J
Besser als erwartet
Ich habe den Twin Spot in eine 70er Di Giorgio Klassikgitarre gebaut.
Die Pads ungefähr zwischen Saiten 1,2 und 5,6. relativ direkt unter den Steg.
Das muss man wohl selbst für jede Gitarre individuell ausprobieren. Klebefolie liegt für alle Fälle genug dabei. Anleitung fand ich verständlich. Das Loch für die Buchse habe ich mit einem Stufenbohrer gemacht. So reißt nichts aus. Einbau hat ca. 45min gedauert. Seit dem hält sowohl der Kleber als auch die Buchse. Sehr gut.
Der Sound gefällt mir. Ich spiele mit dem System hauptsächlich Bossa. Ich höre natürlich immer auch das akustische Direktsignal beim Spielen. Als reiner Zuhörer bzw. bei einer Probeaufnahme merkt man schon, dass es eben kein Kondensatormikrofon ist. Allerdings überwiegt hier eindeutig Komfort und praktischer Nutzen. Ich will nicht bei jeder Probe lange Mikros aufbauen und dann ganz steif im Sweetspot davor sitzen.
Hier stecke ich einfach das Kabel rein und lege los. Ich mache einiges mit Looper und das funktioniert auch ganz wunderbar. Das System nimmt natürlich auch Erschütterungen des Korpus auf. Beim normalen Spiel gibt es keine Probleme oder Störgeräusche. Absichtlich gespielte Grooves auf Decke und Zargenkante sind gut nutzbar und ersetzen häufig einen drumloop.
Die Pads ungefähr zwischen Saiten 1,2 und 5,6. relativ direkt unter den Steg.
Das muss man wohl selbst für jede Gitarre individuell ausprobieren. Klebefolie liegt für alle Fälle genug dabei. Anleitung fand ich verständlich. Das Loch für die Buchse habe ich mit einem Stufenbohrer gemacht. So reißt nichts aus. Einbau hat ca. 45min gedauert. Seit dem hält sowohl der Kleber als auch die Buchse. Sehr gut.
Der Sound gefällt mir. Ich spiele mit dem System hauptsächlich Bossa. Ich höre natürlich immer auch das akustische Direktsignal beim Spielen. Als reiner Zuhörer bzw. bei einer Probeaufnahme merkt man schon, dass es eben kein Kondensatormikrofon ist. Allerdings überwiegt hier eindeutig Komfort und praktischer Nutzen. Ich will nicht bei jeder Probe lange Mikros aufbauen und dann ganz steif im Sweetspot davor sitzen.
Hier stecke ich einfach das Kabel rein und lege los. Ich mache einiges mit Looper und das funktioniert auch ganz wunderbar. Das System nimmt natürlich auch Erschütterungen des Korpus auf. Beim normalen Spiel gibt es keine Probleme oder Störgeräusche. Absichtlich gespielte Grooves auf Decke und Zargenkante sind gut nutzbar und ersetzen häufig einen drumloop.
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