ein spielbarer Beat-Bass daraus, der die ihm zugedachten Sound-Vorstellungen bedient. Bei meinem Exemplar musste ich Saitenlage, Halskrümmung, Pickup-Ausrichtung und Bundreinheit grundlegend einstellen, sowie zahlreiche mechanische Feinarbeiten durchführen, bevor ich dem die ersten brauchbaren Töne entlocken konnte.
Es hat sich gelohnt, obwohl nach dem ersten Schreck und erstem Zweifel, das Paket überhaupt anzunehmen, der Mut zum Risiko überragte. Grund : Geliefert wurde das Gerät in einer beschädigten und unzureichend gepolsterten Verpackung, die ich in der nächsten Postfiliale abholen musste. Der Umkarton wies Löcher und Risse auf. Nach dem Öffnen zeigte sich, dass der Waren-Karton ohne ausreichendes Füllmaterial, ungeschützt darin herum flog und ebenfalls beschädigt war. Die Styropor-Schoner in dessen Inneren waren allesamt ausgebrochen und der Bass drohte heraus zu rutschen. Ich habe ihn noch in der Postfiliale ausgepackt und geprüft. Zum Glück waren keine äußerlichen Beschädigung feststellbar, also habe ich ihn mitgenommen und meiner Behandlung unterzogen.
Abschließend habe ich die Funktionen ausgiebig getestet, ohne irgendwelche Defekte auszumachen. Unverstärkt klingt der Bass schon nach Beat, aber am Verstärker kommt seine wahre Seele zum tragen, denn der Sound wird füllig und resonant. Zwei Volume- und ein Klang-Regler bieten begrenzte Möglichkeiten, diesen zu modifizieren. Ein Dreipunkt-Kippschalter ermöglicht das Umschalten von Bridge-Pickup über Parallelbetrieb zu Neck-Pickup. Der Klang ist unbestreitbar Humbucker-Typisch. Einzig die aufgezogenen Saiten sind eine Zumutung, weil äußerst grob gewickelt und zudem dreckig. Flatwounds sind an einem solchen Instrument eh die bessere Wahl, weil sie das, dem Stil des Basses gefälligere, geschmeidige Tonbild malen. Gesagt, getan und endlich habe ich einen Beat-Bass in Händen, der nicht nur hübsch aussieht, sondern jetzt auch meine Erwartungen erfüllt.
Fazit : Man kriegt nur das, wofür man bezahlt !
Im Vergleich mit Bässen gleicher Bauart, ist der Harley Benton HB-60 WB ganz unten im Preisgefüge angesiedelt und lässt deshalb viele Erwartungen zunächst unerfüllt. Wer sich aber darauf einlässt und ein paar grundsätzliche Einstellungen vornimmt, bekommt zur Belohnung einen wunderschönen Hollowbody-Bass, der so klingt wie er aussieht.
Also kann ich ihn jedem empfehlen, der bereit ist eigene Mühen zu investieren. Erst dann macht das "gesparte Geld" einen Sinn !

Nachtrag : Ich habe den Bass nun mit einem La Bella 750N-M Nylon Tape Wound - Saitensatz bestückt (Best# 467300).
Da ich auf einem Harley Benton Rumble Cat Bass bereits Flatwounds aufgezogen habe und der Sound noch einen Kick weit von dem entfernt blieb, was mir vorschwebte, ist mir im direkten Vergleich nun eine Punktlandung gelungen.
Angelehnt an die smoothen Bässe der 50-60er Jahre, klingt der HB-60 WB nun perfekt. Die Bespielbarkeit ist hervorragend und die Finger gleiten ohne jedes Störgeräusch über die schwarzen Strings, wie geölt.
Einschränkend muss ich hier allerdings festhalten, dass diese Saiten sehr empfindlich auf schwankende Anschläge reagieren, was sich gnadenlos als Matsch präsentiert. Das braucht ein wenig konzentriertes Spielen in der Hinsicht. Ich spiele derweil mit einem fetten Grinsen und freue mich über die Aufwertung dieses Instrumentes, welches jetzt einen festen Platz in meiner kleinen Sammlung bekommt, ohne Gefahr zu laufen, dort zu verstauben.

Have fun and enjoy, wünscht Old groovin Aix.
Features
Verarbeitung
Sound
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4
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w
Guter preiswerter Bass mit klassischem Klang
wdonner 07.05.2020
Der Bass erfuellt meine Erwartungen in Bezug auf den Klang und das Aussehen; leider aber auch in Bezug auf die Verarbeitung.
Es handelt sich um einen Nachbau eines Gretsch G5442BDC Electromatic Short Scale Basses. Der HB 60 WB sieht - bis auf die Farbe und einen fehlenden Poti - genauso aus wie der Gretsch und kommt auch genauso aus China. Der Gretsch kostet allerdings lt. Webseite das Vierfache: es muss sich also wohl um andere Chinesen handeln.
Ich habe keinen Gretsch in der Hand gehabt, aber mein HB 60 hat Klebereste auf dem Griffbrett und dem Hals, abgeplatzte Farbe und eines kleines Loch neben dem vorderen Pickup und einen wackeligen Kippschalter. Beide Pickups kippeln bei Kontakt, da sie nur mit zwei Schrauben und Federn in der verchromten Halterung befestigt werden. Der Gretsch hat an dieser Stelle drei Schrauben, was die Angelegenheit stabiler macht, wenn man die Pickups als Daumenstuetze benutzt.
Der Lack ist glaenzend und poliert, leider auch auf dem Hals. Dadurch bleibt man an der Oberflaeche "kleben".
Der Bass hat einen sehr schoenen, warmen Klang. Da der vordere Pickup direkt am Griffbrett angebracht ist, kann man ein sehr dunkles Timbre erzeugen: genau das, was ich wollte. Wie bei einem Jazz Bass kann man die Signale der beiden Pickups mischen und dadurch auch Schwebungen erzeugen. Zusaetzlich gibt es noch eine Hohenblende. Beim Original liesse sich noch das Master-Volume regeln: beim HB 60 muss man sich die beiden Pickup-Volumes merken.
Wie immer bei HB gibt es keine Abmessungen und keine Einstelltabelle, da es ja auch kein Manual gibt.
Jetzt also hier, falls mal jemand einen Koffer kaufen moechte:
Gewicht 3,6 kg
Laenge ueber alles 1180 mm
breiteste Stelle 415 mm
vordere Cutouts breiteste Stelle 285 mm, schmalste Stelle 230 mm
Dicke inkl. Steg ca. 80 mm
A propos Einstellungen: die Stegreiter beim Gretsch lassen sich zum Einstellen einzeln verschieben, beim HB 60 muss man alles auf einmal loesen, verschieben, verdrehen, verfluchen und dann wieder von vorn.
Fuer die Einstellwerte (Pickup-Abstand etc.) einfach auf die Gretsch-Webseite gehen und da die Dokumentation herunterladen.
Fazit: ein schoener preiswerter Bass, den ich dem "Original" vorziehen wuerde, da die Behebung der o.a. kleinen Maengel keine 750 Ocken wert waere.
Also: kaufen wenn man auf einen klassischen Klang aus ist und viel im Dunkeln spielt.
Features
Verarbeitung
Sound
8
3
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GK
Beat Soul Bass Top!
Götz K. 13.05.2016
Nachdem ich im Studio einige Zeit mit dem günstigem Höfner Ignition Beat Bass experimentiert, entstand der Wunsch nach einem weiteren semiakustischem Bass.

Inspiriert von den EastWood Bass in einigen You Tube Reviews stolperte! ich zufällig über den Harley Benton HB-60 WB.
Die Reviews der Basskollegen machten mich neugierig und nach kurzer telefonischer Rücksprache mit dem immer sehr freundlichen Thomann Team bestellte ich den Bass gleich mit einem Satz geschliffener Flatwound Saiten Thematik Infeld JAZZ.

Der Bass traff wie immer sehr schnell ein und Ich war sofort begeistert.
Verarbeitung:

Die Qualität in der Verarbeitung das Instrument ist beeindruckend tadellos, insbesondere bei Anbetracht des Preises keine scharfen Metallkanten, weder unbearbeitete Holzteile oder Lackfehler, Nasen etc, oder mangelhafte Chromteile, nein, alles top!

Sound:
Schon ohne Amp knurrt der HB-60 schon munter los,
der Hals ist sehr gut spielbar über alle Saiten und Lagen,
die Saitenlage war bei Werkseinstellung schon gut und bereits mit den Werkssaiten klingt das Instrument nach Beat,
und am Amp erst ..... :-)

Ich habe diverse YouTube Reviews anderes deutlich teuerer Instrumente gesehen und gehört und diese Instrumente habe definitiv ihre Berechtigung, aber .....

Nachdem ich die Thomastik Infeld Flatwounds aufgezogen und die Saitenlage und PU Höhe nachjustiert habe, entwickelt esich dieser Bass schnell zu meinem Beatbassliebling.

Auf Aufnahmen wird das charakteristische Gedängel :-) des Bestbass Sounds vom HB-60 überzeugend übertragen, aber auch als Live Instrument zum Schlagzeug konnte der HB-60 an einem Orange Terror Bass + 2x 10 Box druckvoll ohne Probleme als Rhythmus Partner begeistern.

Die getrennten Lautstärkeregler beider Tonabnehmer erlauben eine stufenlose Mischung vom tiefem Motown Soul Bass bis hin zu dängeligen :-) britischen Beatband Bass Sounds.

Dabei unterstützt die Spielweise vom Finger Walking Bass Groove bis zum Plektrumspiel gedämpft oder offen das breite Sound Angebot dieses Basses.

Kleiner Geheimtipp: Ein einfacher Schwam passend zurecht geschnitten und direkt an der Brücke platziert und die Saiten können beim Fingerspiela la Motown zusätzlich bedämpft werden.

Fazit:
Unglaublich was Thoman wieder einmal in dieser Preiskategorie für den Vintage Beat / Soul Bass Fan der 60 Sounds und das nicht nur für dieses Genre bereithält,
ich bin begeistert und mit meiner Wahl komplett zufrieden.
Features
Verarbeitung
Sound
11
1
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N
Die Liste des Jammers...
Nkwang 08.09.2022
Ich bin ein großer Fan von Harley Benton und habe drei Gitarren, die ich wirklich hervorragend finde, wegen und ungeachtet des Preises. Die HBO 600, die ST-20HH Active SB und einen über zehn Jahre alten Shortscale-Bass. Letzteren, übrigens modifiziert mit Sperzel Locking Mechaniken, wollte ich mal durch etwas hübscheres ersetzen. Auf der Webseite habe ich mich in diese hübsche Bassgitarre auf den ersten Blick verliebt, und, zusätzlich motiviert durch die ausnahmslos sehr positiven Rezensionen, schnellstens und voller Vorfreude sie bestellt. Leider hat die Bassgitarre mir gar nicht gefallen, und die Liste des Jammers ist lang. Vielleicht habe ich auch die Montagsproduktion erwischt (immerhin wurde sie Montags geliefert)… Erstens, sie sieht in Realität nicht so hübsch aus wie auf dem Foto. Sie ist deutlich dunkler und wirkt nicht so elegant sondern ziemlich klobig und ist nicht leicht. Der Klang ist anders als in den Soundbeispielen, sehr höhenlastig, raspy und schnarrig, was sich für einen guten Bass nicht geziemt. Der Signalweg hat ein Erdungsproblem. In Spielpausen ist ein hohes Sirren/Rausche zu hören, das bei Berührung der Saiten verschwindet wobei die Berührung gelegentlich einen unangenehmen elektrischen Knacks auslöst. Werden ein oder beide Volumeregler auf null gedreht gesellt sich ein dunkles Brummen dazu. Auch brummt und kracht es wenn die Klinkenbuchse ein wenig Druck und Zug abkriegt. Bei Verwendung des sehr transparenten Vovox Sonorus Kabels empfinde ich den Hintergrundkrach als ziemlich störend. Die A-Saite scheppert gelegentlich über dem ersten Bund, die Saiten schnarren vergleichsweise oft und viel. Auch habe ich das Gefühl das die Tonreinheit über die Bünde generell und besonders bei der D-Saite nicht so richtig gegeben ist. Ebenso empfinde ich die Saitenlage als untypisch hoch. Ich hatte gehofft durch den semiakustischen Resonanzraum ein wenig mehr Lautstärke und Bass zu bekommen zum Spielen ohne elektrische Verstärkung, aber leider höre ich fast keinen Unterschied zum rein elektrischen Bass. Bei mir kommt keine Spielfreude auf. Die Gitarre wirkt auf mich nicht wie ein Instrument sondern eher wie der Nachbau eines echten Instrumentes.
Da mein über zehn Jahre alter Harley Benton Shortscale Bass diese ganzen Probleme nicht hat spiele ich ihn einfach weiter auch wenn sein Design, schwarzes Brett, überlackiert, mit Saiten drauf und unzähligen Dellen, nicht so toll ist und warte weiter auf den Tag an dem mir ein besserer Bass über den Weg läuft.
Features
Verarbeitung
Sound
3
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