A
Kompakt mit gutem Cleansound
Nachdem ich mir den Stompman bestellt hatte, war ich sehr auf die ersten persönlichen Eindrücke gespannt. Leider hat sich die Vorfreude direkt beim einschalten wieder gelegt. Das Gerät hat ein derart intensives Grundrauschen, dass ich es direkt reklamiert habe. Der Effektloop hat das Rauschen sogar zusätzlich verstärkt.
Also wieder zurück zu Thomann, der Service war wie immer perfekt!
Als das neue Gerät eintraf und ich jede mögliche Einstellung durch probiert hatte, habe ich es ebenfalls wieder zurück geschickt. Das Rauschen ist einfach nervig, das bekommt Orange wesentlich besser hin.
Der clean Sound ist gut, der Crunch auch aber das Rauschen verdirbt den Spaß, schade.
Also wieder zurück zu Thomann, der Service war wie immer perfekt!
Als das neue Gerät eintraf und ich jede mögliche Einstellung durch probiert hatte, habe ich es ebenfalls wieder zurück geschickt. Das Rauschen ist einfach nervig, das bekommt Orange wesentlich besser hin.
Der clean Sound ist gut, der Crunch auch aber das Rauschen verdirbt den Spaß, schade.
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B
Toller Amp für Pedalfreunde
Ich besitze wirklich viele verschiedene Gitarren Verstärker, aber dieses kleine Tool vervollständigt nun mein Pedalboard. Gemeinsam mit einer Box habe ich ein klasse Sound und ausreichend Lautstärke. Die Schlepperei von Combo Verstärkern hat jetzt ein Ende.
Da meine Box (Hughes&Kettner Tubemeister 110) auch noch sehr klein und leicht ist, lässt sich mein Setup nun bequem zu jedem Auftritt oder zu jeder Probe mitnehmen.
Ich kann das Teil wirklich jedem nur empfehlen es auszuprobieren. Es harmoniert sehr gut mit allen möglichen Effekten die auf meinem Bord installiert sind. Was ich allerdings wirklich am allerbesten finde an dem Teil ist, dass beim ein und ausschalten keinerlei Geräusche wie beispielsweise knacken oder knallen oder irgendwelche anderen Geräusche im Lautsprecher entsteht. Das ist außergewöhnlich und besonders lobenswert!
Da meine Box (Hughes&Kettner Tubemeister 110) auch noch sehr klein und leicht ist, lässt sich mein Setup nun bequem zu jedem Auftritt oder zu jeder Probe mitnehmen.
Ich kann das Teil wirklich jedem nur empfehlen es auszuprobieren. Es harmoniert sehr gut mit allen möglichen Effekten die auf meinem Bord installiert sind. Was ich allerdings wirklich am allerbesten finde an dem Teil ist, dass beim ein und ausschalten keinerlei Geräusche wie beispielsweise knacken oder knallen oder irgendwelche anderen Geräusche im Lautsprecher entsteht. Das ist außergewöhnlich und besonders lobenswert!
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GM
Klasse Pedalboard Amp mit tollen Features
Wollte mit dem StompMan meinen Baroni Lab PedalboardAmp ersetzen. Ausschlaggebend waren die einkanalige Bauweise und die schaltbare Sololautstärke. Der Cleansound ist wirklich Klasse und die Klangregelung sehr effektiv. Der StompMan funktioniert auch gut mit vorgeschalteten Zerrpedalen. Bei mir ist es ein JHS AT+. Schlussendlich hat mich das hohe Grundrauschen dazu bewogen, das Teil zurück zu senden. Ich weiss nicht, ob es sich bei meinem um eine Fehlproduktion gehandelt hat, da das Rauschen in den anderen Bewertungen kein Thema ist. Mein Baroni Lab bleibt nun auf dem Board.
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R
Auf den Einsatzzweck kommt es an
Der Stompman ist solide verarbeitet, so wie man es von H&K kennt. Es gibt eine umfassende Betriebsanleitung, auch in deutscher Sprache, so wie es sein sollte, was allerdings heutzutage eher die Ausnahme ist.
In der Vergangenheit habe ich diverse Transistorcombo ausprobiert die allerdings alle für meinen Geschmack so schlecht waren, daß ich sie nicht behalten wollte (Lautes Knacken bei Ein-und Ausschalten, starkes Brummen mit zunehmerder Verzerrung, schlechter Sound und Lautsprecher die an ein Küchenradio erinnern). Mit dem Stompman ist das anders, da ich meine eigene Box mit Celestion V30 Lautsprecher verwenden kann. Der Cleansound gefällt mir, aber alles was verzerrt wird trifft nicht meinen Geschmack.
Die Regler Sagging, Gain und Tone sind gewöhnungsbedürftig, wenn man ein Röhrentopteil gewohnt ist, somit ist es kniffelig den richtigen Klang für sich heraus zu finden.
Ich benutze den Stompman eigentlich nur als Endstufe und hänge entweder mein Boss ME80 oder meinen Tonex von IK-Multimedia davor, und damit macht der Stimpman einen guten Job. Für einen Preis von unter 70,-€ ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gegeben, allerdings hätte ich keine 100,-€ dafür ausgegeben.
In der Vergangenheit habe ich diverse Transistorcombo ausprobiert die allerdings alle für meinen Geschmack so schlecht waren, daß ich sie nicht behalten wollte (Lautes Knacken bei Ein-und Ausschalten, starkes Brummen mit zunehmerder Verzerrung, schlechter Sound und Lautsprecher die an ein Küchenradio erinnern). Mit dem Stompman ist das anders, da ich meine eigene Box mit Celestion V30 Lautsprecher verwenden kann. Der Cleansound gefällt mir, aber alles was verzerrt wird trifft nicht meinen Geschmack.
Die Regler Sagging, Gain und Tone sind gewöhnungsbedürftig, wenn man ein Röhrentopteil gewohnt ist, somit ist es kniffelig den richtigen Klang für sich heraus zu finden.
Ich benutze den Stompman eigentlich nur als Endstufe und hänge entweder mein Boss ME80 oder meinen Tonex von IK-Multimedia davor, und damit macht der Stimpman einen guten Job. Für einen Preis von unter 70,-€ ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gegeben, allerdings hätte ich keine 100,-€ dafür ausgegeben.
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T
solides Arbeitstier
Ich habe nun schon den zweiten Stompman gekauft um Stereo den Gitarrensound zu fahren, so bekomme ich mit wenig Aufwand, wenig Gewicht, wenig Geld einen großartigen Sound, ehrlich, kraftvoll, dynamisch, klar und lange clean, es kommt natürlich auch auf die Boxen drauf an, ich habe mir dafür welche mit unterschiedlichen Jensenspeakern und Breitbandautsprechern von Sica gebaut. Klare Kaufempfehlung !
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MN
eigentlich ganz cooler Pedalboard-Amp
Zuerst mal - das Ding ist verdammt laut!
Kin Wunder bei der Leistung.
Der Ampklingt sehr gut als Verstärker für Pedale und verhält sich dabei wie ein klassischer Gitarrenamp, nicht wie ein neutraler Amp als reiner Lautmacher. Dabei verzerrt er kaum, sondern klirrt nur ganz leicht an, außer man dreht des Gain auf volle Pulle und dazu das Sagging. Zu letzterem komme ich gleich.
Die Klangregelung ist etwas ungewöhnlich, auch wenn es wie üblich drei regler sind. Allerdings funktionieren sie anders:
Presence dient zum anpassen der obersten Höhen an Box, Raum, was auch immer, es ist kein klassischer Trebel-Regler.
Resonance passt die Tiefbässe an Box, Raum und co an.
Die eigentliche Einstellung des Sounds erfolgt über Tone. Damit wird das Spektrum aus Mitten, Tief-Mitten und Hoch-Mitten verschoben und es wird mittiger und nasaler oder eher die Aggro-Badewanne, die auch die Schwermetaller zufriedenstellen sollte. Ist in etwas wie der ISF-Regler von Blackstar.
Ich finde, es funktioniert ganz gut, wenn man sich ein bißchen damit befasst und rumprobiert. Ist aber Geschmackssache und gewöhnungsbedürftigt.
Nun zum Sagging: Das ist eine Schaltung, die eine übersteuernde Endstufe simuliert. Grundsätzlich ist das schon ganz okay, allerdfings muss man immer aufpassen. Denn mit einem etwas dampfenden Distortion-Pedal davor - oder auch einem aufgedrehten Overdrive - klingt es schnell total vermatscht. Also nur bei eher cleanen Sounds sinnvoll. Schlimm isses ja nicht, denn man dreht diesen regler auf 9 Uhr oder weniger, dann hört man nix mehr davon.
Der Effektweg lässt sich per Fuß ein- und aus schalten, sehr schön. Aber er nimmt auch ganz leicht Höhen weg.
Insgesamt würde ich den Stompman schon empfehlen, denn da haste nen richtigen Amp auf dem Board.
Kin Wunder bei der Leistung.
Der Ampklingt sehr gut als Verstärker für Pedale und verhält sich dabei wie ein klassischer Gitarrenamp, nicht wie ein neutraler Amp als reiner Lautmacher. Dabei verzerrt er kaum, sondern klirrt nur ganz leicht an, außer man dreht des Gain auf volle Pulle und dazu das Sagging. Zu letzterem komme ich gleich.
Die Klangregelung ist etwas ungewöhnlich, auch wenn es wie üblich drei regler sind. Allerdings funktionieren sie anders:
Presence dient zum anpassen der obersten Höhen an Box, Raum, was auch immer, es ist kein klassischer Trebel-Regler.
Resonance passt die Tiefbässe an Box, Raum und co an.
Die eigentliche Einstellung des Sounds erfolgt über Tone. Damit wird das Spektrum aus Mitten, Tief-Mitten und Hoch-Mitten verschoben und es wird mittiger und nasaler oder eher die Aggro-Badewanne, die auch die Schwermetaller zufriedenstellen sollte. Ist in etwas wie der ISF-Regler von Blackstar.
Ich finde, es funktioniert ganz gut, wenn man sich ein bißchen damit befasst und rumprobiert. Ist aber Geschmackssache und gewöhnungsbedürftigt.
Nun zum Sagging: Das ist eine Schaltung, die eine übersteuernde Endstufe simuliert. Grundsätzlich ist das schon ganz okay, allerdfings muss man immer aufpassen. Denn mit einem etwas dampfenden Distortion-Pedal davor - oder auch einem aufgedrehten Overdrive - klingt es schnell total vermatscht. Also nur bei eher cleanen Sounds sinnvoll. Schlimm isses ja nicht, denn man dreht diesen regler auf 9 Uhr oder weniger, dann hört man nix mehr davon.
Der Effektweg lässt sich per Fuß ein- und aus schalten, sehr schön. Aber er nimmt auch ganz leicht Höhen weg.
Insgesamt würde ich den Stompman schon empfehlen, denn da haste nen richtigen Amp auf dem Board.
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EU
Guter Amp
Suche seit einiger Zeit einen Pedalboardamp, um es mir etwas einfacher zu machen. Habe den Stompman zuhause getestet und fand ihn okay, bin aber nicht der Typ, der eine Basis für Effekte sucht, sondern eher eine zweikanalige Lösung mit nur wenig Effekten. Warte nun auf den Ampman.
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