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Marcus Miller V7 Alder-5 BK 2nd Gen

4.7 von 5 Sternen aus 28 Kundenbewertungen

5-Saiter E-Bass

  • Erlekorpus
  • einteiliger Ahornhals
  • Ebenholzgriffbrett
  • Halsprofil: C
  • Griffbrettradius: 241 mm
  • Mensur: 34" (Long Scale)
  • Sattelbreite: 46 mm
  • Knochensattel
  • 20 Medium Small Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Marcus Super-J Revolution Jazz Single Coils
  • Marcus Heritage-3 Elektronik mit Frequency Control
  • Regler: Volume/Tone (Dual Pot), Pickup Blender, Treble, Middle/Middle Frequency (Dual Pot), Bass
  • aktiv / passiv Mini-Schalter
  • bestückt mit 2x 9 V Batterien
  • Marcus Miller Modern S Steg mit 18 mm Saitenabstand
  • Chrom Hardware
  • Farbe: Schwarz
  • made by Sire
  • Erhältlich seit November 2018
  • Artikelnummer 445973
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Schwarz
  • Korpus Erle
  • Hals Ahorn
  • Fingerboard Ebenholz
  • Bünde 20
  • Mensur Longscale
  • Tonabnehmerbestückung JJ
  • Elektronik Aktiv, Passiv
  • Inkl. Koffer Nein
  • Inkl. Gigbag Nein
€ 555
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Benchmark in seiner Preisklasse

Der Sire Marcus Miller V7 ist ein fünfsaitiger Jazz-Style-Bass, der in Sachen Qualität und Ausstattung in seiner Preisklasse Maßstäbe setzt. Ganz im klassischen 70er Look in einem schwarzen Finish gehalten, bietet er neben Vintage-Klängen auch viele moderne Annehmlichkeiten, inklusive einer sehr flexiblen Klangreglung, die eine breite Palette an Sounds ermöglicht. Die Kooperation seitens Sire mit der Basslegende Marcus Miller gibt dem ambitionierten Anfänger und auch fortgeschrittenen Bassisten ein Instrument an die Hand, mit dem der nächste Schritt in Sachen Klangvielfalt und Qualität gewagt werden kann.

Klassische Zutaten plus moderne Features

Mit einem Erlekorpus und einem Ahornhals setzt Sire ganz bewusst auf bewährte Komponenten. Für das Griffbrett fiel die Wahl auf wunderschönes Ebenholz, das an den Bundkanten für ein angenehmeres Spielgefühl abgerundet wurde. Der transparente und kraftvolle Sound wird mit den Marcus Super-J Revolution Tonabnehmern erzielt, die in einem eigenen Verfahren speziell gewickelt wurden.

Die ausgeklügelte Elektronik mit dem 18-Volt-Preamp erweitert die klanglichen Möglichkeiten enorm. Im Passivmodus stehen ein Volume-Regler, ein Balance-Regler und eine Tonblende zur Verfügung. Per Kippschalter wird der Aktivmodus zugeschaltet und dank 3-Band-Equalizer lässt sich der Sound noch exakter den individuellen Bedürfnissen anpassen. So bietet dieser neben den üblichen Bässen und Höhen mit dem parametrischen Mittenband die Möglichkeit, die Einsatzfrequenz stufenlos zwischen 80 und 2000 Hz zu wählen.

Den nächsten Schritt wagen

Der Sire Marcus Miller V7 ist etwas für Bassisten, die durch die gegebene Flexibilität des Basses viele Stilistiken abdecken wollen – von Vintage bis Modern ist alles möglich. Besonders eignet er sich auch für erfahrene Anfänger, die den nächsten Schritt wagen wollen oder vielleicht einen qualitativen Umstieg auf einen Fünfsaiter-Bass planen. Der V7 bietet nämlich Features, wie die abgerundeten Bundkanten und die umfassende und vielseitige Elektronik, die eher in der höheren Preiskategorie anzusiedeln sind – ein hochwertiges, sowie erschwingliches Upgrade also. Deshalb ist der Bass auch interessant für fortgeschrittene Bassisten, die einen exzellenten und vielseitigen Fünfsaiter- oder Zweitbass suchen.

Über Sire

Sire, inzwischen mit Fimensitz in Kalifornien, wurde ursprünglich von einem Gitarrenbauer in Korea gegründet, der bereits seit Ende der 90er im asiatischen Raum erfolgreich ist. Seit 2015 entstand in Zusammenarbeit mit dem Bassisten Marcus Miller eine große Reihe an Bässen, die eine moderne Flexibilität und eine klassische Optik verbinden und auch international ein großer Erfolg wurde. 2020 wurde in Zusammenarbeit mit Larry Carlton die Palette um akustische und elektrische Gitarren erweitert. Sire schafft es sowohl mit den Marcus-Miller-Bässen als auch mit den Larry-Carlton-Gitarren, in unterschiedlichen Preisbereichen stets eine überdurchschnittliche Qualität zur Verfügung zu stellen.

Überall zuhause

Der Sire Marcus Miller V7 macht dank seiner ausgeklügelten Tonabnehmer und Elektronik sowohl in jeder Livesituation als auch im Studio eine gute Figur. Mit der 18-Volt-Betriebsspannung arbeitet er dabei ohne Verzerrungen und Nebengeräusche. Gerade bei Aufnahmen spielt dies eine entscheidende Rolle. Stilistisch kennt der Sire Marcus Miller V7 keine Grenzen. Für Old School Sounds à la Motown, Soul Blues oder Rock und alles dazwischen betreibt man ihn einfach passiv. Für alle modernen Klänge und Spieltechniken bietet die 3-Band-Klangregelung mehr als genug Optionen.

28 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

24 Rezensionen

J
Ohne wäre besser
JedernureinKreuz 29.02.2020
Sobald man sich mit der 5. Seite akklimatisiert hat ist das Gerät im passiven Modus wirklich angenehm. Gute Seitenlage die man aber auch noch verstellen kann.

Das eingebaute Technik-Effekt/Mixer-"Feature"-Aktiv könnte man auch wieder ausbauen oder einfach den passiven Modus nutzen. Kann man sich also sparen, sollte man bereits rudimentäre Technik zu Hause haben und auf einen anderen 5-Seiter konzentieren.
Features
Sound
Verarbeitung
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l
Verblüffend gut für das Geld, mit leichten Abstrichen
lm089 11.03.2026
Bin auf der Suche nach einem bezahlbaren und guten 5-Saiter. Mir ist klar, dass ich bei dem hier aufgerufenen Preisbereich kein absolutes High-End-Instrument erwarten kann, das einem Vergleich mit einem 2500 EUR-Bass standhält. Aber bei Auftritten in kleineren Clubs oder auf Straßenfesten geht es eben auch mal etwas rustikaler zu, da würde ich einen sündteuren Vintage- oder Custom-Shop-Bass eh nicht mitnehmen wollen.
In diversen Foren wurde mir die V-Serie von Sire-Marcus Miller empfohlen. Also hab ich mal einen V7 bestellt.
Zunächst mal ist es sehr verblüffend, was man heutzutage für so vergleichsweise kleines Geld bekommen kann! Der Bass ist prinzipiell gut verarbeitet und klingt auch sehr amtlich nach Jazz Bass. Er ist kein ausgesprochenes Leichtgewicht (meine Haushaltswaage stellt die These von knapp 4,7kg auf), aber geht schon. Der nicht unerheblichen Kopflastigkeit kann ich problemlos mit breitem Leder-Gurt entgegenwirken; einen glatten Gurt würde ich nicht empfehlen.
Klang ist super, so wie man sich das bei einem JB vorstellt. Passiv gefällt er mir etwas besser als aktiv, aber das ist klare Geschmacksche - ich hab's eh nicht so mit aktiver Elektronik.
Der Hals ist wunderbar seidig glatt, sehr angenehm zu greifen. Die gerundeten Kanten sind nett, allerdings habe ich das bei meinen anderen Bässen nie wirklich vermisst.
Sehr gut gefällt mir der Saitenhalter am Headstock, der alle 5 Saiten auf gleichmäßigen Zug bringt. Keine Ahnung, warum das nicht viel weiter verbreitet ist, an den Kosten kann's sicher nicht liegen.
Brücke, Mechaniken, PUs wirken amtlich.
Der Bass schaut super aus mit dem schwarzen Body und dem Old-School-Pickguard. Hals und Headstock sind mir im Kontrast zwar ein wenig zu hell, aber vermutlich dunkeln die mit der Zeit noch nach.

Damit kommen wir zu den Abstrichen:
a) Es ist schon toll, dass ich hier zwischen aktiv und passiv umschalten kann, aber dummerweise ist der Lautstärkeunterschied zwischen den beiden Modi schon recht deutlich. Und zwar erstaunlicherweise so, dass der Aktiv-Modus hörbar *leiser* ist. Hätte ich eher genau andersrum erwartet(Ja, die Batterien sind frisch!).

UPDATE: grad bin ich draufgekommen, dass die aktive Klangregelung die Gesamtlautstärke stark beeinflussen: wenn ich die tieferen Mitten absenke, wird der Bass insgesamt sehr leise. Bei "Boost" der tiefen Mitten entsprechend das Gegenteil. Analog beim Bass-Regler. Beim Höhenregler oder den höheren Mitten stelle ich das nicht fest. In einem Diskussionforum wurde mir das als "normal" bestätigt, allerdings habe ich das bei meinem aktiven Yamaha-Bass auch nicht. Vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit dran, ich find's trotzdem seltsam, deshalb ein Stern Abzug bei "Sound"
b) Mit dieser Unzahl an Potis komme ich irgendwie nicht klar, vor allem die beiden gestackten Regler find ich eher irritierend, sie schauen auch irgendwie uncool aus. - ja, Geschmacksache Am schlimmsten ist die Kombi beim Vol-Poti: der sitzt *über* der Tonblende, und die ist aufgrund der Nähe zum Balance-Rergler eher fummelig zu erreichen.
Auch der Mittenregler ist gestackt - oben der für Boost/Cut, darunter die Frequenz. OK, da werd ich sicher nicht oft dran rumschrauben.
Nein, mit diesen Reglern werde ich sicher nicht warm.
Ein Stern Abzug bei "Features"
c) Der Bass kam leider saumäßig eingestellt hier an: der Hals hatte einen deutlich sichtbaren Buckel ("konvex"), entsprechend war da mehr Schnarren als Brummen. Ich habe ihn deshalb über drei Tage hinweg immer wieder nachjustiert, bis er sich einigermaßen beruhigt hatte.
Intonation war nicht perfekt, aber zum Testen schon OK bzw justierbar.
Eher unangenehm ist, dass die Bundstäbchen minimal überstehen - nicht sicht- oder messbar, aber beim Drübergleiten ist eine deutliche Kantigkeit bemerkbar.
Ein Stern Abzug bei "Verarbeitung".

Ich habe mir parallel dazu noch einen rein passiven V5 bestellt (als Retoure, daher kann ich den hier nicht bewerten). Und ich muss sagen: der überzeugt mich deutlich mehr. Super eingestellt: anschließen und losspielen. Und mir kommt es so vorm als hätten die PUs mehr Output als die des V7 im passiv-Modus. Und im Bandkontext setzt er sich auch einfach etwas besser durch.
Fazit: wenn ich den Vergleich zum V5 nicht hätte und dazu eine etwas größere Affinität zu aktiven Bässen, würde ich den 7er sicher behalten, trotz der Abzüge! So darf halt der V5 bleiben

Noch drei Hinweise:
- beide Vx-Bässe haben .045-.125-Saiten (Roundwound) aufgezogen; beim V7 sind es angeblich DR Dragonskin, beim V5 vmtl. D'Addarios. Das steht leider nirgends beschrieben
- die Bässe sind insgesamt ziemlich lang (knapp 119 cm); ich habe hier einen Gigbag von einem Yamaha BB735, da passen sie ganz eindeutig nicht rein
- dem Paket liegt eine verchromte Abdeckung des Neck-PU bei. Das ist sicher nett gemeint, aber es sind keine vorgebohrten Schraublöcher im Body. Die muss ich dann bei Bedarf wohl selber anbringen. Mal sehen.
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Sound
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b
Gemischte Gefühle
baumi6 16.05.2023
Vorab: Ich hatte früher den gleichen Bass als 4-Saiter. Dieser kam ab Werk in perfektem Zustand. Deswegen war meine Erwartungshaltung wohl etwas (zu) hoch.

Der Bass hat beidseitig auf der ganzen Länge scharfkantige Bundenden. Der Saitenreiter der G-Saite war auf Anschlag runtergeschraubt, die Höhe der anderen Saiten völlig zufällig, der Hals konvex. Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas bei einer ernsthaften Qualitätskontrolle durchgewunken wird. Aber gut, mein Setup mache ich sowieso immer selber und die Bundenden kann ich nachschleifen.

Negativ sind auch die viel zu leichtgängigen Potis, deren Mittelposition teilweise kaum zu spüren ist. Zusammen mit der Tatsache, dass sie sehr nahe beisammen sind, finde ich die Bedienung nicht so toll. Vielleicht täuscht mich die Erinnerung, aber beim 4-Saiter haben sich zumindest die Potis viel wertiger angefühlt.

Der Sound dieses Basses reisst aber alles wieder raus. Einfach genial! Ich habe lange überlegt, ob ich ihn zurückschicken soll, mich aber dagegen entschieden. Vielleicht wäre ein Austauschexemplar ab Werk besser verarbeitet, vielleicht aber auch nicht. Für diesen Sound lohnt es sich, etwas Arbeit reinzustecken.

Meine Meinung: Angesichts des Preises und des coolen Sounds ist der Bass ok, aber nicht überragend.
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TG
pretty damn good for the money
The Geoffernator 17.06.2020
I had this bass for about a year, until I inevitably sold it to feed my guitar acquisition syndrome yet again. I'm not really a bass player, but I played bass in a band for a while and I played this bad boy pretty much like a regular guitar with really quite unnecessary solos (much to the dismay of my poor fellow band mates). It's a nice bass and it sounds good for the price. Just don't leave the passive switch turned on or you might burn through your batteries quicker than you anticipate.
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