g
Geniales Gerät!
Ich habe dieses Gerät auf der NAMM (Youtube) gesehen und ich war gleich vom Konzept fasziniert. Es ist mein erster MPE-Controller und auch aus diesem Grund heraus, habe ich entschieden, dem Gerät eine Chance zu geben. Auch die Art und Weise, wie die Noten angeordnet sind (eher mathematisch korrekt), finde ich genial.
Ich bin kein Profi, arbeite aber mit Studio One etwa seit 10 Jahren, wobei ich die 3 Arbeitstage, die ich für Musik in der Woche zur Verfügung habe, ziemlich ausnütze.
Was kann der Exquis von Intuitive Instruments?
1) DAW Anschluss, hier Studio One 6:
Der Controller funktionierte in S1 6 mit dem Mai Tai Synth instant. Man braucht diesen nur im Setup für Externe Geräte auf den richtigen Receive Port "Exquis" einstellen und MPE anklicken. Fertig!
2) MPE Standard Parameter:
Alle 16 MIDI Kanäle für die MPE Kommunikation werden in S1 automatisch freigeschaltet. Die Zuordnung für Slide CC74 ist intern fix, der Pitch Range von 48st ist vorgewählt aber einstellbar. Dies sollte auch für andere DAW's gelten.
Besonderheit in S1:
Für VST3 3rd party Plugins (seit S1v5.3 verfügbar) gibt es in S1 nur einen Fallstrick: Man muss im Instrumentenfenster zusätzlich "Enable MPE" ankreuzen, wenn man mit VST3 Plugins anderer Hersteller arbeitet.
Test mit Arturia V Collection / Pigments und U-HE Hive2:
Ich hatte keine Probleme mit diesen Plugins. Bei U-HE muss man die MPE-Betaversionen installieren. Gibt es auch für Diva und Bazille.
Spielgefühl und Buttons:
Der Controller macht extrem viel Spaß, die Hexa-Buttons (MPE X/Y) lassen sich gut steuern. Andere MPE Geräte mit "Klaviertasten" haben sicherlich in der Y-Auslenkung mehr Spielraum. Aber mit dem Hub komme ich sehr gut zurecht. Die druckempfindlichen Buttons (Aftertouch/Pressure) empfinde ich als hervorragend. Und man kann diese ja auch mit Nicht-MPE Settings spielen.
Hardware insgesamt:
Sehr gut verarbeitet, wirklich ein hochwertiges Gerät.
Einstellungen:
Wie gesagt, der Exquis funktioniert im DAW Modus sofort. Für die Scales und dem Grundton, drückt man den den Setup Knopf und kann mit den 4 Push Encodern alles einstellen. Für die Oktaven gibt es ebenfalls Buttons. Nur mit dem Strip-Slider kann ich noch nichts anfangen.
Software von II/Exquis:
Es gibt noch den SurgeXT Synth (VST2/VST3/AUv3) als Download, der für den Exquis maßgeschneidert ist. Mach viel Spaß!
Neben der DAW Anbindung kann man den Exquis exklusiv mit einer eigenen SW spielen, die auch Plugins einbinden kann und eigene Patterns ablegen kann.
Fazit:
Tolles Gerät, bin sehr zufrieden, der Preis ist gerechtfertigt! Ich liebe diesen Controller! Ob der Exquis für Live oder Studio Pro Leute was ist, wird sich zeigen. Ich bin da optimistisch.
PS: Bei Intuitive Instruments muss man noch lernen, dass Welt da draußen nicht nur französisch spricht.
Ich bin kein Profi, arbeite aber mit Studio One etwa seit 10 Jahren, wobei ich die 3 Arbeitstage, die ich für Musik in der Woche zur Verfügung habe, ziemlich ausnütze.
Was kann der Exquis von Intuitive Instruments?
1) DAW Anschluss, hier Studio One 6:
Der Controller funktionierte in S1 6 mit dem Mai Tai Synth instant. Man braucht diesen nur im Setup für Externe Geräte auf den richtigen Receive Port "Exquis" einstellen und MPE anklicken. Fertig!
2) MPE Standard Parameter:
Alle 16 MIDI Kanäle für die MPE Kommunikation werden in S1 automatisch freigeschaltet. Die Zuordnung für Slide CC74 ist intern fix, der Pitch Range von 48st ist vorgewählt aber einstellbar. Dies sollte auch für andere DAW's gelten.
Besonderheit in S1:
Für VST3 3rd party Plugins (seit S1v5.3 verfügbar) gibt es in S1 nur einen Fallstrick: Man muss im Instrumentenfenster zusätzlich "Enable MPE" ankreuzen, wenn man mit VST3 Plugins anderer Hersteller arbeitet.
Test mit Arturia V Collection / Pigments und U-HE Hive2:
Ich hatte keine Probleme mit diesen Plugins. Bei U-HE muss man die MPE-Betaversionen installieren. Gibt es auch für Diva und Bazille.
Spielgefühl und Buttons:
Der Controller macht extrem viel Spaß, die Hexa-Buttons (MPE X/Y) lassen sich gut steuern. Andere MPE Geräte mit "Klaviertasten" haben sicherlich in der Y-Auslenkung mehr Spielraum. Aber mit dem Hub komme ich sehr gut zurecht. Die druckempfindlichen Buttons (Aftertouch/Pressure) empfinde ich als hervorragend. Und man kann diese ja auch mit Nicht-MPE Settings spielen.
Hardware insgesamt:
Sehr gut verarbeitet, wirklich ein hochwertiges Gerät.
Einstellungen:
Wie gesagt, der Exquis funktioniert im DAW Modus sofort. Für die Scales und dem Grundton, drückt man den den Setup Knopf und kann mit den 4 Push Encodern alles einstellen. Für die Oktaven gibt es ebenfalls Buttons. Nur mit dem Strip-Slider kann ich noch nichts anfangen.
Software von II/Exquis:
Es gibt noch den SurgeXT Synth (VST2/VST3/AUv3) als Download, der für den Exquis maßgeschneidert ist. Mach viel Spaß!
Neben der DAW Anbindung kann man den Exquis exklusiv mit einer eigenen SW spielen, die auch Plugins einbinden kann und eigene Patterns ablegen kann.
Fazit:
Tolles Gerät, bin sehr zufrieden, der Preis ist gerechtfertigt! Ich liebe diesen Controller! Ob der Exquis für Live oder Studio Pro Leute was ist, wird sich zeigen. Ich bin da optimistisch.
PS: Bei Intuitive Instruments muss man noch lernen, dass Welt da draußen nicht nur französisch spricht.
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C
Grandioser MP3 Controller
Ich liebe diesen Controller, war vom Konzept sofort fasziniert und wollte ihn sofort haben, ich verwende ihn ausschliesslich als Controller in Cubase und verwende nicht die beigestellte App, diese stürzt bei mir beim scannen der Plugins ab (liegt vermutlich daran das ich sehr viele VST und VSTi installiert habe und da ist wohl was dabei was der App nicht schmeckt).
von er Haptik und Spielgefühl her finde ich ihn sehr gut. gerade für gezogene Synth Sounds mit Aftertouch funktioniert das prima, für kurze Perkussive Noten, oder Drums, muß man schon ordentlich auf die PADs schlagen damit da eine ordentliche Anschlagstärke dabei rauskommt.
Was mir sehr sehr gut gefällt ist die Anordnung der Noten, und wie man damit Akkorde spielt, hat man einmal die Muster verinnerlicht kann man damit nach etwas Übung schon einigermassen intuitiv spielen.
Ich hoffe die Software wird weiter upgedated für neue Funktionen so das man nicht nur die Root Note, sondern auch zb die 5th oder 7th farbig hinterlegen kann. Der Slider dient als Appregiator, den bnutze ich weniger oft, da würde ich mir auch wünsche als ob man diesen für andere Funktionen, zb MOD Wheel konfigurieren könnte.
Die Pads sind MPE tauglich, dh man hat pro Pad Pitchbend (horizontal) und Brightness CC74 (Vertikal) zur Verfügung, damit lässt sich mit MPE tauglichen Synths sehr schöne organsische Sounds erzeugen.
Ich verwende den Exquis sehr gerne mit Arturia Pigmens und Roli Equator 2, das macht ordentlich Spass
von er Haptik und Spielgefühl her finde ich ihn sehr gut. gerade für gezogene Synth Sounds mit Aftertouch funktioniert das prima, für kurze Perkussive Noten, oder Drums, muß man schon ordentlich auf die PADs schlagen damit da eine ordentliche Anschlagstärke dabei rauskommt.
Was mir sehr sehr gut gefällt ist die Anordnung der Noten, und wie man damit Akkorde spielt, hat man einmal die Muster verinnerlicht kann man damit nach etwas Übung schon einigermassen intuitiv spielen.
Ich hoffe die Software wird weiter upgedated für neue Funktionen so das man nicht nur die Root Note, sondern auch zb die 5th oder 7th farbig hinterlegen kann. Der Slider dient als Appregiator, den bnutze ich weniger oft, da würde ich mir auch wünsche als ob man diesen für andere Funktionen, zb MOD Wheel konfigurieren könnte.
Die Pads sind MPE tauglich, dh man hat pro Pad Pitchbend (horizontal) und Brightness CC74 (Vertikal) zur Verfügung, damit lässt sich mit MPE tauglichen Synths sehr schöne organsische Sounds erzeugen.
Ich verwende den Exquis sehr gerne mit Arturia Pigmens und Roli Equator 2, das macht ordentlich Spass
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él
Amazing Player Controller!
Ich verwende es nur als Controller mit Hardware-Via-Midi-Geräten, daher kann ich keine Meinung zur dazugehörigen Software abgeben, aber der VST Surge Xt-Synthesizer ist ausgezeichnet! funktioniert Primat,
es braucht nur 1 stunde , sich an die verschiedenen Funktionen anzupassen... Auch wenn Ihr Synthesizer kein MPE hat, machen Sie sich keine Sorgen, dieses exquisite Stück lässt Sie anders denken ...
Durch die Verwendung auf einem Verselab MV-1, einem Roland sh4D, einem Typhon und einem Waldorf Iridium entdecke ich die Klänge von Synthesizern wie nie zuvor, unzählige Bereiche, Reaktionsfähigkeit und Qualität von Pads auf hohem Niveau! MIDI erkannt direkt/maschinell zuverlässig und magisch! Winner Innovation 2024 ohne Überraschung.
Keine falschen Noten mehr...immer in der richtigen Tonart in unzähligen Skala
es braucht nur 1 stunde , sich an die verschiedenen Funktionen anzupassen... Auch wenn Ihr Synthesizer kein MPE hat, machen Sie sich keine Sorgen, dieses exquisite Stück lässt Sie anders denken ...
Durch die Verwendung auf einem Verselab MV-1, einem Roland sh4D, einem Typhon und einem Waldorf Iridium entdecke ich die Klänge von Synthesizern wie nie zuvor, unzählige Bereiche, Reaktionsfähigkeit und Qualität von Pads auf hohem Niveau! MIDI erkannt direkt/maschinell zuverlässig und magisch! Winner Innovation 2024 ohne Überraschung.
Keine falschen Noten mehr...immer in der richtigen Tonart in unzähligen Skala
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P
Multi-Touch MPE Controller Exquis
Dieser Controller öffnet mir die Tür in die Welt der MPE Controller,
auch wenn dieser mehrere hundert Euro weniger kostet als andere von bekannteren Marken, macht es nicht den Anschein, als würde dieser billig wirken oder nicht in der Lage sein, meine Art des Spielens zu übertragen. Im Gegenteil, man kann die Empfindlichkeit, wann der Controller auf die Berührung reagiert, sowie das Bending etc. einstellen, damit es zum eigenen Spiel passt. Jetzt kann ich endlich noch mehr Gefühl in meine Songs einbringen. Es kann Hardware & Soft Synths kontrollieren, da es MIDI in/out Ports hat. Die App, die man herunterladen kann, ist sehr hilfreich, aber nicht nötig, um diesen Controller zu nutzen, man hat die freie Entscheidung.
Würde es eine kleine Anzeige geben, dann wäre es noch leichter zu navigieren. Da ich diesen Controller erst seit ein paar Tagen habe, bin ich mir sicher, dass bei öfteren spielen, das alles schnell gelernt wird, wo & wie was gemacht wird. Würde ich wieder kaufen, unschlagbar für diesen Preis & der Support vom Exquis antwortet auch sehr schnell.
auch wenn dieser mehrere hundert Euro weniger kostet als andere von bekannteren Marken, macht es nicht den Anschein, als würde dieser billig wirken oder nicht in der Lage sein, meine Art des Spielens zu übertragen. Im Gegenteil, man kann die Empfindlichkeit, wann der Controller auf die Berührung reagiert, sowie das Bending etc. einstellen, damit es zum eigenen Spiel passt. Jetzt kann ich endlich noch mehr Gefühl in meine Songs einbringen. Es kann Hardware & Soft Synths kontrollieren, da es MIDI in/out Ports hat. Die App, die man herunterladen kann, ist sehr hilfreich, aber nicht nötig, um diesen Controller zu nutzen, man hat die freie Entscheidung.
Würde es eine kleine Anzeige geben, dann wäre es noch leichter zu navigieren. Da ich diesen Controller erst seit ein paar Tagen habe, bin ich mir sicher, dass bei öfteren spielen, das alles schnell gelernt wird, wo & wie was gemacht wird. Würde ich wieder kaufen, unschlagbar für diesen Preis & der Support vom Exquis antwortet auch sehr schnell.
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c
MPE-Wunschtraum für unterwegs
Ich hatte den Du-Touch und den Exquis hier um zu sehen, ob ich damit ausreichend tief in die Materie der Mikrotonalität eintauchen kann. Ich war von beiden Geräten überrascht, weil sie wirklich Spaß machen und trotz enormem Funktionsumfang immer noch intuitiv zu bedienen sind. Der Exquis ist meines Eindrucks nach eher etwas professioneller gestaltet, ist ja aber auch ein Nachfolger.
Was man hiermit sehr gut machen kann sind expressive Soli, schnelle Ideen, ein vollständiges Midi-Keyboard im Taschenformat ersetzen, schneller Akkorde lernen/spielen, in einem guten Midi-Setup gemeinsam Midi-Musik machen, Blicke auf sich ziehen, Skalen hexagonal lernen. Für mich persönlich waren dann aber zwei Dinge doch ein Hindernis.
1. Ich bin Linux/Android-Purist, da gibt es aktuell noch keine Software für. Abgesehen von Updates ist das zwar noch kein Problem und wäre auch nicht der alleinige Ausschlussgrund, weil es eben ein MPE Controller ist und die wesentlichen Einstellungen auch ohne Software möglich sind.
2. Mikrotonalität geht zwar, aber eben nicht wirklich besser als mit einem konventionellen Keyboard, dafür bräuchte es mehr Buttons. Bei Stimmungen mit mehr als 12 Tönen pro Oktave muss man hier zwangsläufig Abstriche in der Verteilung der Keys machen.
Wer noch keinen MPE Controller für unterwegs hat, der soll hier nicht zu lange zögern und einfach zuschlagen. Günstiger und intuitiver geht es professional glaube ich nicht.
Was man hiermit sehr gut machen kann sind expressive Soli, schnelle Ideen, ein vollständiges Midi-Keyboard im Taschenformat ersetzen, schneller Akkorde lernen/spielen, in einem guten Midi-Setup gemeinsam Midi-Musik machen, Blicke auf sich ziehen, Skalen hexagonal lernen. Für mich persönlich waren dann aber zwei Dinge doch ein Hindernis.
1. Ich bin Linux/Android-Purist, da gibt es aktuell noch keine Software für. Abgesehen von Updates ist das zwar noch kein Problem und wäre auch nicht der alleinige Ausschlussgrund, weil es eben ein MPE Controller ist und die wesentlichen Einstellungen auch ohne Software möglich sind.
2. Mikrotonalität geht zwar, aber eben nicht wirklich besser als mit einem konventionellen Keyboard, dafür bräuchte es mehr Buttons. Bei Stimmungen mit mehr als 12 Tönen pro Oktave muss man hier zwangsläufig Abstriche in der Verteilung der Keys machen.
Wer noch keinen MPE Controller für unterwegs hat, der soll hier nicht zu lange zögern und einfach zuschlagen. Günstiger und intuitiver geht es professional glaube ich nicht.
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S
In Sachen Preis/Leistungs unschlagbarer MPE Controller
Der Exquis Controller ist für mich der beste MPE Controller. Die hexagonale Tastenanordnung ermöglicht flüssige Akkordwechsel (ohne viel Mühe) und ermöglicht damit ständiges kreatives Experimentieren ohne viel Musiktheorie!
Besonders Augenmerk: die MPE-Unterstützung: Einzelne Noten lassen sich individuell (per Note) pitchen, benden oder mit aftertouch manipulieren.
Das Spielgefühl war anfangs ... komisch? Die Pads sind aus einem ... squishy Material - das wiederum der expressiven Spielweise der einzelnen Pads zugute kommt, sich aber anfangs (in einer letztlich guten Weise) ungewohnt anfühlt.
Der Elefant im Raum, das LinnStrument, ist -> vielleicht <- besser (kommt eben auf die Bedürfnisse an), kostet aber auch in der 128 Version das knapp das vierfache(!).
Für den Preis würde ich das Exquis immer wieder bestellen!
In erster Bestellung wurde mir die Deluxe Version zugeschickt, weil der Lieferant die Pakete falsch kennzeichnete. Da passt das bei Thomann derzeit einzige zu erwerbende Protective Cover aber nicht drauf. Hier also aufpassen.
Besonders Augenmerk: die MPE-Unterstützung: Einzelne Noten lassen sich individuell (per Note) pitchen, benden oder mit aftertouch manipulieren.
Das Spielgefühl war anfangs ... komisch? Die Pads sind aus einem ... squishy Material - das wiederum der expressiven Spielweise der einzelnen Pads zugute kommt, sich aber anfangs (in einer letztlich guten Weise) ungewohnt anfühlt.
Der Elefant im Raum, das LinnStrument, ist -> vielleicht <- besser (kommt eben auf die Bedürfnisse an), kostet aber auch in der 128 Version das knapp das vierfache(!).
Für den Preis würde ich das Exquis immer wieder bestellen!
In erster Bestellung wurde mir die Deluxe Version zugeschickt, weil der Lieferant die Pakete falsch kennzeichnete. Da passt das bei Thomann derzeit einzige zu erwerbende Protective Cover aber nicht drauf. Hier also aufpassen.
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M
Ein tolles Instrument - mit selbstgeschriebener Software
Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar - ich habe mir gleich vier Stück bestellt, und nicht bereut. Zu der App kann ich nichts sagen - ich habe sie gar nicht installiert, sondern mir mit der KI in ein, zwei Tagen eine mikrotonale MPE-App gevibecodet, die mehrere Exquis miteinander zu einer Art Lumatone kombiniert. Super Sache. Wer will - einfach in Github suchen, es gibt da mehrere Varianten. Einen Synth zu finden und korrekt zu konfigurieren, der die Fähigkeiten ausreizt ist für Laien gar nicht noch einfach. Weil mich nichts überzeugte, habe ich dann mit der KI noch ein SuperCollider-Script erstellt, das jede der der drei Achsen der Pads Effekte über einem physischen String-Modell zuweist - jetzt habe ich ein starkes, expressives Instrument, genau auf mich zugeschnitten. Klasse.
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Ra
Geb ich nicht mehr her !
Siehe Überschrift - einer der besten Käufe die letzten Jahre - super Ergänzung zu meinem Synth-Bestand !!!
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T
Funktioniert gut
Das Tastengefühl unter den Fingern ist sehr angenehm. Das Instrument unterstützt Polyphonie. In der Praxis habe ich gefunden, dass man die beste Kontrolle über die Modulationen erreicht, wenn man sich auf eine oder zwei Noten gleichzeitig beschränkt, da man bei jeder Note gleichzeitig druck und zwei Achsen steuern kann. Das Bedienkonzept ist gut, aber man sollte die Bedienungsanleitung immer beiseite haben, da es kein Bildschirm hat und die Einstellungen über leuchtende Tasten angezeigt werden.
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